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	<title>African Paper &#187; Andy Moor</title>
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		<title>ANNE-JAMES CHATON / ANDY MOOR / YANNIS KYRIAKIDES: Tailles</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 21:56:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Sprache auf Material trifft, entsteht Reibung &#8211; so oder so ähnlich könnte ein Motto zu &#8220;Tailles&#8221;, der bereits vor einigen Monaten erschienenen Single des Trios Anne-James Chaton, Andy Moor und Yannis Kyriakides, lauten, denn in dieser Arbeit wird Reibung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/19/anne-james-chaton-andy-moor-yannis-kyriakides-tailles/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/89U-art.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46865" title="89U art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/89U-art-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn Sprache auf Material trifft, entsteht Reibung &#8211; so oder so ähnlich könnte ein Motto zu &#8220;Tailles&#8221;, der bereits vor einigen Monaten erschienenen Single des Trios Anne-James Chaton, Andy Moor und Yannis Kyriakides, lauten, denn in dieser Arbeit wird Reibung gewissermaßen zur Struktur: rhythmisch wie ein Schnittmuster, hart akzentuiert wie ein Taktstock, der nicht dirigiert, sondern Zeiteinheiten und Arbeitsabschnitte konturiert. Die drei widmen sich <span id="more-46864"></span>hier der Sprache der Schneiderei, und das nicht metaphorisch, sondern anhand historischer Anleitungen zum Zuschneiden und Nähen.</p>
<p>Der erste Track &#8220;Pas de Danse&#8221; beginnt mit einem klappernden, fast unentschlossenen Geräusch, das sich nach und nach zu einem klareren Rhythmus formt. Dahinter arbeiten sich elektronische Geräusche ins Bewusstsein: Störfrequenzen, Kreischen, ein dumpfes Poltern. Chatons Stimme setzt knapp und gezielt ein, seine Silben wirken wie aus dem Papier gestanzt. Es entsteht ein Bild zwischen industrieller Mechanik und kontrollierter Körperbewegung – nicht zufällig speist sich der Text aus einem historischen Handbuch zur Schnitttechnik für Damen- und Kinderkleidung. Die darin enthaltenen Bewegungsanweisungen für das Zuschneiden werden zur tänzerischen Partitur, die hier sprachlich zerschnitten und neu zusammengesetzt wird.</p>
<p>&#8220;Ecrire une phrase&#8221;, der zweite Track, scheint zunächst mit einem vertrauten Rock-Rhythmus zu starten, doch dieser bricht bald auseinander, um sich in eine Struktur zu überführen, die an getrommelte Handbewegungen erinnert. Wieder sind es die kurzen, oft geloopten Gitarrenphrasen Andy Moors, die ein Echo an Postpunk-Gesten der 80er wachrufen. Kyriakides’ Elektronik bleibt dabei in ständiger Bewegung: fiepend, flirrend, manchmal fast schrill. Im letzten Abschnitt verdichten sich die Elemente, alles scheint sich einem stillen Höhepunkt entgegenzubewegen, ohne ihn tatsächlich geschehen zu lassen.</p>
<p>&#8220;Tailles&#8221;, der dritte Teil der Handwerksberufen und deren Klängen gewidmeten &#8220;Handmade&#8221;-Reihe, präsentiert ein Trio, das sich mit klarer konzeptueller Ausrichtung und hörbarer Detailverliebtheit zwischen den Feldern Text, Musik und Bewegung entfaltet. Eine &#8211; wenn das nicht zuviel der Deutung ist &#8211; strenge, aber keineswegs trockene Miniatur über Form, Fragment und Wiederholung. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="https://unsounds.bandcamp.com/">Unsounds</a></strong></p>
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		<title>THE EX: If Your Mirror Breaks</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 03:51:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die legendären The Ex, ursprünglich und unüberhörbar vom Punk kommend, sind seit jeher für ihren liebevoll-respektlosen Umgang mit Genreerwartungen bekannt, außerdem sind sie in ihren Songs grandiose Geschichtenerzähler. Ihr neues Album &#8220;If Your Mirror Breaks&#8221; stellt, anknüpfend an den Vorgänger &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/12/the-ex-if-your-mirror-breaks/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/EX149-front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-45478" title="EX 