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	<title>African Paper</title>
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		<title>WATER IS THE SUN: Ritual Fever</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Ritual Fever&#8221; legen Water Is The Sun – das gemeinsame Projekt von Mkl Anderson (Drekka) und Adam Parks (Timber Rattle, Lightning White Bison) – ein beeindruckendes Album vor, das sich am ehesten als zusammenhängendes, beinahe initiatisch fungierendes Ganzes begreifen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/water-is-the-sun-ritual-fever/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ritualfever.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50757" title="ritualfever" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ritualfever-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;Ritual Fever&#8221; legen Water Is The Sun – das gemeinsame Projekt von Mkl Anderson (Drekka) und Adam Parks (Timber Rattle, Lightning White Bison) – ein beeindruckendes Album vor, das sich am ehesten als zusammenhängendes, beinahe initiatisch fungierendes Ganzes begreifen lässt, das zwischen Soundtrack, meditativem Klangritual und imaginären Landschaftsgemälden im Dämmerlicht oszilliert. <span id="more-50756"></span>Analoge Aufnahmeverfahren, Tapeloops, Field Recordings und eine deutliche Nähe zu rituellen wie folkloristischen Ausdrucksformen verschmelzen zu einer Musik, die sich nicht in einzelne Tracks zergliedern will, sondern als fortlaufender Prozess erscheint, als ein sich ständig wandelnder Zustand zwischen Formgebung und Auflösung.</p>
<p>Schon zu Beginn formiert sich aus einem dezenten, unterschwelligen Dröhnen eine Art klanglicher Nebelraum. Es gluckert, rauscht, als läge über allem eine dünne, transparente Membran. Daraus schält sich nach und nach etwas heraus, das wie Gesang anmutet – hoch, entrückt, kaum greifbar. Ob es sich um Samples handelt oder um verfremdete Stimmen, bleibt bewusst bei der schemenhaften Songstruktur, die uns im Verlauf des Albums noch öfter begegnen wird, in der Schwebe. Gerade diese Unbestimmtheit trägt, zusammen mit einer wohl bewusst gewählten klanglichen Unschärfe, viel zur Faszination der Musik bei: Klänge scheinen sich eher im Ohr zu stabilisieren als tatsächlich im Raum. Was zunächst wie ein diffuse Dröhnung auf den Plan tritt, nimmt allmählich synthetischere Konturen an, ohne je seine Zartheit zu verlieren.</p>
<p>Im weiteren Verlauf verdichten sich die Texturen. Verrauschte Details treten stärker hervor, werden fast körperlich spürbar, während sich Assoziationen an Naturklänge – Insektensummen, Wind, ferne Bewegungen, die schwer zu charakterisieren sind – einschleichen. Übergänge geschehen dabei organisch, beinahe unmerklich. Erneut tauchen schwebende Stimmfragmente auf, die in ihrer entrückten Qualität Erinnerungen an rituelle oder sakrale Musik wachrufen. Darunter brodelt eine elektronische Grundierung, die dem Ganzen eine unterschwellige Unruhe verleiht. Wenn sich dann erste melodische Fragmente abzeichnen, ist man längst in einen hypnotischen Zustand hineingezogen worden, der streckenweise auch abruptere, fast lärmende Texturen in sich birgt. Immer wieder öffnen sich innerhalb dieses Flusses Momente von folkig angehauchter, rituell eingefärbter Ruhe. Das Klangmaterial beginnt zu taumeln, zu eiern, zu flirren, als würde man durch ein verwackeltes Filmbild blicken. Entrückte Gesänge gehen in chorale Passagen über, die wie aus einer anderen Zeit oder Sphäre herüberklingen. Dann wiederum setzen monotone, archaisch wirkende Pauken ein und verschieben die Bewegung erneut. Stimmen tauchen auf, verschwinden, klingen wie rückwärts abgespielt oder aus der Ferne deklamiert, während das Dröhnen zunehmend in den Vordergrund tritt und sich nicht länger als bloße Kulisse begreift.</p>
