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	<title>African Paper &#187; Øyvind Hegg-Lunde</title>
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		<title>Einmal Immer: Debüt des Trios auf Playdate Records</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 04:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade erscheint mit &#8220;Einmal Immer&#8221; das gleichnamige Debütalbum des bislang eher als Liveband bekannten Trios aus Bergen. Espen Sommer Eide (Electronics, Buchla Modular Synth), Stephan Meidell (Baritongitarre, Elektronik) und Øyvind Hegg-Lunde (Schlagzeug, Percussion) sind seit vielen Jahren feste Größen in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/09/einmal-immer-debut-des-trios-auf-playdate-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erscheint mit &#8220;Einmal Immer&#8221; das gleichnamige Debütalbum des bislang eher als Liveband bekannten Trios aus Bergen. Espen Sommer Eide (Electronics, Buchla Modular Synth), Stephan Meidell (Baritongitarre, Elektronik) und Øyvind Hegg-Lunde (Schlagzeug, Percussion) sind seit vielen Jahren feste Größen in Projekten zwischen zeitgenössischer Musik, Jazz, Elektronik, Klangkunst und Bühnenproduktion, so etwa im Erlend Apneseth Trio, bei Strings &amp; Timpani, Building Instrument, Alog oder Phonophani.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/einmalimmer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47809" title="einmalimmer" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/einmalimmer.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-47807"></span></p>
<p>Dass nun ein Album von Einmal Immer erscheint, ist, wie man im Begleittext erfährt, keineswegs selbstverständlich. Seit ihrer Gründung 2013 hat die Gruppe konsequent auf die Spontaneität und das Risiko der Improvisation gesetzt und Aufnahmen bislang kaum Bedeutung beigemessen. Mit &#8220;Einmal Immer&#8221; haben sie sich dieser Herausforderung nun dennoch gestellt. Entstanden ist ein Werk, das sich jedem eindeutigen Genre entzieht, von elektronischen Collagen über hypnotische Rhythmen bis hin zu eruptiven Verdichtungen reicht und sich oft mitten im Stück in eine neue Richtung bewegt. Der Bandname verweist auf die Haltung, jedem Moment absolute Bedeutung beizumessen und auf Veränderung unmittelbar zu reagieren, ein Prinzip, das die Musik ebenso prägt wie den Prozess ihrer Entstehung. So versteht sich das Album auch als Plädoyer für Intuition und Offenheit gegenüber dem Unvorhersehbaren. Es erscheint bei Playdate Records als LP und Download.</p>
<p><a href="https://playdaterecords.bandcamp.com/"><strong>@ Playdate </strong></a></p>
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		<title>Månen, Armadillo: Neue LP von Building Instrument</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 06:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 14. März erscheint mit &#8220;Månen, Armadillo&#8221; das neue Album des norwegischen Trios Building Instrument bei Hubro Music. Die Band um Mari Kvien Brunvoll, Åsmund Weltzien und Øyvind Hegg-Lunde verbindet darauf einmal mehr verspielte elektronische Elemente mit akustischen Instrumenten und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/08/manen-armadillo-neue-lp-von-building-instrument/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. März erscheint mit &#8220;Månen, Armadillo&#8221; das neue Album des norwegischen Trios Building Instrument bei Hubro Music. Die Band um Mari Kvien Brunvoll, Åsmund Weltzien und Øyvind Hegg-Lunde verbindet darauf einmal mehr verspielte elektronische Elemente mit akustischen Instrumenten und einem feinen Gespür für Melodie und Atmosphäre. Elektronische Percussion, Synthies und Sampler spielen diesmal eine noch zentralere Rolle, was dem Label zufolge auch mit einem Kompositionsauftrag für das Ekko Festival 2022 zusammenhängt, der die Band stärker in diese Richtung führte. Die Stücke wurden zunächst gemeinsam entwickelt, dann in Einzelarbeit weiter ausgearbeitet und schließlich zusammen mit Produzent Jørgen Træen in Bergen finalisiert.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/manenarmadillo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45213" title="manenarmadillo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/manenarmadillo.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-45212"></span></p>
<p>Lyrisch und thematisch greift das Album vielfältige Einflüsse auf. Zwei Stücke basieren auf Texten des spanischen Dichters Federico García Lorca, während die restlichen Texte aus Brunvolls eigener Feder stammen und laut Label große wie kleine Momente des Lebens reflektieren. Der Albumtitel verweist auf diese symbolische Ebene: Der Mond als wiederkehrendes Motiv und das Gürteltier als Bild für Schutz und eine diesen notwendig machende Verwundbarkeit. Klanglich eröffnet &#8220;Månen, Armadillo&#8221; einen Raum zwischen eingängigen Melodien und experimentellen Strukturen, etwa wenn Samples ungewöhnlicher Klangquellen wie Sabar-Trommeln, Hardangerfiedel oder diverser Alltagsgegenstände in die Musik einfließen. So entstehen detailreiche, schwebende Kompositionen, die sich mit jedem Hören weiter entfalten. Das Album erscheint in den gängigen Formaten.</p>