149 LP sleeve.indd" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/EX149-front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die legendären The Ex, ursprünglich und unüberhörbar vom Punk kommend, sind seit jeher für ihren liebevoll-respektlosen Umgang mit Genreerwartungen bekannt, außerdem sind sie in ihren Songs grandiose Geschichtenerzähler. Ihr neues Album &#8220;If Your Mirror Breaks&#8221; stellt, anknüpfend an den <a title="THE EX: 27 Passports" href="http://africanpaper.com/2018/04/28/the-ex-27-passports/">Vorgänger &#8220;27 Passports&#8221;</a>, beides, v.a. das zuletzt genannte, noch einmal besonders unter Beweis und lässt in seiner üppigen Farbepracht außer <span id="more-45477"></span>Langeweile nichts vermissen. Drei Gitarren, ein Schlagzeug und mehrstimmiger Gesang arbeiten mit einer ungestümen, doch hochpräzisen Energie, die Dringlichkeit, Kreativität und ein ungebrochenes Gespür für das Spannungsfeld zwischen Chaos und Struktur offenbart.</p>
<p>Der Auftakt &#8220;Beat Beat Drums&#8221; lässt keinen Zweifel daran, dass die niederländische Band, deren Wurzeln tief in der Anarchoszene der Achtziger stecken, nichts an Schärfe eingebüßt hat. Ein sperriger Rhythmus, der zu beginn überraschenderweise (und für den Rezensenten vermutlich zunächst abschreckenderweise, wäre der nicht längst vertraut mit den Eskapaden der Band) an Nu Metal erinnert, gibt den Ton an, wird dann aber von treibenden Snares aufgefangen. Der Gesang wechselt von kämpferischen Shouts zu melodischeren Passagen, während die Gitarren sich zunehmend in noisige Verzerrung und sirenenhafte Soli auflösen. Es ist ein Stück, das die Intensität der des Albums bereits zu Beginn direkt auf die Spitze treibt. Mit &#8220;Monday Song&#8221; folgt ein Kontrast, ein getragenes, vergleichsweise melancholisches Stück, das viel Raum für Reflexion lässt. Der Text evoziert Bilder von aufsteigenden Geistern und bedrohlicher Weite, während der Gesang eine eigentümliche, fast entrückte Dringlichkeit vermittelt. Auch &#8220;The Evidence&#8221; schlägt eine erneut andere Richtung ein: Hier dominiert ein rauer, bluesrockiger Einschlag mit einer rohen, beinahe exzessiven Energie.</p>
<p>&#8220;Spider and Fly&#8221; beginnt leichtfüßig, fast verspielt mit entspannten Drums, wird aber durch die markanten Gitarren und den fast rezitativen Gesang geerdet. Der Text zeichnet eine surreale, zugleich allegorische Szene: eine Spinne, die Netze spinnt, Wände, die flüstern. Es ist ein Stück, das mit seiner ruhigen Eindringlichkeit eine hypnotische Wirkung entfaltet. Besonders herausragend ist &#8220;Circuit Breaker&#8221;, das sich mit knarrenden Gitarren und einer verspielt-hölzernen Drumarbeit in die Gehörgänge bohrt und klopft. Der Gesang setzt erst spät ein und entwickelt sich zu einer Art Mantra, das sich um die (gesellschaftsbezogene?) Frage dreht, was alles in uns verborgen bleiben sollte.<br />
<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/EX149-tour-poster.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45479" title="EX149 tour poster" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/EX149-tour-poster.jpeg" alt="" width="905" height="1280" /></a>Auf der zweiten Seite des Albums markiert &#8220;Wheel&#8221; einen Höhepunkt. Der von Katherina Bornefeld geschriebene und gesungene Track entfaltet mit seinem zyklischen Motiv, seinen folkigen Rasseln und der feierlich-ernsten Atmosphäre eine faszinierende Tiefe. Die Struktur und der Gesang erinnern an das legendäre britische Folkrevival und Bands wie Pentangle und Steeleye Span, die Gitarrenbasis bleibt jedoch unverkennbar im klanglichen Universum von The Ex verankert. Thematisch kreist das Stück um Unbeständigkeit und Wandlung, um den Zerfall alter Strukturen und den Drang nach Erneuerung. &#8220;The Loss&#8221; schaltet wieder in den drängenden, hämmernden Modus um: Der eigenwillige Takt und die aggressiven Shouts von Arnold de Boer treiben das Stück voran. &#8220;In The Rain&#8221; beginnt scheinbar ruhig, doch bald kippt die Stimmung. Die Gitarre sägt, der Rhythmus wird hektisch und schafft eine Unruhe, die perfekt mit den assoziativen, bissigen Textbildern harmoniert.</p>
