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	<title>African Paper &#187; Andrea De Witt</title>
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		<title>ANDREA DE WITT: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 04:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, die in den vergangenen Jahren die Veröffentlichungen des Berliner Labels Undogmatisch verfolgt und rezepiert haben, ist der Name Andrea de Witt keineswegs ein unbekannter, wirkte der Producer doch an vielen gemeinsamen Alben mit Mirco Magnani und auch an &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/14/andrea-de-witt-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/UNDOGMA11_art.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-41164" title="UNDOGMA11_art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/UNDOGMA11_art-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für alle, die in den vergangenen Jahren die Veröffentlichungen des Berliner Labels Undogmatisch verfolgt und rezepiert haben, ist der Name Andrea de Witt keineswegs ein unbekannter, wirkte der Producer doch an vielen gemeinsamen Alben mit Mirco Magnani und auch an dem groß angelegten alchemistisch ausgerichteten <a title="V.A.: Magnum Opus Collectio Series – Rubedo" href="http://africanpaper.com/2023/05/13/v-a-magnum-opus-collectio-series-rubedo/">Gemeinschaftsprojekt &#8220;Magnum Opus Collectio Series&#8221; </a>mit. Mit der <span id="more-41162"></span>vorliegenden selbstbetitelten Veröffentlichung, die gerade beim gleichen Haus erschienen ist, legt de Witt nun, lässt man eine EP seines früheren Projektes Clizia außen vor, sein erstes Solowerk vor.</p>
<p>Die Musik auf dem Album, die eher in spontanen Improvisationen zustande kam, ist dem Musiker zufolge so etwas wie eine tagebuchartige Dokumentation ihres eigenen Entstehungszeitraums. Die einzelnen, meist eher kurzen Stücke, benannt nach dem Datum ihre Entstehung, sollen auf wie auch immer abstrakte Weise die Gedanken und vielleicht auch Gemütsregungen des Künstlers während dieser Zeit wiedergeben. Mit dem Einsatz von Synthesizer, Drummachine, Piano und ein paar anderen elektronischen Geräten zur zeitlichen und klanglichen Bearbeitung des Materials entstand nun ein durchaus vielseitiges Werk, dessen Tracks aber gleichsam eine Aura des gewollt fragmentarischen, skizzenhaften anhaftet.</p>
<p>Eine subtile vibrierende Dröhnung, begleitet von leisem Knacken, eröffnet das Album. Irgendetwas scheint sich zu regen, kleine Richtungswechsel deuten sich an, und aus irgendeiner Ecke scheint auch eine menschliche, eventuell weibliche Stimme zu kommen, vielleicht aus einem Radio, das zufällig jemand eingeschaltet hat. Eine fast abwartend wirkende, bei genauerem Hinhören aber fragende und gespannte Stimmung verbreitet sich. In einigen der looplastigen Stücke lenken Rhythmen, mal leicht gebrochen, mal als tribbelnde Takte, die Aufmerksamkeit auf sich und kontrastieren an einigen Stellen mit sich langsam verändernden Synthie-Melodien, was interessante Narrative entstehen lässt, weitab von bloßem Gedudel.</p>
<p>Manche Stücke fokussieren sich eher auf rauschende oder wie leise gehauchte Sounds, die einen offenen weiten Raum durchdringen, bis dieser ganz plötzlich von gummihaftem Quietschen, das für Momente wie gesamplete Vögel oder elektrifizierte Zikaden wirken kann, durchdrungen wird. In manchen Momenten erscheint elektrisch aufgeladenes Flimmern wie ein ekstatischer Funkentanz. In einigen Tracks, die etwas herausstechen, steht das Piano, als Aufnahme eventuell rückwärts agespielt und noch anderweitig verfremdet, im Vordergrund und offenbart ein beeindruckendes Händchen für tolle Melodien.</p>
<p>Das Debüt ist kein laut lospolterndes Werk, viel eher eine dezente Schau an Möglichkeiten, die im Stil und Ideenfundus des Musikers angelegt sind, und macht so gespannt darauf, ob neben den Kollaborationen noch weitere Soloaufnahmen realisiert werden mögen. Zu wünschen wäre es. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Undogmatisch</strong></p>
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		<title>Albedo: Zweiter Teil der Magnum Opus Collectio-Reihe auf Undogmatisch</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 03:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Magnum Opus Collectio&#8221;-Reihe des Berliner Labels Undogmatisch um den Klangkünstler Mirco Magnani wird Ende April mit einem zweiten Teil erweitert, der einmal mehr dem Untertitel &#8220;The Three Phases of Alchemic Process as Spiritual Transmutation&#8221; verpflichtet ist. Gemäß dem Thema &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/05/albedo-zweiter-teil-der-magnum-opus-collectio-reihe-auf-undogmatisch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Magnum Opus Collectio&#8221;-Reihe des Berliner Labels Undogmatisch um den Klangkünstler Mirco Magnani wird Ende April mit einem zweiten Teil erweitert, der einmal mehr dem Untertitel &#8220;The Three Phases of Alchemic Process as Spiritual Transmutation&#8221; verpflichtet ist. Gemäß dem Thema der alchemistischen Transformation von der Materia Prima zum Stein der Weisen folgt auf die <a title="Nigredo: Erster Teil der Magnum Opus Collectio-Serie auf Undogmatisch" href="http://africanpaper.com/2021/08/03/nigredo-erster-teil-der-magnum-opus-collectio-serie-auf-undogmatisch/">initiale Auseinanersetzung mit dem dunklen Element Erde im Teil &#8220;Nigredo&#8221;</a> nun &#8220;Albedo&#8221;, das sich mit der Begegnung des Menschen mit seinem Animus bzw. seiner Anima und mit der Integration seiner Kehrseite oder seines Schattens in sein Selbstbild befasst. Erneut ist das Album als Gemeinschaftsarbeit ähnlich gesinnter Musikerinnen und Musiker konzipiert, das Line-up &#8211; Bleedingblackwood, Mirco Magnani, Andrea de Witt, Seiji Morimoto, Gh⊕s††, Dinner Situation, Zen Lu, Ken Harter, High Fall, Mnnn, Contaminated Lifeforms, Robert Farrugia &#8211; überschneidet sich in Teilen mit dem Vorgänger-Album. &#8220;Albedo&#8221; erscheint digital mit Artwork von Valentina Bardazzi. Ein dritter Teil ist bereits geplant.