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	<title>African Paper &#187; Abwärts</title>
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		<title>Abwärts! Heft 18 erscheint, Präsentation am 25.01. im Berliner WATT</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 14:06:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die 18. Ausgabe des Berliner Abwärts!-Periodikums enthält literarische und berichtende Texte zu Themen wie Elvis Guevara, Armut und Mittellosigkeit, Fake News, New Yorker Jazz-Gedichte und Blues als Religionswissenschaft. Desweiteren vierzehn Totenscheine für Unsterbliche: Poly Styrene, Ian Curtis, John Balance, Joe &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/01/23/abwarts-heft-18-erscheint-prasentation-am-25-01-im-berliner-watt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 18. Ausgabe des Berliner Abwärts!-Periodikums enthält literarische und berichtende Texte zu Themen wie Elvis Guevara, Armut und Mittellosigkeit, Fake News, New Yorker Jazz-Gedichte und Blues als Religionswissenschaft. Desweiteren vierzehn Totenscheine für Unsterbliche: Poly Styrene, Ian Curtis, John Balance, Joe Strummer, Adrian Borland, Jeffrey Lee Pierce, Epic Soundtracks, John Peel u.a. werden mit Nachrufen gewürdigt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/254_0.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13252" title="254_0" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/01/254_0.jpg" alt="" width="271" height="440" /></a><span id="more-13251"></span></p>
<p>Am Donnerstag, dem 25. Januar, 20.30 Uhr lesen einige der Autoren im Berliner WATT aus dem Heft, im Anschluss: 33 Umdrehungen mit Robert Mießner. Can meets Sun Ra.</p>
<p>WATT<br />
Metzer Strasse 9<br />
10405 Berlin<br />
<strong><a href="https://www.facebook.com/events/1629351597079353/">Facebook</a></strong><br />
<strong><a href="http://www.basisdruck.de/product_info.php?products_id=254">Verlag</a></strong></p>
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		<title>Neues vom Abwärts!-Magazin: Heft 12 und Abonnement</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Berliner Abwärts!-Magazin ist vor kurzem die 12. Ausgabe erschienen. &#8220;ABWÄRTS ist das Gemeinschaftsprodukt folgender Zeitschriften: Es beerbt die seligen <em>Sklaven</em>, den unregelmäßig erschienenen Nachfolger <em>Gegner</em> und integriert die <em>floppy myriapoda</em> (als „Subkommando für die freie Assoziation“), den politjournalistisch ausgerichteten <em>telegraph</em>, der dem katastrophalen Abbau ostdeutscher Ökonomie, Kultur und Identität seit 1989 – als Nachfolgeblatt der Ostberliner <em>Umweltblätter</em> – nachgeht, und den kulturpolitischen Almanach <em>Zonic</em>. Das neue literarisch-politische Periodikum wird seit März 2014 alle zwei Monate herausgegeben. Der Name ABWÄRTS geht auf Franz Jung zurück. Die Autobiographie des Schriftstellers, Ökonomen und Politikers erschien unter den Titeln <em>Der Weg nach unten</em> (1961) und <em>Der Torpedokäfer</em> (1972), der Arbeitstitel des ersten Manuskriptes jedoch war <em>Die Vögel und die Fische. 33 Stufen abwärts</em>. Aus dem Leben eines Deutschen (Brief an Ruth Fischer vom 24. 1. 1947).&#8221; <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/02/abwärts12.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-11646" title="abwärts12" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/02/abwärts12-184x300.jpg" alt="" width="184" height="300" /></a><span id="more-11644"></span>Von der Redaktion des Magazins <em>Abwärts!</em> (<a href="http://africanpaper.com/2015/12/09/11-ausgabe-des-abwarts-magazins-erschienen/">siehe auch diese Ankündigung auf unserer Seite</a>) erreicht uns untenstehender Aufruf. In <em>Abwärts! </em>erscheint seit November 2014 <a href="https://robertmiessner.wordpress.com/2015/12/10/magic-mantras/">Robert Mießners Musikkolumne <em>Magic Mantras mit Texten zu Robert Wyatt, Last Dominion Lost, Maurice Louca, Ramleh, Peter Brötzmann, David Bowie u.a.</em>, die auch für Leser von African Paper von Interesse ist</a>, ferner brachte <em>Abwärts! </em>bis jetzt Artikel zu Sun Ra, Peter Laughner und Test Department. Wir finden, dass die deutschsprachige, unabhängige Presselandschaft um eine explizite Stimme ärmer wäre, sollte das weitere Erscheinen von Abwärts! nicht gesichert sein.</p>
<p><strong>UMSONST IST NICHT MAL DER TOD</strong></p>
<p><em>ABWÄRTS!</em> braucht neue Abonnenten!</p>
<p>+++ AKTION bis zum 15. März 2016 – Pro Neuabo gratis ein Buch aus der Reihe PAMPHLETE +++</p>
<p>15 Euro für 3 Ausgaben inkl. Porto (Ausland exkl. Porto)</p>
<p>Per Mail: bestellung@basisdruck.de oder telefonisch: 030 473 083 60</p>
<p>„<em>ABWÄRTS!</em> konstatiert Realität – und sucht Partner, um sich gegen jene zu verbünden“, schrieben wir ins Gründungsmanifest unserer Zeitschrift, in Heft 1 vom März 2014. Die Realität im Januar 2016 sieht so aus: wir müssen in den nächsten Wochen mehr Abonnenten begrüßen, anderenfalls ist das kontinuierliche, zweimonatliche Erscheinen von <em>Abwärts! </em>nicht länger zu sichern. Kein Drucker wird für lau seine Maschinen anwerfen; kein Bäcker sein Brot umsonst herausgeben. „Bücher sind Lebensmittel“, hieß es für lange Jahre an der Außenfassade der nicht mehr existenten Kollwitz-Buchhandlung auf der Danziger Straße, Verwaltungsbezirk Pankow. Wir meinen: Zeitschriften sind Viktualien, und wir wollen weitermachen.</p>
