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	<title>African Paper &#187; Alex Cunningham</title>
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		<title>A Little Death: Neuer Longplayer von Claire Rousay</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 05:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alex Cunningham]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 31. Oktober erscheint &#8220;A Little Death&#8221; von Claire Rousay auf Thrill Jockey. Nach ihrem eher songorientierten Vorgänger &#8220;sentiment&#8221; kehrt die in Los Angeles lebende Musikerin und Klangkünstlerin hier zu einer offeneren, experimentelleren Arbeitsweise zurück – zu dem, was sie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/23/a-little-death-neuer-longplayer-von-claire-rousay/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Oktober erscheint &#8220;A Little Death&#8221; von Claire Rousay auf Thrill Jockey. Nach ihrem eher songorientierten Vorgänger &#8220;sentiment&#8221; kehrt die in Los Angeles lebende Musikerin und Klangkünstlerin hier zu einer offeneren, experimentelleren Arbeitsweise zurück – zu dem, was sie selbst als ihr &#8220;Kern ihrer solistischen Praxis&#8221; bezeichnet. Mitgewirkt haben unter anderem Alex Cunningham (Violine), Andrew Weathers (Lap Steel), Gretchen Korsmo (Klarinette), M. Sage (Klarinette, Elektronik, Klavier), Mari Maurice (Violine) und Sof (Vocals).<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/ald.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48707" title="ald" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/ald.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48706"></span></p>
<p>Aus Feldaufnahmen, elektronischen Fragmenten und den genannten Instrumenten entsteht ein fein ausbalancierter Klangraum zwischen Intimität und Fremdheit. &#8220;A Little Death&#8221; knüpft an frühere Arbeiten an und bildet zugleich deren Weiterentwicklung: Alltägliche Geräusche und private Aufnahmen werden nicht mehr als reine Fundstücke eingesetzt, sondern verschmelzen mit den Instrumenten zu einem kammermusikalischen Ganzen. Rousays Musik bewegt sich zwischen experimenteller Soundart und brüchigem, beinahe dark-jazzhaftem Ausdruck. Hörspielartige Passagen voller Knarzen, Klirren und Brummen wechseln mit klaren Melodielinien und zarten harmonischen Schichtungen. Dabei wird ihr Gespür für Struktur und Zufall, Nähe und Distanz spürbar. Das Album erscheint als LP, CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3040640638/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>ALEX CUNNINGHAM: The Heavens May Cease To Be</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 03:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Cunningham]]></category>
		<category><![CDATA[Orb Tapes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in St. Louis ansässige Cunningham ist ein Geiger, der sich musikalisch im Drone und in der Improvisation verorten lässt. Er hat spielt u.a. als Hess/Cunningham Duo und Vernacular String Trio, der selbstbetitelten „Missouri free improvisation group“. Er ist auch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/07/30/alex-cunningham-the-heavens-may-cease-to-be/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/a3633205299_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-30734" title="a3633205299_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/07/a3633205299_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der in St. Louis ansässige Cunningham ist ein Geiger, der sich musikalisch im Drone und in der Improvisation verorten lässt. Er hat spielt u.a. als Hess/Cunningham Duo und Vernacular String Trio, der selbstbetitelten „Missouri free improvisation group“. Er ist auch als visueller Künstler tätig, dessen Kollagen eine Reihe von (eigenen und fremden) Veröffentlichungen zieren. Etwas erinnert er dabei an Ester Kärkkäinen; weniger vom Sujet als von der Herangehensweise.<span id="more-30732"></span></p>
<p>Auf seiner neuen Veröffentlichung auf Orb Tapes finden sich zwei lange Stücke, die von Labelseite als „Dense, crushing walls of violin-fed noise“ <a href="https://www.facebook.com/orbtapes/?view_public_for=995709307141627">bezeichnet werden</a> und mit dem Hinweis und der Aufforderung versehen sind: „Mastered loud, dubbed loud, play loud.“  – nicht allzu originell, aber letztlich durchaus zutreffend.</p>
<p>„The Storms are on the Ocean“ beginnt kaum hörbar mit einem entfernten Knistern, das dann zu einem Kratzen wird, ganz so, als schreibe man mit einem Stift über eine Schiefertafel. Dies ist allerdings die sprichwörtliche Ruhe vor dem titelgebenden Sturm. Es erfolgt eine zunehmende Verdichtung, die Sounds werden zirkulärer, immer dissonater, entwickeln sich zu einer Kakophonie, deren Fiepen durchaus einigen Power Electronics-Acts Konkurrenz macht. Der Titeltrack ist dann noch rabiater, beginnt sofort mit wildem Gebrutzel und Dissonanzen. Das ist ein brutales Harsh Noise-Stück, das innerhalb der 14 Minuten aber eine ziemliche Dynamik hat. Ohne Kenntnis des verwendeten Instruments käme man bei beiden Stücken kaum auf die Idee, dass es sich hier um eine Geige handelt. Ein paar der <a href="https://www.alexcunninghamviolin.com/video">Videos</a> von Cunninghams Auftritten geben einem dann eine ganz gute Vorstellung, wie er in unterschiedlichen Kontexten das Instrument seiner Wahl einsetzt. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://orbtapes.bandcamp.com/">Orb Tapes</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1783056991/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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