<p>Mit &#8220;The Apartment Block&#8221; und &#8220;Great!&#8221; findet das Album seinen Abschluss. Ersteres ist beinahe instrumental, verspielt und kraftvoll zugleich, während das finale Stück mit quirliger Energie und lakonischem Humor endet und so dem Album einen mehr als adäquaten Schlusspunkt gibt. &#8220;If Your Mirror Breaks&#8221; wirkt, so kann man schon nach einem Hördurchgang konstatieren, auf mehreren Ebenen: Die bandtypische Mischung aus eruptiven, ruppigen Momenten und unerwarteten, fast elegischen Passagen lässt eine Spannung entstehen, die stets unaufgelöst bleibt, und ein politischer oder meinetwegen gesellschaftlicher Subtext schwingt immer mit, ohne sich je aufzudrängen.</p>
<p>Ein mehr als genießbares Album also, dem man sich am besten ohne die gängigen Erwartungen annähert. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Ex Records</strong></p>
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		<title>11: Jubiläumsalbum von Niton</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Nov 2024 03:53:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Tage bringen Shameless Records in Kollaboration mit Pulver und Asche Records das vierte Album der italienisch-schweizerischen Elektronik-Combo Niton heraus. Im Begleittext heißt es über die Band &#8220;Niton ist ein alternatives elektronisches Trio, das 2012 an der Grenze zwischen Italien &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/27/11-jubilaumsalbum-von-niton/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage bringen Shameless Records in Kollaboration mit Pulver und Asche Records das vierte Album der italienisch-schweizerischen Elektronik-Combo Niton heraus. Im Begleittext heißt es über die Band &#8220;Niton ist ein alternatives elektronisches Trio, das 2012 an der Grenze zwischen Italien und der Schweiz gegründet wurde. Ausgehend von der Heterogenität seiner<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43522" title="11" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/11.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43520"></span></p>
<p>Bestandteile (Zeno Gabaglio mit elektrischem Cello, Luca Xelius Martegani mit analogen Synthesizern, El Toxyque mit amplifizierten Objekten) bietet es eine originelle Herangehensweise an elektronische Musik, die bisher in mehreren Alben und zahlreichen Soundtracks für Film, Theater und Installationen zum Ausdruck kam&#8221;. Das zum zehnjährigen Bandjubiläum erscheinende &#8220;11&#8243; kann als eine Art Wendepunkt in der Diskografie des Trios angesehen werden, die Gründe dafür erklären auch seinen Titel: &#8220;Zum ersten Mal entscheidet sich Niton für die Zusammenarbeit im Studio mit anderen Künstlern an jedem der 10 Tracks.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Niton-1-©-Veronica-Colonnello.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43523" title="Niton 1 © Veronica Colonnello" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Niton-1-©-Veronica-Colonnello.jpeg" alt="" width="612" height="816" /></a>Die Gäste sind 11 internationale Künstler mit unterschiedlichem kreativem Hintergrund: Meryem Aboulouafa und Vanni Bianconi, Julian Sartorius, Boris Hauf, John Butcher, Peter Kernel, Olivia Louvel, Béatrice Graf, Andy Bluvertigo, Andy Moor und Achille Ateba Mvondo&#8221;. Das Album, das dem entsprechend ausgesprochen vielgestaltig ausgefallen ist und von Henning Schmitz (Kraftwerk) gemastert wurde, erscheint als LP und digital.</p>