<p>Im späteren Verlauf verdichtet sich dieser Eindruck noch einmal: Orgelartige Drones treffen auf liturgisch anmutenden Gesang, der so etwas wie einen sakralen Raum öffnet. Doch auch hier verweigert sich das Duo jeder eindeutigen Festlegung: Statt eines Höhepunkts gibt es eher ein langsames Ausatmen. Der Ausklang wirkt gelöst, fast schwerelos, reduziert die Mittel und entlässt den Hörer in einen Zustand der Ruhe, in welchem dieses Album, das weniger verstanden als durchlebt werden will, seinen Abschluss findet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Trome Records / Tocco Magico</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3469282694/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>RLW: Minority Of The Dead</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auf Abwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf L. Wechowsky]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf „Minority Of The Dead“ stellt Ralf Wechowsky, der uns kürzlich noch mit dem Album &#8220;Fading Pictures&#8221; begeistert hatte, unter seinem RLW-Alias drei Stücke zusammen, deren Genese und Konzeption so wichtig sind, dass Informationen zu den einzelnen Stücken einen nicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/rlw-minority-of-the-dead/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/a2584136202_1x1_700.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50773" title="a2584136202_1x1_700" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/a2584136202_1x1_700-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf „Minority Of The Dead“ stellt<a href="https://africanpaper.com/tag/ralf-l-wechowsky/"> Ralf Wechowsky</a>, der uns kürzlich noch mit dem Album <a href="https://africanpaper.com/2025/10/25/rlw-fading-pictures/">&#8220;Fading Pictures&#8221;</a> begeistert hatte, unter seinem RLW-Alias drei Stücke zusammen, deren Genese und Konzeption so wichtig sind, dass Informationen zu den einzelnen Stücken einen nicht unerheblichen Teil des CD-Artworks ausmachen: <span id="more-50772"></span>„From Failure To Failure“ war ursprünglich gedacht für ein anlässlich des 100. Geburtstags von John Cage geplantes Album. Eine Veröffentlichung wurde dann aber von Labelseite abgesagt. RLW schreibt, dass seine Überlegungen zu Cage dazu geführt hätten, über seinen „counterpart“ nachzudenken: Karlheinz Stockhausen. Die beiden weiteren auf der CD erhältlichen Stücke, „Body Logics“ und „Trahison“, sind dann auch inspiriert von dem 2007 verstorbenen Komponisten. Zehn Jahre später wurden diese drei Stücke überarbeitet und dann im letzten Jahr finalisiert.</p>
<p>Die CD wird eröffnet von „Body Logics“, inspiriert von Stockhausens früher Arbeit „Klavierstück I“ und Äußerungen Anthony Braxtons, in denen er die „body logics“ von Stockhausens Klavierstücken u.a. mit denen von James Brown und George Clinton verglich. RLW schreibt, er habe daraufhin zusätzlich zu den virtuellen Instrumenten wie etwa Orgel noch Stimmelemente in &#8220;Body Logics&#8221; integriert. Das Stück selbst beginnt mit hektischen, fragmentierten Passagen, die in ihrer scheinbaren Erratik an Stockhausens Komposition denken  lassen. Dann scheint die Aufnahme zu leiern, Stille, ein virtuelles Fagott setzt ein, es gibt dissonantes Fiepen, Stimmfragmente tönen in der Ferne.  Das darauf folgende „From Failiure to Failure“ ist inspiriert von einer 1992 gehaltenen Rede Cages über „Overpopulation and Art“, einem Text, dem von Wechowski attestiert wird, voller „unbroken optimism and naivety“ zu sein, damit nicht den Geschmack des Künstlers (oder des Verfassers dieser Zeilen) treffend, aber laut den Linernotes lebe das Stück von seinen inneren Widersprüchen. Der Zukunftsoptimismus Cages erinnere Wechowski an Genres wie Prog oder Techno, woraus die Entscheidung für die gewählten Instrumente (Mellotron und Perkussion) resultierte. Die Stimme Cages wird verzerrt, verschwindet im Äther, das Gesagte lässt sich nur erahnen, wird geschreddert, (vielleicht) ad absurdum geführt. Gegen Ende finden sich perkussive Elemente, dann hört man noch einmal Cages sagen: „From failure to failure [...] to the final victory.