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	<title>African Paper &#187; Andrea Serrapiglio</title>
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		<title>Beyond the Emotional Flood: Neuer Longplayer von Open To The Sea</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 04:55:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 16. September erscheint mit &#8220;Beyond the Emotional Flood&#8221; das siebte Album des italienischen Projekts Open to the Sea als LP bei Secret Lovers und CD bei Silentes. Enrico Coniglio (Gitarre, Synthesizer), Saverio Rosi (OP-1, Akustikgitarre) und der von Sparkle &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/09/07/beyond-the-emotional-flood-neuer-longplayer-von-open-to-the-sea/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. September erscheint mit &#8220;Beyond the Emotional Flood&#8221; das siebte Album des italienischen Projekts Open to the Sea als LP bei Secret Lovers und CD bei Silentes. Enrico Coniglio (Gitarre, Synthesizer), Saverio Rosi (OP-1, Akustikgitarre) und der von Sparkle in Grey und anderen Projekten her bekannte Matteo Uggeri (Laptop, Schlagzeug, Mixing) verbinden darauf elektronische und akustische Sounds zu einer atmosphärischen Reise durch vier musikalische Akte.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/btwf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-52138" title="btwf" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/btwf.jpg" alt="" width="1200" height="1073" /></a><span id="more-52136"></span></p>
<p>Das in fünf Monaten zwischen Venedig, Amsterdam und Mailand entstandene Album kreist, wie man im Begleittext erfährt, um intensive persönliche Erfahrungen, die in den insgesamt zehn Stücken zwischen Fragilität, Melancholie, Intimität und einer geheimnisvoller Entrücktheit verarbeitet werden. Gitarren und elektronische Texturen verschränken sich mit verfremdeten Stimmen, verschiedenen nur partiell wiedererkennbaren Sounds und sparsam gesetzter Perkussion. Die Stücke wirken dabei weniger wie voneinander isolierte Songs als wie Stationen eines zusammenhängenden Klang- und Erzählraums. Unterstützt wird das Trio auf einigen Stücken noch von Andrea Serrapiglio am Cello. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/otts.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-52137" title="otts" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/08/otts.jpg" alt="" width="544" height="369" /></a><br />
Die Veröffentlichung wird von einem Artwork der polnischen Künstlerin Marta Mez begleitet, das die geheimnisvolle, zwischen Nähe und Distanz changierende Atmosphäre des Albums visuell weiterführt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=649404167/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>MATTEO UGGERI / MOURNING DOVE: Does The Moon Not Dream</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2021 03:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Zusammenarbeit zwischen Matteo Uggeri und der Autorin Elena Botts alias Mourning Dove so spontan zustande gekommen ist wie es in den Liner Notes ihres gemeinsamen Albums &#8220;Does The Moon Not Dream&#8221; heißt, mag man sich kaum vorstellen. Meist &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/06/26/matteo-uggeri-mourning-dove-does-the-moon-not-dream/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/05/doesthemoonnotdream.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25406" title="doesthemoonnotdream" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/05/doesthemoonnotdream-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass die Zusammenarbeit zwischen Matteo Uggeri und der Autorin Elena Botts alias Mourning Dove so spontan zustande gekommen ist wie es in den Liner Notes ihres gemeinsamen Albums &#8220;Does The Moon Not Dream&#8221; heißt, mag man sich kaum vorstellen. Meist sanfte Sounds verschiedener Umgebungen und Klangfarben, die bei genauerem Hören eine vielfältige Stimmungspalette entfalten, entspanntes<span id="more-25405"></span> Fingerpicking, stimmungsvolle Pianoparts und wehmütige Streicher, in ernsten Tönen vorgetragene Poesie und ein jazzig eingefärbter Sopran: All dies und einiges mehr fügt sich derart passgenau zum Narrativ eines musikalischen Hörspiels zusammen, dass man die dirigierende Hand einer alles im Griff habenden Personen vermutet. Umso schöner, wenn sich so etwas spontan ergibt.</p>
<p>Die ruhige Gangart, mit der das Album startet, sollte nicht hinwegtäuschen über eine unterschwellige Aufgewühltheit, die nie ganz aus der Musik verschwindet und mit einem gewissen stoischen Charakter in den Dialog tritt. Im Opener, dessen Titel &#8220;Modular&#8221; bestens zu seinem kollagenhaften Charakter passt, gibt entspanntes, fast pastorales Gitarrenpicking den Hintergrund für den Sound zielgerichteter Schritte, für ein sanft leuchtendes Dröhnen, das bei genauerem Hinhören eher aufgeweckt als entspannt anmutet &#8211; und für eine fragile Stimme, die fast erschöpft eine Wahrnehmung beschreibt, die die so fragmetiert anmutet wie die Puzzelteile der Musik. Alles wirkt auf spröde Art organisch, auch der wie von einer alten Shellackplatte anmutende Sporan, der in &#8220;Ghosts of Sand&#8221; überleitet und diesem &#8211; entrückt, verschwommen und abgehoben im besten Sinne einen weitaus songhafteren Zug verleiht.</p>
<p>Jeder der Tracks ist voller kleiner klanglicher und atmosphärischer Ideen: Auf Samples basierende Perkussion, die durch manche Stücke peitscht, mäandernde Sounds aus dem Fundus indischer Instrumente, glasklare Pianotupfer, Wind und quietschende Türen. Gedämpfte Bläser in &#8220;Bushwick&#8221;,  Straßensounds in &#8220;Am eleven Hour Sleep&#8221;, tropfendes Nass in dem berührenden &#8220;Mare Aperto&#8221; und &#8220;Bella Ciao, von dem ich nicht sagen kann, ob es mehr als nur von Titel her auf das bekannte Partisanenlied bezug nimmt. Orientalisierende Gitarren in &#8220;Our Lady&#8221; von keinem geringeren als My Dear killer. Dann immer wieder die erschöpfte und doch resolute Rezitation.</p>
<p>Viele dieser Details kehren in der einen oder anderen Abwandlung leitmotivisch wieder, und dies ist nur ein Grund, das Album als Ganzes, als gelungenes musikalisches Hörspiel zu rezipieren. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://adnrecords.com/">Alma De Nieto</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3131437794/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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