<p>Foto © Veronica Colonnello<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_241104_154703_151.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=981491626/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Brillants: Zweiter Teil der Handmades-Reihe auf Unsounds</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/10/19/brillants-zweiter-teil-der-handmades-reihe-auf-unsounds/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:11:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsounds Records bringen unter dem Titel “Handmade Volume 02: Brillants” den zweiten Teil einer Reihe an digitalen Singles heraus, die inhaltlich eine Hommage an das klassische Handwerk darstellen. Ging es in der ersten Folge um das traditionelle Bäckerei- und Konditorei-Handwerk &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/19/brillants-zweiter-teil-der-handmades-reihe-auf-unsounds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsounds Records bringen unter dem Titel “Handmade Volume 02: Brillants” den zweiten Teil einer Reihe an digitalen Singles heraus, die inhaltlich eine Hommage an das klassische Handwerk darstellen. Ging es in der ersten Folge um das traditionelle Bäckerei- und Konditorei-Handwerk mit seinen Arbeitsprozessen, seinen spezifischen Terminologien und letztlich seinen kulinarischen Erzeugnissen, so nimmt das <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/Screenshot-2024-10-16-214855.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-43118" title="Screenshot 2024-10-16 214855" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/Screenshot-2024-10-16-214855.png" alt="" width="832" height="830" /></a><span id="more-43117"></span>Nachfolgeprojekt, bei dem wiederum die Dichterin Anne-James Chaton und der Musiker und Komponist Andy Moor von Yannis Kyriakides an der Elektronik unterstützt werden, die Juwelierskunst und ihr eigenes Jargon mit seinen seltsamen Zweideutigkeiten in den Fokus zweier Tracks mit verspielter und gleichsam spannungsvoller Elektronik, organischem Saitenspiel und französischer Rezitation, aus der liebevolles Augenzwinkern spricht. &#8220;Brillants&#8221; erscheint am 1. November.</p>
<p><a href="https://unsounds.bandcamp.com/"><strong>@ Unsounds</strong></a></p>
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		<title>Neue 7&#8243; und Niederlandetour von The Ex</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Sep 2024 04:15:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In wenigen Wochen bringen The Ex in der Besetzung Terrie Gessels, Arnold de Boer und Andy Moor eine neue 7&#8243;-Single mit zwei Songs heraus. Forsche Punkvocals an der Grenze zum Poetry Slamtreffen auf gebrochene Rhythmen und launige melodische Egitarren und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/09/neue-7-und-niederlandetour-von-the-ex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Wochen bringen The Ex in der Besetzung Terrie Gessels, Arnold de Boer und Andy Moor eine neue 7&#8243;-Single mit zwei Songs heraus. Forsche Punkvocals an der Grenze zum Poetry Slamtreffen auf gebrochene Rhythmen und launige melodische Egitarren und verströhmen eine räudige, kämpferische Energie, die das Zeug hätte, ein ganzes Album hindurch zu bestehen. Im Anschluss gibt es &#8211; siehe unten &#8211; eine kleine Tour durch die Niederlande, die auch für die reisefreudigeren unserer Leser interessant sein könnte.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/great-the-evidence.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42468" title="great-the-evidence" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/great-the-evidence.jpg" alt="" width="800" height="800" /></a><span id="more-42458"></span></p>
<p>&#8220;Few bands are as focused on potential challenges, on what is yet to come, as The Ex. Which is pretty remarkable for a band celebrating 45 years of existence, a turbulent journey filled with an impressive series of highlights. However, nostalgia has never been this band’s forte, as they like no other succeed in reinventing themselves, finding new alliances and fascinating challenges along the way. Stay out of that comfort zone for long enough and it just might disappear. The pandemic was a standstill for many, including The Ex. Or perhaps it was more a kind of recharging, as the band is back on national and international stages with new music, ready to return to the studio. So, in 45 years they did more than 2000 concerts in 45 countries. It was time for a new 45rpm 7” single. From the brand-new set they are playing full-on this year, they picked two blinking tracks&#8221;. (The Ex Records)</p>