“  „Trahison!“ ist inspiriert von Stockhausens „Gesang der Jünglinge im Feuerofen“ (eine Komposition, die vor etlichen Jahren der Zusammenarbeit von <a href="https://africanpaper.com/tag/asmus-tietchens/">Asmus Tietchens</a> und <a href="https://africanpaper.com/tag/thomas-koner/">Thomas Köner</a> den Namen lieh). Wechowski fiel bei dem Stück der Kontrast zwischen elaborierter Elektroakustik und Momenten des Lächerlichen auf. Verwendung fand bei seiner Komposition dann Material einer Oper von Saint-Saëns &#8211; eventuell  Samson et Dalila?  Man hört wieder zerhäckselte Sounds, die klingen,  als ginge jemand durch Kies und griffe dann nach einem Instrument. Manche Passagen lassen an Wasser denken.</p>
<p>&#8220;Minority Of The Dead&#8221; ist ein Album hervorragender Geräuschmusik, das auch ohne die Hintergrundinformationen funktionieren kann. (MG)</p>
<p><strong>Label: <a href="www.aufabwegen.de/label/">Auf Abwegen</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2043646709/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DEISON / MINGLE: Everything Collapse(d) &#8211; Piano Versions</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andrea Gastaldello]]></category>
		<category><![CDATA[Cristiano Deison]]></category>
		<category><![CDATA[Deison]]></category>
		<category><![CDATA[Final Muzik]]></category>
		<category><![CDATA[Mingle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiederentdeckungen in der Musik sind selten bloß archivierende Akte. Im Falle von Deisons und Mingles &#8220;Everything Collapse(d) – Piano Versions&#8221; läuft die Wiederentdeckung viel eher auf die nachträgliche Rekonstruktion eines künstlerischen Zusammenhangs hinaus, der im Moment seines Entstehens noch nicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/deison-mingle-everything-collapsed-piano-versions/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ecpv.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50761" title="ecpv" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ecpv-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wiederentdeckungen in der Musik sind selten bloß archivierende Akte. Im Falle von Deisons und Mingles &#8220;Everything Collapse(d) – Piano Versions&#8221; läuft die Wiederentdeckung viel eher auf die nachträgliche Rekonstruktion eines künstlerischen Zusammenhangs hinaus, der im Moment seines Entstehens noch nicht vollständig sichtbar war. Die Aufnahmen entstanden bereits vor gut zehn Jahren beinahe Zeitgleich zur üppigeren <span id="more-50759"></span>Version des Materials, den der Experimentalmusiker Cristiano Deison und der Komponist und Musiker Andrea Gastaldello alias Mingle dann auch als &#8220;Everything Collapse(d)&#8221; (Aagoo Records 2014) veröffentlichten. Die hier versammelten Stücke reduzieren das Ausgangsmaterial bewusst: Weg von dichter Klangschichtung, hin zu einem freigelegten melodischen Kern, der sich in der Kombination aus Klavier und subtiler Elektronik neu entfaltet. Dass diese Aufnahmen lange unveröffentlicht blieben und erst nach Gastaldellos Tod wieder ans Licht kamen, verleiht ihnen eine zusätzliche Perspektive – sie erscheinen heute weniger als bloße Variation, sondern als eigenständiger Zugang zum gemeinsamen Schaffen.</p>
<p>Klanglich eröffnet sich ein Raum, der zwar vom Klavier ausgeht, sich aber keineswegs darauf beschränkt. Glasklare, oft in sich kreisende Pianoparts stehen neben schabender, kratzender, heiserer Elektronik. Trotz des Titels handelt es sich also nicht um ein reines Pianoalbum, und auch wenn sich ein Vergleich mit der ursprünglichen Version aufdrängen könnte, entzieht sich diese Aufnahme bewusst einer solchen Gegenüberstellung, indem sie eine eigene, leichtere und durchlässigere Klanglogik etabliert. Gleich zu Beginn entfaltet sich eine entrückte, leicht hypnotische Melancholie: Tonfolgen, die eher Fragen in den Raum zeichnen als Antworten geben. In den folgenden Passagen rückt das Klavier zunächst noch stärker in den Vordergrund, seine Motive wirken geduldig, beinahe abwartend. Doch nach und nach treten elektronische Elemente hinzu – tribbelnd, schleifend, rauschend wie eine ferne Brandung, gelegentlich auch scharfkantig und irritierend, ohne das Gleichgewicht zu kippen. Das Klavier bleibt von all den Bewegungen in seiner Nähe unbeeindruckt, behauptet seine ruhige Präsenz, selbst wenn um es herum dunkle Drones oder unruhige Texturen entstehen.</p>
