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	<title>African Paper &#187; Andrew Trail</title>
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		<title>Tower Transmissions: Zwölfter Teil der Festivalreihe in Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 05:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 25. und 26. September findet in Dresden die zwölfte Ausgabe des Post-Industrial-Festivals &#8220;Tower Transmissions&#8221; statt. Bestätigt sind Dernière Volonté aus Frankreich mit einem exklusiven Auftritt. Die Pioniere eines poppig geprägten Martial Industrial haben ihren Fokus in den vergangenen Jahren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/20/tower-transmissions-zwolfter-teil-der-festivalreihe-in-dresden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. und 26. September findet in Dresden die zwölfte Ausgabe des Post-Industrial-Festivals &#8220;Tower Transmissions&#8221; statt. Bestätigt sind Dernière Volonté aus Frankreich mit einem exklusiven Auftritt. Die Pioniere eines poppig geprägten Martial Industrial haben ihren Fokus in den vergangenen Jahren zunehmend in Richtung kühlen, zugleich verspielten Synthpop verschoben. Ebenfalls exklusiv zu erleben ist Antivalium aus dem Vereinigten Königreich, das Duo bestehend aus Andrew Trail und Produzentenlegende Hunter Barr, die aus zahlreichen anderen Gruppen &#8211; u.a. KnifeLadder, Black Light Ascension, Naevus, Man Eat Man Eat Man &#8211; bekannt sind. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/tt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50060" title="tt" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/tt.jpg" alt="" width="2048" height="1063" /></a><span id="more-50059"></span></p>
<p>Die in Österreich und Deutschland ansässige Anna Gardek präsentiert ihre erste Live-Performance überhaupt &#8211; die Industrial-Künstlerin veröffentlicht ihre von transgressiver Erotik geprägten Aufnahmen in größeren zeitlichen Abständen. Darja Kazimira und Zura Makharadze aus Lettland und Georgien treten als Duo mit dunkler, tendenziell akustischer ritueller Musik auf, basierend auf zahlreichen klassischen und zeitgenössischen Instrumenten. Ein gemeinsames Album erschien bei Cyclic Law. Zudem angekündigt sind Pain Appendix aus den USA, Bomb The Daynursery aus Schweden mit ihrer ersten Live-Aktion, Robert Revell, Sohn des bekannten SPK-Gründers, mit einer Weltpremiere sowie Linekraft aus Japan mit einem exklusiven Set.</p>
<p>Freitag, 25.09.2026<br />
Beginn 18 Uhr<br />
Samstag, 26.09.2026<br />
Beginn 18 Uhr<br />
Reithalle Strasse E<br />
Werner-Hartmann-Str. 2<br />
01099 Dresden</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1191534686194189/"><strong>@ Facebook mit weiteren Links</strong></a></p>
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		<title>NAEVUS: Time Again</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 06:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lloyd James war in der jüngsten Zeit derart aktiv mit anderen Bands wie Crisis, Lark Blames und der von wenigen noch erwarteten Veröffentlichung des Man Eat Man Eat Man-Debüts, dass man kaum mit einem neuen Lebenszeichen seines Stammprojektes Naevus gerechnet &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/02/06/naevus-time-again/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/naevustimeagain.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23603" title="naevustimeagain" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/12/naevustimeagain-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lloyd James war in der jüngsten Zeit derart aktiv mit anderen Bands wie Crisis, Lark Blames und der von wenigen noch erwarteten Veröffentlichung des Man Eat Man Eat Man-Debüts, dass man kaum mit einem neuen Lebenszeichen seines Stammprojektes Naevus gerechnet hätte. Anscheinend hat er und sein solides Aufgebot an Musikern die unberechenbare Situation im vorigen Jahr bestens genutzt, denn seit einiger Zeit geistert &#8220;Time Again&#8221; durch die gestreamte Welt und ist nun auch als CD erhältlich.<span id="more-23602"></span></p>
<p>Es ist nicht nur James&#8217; charakteristische Stimme, die einem gleich in den ersten Minuten ein vertrautes Naevus-Gefühl vermittelt, sondern auch die Mischung aus drängenden, punkigen Drums und geschrammelten Akustikgittaren, die dem umgekünstelten Ohrwurm &#8220;Ode to Rind&#8221;, einer obskuren Botschaft aus dem Sarg, ein stabiles Fundament geben. Nachdem der Opener (und im Laufe des Albums einige weitere Songs wie &#8220;Do it Twice&#8221;, &#8220;Shoe me Boat&#8221; und das schwermütige &#8220;The Endless Winter&#8221; mit seiner resignativen Klage über die mühsame Suche nach dem Licht am Ende des Tunnels) auf die vertraute Art daherkommen, die Rezensenten immer wieder zu Vergleichen mit so unterschiedlichen Kollegen wie Echo and the Bunnymen, Death in June oder New Model Army verführten, so stechen einige Tracks mit einem leichten Touch von Americana heraus. So der rockige Titeltrack und besonders &#8220;Not a Word&#8221;, dessen pappschachtelige Drums zunächst einfach wirken, dessen Dialog elektrischer und akustischer Gitarren aber ein feinsinniges Gewebe entstehen lässt, das mehr sagt als die Worte, deren Fehlen im Text so eindrücklich beklagt wird. Worte kommen (nicht nur) hier u.a. als hintergründiger Gesang von Aurora Lee, die zusammen mit James einen weiteren Zopf flechten. Wer sich entsprechend auskennt, kann zudem die Beiträge von Tony Wakeford, David E. Williams und Andrew Trail heraushören.</p>