<p><strong>@ <a href="https://theex.nl/news.html">Home</a> | <a href="https://theex.bandcamp.com/">Bandcamp</a></strong></p>
<p>Tourdaten:</p>
<p>19.09. &#8211; Eindhoven, Effenaar<br />
20.09. &#8211; Utrecht, dBs<br />
21.09. &#8211; Landgraaf, Oefenbunker<br />
25.09. &#8211; Amsterdam, Paradiso<br />
26.09. &#8211; Groningen, VERA<br />
27.09. &#8211; Tilburg, Murf/Murw festival<br />
23.11. &#8211; Amsterdam, Bimhuis/EX-45 Festival<br />
24.11. &#8211; Nona, Mechelen/EX-45 Festival</p>
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		<title>Zea und Freunde mit neuem Dub Remix-Album</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/02/05/zea-und-freunde-mit-neuem-dub-remix-album/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 06:41:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Makkum Records bringen in einigen Tagen zusammen mit dem Kölner Krachladen-Label ein Dub Remix-Abum zu aus verschiedenen Zeiträumen stammenden Stücken von Arnold de Boer alias Zea unter dem Titel &#8220;Wat Ik Dacht Toen Ik Lag&#8221; heraus. Neben de Boers The &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/05/zea-und-freunde-mit-neuem-dub-remix-album/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Makkum Records bringen in einigen Tagen zusammen mit dem Kölner Krachladen-Label ein Dub Remix-Abum zu aus verschiedenen Zeiträumen stammenden Stücken von Arnold de Boer alias Zea unter dem Titel &#8220;Wat Ik Dacht Toen Ik Lag&#8221; heraus. Neben de Boers The Ex-Weggefährten  Andy Moor sind verschiedene Producer aus dem deutschsprachigen Raum beteiligt, namentlich Desmond Denker, Phanton, <a title="YÜRKE: Not Available" href="http://africanpaper.com/2024/01/06/yurke-not-available/">Yürke</a>, Dubby King Knarf a.k.a. Knarf Rellöm, Istari Lasterfahrer und Begritty. Das Album ercheint als LP und zum Download. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/zeathedubremixalbum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39326" title="zeathedubremixalbum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/zeathedubremixalbum.jpg" alt="" width="591" height="602" /></a><span id="more-39325"></span></p>
<p>&#8220;How could we resist the spasmodic schizoid psychedelic menace of that devilish Dutch juggernaut called Zea. This bastardised twelve inch slab of wax has Zea sonically re-assessed, dissected and twisted in side out. And it had to happen, it had to be made. &#8216;Standing up I forgot what came to mind when I was lying on the kitchen floor. Standing up I forgot what came to mind, something I tried to remember before.&#8221; It&#8217;s the punky pop intro of the song &#8216;Staande ben ik vergeten wat ik dacht toen ik lag&#8217;, the Dutch translation of the first sentence of the song that provided the title for this collection of remixes. Zea, a.k.a. Arnold de Boer, a musician who skips sitting down, who either jumps or lies on the floor fumbling with a dictaphone trying to remember the ideas that just came to mind jumping around from the couch straight into the kitchen, trying to write the next song while cooking spicy food that makes his head explode. It&#8217;s all inthere, everyone is in there; shrinking people, growing people, dead people. And all &#8220;Sub specie ludens&#8221; (from the perspective of human play).<br />
<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/Zea-by-Rosa-van-Ederen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39327" title="Zea by Rosa van Ederen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/Zea-by-Rosa-van-Ederen.jpg" alt="" width="469" height="312" /></a><br />
Andy Moor and Arnold de Boer are in a band together called The Ex, and hey share a love of dub, grime, dubstep, drum &amp; bass, breakcore and much more. And so does good friend and Dusseldorfs labelowner Michael Heiber from Krachladen Dub, who, on a dreary winter evening in a pandemic lockdown came up with the idea for this project. Zea, with his obstinate breakpop sampler-guitar-voice combination, shared the stage with many off-kilter electronic music artist from 1-Speed Bike to Felix Kubin to Jason Forrest (who all remixed Zea back in 2004) to recently Japanese OLOLOLOP and Arakawa Atsushi. And with his friends Desmond Denker (Cologne), Knarf Rellöm, (Hamburg) and Istari Lasterfahrer (Hamburg). So the logic behind this album isn&#8217;t far from a friendship being celebrated and the music is very close to a fundamental experience of wonder and joy. Lay this record down and see what comes to mind. Did we say it&#8217;s essential? It&#8217;s essential&#8221;. (Krachladen Dub/Makkum Records)</p>
