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	<title>African Paper &#187; Andreas Trobollowitsch</title>
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		<title>Elvin Brandhi und Andreas Trobollowitsch debütieren als Forest Factory</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 06:03:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Holzweg&#8221; veröffentlicht das Duo Forest Factory am 19. Juni sein Vinyldebüt über das Tokioter Label ato.archives. Hinter dem Projekt stehen die walisische Vokalistin und Klangkünstlerin Elvin Brandhi und der österreichische Komponist Andreas Trobollowitsch, die mit selbstgebauten Plattenspielern, den gewissermaßen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/06/09/elvin-brandhi-und-andreas-trobollowitsch-debutieren-als-forest-factory/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Holzweg&#8221; veröffentlicht das Duo Forest Factory am 19. Juni sein Vinyldebüt über das Tokioter Label ato.archives. Hinter dem Projekt stehen die walisische Vokalistin und Klangkünstlerin Elvin Brandhi und der österreichische Komponist Andreas Trobollowitsch, die mit selbstgebauten Plattenspielern, den gewissermaßen sowohl den Titel als auch den Projektnamen prägenden Holzobjekten sowie Stimme und Sampling eine eigenwillige elektroakustische Klangsprache entwickeln.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/holzweg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-51242" title="holzweg" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/05/holzweg.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-51241"></span></p>
<p>Die Aufnahmen entstanden zwischen 2023 und 2024 in unterschiedlichen Kontexten und Räumen, darunter Neapel, Yogyakarta sowie während einer Japan-Tour. Diese wechselnden Umgebungen prägen laut Label auch den Charakter des Albums, das beweglich und offen wirkt, als würden sich verschiedene akustische Situationen, Materialien und Atmosphären ineinander verschieben. Organische Resonanzen, rotierende Geräusche, perkussives Knacken, verfremdete Stimmen und fragmentierte elektronische Strukturen verbinden sich zu einem dichten Soundgewebe. Besonders markant ist dabei das Zusammenspiel von hölzernen, beinahe archaisch anmutenden Klangquellen mit digitalen Eingriffen und abstrakter Elektronik. Brandhis expressive Vokalfragmente erscheinen dabei weniger als klassische Sprache denn als eruptive klangliche Gesten, die sich mit Trobollowitschs präparierten Klangsystemen verknüpfen. Das album ist auch digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3554622199/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Jeito de Ferver: Andreas Trobollowitsch, Thomas Rohrer und Sainkho Namtchylak als Trio</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 05:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ankündigung: Das portugiesische Sonoscopia-Label bringt Mitte des Monats ein erstes gemeinsames Projekt des österreichischen Klangkünstlers und Instrumentenbauers Andreas Trobollowitsch, des schweizer Improvisationsmusikers Thomas Rohrer und der aus Südsibirien stammenden Sängerin Sainkho Namtchylak auf Vinyl heraus. Es trägt den Titel &#8220;Jeito &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/05/jeito-de-ferver-andreas-trobollowitsch-thomas-rohrer-und-sainkho-namtchylak-als-trio/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankündigung: Das portugiesische Sonoscopia-Label bringt Mitte des Monats ein erstes gemeinsames Projekt des österreichischen Klangkünstlers und Instrumentenbauers Andreas Trobollowitsch, des schweizer Improvisationsmusikers Thomas Rohrer und der aus Südsibirien stammenden Sängerin Sainkho Namtchylak auf Vinyl heraus. Es trägt den Titel &#8220;Jeito de Ferver&#8221;, der die Musik des Trios wohl metaphorisch als eine Art Kochkunst umschreibt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/rabeca.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37210" title="rabeca" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/08/rabeca.jpg" alt="" width="596" height="597" /></a><span id="more-37208"></span>Trobollowitsch und Rohrer lernten sich bereits vor einigen Jahren in Brasilien (Rohrers damaligem Domizil) kennen und begann 2017 in gemeinsamen Auftritten, Trollowitschs klingende Objekte mit dem meist improvisierten Spiel aus Rohrers Sopransaxofon und <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Rabeca">Rabeca &#8211; eine in Brasilien häufig verwendete Geigenart</a> &#8211; zu erkunden. In den folgenden Jahren bauten sie &#8211; mittlerweile in der Schweiz &#8211; ihr Duo-Projekt immer weiter aus, kombinierten die Klänge, die Trobollowitsch mit seinem mit Zweigen, Holz und getrockneten Blättern belegten Plattenspieler hervorbringt, mit Rohrers Sopransaxophon, der Rabeca und weiteren kleinen Objekten zu ersten Aufnahmen. Ein neues Kapitel eröffnete sich, als die ebenfalls in der Schweiz lebenden Sainkho Namtchylak hinzustieß und ihre an verschiedenen Musikrichtungen geschulte Stimmperformance zu einem Teil des Projektes machte. &#8220;Jeito de Ferver&#8221; ist das reichhaltige, oftmals subtil-hintergründige Resultat der gemeinsamen Sessions. Es ist auch digital erhältlich.</p>
<p><a href="https://sonoscopia.bandcamp.com/"><strong>@ Sonoscopia</strong></a></p>
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