<p>In manchen Momenten entwickelt die Musik eine fast einlullende Qualität, die jedoch bei genauerem Hinhören von einer Vielzahl feiner Details durchzogen ist. Es sind flüchtige Szenarien, die sich andeuten und wieder abtauchen. Verspieltere Figuren blitzen auf, nur um gleich wieder in eine zurückgenommene Grundhaltung überzugehen. Diese eigentümliche Genügsamkeit und eine sensible Besinnung auf das Wesentliche, die sich auch in Titeln wie &#8220;Nessun Desiderio&#8221; spiegelt, erinnert stellenweise an minimalistische Kompositionsansätze z.B. in einigen Arbeiten von Arvo Pärt. Charakteristisch ist dabei das Wechselspiel: Immer wieder übernimmt die luftige, leicht angekratzte Elektronik das Klangbild, jedoch meist nur in Momenten, in denen das Klavier innehält. Einzelne Ideen prägen die Stücke nachhaltig, ohne sich aufzudrängen – etwa ein pulsierendes, an medizinische Geräte erinnerndes Signal, das sich gegen unregelmäßige Klangbewegungen behauptet, oder hörspielartige Passagen, in denen Vogelstimmen, Rauschen und fernes Hantieren eine szenische Qualität erzeugen.</p>
<p>Gegen Ende verdichtet sich das Zusammenspiel erneut. In „Static Inertia“ tritt das Klavier mit teils hochfliegenden, beinahe ekstatisch wirkenden Tönen in den Vordergrund, bevor die Elektronik allmählich wieder einsetzt und das Spektrum erweitert. Es ist kein dramatischer Höhepunkt, sondern eher ein Zusammenführen der zuvor etablierten Elemente. Der Ausklang wirkt entsprechend gelöst, beinahe zärtlich, als würden sich beide Klangwelten in einer ruhigen, offenen Geste verabschieden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Musik eine Bedeutung, die über den Status eines nachträglich veröffentlichten Nebenwerks hinausgeht, denn das Album fungiert als eine Form des Erinnerns, die das Vergangene nicht einfach konserviert, sondern neu hör- und deutbar macht und das Augenmerk auf das feine Austarieren von Klang und Stille, von Intuition und Konstruktion legt, die das Duo wunderbar beherrscht(e). &#8220;Everything Collapse(d)- Piano Versions&#8221; ein spätes Dokument einer künstlerischen Verbindung, das im Wiederhören seine eigentliche Gegenwart entfaltet. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Final Muzik</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=314476926/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Up North: Neuer Longplayer von Vasco Trilla</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/04/11/up-north-neuer-longplayer-von-vasco-trilla/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alex Zethson]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Sources]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Küchen]]></category>
		<category><![CDATA[Vasco Trilla]]></category>
		<category><![CDATA[Vilhelm Bromander]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Up North&#8221; veröffentlicht der in Barcelona lebende Perkussionist Vasco Trilla am 24. April ein neues Album über Creative Sources. Die Aufnahme verbindet Solostücke mit kollaborativen Improvisationen mit Martin Küchen, Vilhelm Bromander und Alex Zethson. Im Zentrum steht laut Label &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/up-north-neuer-longplayer-von-vasco-trilla/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Up North&#8221; veröffentlicht der in Barcelona lebende Perkussionist Vasco Trilla am 24. April ein neues Album über Creative Sources. Die Aufnahme verbindet Solostücke mit kollaborativen Improvisationen mit Martin Küchen, Vilhelm Bromander und Alex Zethson. Im Zentrum steht laut Label ein Arbeiten mit Klang als offenem Material, das in Echtzeit geformt, verdichtet und wieder aufgelöst wird. Die Stücke bewegen sich zwischen konzentrierter klanglicher Erkundung und einem fein abgestimmten Zusammenspiel, das auf unmittelbare Reaktion und gegenseitige Wahrnehmung setzt.