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	<title>African Paper &#187; A Guide to Saints</title>
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		<title>Some Kinda Way: Digitales Album von Connor D’Nettos</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 06:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 5. Dezember erscheint Connor D’Nettos neues Album &#8220;Some Kinda Way&#8221; bei A Guide to Saints. Das Werk vereint nebst Intro, Outro und einem Interludium zwei Stücke, die laut Liner Notes des Künstlers in engem Zusammenhang mit seiner Biografie stehen. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/11/18/some-kinda-way-digitales-album-von-connor-d%e2%80%99nettos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Dezember erscheint Connor D’Nettos neues Album &#8220;Some Kinda Way&#8221; bei A Guide to Saints. Das Werk vereint nebst Intro, Outro und einem Interludium zwei Stücke, die laut Liner Notes des Künstlers in engem Zusammenhang mit seiner Biografie stehen. D’Netto beschreibt, wie das bewusste Zugehörigkeitsgefühl und das allmähliche Sich-Öffnen gegenüber anderen seine musikalische Arbeit veränderte hin zu einer größeren Freiheit und Selbstverständlichkeit im Ausdruck.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/somekindaway.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48983" title="somekindaway" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/somekindaway.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48982"></span></p>
<p>Das dramatische und gleichsam tastende &#8220;Feeling More Like&#8221;, entstanden 2019, erkundet die klangliche Eigenheit der Viola da Gamba, deren warme, raue und zugleich fragile Töne sich in dichten Schichten überlagern und ineinander spiegeln. Das titelgebende Stück dagegen wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Klarinettisten Jason Noble entwickelt. Hier verdichtet D’Netto bereits bestehende musikalische Fragmente zu einem neuen Ganzen als eine Art Rückeroberung von Klangideen, die einst nicht passten, nun aber ihr Zuhause und so ihre Bestimmung finden. Beide Stücke kreisen so um das Hören als Form der Akzeptanz. Das Album ist zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=635967780/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Free Time: Neue LP von Ov Pain</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. November erscheint mit &#8220;Free Time&#8221; das neue Album des neuseeländischen Duos Ov Pain als limitierte LP und zum Download. Es ist, wie es im Begleittext heißt, das bislang unmittelbarste Werk von Renee Barrance und Tim Player, das – &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/25/free-time-neue-lp-von-ov-pain/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. November erscheint mit &#8220;Free Time&#8221; das neue Album des neuseeländischen Duos Ov Pain als limitierte LP und zum Download. Es ist, wie es im Begleittext heißt, das bislang unmittelbarste Werk von Renee Barrance und Tim Player, das – ganz dem Titel entsprechend – in freier, spontaner Atmosphäre entstand. Die beiden nahmen das Material in ihrem kleinen Studio in Dunedin auf, weitgehend live, ohne festes Konzept, ohne spätere Überarbeitung. Vier Synthies, zwei Tage, ein ausrangierter Computer: Aus dieser improvisierten Versuchsanordnung entstand ein Album, das rohe Energie und präzise Kontrolle in ungewöhnlicher Balance hält.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/freetime.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48688" title="freetime" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/freetime.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48687"></span></p>
<p>&#8220;Free Time&#8221; bewegt sich zwischen dröhnenden, fast motorischen Passagen und schabenden Texturen, durchzogen von hellen, verspielten Momenten, die das Geschehen immer wieder aufbrechen. Trotz seiner reduzierten Mittel entfaltet das Album eine dichte, körperliche Präsenz. Die Spannung entsteht dabei weniger aus Lautstärke oder Dynamik als aus der ständigen Reibung zwischen Ruhe und Aufruhr – eine Art kontrollierter Unruhe, die Ov Pains Musik seit jeher prägt. Für Barrance und Player, die seit Jahren gemeinsam an den Rändern von Improvisation, Wave im weitesten Sinne und dunkler, experimenteller Elektronik arbeiten, ist &#8220;Free Time&#8221; eine Art Bestandsaufnahme ihres musikalischen Verständnisses. &#8220;Es war wichtig, die Unmittelbarkeit und Sparsamkeit des Entstehungsprozesses spürbar zu lassen&#8221;, sagt Tim Player. Ein weiterer Hinweis der Band sollte nicht unterschlagen werden: &#8220;Ov Pain erkennt die Wurundjeri Woi-wurrung und Bunurong Boon Wurrung der Kulin Eastern Nation als Eigentümer und traditionelle Hüter des Landes an, auf dem dieses Album konzipiert und aufgenommen wurde. Die Souveränität wurde nie abgetreten&#8221;. Das Album erscheint am 7. November beim Room40-Ableger A Guide To Saints als LP und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3427243199/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Fata Morgana: Neues Album von Yearns</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 04:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A Guide to Saints]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Foley]]></category>
		<category><![CDATA[Joel Saunders]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Fata Morgana&#8221; veröffentlichen Yearns dieser Tage ein neues Album beim Room40-Sublabel A Guide to Saints. Entstanden ist es aus der Zusammenarbeit von Andrew Foley und Joel Saunders – in Nachbarschaft, aber aus der Distanz: Die beiden Musiker leben zwar &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/12/fata-morgana-neues-album-von-yearns/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Fata Morgana&#8221; veröffentlichen Yearns dieser Tage ein neues Album beim Room40-Sublabel A Guide to Saints. Entstanden ist es aus der Zusammenarbeit von Andrew Foley und Joel Saunders – in Nachbarschaft, aber aus der Distanz: Die beiden Musiker leben zwar in benachbarten Vororten, doch der Austausch fand fast ausschließlich über E-Mail statt. Das klangliche Ergebnis spiegelt diese besondere Form des Miteinanders: ein Arbeiten mit Spuren, deren Ursprung im Prozess oft kaum noch erkennbar ist.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/fdm.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46752" title="fdm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/fdm.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46749"></span></p>
<p>Joel Saunders beschreibt, wie er Melodien mit modifizierten Casio-Keyboards und Tape-Loops entwickelte, die Andrew Foley anschließend in Software-Drones überführte. &#8220;Ich schickte Andrew ein Fragment, bevor ich meinen Sohn ins Bett brachte – und wachte am nächsten Morgen auf mit einem Stück, das ich kaum wiedererkannte.&#8221; Der Begriff &#8220;Fata Morgana&#8221; wurde so nicht nur zum Titel, sondern auch zum Prinzip: Das Spiel mit Verformung, Spiegelung und schwer fassbarer Tiefe durchzieht das gesamte Album. Die meist ambienten Tracks sind durchzogen von Brummen, Rauschen und einer Patina aus klanglicher Erosion.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/YEARNS-Bio-Shot-Landscape.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46750" title="YEARNS Bio Shot Landscape" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/YEARNS-Bio-Shot-Landscape.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
<p>In den bearbeiteten Loops und verhallten Synthieflächen scheinen Melodien wie flüchtige Umrisse auf, während Bassläufe in dunkleren Zonen driften. Foley spricht von &#8220;melodies like shimmering fish&#8221; und &#8220;basslines as murky ocean creatures&#8221; – und es passt, dass sich das Album am akustischen Horizont zwischen konkreter Form und diffuser Erscheinung bewegt. Das Album erscheint digital.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=773287110/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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