<p>Foto Rosa van Ederen</p>
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		<title>Douceurs: Erste Single einer Serie mit Anne-James Chaton, Andy Moor und Yannis Kyriakides</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jun 2023 03:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andy Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Anne-James Chaton]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsounds Records bringen unter dem Titel &#8220;Handmade Volume 01: Douceurs&#8221; den ersten Teil einer Reihe an Veröffentlichungen heraus, die inhaltlich eine Hommage an das klassische Handwerk darstellt. In der vorliegenden ersten Folge geht es um das Bäckerei- und Konditorei-Handwerk, deren &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/06/03/douceurs-erste-single-einer-serie-mit-anne-james-chaton-andy-moor-und-yannis-kyriakides/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsounds Records bringen unter dem Titel &#8220;Handmade Volume 01: Douceurs&#8221; den ersten Teil einer Reihe an Veröffentlichungen heraus, die inhaltlich eine Hommage an das klassische Handwerk darstellt. In der vorliegenden ersten Folge geht es um das Bäckerei- und Konditorei-Handwerk, deren Arbeitsprozesse hier ebenso gefeiert werden wie der Genuss ihrer Erzeugnisse und die reichhaltige Sprache, mit der diese beschrieben werden können.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/77U_art.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35932" title="77U_art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/77U_art.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a><span id="more-35926"></span></p>
<p>Dem angemessen nimmt das Medium Sprache einen großen Teil der zwei Tracks &#8220;Garniture&#8221; und &#8220;Sur Mesure&#8221; in Form der bildreichen französischen Texte Anne-James Chatons, die von der Gitarre Andy Moors und elektronischen Texturen Yannis Kyriakides begleitet werden. Das Ganze erscheint als digitale Single (hier im angebrachten Sinne als konzeptuell eigenständige Veröffentlichung und nicht bloß im heute üblichen Sinne als ausgekoppelter Track) mit Artwork von Isabelle Vigier. Andere Releases über Bereiche wie Tischlerei oder das Juweliers-Handwerk sind für die Zukunft geplant.</p>
<p><a href="https://unsounds.bandcamp.com/"><strong>@ Unsounds</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/ao6seQqCKFc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Ice In A Hot World: Comeback von Thermal auf Unsounds</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Mar 2023 05:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andy Moor]]></category>
		<category><![CDATA[John Butcher]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Lehn]]></category>
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		<description><![CDATA[Das aus dem Saxophonisten John Butcher, dem Gitarrisen Andy Moor und dem die analoge Maschinerie aus Steckern und Reglern beherrschenden Thomas Lehn bestehende Trio Thermal bringt in den nächsten Tagen &#8211; und somit zwanzig Jahre nach dem ersten Release &#8211; &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/03/21/ice-in-a-hot-world-comeback-von-thermal-auf-unsounds/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das aus dem Saxophonisten John Butcher, dem Gitarrisen Andy Moor und dem die analoge Maschinerie aus Steckern und Reglern beherrschenden Thomas Lehn bestehende Trio Thermal bringt in den nächsten Tagen &#8211; und somit zwanzig Jahre nach dem ersten Release &#8211; ein neues Album heraus. Ihre unterschiedlichen Hintergründe und Werdegänge sahen sie immer als besonderes Kapital. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/78U_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34462" title="78U_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/78U_front.jpg" alt="" width="960" height="960" /></a><span id="more-34461"></span></p>