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/upnorth.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50642" title="upnorth" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/upnorth.jpg" alt="" width="1200" height="1089" /></a><span id="more-50641"></span></p>
<p>Den Ausgangspunkt bildet ein Aufenthalt in Stockholm, wo Vasco Trilla zu einem Solokonzert eingeladen wurde. Diese Liveaufnahme bildet den Abschluss des Albums und nutzt die akustischen Bedingungen eines ehemaligen Kirchenraums, die den vielschichtigen Zugriff auf perkussives Material besonders zur Geltung bringen. Ergänzt wird dies durch drei zuvor entstandene Studioimprovisationen, die auf offenen musikalischen Vorgaben basieren. Dabei reichen die Ansätze von tiefen, resonanzbasierten Duo-Strukturen über ein Trio mit feinen perkussiven Texturen und klar konturierten Instrumentalstimmen bis hin zu einer längeren, sich kontinuierlich wandelnden Formation, in der sich Spannungsfelder aufbauen und verdichten. &#8220;Up North&#8221; erscheint als CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1084263798/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Terrain Vague II: Mesmer mit ihrem zweiten Album</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:42:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[arbitrary]]></category>
		<category><![CDATA[Mesmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Terrain Vague II&#8221; veröffentlicht das dänische Trio Mesmer am 24. April sein zweites Album über arbitrary. Ausgehend von Feldaufnahmen aus Læsø, Frederikshavn und Aalborg entwickelt die Gruppe eine elektroakustische Arbeit, in der Umweltklänge, wie es sinngemäß vom Label heißt, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/terrain-vague-ii-mesmer-mit-ihrem-zweiten-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Terrain Vague II&#8221; veröffentlicht das dänische Trio Mesmer am 24. April sein zweites Album über arbitrary. Ausgehend von Feldaufnahmen aus Læsø, Frederikshavn und Aalborg entwickelt die Gruppe eine elektroakustische Arbeit, in der Umweltklänge, wie es sinngemäß vom Label heißt, nicht als Hintergrund dienen, sondern die strukturelle Grundlage bilden. Geräusche von Küsten, Häfen und urbanen Randzonen werden aufgegriffen und durch Improvisation sowie kompositorische Verfahren weitergeführt. Zum Einsatz kommen unter anderem Synthesizer und Modularsysteme sowie Trompete und Perkussion.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/mtw2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50639" title="mtw2" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/mtw2.jpg" alt="" width="369" height="369" /></a><span id="more-50638"></span></p>
<p>Der Titel greift die Idee des &#8220;terrain vague&#8221; auf, also unbestimmter Übergangszonen mit offenem Potenzial. Diese wird hier, wie es ferner heißt, als Bild für gegenwärtige gesellschaftliche Zustände gelesen, ohne eindeutig ausformuliert zu werden. Stattdessen entstehe ein offener Hörraum, in dem sich gesetzte und freie Elemente, Kontrolle und Spontaneität überlagern. Im Vergleich zum Vorgänger hat Mesmer seinen Ansatz stärker ortsbezogen ausgerichtet. Die konkreten geografischen Bedingungen strukturieren die Stücke deutlicher, während improvisatorische Anteile und Spannungen zwischen individuellem und kollektivem Spiel stärker hervortreten. &#8220;Terrain Vague II&#8221; erscheint als CD und zum Download.</p>
<p><a href="https://arbitrary.bandcamp.com/"><strong>@ Bandcamp </strong></a></p>