<p>Viele der Songs überraschen durch halbversteckte kleine Ideen, die unerwartete Farben ins Bild bringen und so auch die belohnen, denen der Reiz der bei Naevus wichtigen Monotonie unzugänglich bleibt, und die auch die Tatsache, das sich die Songs fast immer im Verlauf wandeln, nicht entschädigt. &#8220;Fearing&#8221;, das eine alles verschlingende Angst mit Orgel, Gitarre und stoischem Gesang in ein poetisches Bild packt, wäre nicht jedem gelungen. &#8220;120 Days of Sediment&#8221;, dessen Dark Folk sich mit der Zeit immer mehr als nowaviges Monster entpuppt, projiziert nicht nur den vermeintlich göttlichen Marquis und Pasolini an eine nassgraue Betonwand, sondern entrückt die ganze Szene in die vielleicht trügerische Welt einer wunderschönen Klaviermelodie. Das schnöde Hier und Jetzt verlangt freilich seine älteren Rechte gleich in &#8220;Shame&#8221;.</p>
<p>Schön, dass Naevus zurück sind, und &#8220;Time Again&#8221; mit dem Artwork von Daniele Santagiuliana ist ein mehr als gelungenes Lebenszeichen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Hau Ruck!</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=958994634/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>BLACK LIGHT ASCENSION: Post Future Recordings</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 06:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer bei „Post Future Recordings“ eine besonders progressive, noch nie dagewesene Musik, also den Sound der vollendeten Zukunft erwartet, wird schnell eines besseren belehrt, denn Black Light Ascension, die Truppe um den KnifeLadder-Veteranen Andrew Trail, spielen eine Musik, die man &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/11/28/black-light-ascension-post-future-recordings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/11/blapfr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11209" title="blapfr" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/11/blapfr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer bei „Post Future Recordings“ eine besonders progressive, noch nie dagewesene Musik, also den Sound der vollendeten Zukunft erwartet, wird schnell eines besseren belehrt, denn Black Light Ascension, die Truppe um den KnifeLadder-Veteranen Andrew Trail, spielen eine Musik, die man schwer ohne Querverweis auf die seit Jahren anhaltende 80er-Retromanie charakterisieren kann. Die düsteren Synthies und die zum Teil harten Electrobeats wecken Erinnerungen an klassische Human League und Depeche Mode, stellenweise sind sie nur unwesentlich poppiger<span id="more-11208"></span> als die EBM-Stücke von Gruppen wie Agent Side Grinder. Der Bezug zum Übermorgen ist vielmehr inhaltlicher Natur, und wenn man sich an den Tracktiteln entlanghangelt, so beginnt die Zeitreise ganz dystopisch um fünf vor zwölf und endet beinahe idyllisch in einem neuen Jahr Null. Aus der Asche, die dem Debüt „Ashes“ den Namen gab, scheint sich hier ganz zaghaft ein Phoenix emporzuringen.</p>
<p>Die ersten Minuten beginnen erwartungsvoll, denn „10 Minutes To Midnight“ basiert auf einem monotonen, hypnotisierenden Takt, der nicht verrät, in was für eine Zukunft er die Hörer trägt. Schon bei den nächsten beiden Tracks offenbart sich der Grundcharakter des Albums in nuce. „Safe at Home“ zeigt sich von der kühlen, minimalistischen Seite, fordert die Schwarzgewandeten dieser Welt mit Eispickelbeats zum Tanz auf, und die Sicherheit, die hier besungen wird, ist natürlich trügerisch. „Gerouge“ dagegen gibt sich radiotauglich, die poppige Synthiemelodie ist vielleicht etwas einfach gestrickt, doch der bedeutungsschwere Gesang Trails, nicht unähnlich dem seines Freundes Lloyd James, gibt dem ganzen dann doch ein gewisses Charisma. Und so geht die Reise ihren Gang, illusionslos, doch nicht ohne Neugier auf das ungewisse Morgen, dass im „Year Zero“ mit entspannten Synthieflächen beginnt, die es dem Hörer überlassen, als pastoral oder doch eher als genügsam empfunden zu werden.</p>
<p>Was die meisten Stücke von gängigem Elektro unterscheidet, ist das Faible für dröhnende Klangflächen, die zwar oft und gerne hinter den Takten der Drummachines und den mitreisende Vocals versteckt sind, die subkutan aber ihre Wirkung nicht verfehlen. Auch ist der Sound zwar übersichtlich und geschliffen, jedoch nie glattgebügelt und ohne spontane Überraschungsmomente. (J.G.)<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Label: Hau Ruck!</strong></p>
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