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	<title>African Paper &#187; Alvin Curran</title>
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		<title>Experimentelle Musik aus dem Italien der 70er: Neue Sammlung von Minimalismo Mediterraneo</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 04:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Albergo Intergalattico Spaziale]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die italienische Experimentalmusik der 70er Jahre war ein Schmelztiegel aus Avantgarde, Elektronik, Prog und spirituell ausgerichteten Soundscapes, geprägt von visionären, experimentierfreudigen Künstlern, die oft die Grenzen der bis dato gängigen Musikarten sprengten. Das junge Musikportal Minimalismo Mediterraneo hat vor einigen Tagen eine Mixcloud-Sammlung mit ausgewählten (und zumindest z.T. international weniger bekannten) Beispielen zur italienischen Experimentalmusik der 70er zusammengestellt, über die man sich einen kleinen Einblick in das Thema verschaffen kann. Einer der vertretenen Künstler, den wir jüngst erst über eine seiner Reissues thematisiert hatten, ist überraschenderweise Alvin Curran, ein amerikanischer Komponist mit starkem Bezug zur italienischen Szene. Er war Mitbegründer der Gruppe Musica Elettronica Viva in Rom und erforschte experimentelle Klangwelten zwischen Elektronik und, wen überrascht es, Feldaufnahmen. <span id="more-44069"></span></p>
<p>Claudio Rocchi aus Mailand begann als Psych-Rocker, wandte sich aber später introspektiv-meditativen Klängen zu. Franco Battiato aus Sizilien, vielleicht der bekannteste der hier vertretenen Namen, wurde für seine elektrisierende Verschmelzung von Minimalismus, Elektronik und Pop bekannt, seiner Ästhetik lagen spirituelle und philosophische Ideen zugrunde. Der Neapolitaner Luciano Cilio erschuf fragile, kammermusikalische Werke, die durch eine melancholisch-verhuschte Schönheit bestechen, während Lino Capra Vaccina, wieder ein Lombarde, mit perkussiven und oft gleichsam meditativen Kompositionen eine eigene Klangsprache entwickelte. Franco Leprino aus Rom kombinierte akribisch komponierte Elektronik mit oft als impressionistisch beschriebenen Elementen, während Egisto Macchi, ebenfalls Römer und neben seiner Filmmusik auch ein Meister der Library Music, stimmungsvolle Szenarien entstehen ließ. Der Violinist Giusto Pio aus Veneto war ein langjähriger Weggefährte Battiatos und bewegte sich zwischen Avantgarde und orchestralem Pop. Schließlich brachte das Projekt Albergo Intergalattico Spaziale aus Rom eine außergewöhnliche Verbindung von improvisierter Elektronik, ebensolchem Jazz und futuristischen Klängen hervor. Allen gemein war damals eine Suche nach neuen Ausdrucksformen, die bis heute inspirierend wirkt und selbstredend dazu beigetragen hat, dass Italien nach wie vor eines der produktivsten Länder ist, wenn es um experimentierfreudige Musik unterschiedlichster Art geht. Auf der unten verlinkten Sammlung finden sich ausgewählte Stücke von allen genannten Künstlern.</p>
<p><a href="https://mediterraneanminimalism.com/minimalismo-mediterraneo/"><strong>@ Minimalismo Mediterraneo</strong> </a></p>
<p><iframe src="https://player-widget.mixcloud.com/widget/iframe/?hide_cover=1&amp;feed=%2Fmediterraneanminimalism%2Fminimalismo-mediterraneo%2F" frameborder="0" width="100%" height="120"></iframe></p>
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		<title>Archeologia: Unveröffentlichte Aufnahmen von Alvin Curran</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 05:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alvin Curran]]></category>
		<category><![CDATA[Lawrence English]]></category>
		<category><![CDATA[Room40]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Tage veröffentlicht der heute 85-jährige Komponist und ehemalige Mills-College-Professor Alvin Curran sein neues Album &#8220;Archeology // Archeologia&#8221; bei Room40 als CD und digitalen Download. Das Album ist eine Sammlung unveröffentlichter Klangmaterialien, die bis in die 1970er Jahre zurückreichen und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/09/archeologia-unveroffentlichte-aufnahmen-von-alvin-curran/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage veröffentlicht der heute 85-jährige Komponist und ehemalige Mills-College-Professor Alvin Curran sein neues Album &#8220;Archeology // Archeologia&#8221; bei Room40 als CD und digitalen Download. Das Album ist eine Sammlung unveröffentlichter Klangmaterialien, die bis in die 1970er Jahre zurückreichen und Currans tiefe Verbindung zu Field Recordings und experimentellen Kompositionen dokumentieren. &#8220;Archeology // Archeologia&#8221; vereint eine faszinierende Vielfalt an Klängen: Field Recordings von summenden Bienen, kreischenden Möwen, Wind und Wetter, Akkordeon-Fragmenten und unbekannten, rumpelnden Geräuschen erschaffen eine akustische Landschaft voller Geheimnisse und Unvorhersehbarkeit. Diese Klangwelt zeigt Currans charakteristischen Stil, seine Umgebung in musikalischen Kompositionen einzufangen und die Grenzen zwischen Musik und Natur verschwimmen zu lassen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/archeologia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43624" title="archeologia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/archeologia.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43622"></span></p>
<p>In einer persönlichen Anmerkung, die auch einen Teil des materialreichen Booklets ausmacht, reflektiert Curran über die Entstehung des Albums und den langen Weg zur Veröffentlichung dieser Werke: &#8220;It has taken me over 50 years to write these words. Since my initial successes in the 1970’s many have urged me to “release” unpublished works from the same period, pieces that featured the VCS3 synths or the amazing Serge (which I regret not having used enough) or pieces featuring soundscapes from my classic environmental composition style. For reasons of persistence and empathy, Lawrence English at Room 40 was the most persuasive; now, nearly 3 years after our agreement, a new publication composed with materials from that inceptive period has come to fruition. While I’m condemned to live evermore in the past, it is the future where I continue to put my remaining creative energies.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/alvincurran.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43623" title="alvincurran" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/alvincurran.jpg" alt="" width="2500" height="1667" /></a><br />
Nonetheless, in the creation of these 2 “new” works I did all I could to avoid sentimentalism or get buried by my own history and the musical riches of the late 20th Century. Relistening to these forgotten fragments of old tapes included inspiring and useful surprises&#8221;. In diesem Sinne ist das Album eine Hommage an die musikalische Experimentierfreude des 20. Jahrhunderts und Currans ungebrochene Innovationskraft, die auch heute noch seine Schaffensenergie antreibt.</p>
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