<p>In den bis jetzt erschienenen elf <em>Abwärts!</em>-Heften konnten Sie lesen, warum die „Sinti und Roma-Brigaden sich die Reichtümer Südbayerns und Mittelostschwabens mehr als verdient“ haben. Den 100 Jahren Erster Weltkrieg stellten wir die 100 Jahre des Jazz-Kosmikers Sun Ra gegenüber. Wir präsentierten Unveröffentlichtes von Heiner Müller und Lyrik und Prosa aus dem erweiterten Prenzlauer Berg, der sich schon mal bis nach Albanien erstreckt. Dazu Überlebensratgeber, Reiseaufzeichnungen aus der Ukraine, Dramatik, eine wachsende Zahl von Nachrufen. Dies alles jeweils mit einer Grafikstrecke ausgewählter Künstler.</p>
<p>In Heft 12 werden sie bemerken, dass wir eine zusätzliche Kolumne eingeführt haben, in der neuere und neueste Buchveröffentlichungen diskutiert werden sollen. Der erweiterte Prenzlauer Berg reicht diesmal bis nach New York City und kehrt zurück nach Mecklenburg und Vorpommern. Das Herzstück bildet Philippe Malones Drama <em>Septembren</em>, ein Versuch, den Schrecken der Gegenwart die Schrift entgegenzuhalten. Wir haben noch vieles vor und zählen dabei auf Sie: Leser und Partner.&#8221;</p>
<p><strong>Verlag: <a href="http://www.basisdruck.de/shop_content.php?coID=15">Basisdruck</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.basisdruck.de/index.php?cPath=24">Bestellmöglichkeit</a></strong></p>
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		<title>Stadtfischflex (u.a. Uwe Bastiansen, N.U. Unruh, Zappi Diermaier, Kakawaka) und Psykisk Tortur am 15.05. im Bei Ruth, Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 07:12:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uwe Bastiansen, ehemaliger Gitarrist der Punkband Abwärts, gründete Anfang der 90er das Projekt Stadtfisch. Unter &#8220;Projekt&#8221; muss man sich in dem Fall jedoch etwas vorstellen, das im Unterschied zur herkömmlichen Begriffsverwendung nur wenig mit einer etwas offener gestalteten Band oder &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/05/05/stadtfischflex-u-a-uwe-bastiansen-n-u-unruh-zappi-diermaier-kakawaka-und-psykisk-tortur-am-15-05-im-bei-ruth-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Bastiansen, ehemaliger Gitarrist der Punkband Abwärts, gründete Anfang der 90er das Projekt Stadtfisch. Unter &#8220;Projekt&#8221; muss man sich in dem Fall jedoch etwas vorstellen, das im Unterschied zur herkömmlichen Begriffsverwendung nur wenig mit einer etwas offener gestalteten Band oder einem Einzelmusiker, der nicht unter seinem bürgerlichen Namen firmieren will, zu tun hat. Stadtfisch ist ein Überbegriff für nahezu alle Aktivitäten, denen Bastiansen in Eigenregie nachgeht. Dabei kann es sich um Musik, Filme, <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/04/Stadtfischflex.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8749" title="Stadtfischflex" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/04/Stadtfischflex-300x248.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a>Performances und mehr handeln, bei den häufig flukturierenden Mitagierenden ist die Grenze zwischen Mitgliedschaft und Kollaboration fließend und thematisch gibt es kaum verlässliche Konstanten, selbst die wiederkehrende Referenz an Fluxus und Dada scheint sich eher aus einem allgemeinen Interesse heraus zu ergeben. Stadtfischflex ist Bastiansens flexibles – sprich: offenes und immer wieder wechselndes Ensemble an Mitmusikern. Beim Berliner Konzert am 15. Mai zählen dazu:</p>
<p>Uwe Bastiansen (ex-Abwärts)<br />
N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten, Beating the Drum)<br />
Zappi Diermaier (Faust)<br />
Kakawaka<br />
Hoshiko Yamane (Tangerine Dream)<br />
Luca Andrioli (Ulan Bator)<br />
Kim Kiesling</p>
<p><span id="more-8682"></span>Auf Bastiansens vorbereiteten Sounds aufbauend improvisieren die sechs KollaborateurInnen auf Schlagwerk, Violine, Kontrabass und verschiedenartigem elektronischen Gerät. Ebenfalls zu sehen ist an dem Abend das schon seit den 80ern aktive norwegische Drum and Noise-Duo Psykisk Tortur, das aufgrund seiner lauten Metallperkussion auf eine respektable Liste an Hausverboten zurückblicken kann. Nach den Shows werden DJ Iku Sakan und DJ Insultor (Staalplaat) für Unterhaltung sorgen.</p>
<p>Bei Ruth (in den Räumlichkeiten des Beiroy e.V.), Ziegrastraße 13 , 12057 Berlin</p>
<p><a href="http://www.stadtfisch.com/english/stadtfischflex_en.html"><strong>Stadtfischflex</strong> </a></p>
<p><a href="http://www.discogs.com/artist/665716-Psykisk-Tortur"><strong>Psykisk Tortur</strong> </a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1411546712447631/"><strong>Facebook-Event</strong></a></p>
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