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		<title>Temple Music: Zusammenstellung von Samplerbeiträgen auf Sombre Soniks</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/04/11/temple-music-zusammenstellung-von-samplerbeitragen-auf-sombre-soniks/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 03:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alan Trench]]></category>
		<category><![CDATA[Black Lesbian Fishermen]]></category>
		<category><![CDATA[Howling Mystics]]></category>
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		<category><![CDATA[Sombre Soniks]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Robinson]]></category>
		<category><![CDATA[Temple Music]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem einzigen zusammenhängenden, knapp zweistündigen Track bringen Sombre Soniks dieser Tage eine Sammlung aller Beiträge des Duos Temple Music innerhalb mittlerweile vierzehn Jahren zu den bisherigen &#8220;Dark Ambient&#8221;-Compilations heraus. Das Material wurde zunächst für eine Radioshow kompiliert und ist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/11/temple-music-zusammenstellung-von-samplerbeitragen-auf-sombre-soniks/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem einzigen zusammenhängenden, knapp zweistündigen Track bringen Sombre Soniks dieser Tage eine Sammlung aller Beiträge des Duos Temple Music innerhalb mittlerweile vierzehn Jahren zu den bisherigen &#8220;Dark Ambient&#8221;-Compilations heraus. Das Material wurde zunächst für eine Radioshow kompiliert und ist nun über Bandcamp digital erhältlich. Temple Music bestehen aus dem heute in Griechenland ansässigen Alan Trench (Orchis, Black Lesbian Fishermen, Howling Mystics u.a.) und Steve Robinson, gelegentliche Gäste erweitern den Sound. Ihre Musik bewegt sich frei zwischen Psychedelic, Drone und folkigen Elementen, verbindet hörspielartige Soundarbeit mit gelegentlichen Ausflügen in raueren Spacerock und ist dabei geprägt von einem vielschichtigen <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Screenshot-2026-04-10-115231.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-50767" title="Screenshot 2026-04-10 115231" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/Screenshot-2026-04-10-115231.png" alt="" width="862" height="806" /></a><span id="more-50766"></span></p>
<p>thematischen Kosmos: Mystisch-spirituelle Motive, Hermetik und Alchemie, Mythen, Rückgriff auf Momente der Musikgeschichte sowie literarische und poetische Bezüge finden hier ebenso ihren Platz wie kritische Auseinandersetzungen mit Konzepten von Englishness. Dem Begriff Dark Ambient, der den genannten Compilations als Rahmen dient, hat sich das Duo nie strikt untergeordnet. Gleichwohl spielen sowohl dunkle als auch atmosphärische Klangqualitäten in ihrem Schaffen stets eine zentrale Rolle. Dabei entwickeln Temple Music eine eigenständige Herangehensweise, die sich den jeweiligen thematischen Vorgaben der Compilation-Reihe auf kreative und oft überraschende Weise annähert. Zuletzt erschien mit <a title="TEMPLE MUSIC: Man, Creator Of His Own Universe" href="https://africanpaper.com/2026/04/04/temple-music-man-creator-of-his-own-universe/">&#8220;Man, Creator Of His Own Universe&#8221;</a> ein weiteres Album des Duos ebenfalls bei Sombre Soniks.</p>
<p><a href="https://sombresoniks.com/home"><strong>@ Sombre Soniks </strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2224759559/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>The Weaving: Neues Album von Emmaleen Tangleweed</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 03:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cruel Nature Records]]></category>
		<category><![CDATA[Emmaleen Tangleweed]]></category>
