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	<title>African Paper &#187; Akoustik Timbre Frekuency</title>
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		<title>M.A.D. III: Umfangreiche Compilation u.a. mit Temple Music, Lyke Wake, Cedrik Fermont</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2023 05:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das im musikalisch wenig beachteten Malta beheimatete Label und Musikportal Music Analysis Discussions Records, kurz M.A.D. hat in der Zwischenjahreszeit den dritten Teil seiner digitalen Compilation-Reihe herausgebracht, der bewusst Genregrenzen außer Acht lässt, dabei aber doch einen gewissen Schwerpunkt auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/01/03/m-a-d-iii-umfangreiche-compilation-u-a-mit-temple-music-lyke-wake-cedrik-fermont/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das im musikalisch wenig beachteten Malta beheimatete Label und Musikportal Music Analysis Discussions Records, kurz M.A.D. hat in der Zwischenjahreszeit den dritten Teil seiner digitalen Compilation-Reihe herausgebracht, der bewusst Genregrenzen außer Acht lässt, dabei aber doch einen gewissen Schwerpunkt auf dunkle, experimentelle Klangkunst und psychedelisch konnotierte Songs legt. Diesmal sind einige unseren Lesern bekannte Acts mit z.T. bisher unveröffentlichtem Material unter den 103 internationalen Beitragenden, so u.a. Temple Music, Cedrik Fermont, Dong Zhou,  Lyke Wake, Akoustik Timbre Frekuency, Darkrad, Ashtoreth, Embers Below Zero, Vrna, Thanatoloop, und Desert Drone.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/mad3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33043" title="mad3" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/12/mad3.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-33036"></span></p>
<p>&#8220;Welcome to Edition III of the Annual M.A.D. Compilation. M.A.D. is a group which supports any music genre and subgenre which was not created with the intention of being corporatised and this has possibly been instrumental in the group’s growth, though quality has always taken priority over quantity of members. The Compilation has a very diverse, genre wise, portfolio of highest quality music produced by 108 acts which have at least one member in the group. With a few collaborations between members, the total amount of tracks in this compilation amounts to 103. The countries from which the acts are based in cover all the continents. The breakdown of the countries in which the acts are based, are as follows: Italy 15, USA 12, Belgium 9, Costa Rica 9, Germany 8, Malta 8, UK 7, Sweden 4, Australia 3, France 3, Russia 3, Belarus 2, Greece 2, Mexico 2, Netherlands 2, Poland 2, Slovenia 2, Spain 2, Bosnia and Herzegovina 1, Bulgaria 1, Canada 1, Chile 1, Czech Republic 1, Denmark 1, Finland 1, Georgia 1, India 1, Iran 1, Norway 1, Portugal 1 and Switzerland 1&#8243; (M.A.D.)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1476653025/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>AKOUSTIK TIMBRE FREKUENCY: Metamorphosis</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 05:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akoustik Timbre Frekuency]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist als würde jemand eine Tür öffnen. Verschiedene Geräusche dringen aus den Tiefen eines weiträumigen Gebäudes hervor: leises, perkussives Hämmern, vielleicht Schritte. Noch leiseres und doch allgegenwärtiges Knistern. Stimmen, die hechlen, murmeln. Sind dies anwesende Personen oder ist es &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/01/22/akoustik-timbre-frekuency-metamorphosis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/metamorphosisakoustiktimbrefrekuency.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28216" title="metamorphosisakoustiktimbrefrekuency" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/metamorphosisakoustiktimbrefrekuency-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist als würde jemand eine Tür öffnen. Verschiedene Geräusche dringen aus den Tiefen eines weiträumigen Gebäudes hervor: leises, perkussives Hämmern, vielleicht Schritte. Noch leiseres und doch allgegenwärtiges Knistern. Stimmen, die hechlen, murmeln. Sind dies anwesende Personen oder ist es doch eher ein Medium, das irgendwo einsam und vergessen vor sich hinläuft? Schon in den ersten Minuten von<span id="more-28214"></span> &#8220;Metamorphosis&#8221;, dem nach drei Jahren ersten Album der englischen Akoustik Timbre Frekuency, klingt nichts wie dem Zufall überlassen, und doch sollte man sich mit einem abfinden, nämlich dem Fehlen von Gewissheit, was den Ort des musikalischen Geschehens und seiner Inhalte betrifft, auch wenn die an- und abschwellende Dröhnung noch so sanft und beruhigend den Raum ausfüllt. Man sollte diese Unsicherheit feiern, wenn man sich auf das Album einlässt.</p>