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/UNDOGMA8_art.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29332" title="UNDOGMA8_art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/UNDOGMA8_art.jpg" alt="" width="2626" height="2624" /></a><span id="more-29331"></span></p>
<p>&#8220;MAGNUM OPUS COLLECTIO SERIES is a set of three volumes, each inspired by the different phases of the alchemical process, which works with the prima materia to create the philosopher‘s stone. The three phases of alchemic process have been used in the Hermetic tradition to describe personal and spiritual transmutation, as well as a medium in art and literature. These three phases also have been meant by Carl Gustav Jung as a model for the individuation process, an unrepeatable psychic process, which leads each individual to approach his ego with the self. In other words the individuation process is a progressive integration and unification of all shadows and complexes forming the personality within oneself. In the Jungian archetypal scheme, NIGREDO is the Shadow; ALBEDO refers to anima and animus; and RUBEDO is the archetype of the Self that has reached completeness.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/UNDOGMA8_artists.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-29333" title="UNDOGMA8_artists" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/04/UNDOGMA8_artists.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a></p>
<p>In the field of analytical psychology, Jung equates “Albedo“ with the revelation of the archetype of the anima in men, and of the animus in women. According to Jung, the subject, after having become aware of the negative aspects of his own Shadow, has learned not to project them outwards, but to constructively confront them, leaving the unconscious identification with the undifferentiated collective psyche, and withdrawing consciously, through reflection, in the process of self-identification. The albedo ultimately consists in the distillation of the ego from the unconscious. This project involved the painter Valentina Bardazzi as the creator of three artwork concepts. The work will be on sale in digital form on Bandcamp, under the merchandise section of Undogmatisch. Every exemplar is printed on special matt paper and is hand stamped and signed by the artist.&#8221; (Undogmatisch)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3674475966/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Toretam Tor: Neue Kollaboration mit Mirco Magnani und Andrea De Witt</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 01:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mirco Magnani und Andrea De Witt, die bereits 2004 ein gemeinsames Album im Rahmen des Technophonic Chamber Orchestra aufgenommen haben und deren Wege sich auch in der Zwischenzeit immer wieder kreuzten, haben mit &#8220;Toretam Tor&#8221;, das auf einen realen Ort &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/10/22/toretam-tor-neue-kollaboration-mit-mirco-magnani-und-andrea-de-witt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mirco Magnani und Andrea De Witt, die bereits 2004 ein gemeinsames Album im Rahmen des Technophonic Chamber Orchestra aufgenommen haben und deren Wege sich auch in der Zwischenzeit immer wieder kreuzten, haben mit &#8220;Toretam Tor&#8221;, das auf <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Tyuratam">einen realen Ort in Kasachstan</a> Bezug nimmt, evoziert die Vorstellung eines Tors zu einem Paralleluniversum, in dem die Dreidimensionalität aufgehoben ist. Das Album basiert in der Hauptsache auf von Samples durchzogener digitaler und analoger Elektronik und zeichnet ein kosmisch-ambientes, dunkles, bisweilen downtempo-rhythmisches Narrativ. Es erscheint am 8. November und somit zwischen den ersten beiden Teilen der Magnum Opus Collectio-Trilogie digital auf Undogmatisch. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/toretamtor.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27442" title="toretamtor" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/toretamtor.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-27441"></span></p>
<p>&#8220;Toretam Tor, a portal to access parallel universes, the gateway to new or perhaps ancient horizons. An ancient simulacrum as a symbol of the door (&#8220;Tor&#8221; in German language) from which one can get out of three-dimensional reality. A sort of praise of obsolete technologies and knowledge, regenerated and reconverted for the development of a new next way towards the spirituality of all times. Humanity regaining possession of its original knowledge and consciences, which have long since fallen into almost total oblivion.&#8221; (Undogmatisch)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1128327173/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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