		<category><![CDATA[Lliezel Ellick]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juni erscheint mit &#8220;The Weaving&#8221; ein neues Album von Emmaleen Tangleweed bei Cruel Nature Records. Laut Label entstanden die neuen Aufnahmen im vergangenen Herbst in einer Blockhütte am Swartvlei (Schwarzer See) in der südafrikanischen Provinz Western Cape. Das Werk &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/10/the-weaving-neues-album-von-emmaleen-tangleweed/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Juni erscheint mit &#8220;The Weaving&#8221; ein neues Album von Emmaleen Tangleweed bei Cruel Nature Records. Laut Label entstanden die neuen Aufnahmen im vergangenen Herbst in einer Blockhütte am Swartvlei (Schwarzer See) in der südafrikanischen Provinz Western Cape. Das Werk versammelt eine Reihe von Balladen, die sich zwischen gothicinspiriertem Dark Folk und Blues bewegen und durch eine zurückgenommene akustische Instrumentierung geprägt sind. Die Arrangements bleiben bewusst reduziert und konzentrieren sich auf Gitarre, Banjo und Cello, wodurch eine dichte, zugleich eindringliche und trotz des unerschrockenen Tones melancholische Atmosphäre entsteht.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/tw.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50747" title="tw" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/tw.jpg" alt="" width="1167" height="1200" /></a><span id="more-50746"></span></p>
<p>Inhaltlich basiert &#8220;The Weaving&#8221;, wie es weiter heißt, auf dem Zusammenwirken literarischer Einflüssen, persönlicher Begegnungen und Reflexionen über kollektive Stimmungen unserer Zeit: Angst, persönliche Wandlungsprozesse und andere psychische und existenzielle Erfahrungen kommen dabei ebenso zu Wort wie Fragen von Spiritualität, Arbeit, Kolonialismus und Migration. Die Bildsprache bewegt sich häufig zwischen realistischen Beobachtungen und Elementen eines zumindest angedeuteten, bisweilen auch deutlichen magischen Realismus. An den Aufnahmen war neben Emmaleen selbst, die Gesang, Gitarren und Banjo beisteuert, auch Lliezel Ellick (Cello und Backing Vocals) beteiligt. Das Album erscheint als LP und digital.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2850135107/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>I: Neues von Kontagion auf Zoharum</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 03:05:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kontagion]]></category>
		<category><![CDATA[Zoharum]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;I&#8221; legt Kontagion ihr fünftes Album und damit eine wuchtige, eigenwillige Veröffentlichung vor, die sich Genregrenzen bewusst entzieht. Die zehn neuen Stücke bewegen sich im Spannungsfeld von dem, was man gängigerweise Industrial Metal nennt, Sludge  und Post-Hardcore, öffnen sich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/10/i-neues-von-kontagion-auf-zoharum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;I&#8221; legt Kontagion ihr fünftes Album und damit eine wuchtige, eigenwillige Veröffentlichung vor, die sich Genregrenzen bewusst entzieht. Die zehn neuen Stücke bewegen sich im Spannungsfeld von dem, was man gängigerweise Industrial Metal nennt, Sludge <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50580" title="1" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/1.jpg" alt="" width="1199" height="1200" /></a><span id="more-50579"></span></p>
<p>und Post-Hardcore, öffnen sich dabei aber immer wieder unerwartet in so unterschiedliche Richtungen wie Noise, melodischen Post-Rock und Doom. Das Album erscheint am 8. April als CD und zum Download bei Zoharum.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2276957020/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Contemplator Caeli: Wiederveröffentlichung der Kollaboration von Monocube und Troum</title>
		<link>https://africanpaper.com/2026/04/07/contemplator-caeli-wiederveroffentlichung-der-kollaboration-von-monocube-und-troum/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 02:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Monocube]]></category>
		<category><![CDATA[Troum]]></category>
		<category><![CDATA[Zoharum]]></category>