<p><a href="https://buildinginstrument.bandcamp.com/album/m-nen-armadillo"><strong>@ Building Instrument</strong></a></p>
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		<title>Voice &amp; Strings &amp; Timpani auf Hubro Music</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 03:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eva Pfitzenmaier]]></category>
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		<category><![CDATA[Kim Åge Furuhaug]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Namen Voice &amp; Strings &amp; Timpani bringen Gitarrist Stephan Meidell und Drummer Øyvind Hegg-Lunde, bekannt als Strings &amp; Timpani, dieser Tage ein gemeinsames Album heraus, dessen musikalisches Terrain nur ungenau mit Nachbarregionen wie Jazz, (Post-)Rock, Neue Musik und Free Folk umschrieben ist. Auf ihrem neuen Album haben die beiden ihr Ensemble zu einem Sextett aufgestockt und Kollegen aus ihrem Bergener Umfeld mitwirken lassen, darunter bekannte Kollegen wie Stein Urheim und Mitglieder von renommierten Acts wie Building Instrument und Super Heavy Metal. Die beiden Vokalistinnen Mari Kvien Brunvoll (von den erwähnten Building Instrument) und Eva Pfitzenmaier, die beide auch diverse Instrumentalparts beisteuern, verpassen der Musik mit ihren rhythmischen, den Gesangstechniken der Minimal Music geschulten Lautmalereien eine Note, die sich von bisherigen Arbeiten Meidells und Hegg-Lundes unterscheidet.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/voicestringstimpani.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23288" title="voicestringstimpani" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/voicestringstimpani.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-23286"></span>&#8220;The idea for this project was mine and Øyvind’s [...]. We wanted to write music for us together with friends and colleagues in Bergen, musicians who inspire us and are a part of the same milieu that have some of the same attitudes towards music making: what I like to call a communal approach to playing. The sum of the music that comes out is the essential part; making music together, not impressing through individual virtuosic skills in the traditional sense. We do still strongly believe in the individual voices, but it&#8217;s the totality of those voices together that is most important to us. This is at the core of our music making, and especially for this project. Me and Øyvind stand firmly as the founders and composers of the project and the music, but at the same time we want each individual voice to be heard. It’s tricky, but worth the effort in the end.&#8221; (Stephan Meidell)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1056623953/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>BUILDING INSTRUMENT: s/t</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2015 13:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Building Instrument ist ein norwegisches Improv-Trio, das vor einigen Jahren von der Sängerin Mari Kvien Brunvoll ins Leben gerufen wurde und &#8211; primär auf Schlagzeug, Elektronik, diversen Saiteninstumenten und eben Gesang basierend &#8211; die Hörer auf eine Reise mit ziemlich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/12/10/building-instrument-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/buildinginstrument.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8987" title="buildinginstrument" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/buildinginstrument-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Building Instrument ist ein norwegisches Improv-Trio, das vor einigen Jahren von der Sängerin Mari Kvien Brunvoll ins Leben gerufen wurde und &#8211; primär auf Schlagzeug, Elektronik, diversen Saiteninstumenten und eben Gesang basierend &#8211; die Hörer auf eine Reise mit ziemlich unberechenbaren Wendungen mitnimmt. Versucht man den jüngst nach einer langen Entstehungszeit fertiggestellten Erstling musikalisch zu verorten, kommt man unweigerlich auf eine Art musikalisches Niemandsland, das an alle möglichen Genres grenzt, ohne wirklich irgendwo hinzugehören.<span id="more-8986"></span></p>
<p>Fragile Jazzballaden wie das im norwegischen Molde-Dialekt gesungene „Kanskje“ treffen auf ausladende, auf den ersten Eindruck richtungslos vor sich hintastende Drum-Soli und werden neben dem gehauchten Sopran nur von einer durchaus reizvollen Derangiertheit zusammengehalten. A capella-Nummern wie „Klokka Sju“, das nordische und orientalische Folktraditionen überblendet, verschwinden im ambienten Gegenzoom, der das Album wie ein feierlicher Abspann ausklingen lässt. Elektronik und Akustisches halten sich im Prinzip die Waage, doch durch den provisorischen DIY-Charakter dominiert der Charakter des Handgemachten, stellt Zither, Perkussion und Melodica in der Vordergrund.</p>
<p>Die oftmals zerfledderte, nur vage arrangierte Struktur der einzelnen Songs hindert die feinsinnige Musik nicht nur daran, in Pop zu kippen, sie vermittelt stets auch den Eindruck, einem „Making of“ beizuwohnen, das die Musik bei der geforderten Aufmerksamkeit noch intimer wirken und in der Imagination der Hörer wachsen lässt. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://hubromusic.com/">Hubro Music</a></strong></p>
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