<p>Was sich hier über den Zeitraum einer knappen Stunde hin vollzieht, ist eine rituelle Feier des Gestaltwandels, und auch wenn Akousik Timbre Frekuency diesen ausdrücklich auf den über die Jahre stattgefundenen Wandel der eigenen sonoren Techniken münzen, mag man bei dem sich über mehrere Schritte verändernden Track an Wandlungsprozesse unterschiedlicher Art denken. Schwer lokalisierbare Stimmen bringen Hektik in die Szenerie, kupfernes Hämmern pflichtet dem bei, doch es erzeugt auch ein starkes Kolorit oder vornehmer ausgedrückt, ein rituelles Ambiente. Undefinierbare Sounds, die weder aquatisch noch das Lodern von Flammen sind, aber irgenwie an beides erinnern, halten die Klangwelt weiterhin in der Schwebe.</p>
<p>Es ist interessant zu beobachten, wie sich das auf zahlreichen verfremdeten Sounds basierende Szenaio mit der Zeit subtil verändert, v.a. der Unaufmerksame könnte sich irgendwann überraschend an einem ganz anderen Ort wiederfinden und wundert sich dann vielleicht, dass hölzerne Perkussion und ein konstantes Schleifgeräusch mittlerweile eine viel deutlichere Kohärenz erzeugt haben. Da die Soundreise ausgesprochen spannend ist, sollte man die einzelnen, meist nur diffus voneinander getrennten Abschnitte nicht allzu sehr spoilern, in denen oft eine bestimmte (bimmelnde, schleifende, hauchende, ratternde, rasselnde, flötende, summende, fauchende, rezitierende&#8230;) Klangquelle im Zentrum steht.</p>
<p>Nur eines kann man von all den mal zur Konzentration weniger Sounds, mal zu winddurchwehter Opulenz neigenden Abschnitten sagen, nämlich dass sie nie auch nur in die Nähe von so etwas wie Entspannungsmusik kommen. Ein Album, um das Projekt kennenzulernen, ist &#8220;Metamorphosis&#8221; jedoch allemal. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Sombre Soniks</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2844994/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>AKOUSTIK TIMBRE FREKUENCY / TEMPLE MUSIC: Split Frequencies Vol. II</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/02/15/akoustik-timbre-frekuency-temple-music-split-frequencies-vol-ii/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 06:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akoustik Timbre Frekuency]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Tranch]]></category>
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		<category><![CDATA[Temple Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen ging die rituell-experimentell ausgerichtete &#8220;Split Frequenzies&#8221;-Reihe von Sombre Soniks in die zweite Folge, diesmal steuern zwei der bekanntesten Acts des Labels je einen halbstündigen, latent episodisch aufgebauten Track bei. Nach dem im vorigen Herbst erschienenen Auftakt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/15/akoustik-timbre-frekuency-temple-music-split-frequencies-vol-ii/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/ATFTM.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20104" title="ATFTM" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/ATFTM-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor ein paar Wochen ging die rituell-experimentell ausgerichtete &#8220;Split Frequenzies&#8221;-Reihe von Sombre Soniks in die zweite Folge, diesmal steuern zwei der bekanntesten Acts des Labels je einen halbstündigen, latent episodisch aufgebauten Track bei. Nach dem im vorigen Herbst erschienenen Auftakt mit Embers Below Zero und Grist sind diemal Akoustik Timbre Frekuency um den Betreiber des Labels sowie Tempel Music um den seit Jahren vielseitig aktiven Alan Trench vertreten.<span id="more-20103"></span></p>
<p>Vom Auftakt her wirken die beiden Kompositionen zunächst eher unterschiedlich. ATFs &#8220;Atu XV Thee Devil (Tiphareth To Hod)&#8221; beginnt ganz leise und hintergründig, zweischen die noch sanften, celloartigen Sounds mischt sich ein mysteriöses Schaben, dass den eher wehmütigen Grundtenor der Musik umso deutlicher hervorhebt.</p>
<p>Schnell wähnt man sich in einen Hörspielsetting, bei dem beinahe so viel Kleinteiliges passiert wie auf der sinkenden Salt Marie Celeste: Türen knarren, während Streicher aus einer Parallelwelt unberechenbare Töne anstimmen und wieder ins Nichts entgleiten lassen; hölzerne Objekte werden wie von einem Wiedergänger Xenakis&#8217; über einen unebenen Boden geschleift; Glocken läuten und verschnelzen mit der surrealen Melodie gestrichener Saiten, Shuttlawinen prasseln zu Boden. Hat man sich erst darauf eingestellt, einer Slideshow mysteriöser Klänge zu lauschen, könnte man bei entsprechender Aufmerksamkeit plötzlich das gefühl beschleichen, schon die ganze Zeit über von dem Track auf subtile Weise geführt worden zu sein &#8211; hin und her, und ohne sofort nachvollziehbare Richtung, und vielleicht ist diese Ungewissheit das eigentliche Zentrum der Komposition.</p>