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		<description><![CDATA[In den kommenden Tagen bringen Zoharum zwei neue Editionen des ersten gemeinsamen Albums von Monocube und Troum auf CD und Kassette heraus. &#8220;Contemplator Caeli&#8221; erschien erstmals vor sechs Jahren bei Transgredient Records auf Vinyl. Trotz seines &#8220;genregeschichtlich&#8221; relativ späten Erscheinungsdatums &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/07/contemplator-caeli-wiederveroffentlichung-der-kollaboration-von-monocube-und-troum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Tagen bringen Zoharum zwei neue Editionen des ersten gemeinsamen Albums von Monocube und Troum auf CD und Kassette heraus. &#8220;Contemplator Caeli&#8221; erschien erstmals vor sechs Jahren bei Transgredient Records auf Vinyl. Trotz seines &#8220;genregeschichtlich&#8221; relativ späten Erscheinungsdatums ist das Werk mit seinen flächigen, sich meist langsam <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/cc.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50736" title="cc" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/cc.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50735"></span></p>
<p>aufbauenden, entrückten Soundscapes, bei denen man bisweilen das Echo verfremdeter Akkordeonsounds zu hören meint. bereits zu einem kleinen Klassiker der Drone und Dark Ambient-Musik avanciert. Die von James Plotkin neu gemasterte Neuauflage präsentiert sich mit neuem Artwork von Chris Friel und einem bisher unveröffentlichten Bonustrack. &#8220;Contemplator Caeli&#8221; ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3244927150/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Ancient Echoes 2026: Festival mit The Great Park, Aidan Baker, Die Wilde Jagd u.v.a.</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 02:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Joanna Gemma Augurin]]></category>
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		<category><![CDATA[Liv Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Park]]></category>
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		<category><![CDATA[Zofy ZyndiCat]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende des 3. und 4. Juli findet erstmals eine zweitägige Ausgabe des &#8220;Spektral Folk Gatherings&#8221; Ancient Echoes statt, Veranstaltungsort ist die Kirchenruine Wachau in  Markkleeberg im Landkreis Leipzig, präsentiert wird eine vielseitige und gleichsam stimmige Mischung aus Folk, sakraler Klangkunst, Drone &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/07/ancient-echoes-2026-festival-mit-the-great-park-aidan-baker-die-wilde-jagd-u-v-a/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende des 3. und 4. Juli findet erstmals eine zweitägige Ausgabe des &#8220;Spektral Folk Gatherings&#8221; Ancient Echoes statt, Veranstaltungsort ist die Kirchenruine Wachau in  Markkleeberg im Landkreis Leipzig, präsentiert wird eine vielseitige und gleichsam stimmige Mischung aus Folk, sakraler Klangkunst, Drone und krautnaher Elektronik.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/fotor_1775316693125.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50723" title="fotor_1775316693125" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/fotor_1775316693125.jpg" alt="" width="705" height="905" /></a><span id="more-50722"></span></p>
<p>Mit The Great Park, Aidan Baker und Die Wilde Jagd stehen einige Acts auf dem Plan, die auch auf unseren Seiten immer wieder Thema sind, des Weiteren sind Andy Aquarius x Kimi Recorn, Camel Moon, Holy River, Hovfotn, Joanna Gemma Augurin, Liv Andersson, Witchcraft mit einem akustischen Soloset sowie DJ Zofy ZyndiCat zu sehen und zu hören.  Marktstände und Ausstellungen runden das Programm ab.</p>
<p>Kirchenruine Wachau<br />
Kirchplatz 1<br />
04416 Markkleeberg</p>
<p><strong><a href="https://facebook.com/events/s/ancient-echoes-2026-a-ritual-o/1840634156597326/">Alles Weitere @ Facebook</a></strong></p>
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