<p>&#8220;Ships/Arc&#8221; von Temple Music startet viel unvermittelter mit einem hypnotisierenden Groove, kernig, basslastig und von einer bezaubernden Melodie, die Orchis würdig gewesen wäre und die &#8211; auch hier also wieder eine ähnliche Offenheit &#8211; einen Hiphop-Track ebenso wie ein Post Punk-Stück einleiten könnte, was bei den stets unberechenbar wandlungsreichen Temple Music nicht Wunder nimmt.</p>
<p>Nach den ersten tanzbaren minuten kommt dann aber recht abrupt der Abstieg in die langsam vorankriechende Orgelschwere, die sich immer mehr in einem verzweigten Höhlentrakt ausbreitet. Jede Wand, die von dieser merkwürdigen Soundsubstanz getreift wird, sendet seltsam elektrifizierte Signale aus, alles wirkt im Nu aufgeladen und verzaubert. Wenn nach einiger Zeit wieder Bewegung in die Szenerie kommt, manifestiert sich diese meist in stürmisch auf und abschwellenden Details, von kleinteilig klirrenden Soundfetzen bis zu wabernden Dröhnwellen, die nach Harmonium klingen, Trenchs knarrende und rührende Gitarrenparts erklingen wie in einer hallenden Tropfsteinhöhle, doch wenn der Song dass zirkulät zu seinem &#8211; nun verfärbten &#8211; Ausgangspunkt zurückkehrt, fällt auf, dass die vielen kleinen Höhepunkte nie in einer echten Eruption gipfeln, sondern nur Wegmarken in einer viel längeren, Reise anmuten, deren Richtung erst am Ende deutlich wird.</p>
<p>Dieser zirkuläre Charakter markiert einen wesentlichen Unterschied zum Beitreag von Akoustik Timbre Frekuency, weshalb die beiden Stücke nicht derart auf einaner bezogen anmuten wie die beiden Tracks von Grist und Embers Below Zero. Das spricht in jedem Fall für die Vielseitigkeit der Reihe, die sehr wahrscheinlich noch einige Überraschungen bereithalten wird. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Sombre Soniks</strong></p>
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		<title>Sons of an Older Cosmos II: Holotrop, Vrna, Hermetic Brotherhood of Lux-Or, Aesthetic Meat Front am 16.12. in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Nov 2017 14:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aethetic Meat Front]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal veranstaltet das Label Qualia einen Abend im Berliner Hangar 49, an dem vier Acts ihre jeweils eigenen Versionen ritueller Musik präsentieren. Den Auftakt macht das Projekt Holotrop, das sich mit elektronischen und akustischen Klangquellen und u.a. inspiriert &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/11/14/sons-of-an-older-cosmos-ii-holotrop-vrna-hermetic-brotherhood-of-lux-or-aesthetic-meat-front-am-16-12-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal veranstaltet das Label Qualia einen Abend im Berliner Hangar 49, an dem vier Acts ihre jeweils eigenen Versionen ritueller Musik präsentieren. Den Auftakt macht das Projekt Holotrop, das sich mit elektronischen und akustischen Klangquellen und u.a. inspiriert von Stanislaw Grofs Forschungen zum Holotropen Atmen dem Hevorrufen veränderter Bewusstseinszustände widmet. Gianluca Martucc alias Vrna spielt eine psychedelische Version ritueller Musik, basierend auf zahlreichen traditionellen Instrumenten und ihrer elektronischen Bearbeitung. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/11/sonsofanoldercosmos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14538" title="sonsofanoldercosmos" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/11/sonsofanoldercosmos.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-14537"></span>Opulent könnte es bei den aus Sardinien stammenden Hermetic Brotherhood of Lux-Or werden, deren improvisierte Performances lauten, perkussiven Freakouts gleichen. Ebenfalls dem Lärm zugeneigt ist der Headliner Aesthetic Meat Front, dessen kontroverse Ritual-Performances Modifikationen des eigenen Körpers sowie den Einbezug von Leder und Tierfleisch beinhaltet und an Arbeiten der Wiener Aktionisten erinnern. Abgerundet wird der Abend mit einem DJ-Set. Desweiteren erscheint unter dem gleichen Namen ein auf 100 Exemplare limitiertes Tape mit Beiträgen von Nam-khar, Alone in the Hollow Garden, Holotrop, Akoustik Timbre Frekuency, Vrna und Bön.</p>
<p>Hangar 49<br />
Holzmarktstr. 15-18<br />
10179 Berlin<br />
Tel.: 030 81729720<br />
Nähe U+S Jannowitzbrücke</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/events/1143174252461417/">Event @ Facebook</a> </strong></p>
<p><a href="https://holotrop.bandcamp.com/album/sons-of-an-older-cosmos"><strong>Tape @ Bandcamp</strong></a></p>
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