<p>Beim Label Unsounds heißt es dazu: &#8220;Thermal [...] formed in 2001, three musicians from different musical backgrounds, evolving along their personal routes to meet in free improvisations. For twenty years they’ve been taking their subtle and explosive music throughout Europe&#8221;. Das neue Album wurde live im Studio aufgnommen. Es erscheint als CD und Download.</p>
<p><a href="http://unsounds.bandcamp.com"><strong>@ Unsounds</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/y349JC1cL_Y" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Unprotected Sleep: Christine Abdnelnour und Andy Moor mit musikalischer Studie zur Hypnagogie</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 05:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andy Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Abdelnour]]></category>
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		<description><![CDATA[Christine Abdnelnour und Andy Moor bringen im November ein gemeinsames Album heraus, das sich ganz der hypnagogischen Erfahrung und den Phänomen des ungeschützten Schlafs widmet und dabei auf eigene Erfahrungen der Vulnerabilität im Schlafzustand zurückgreift. Musikalisch basiert &#8220;Unprotected Sleep&#8221; auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/11/01/unprotected-sleep-christine-abdnelnour-und-andy-moor-mit-musikalischer-studie-zur-hypnagogie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christine Abdnelnour und Andy Moor bringen im November ein gemeinsames Album heraus, das sich ganz der hypnagogischen Erfahrung und den Phänomen des ungeschützten Schlafs widmet und dabei auf eigene Erfahrungen der Vulnerabilität im Schlafzustand zurückgreift. Musikalisch basiert &#8220;Unprotected Sleep&#8221; auf Improvisationen mit Saxofon und Gitarre. Das Album erscheint am 1. November auf CD und zum Download bei Unsounds Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/unprotectedsleep.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31748" title="unprotectedsleep" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/unprotectedsleep.jpg" alt="" width="597" height="599" /></a><span id="more-31732"></span></p>
<p>&#8220;Eleven years ago Christine and I organized a recording session in Vandoeuvre during the Musique Action Festival. We were invited by the late Dominique Repecaud to perform ‘live’ and he kindly offered us a space in the building to record. At the time Christine and I had hardly played together and we spent a couple of days in a small rehearsal studio somewhere in the building of CCAM recording our improvisations. We felt there were a handful of pieces that really stood out but not enough to release as a CD just then, so we shelved the project, waiting for an opportunity to record again in the near future. That future took 10 years to materialize as both of us became very busy with our newly arrived families and other music projects that took up most of our time. We ended up not playing together for many years, until we finally reunited in Rotterdam for a duo in 2019 during the Ex Festival. In September 2021 we managed to organize a second recording session after a concert in Instants Chavirés in Montreuil in our friend Bani’s house&#8221;. (Andy Moor)</p>
<p><a href="https://unsounds.bandcamp.com/"><strong>@ Unsounds</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/e0h4V77h4nU" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Music For Safe Piece: Projekt zum Thema Schwangerschaft mit Valentina Campora, Andy Moor und Isabelle Vigier</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 03:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andy Moor]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Vigier]]></category>
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		<category><![CDATA[Valentina Campora]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsounds bringen in Kürze eine neue CD von Andy Moor heraus: &#8220;Music For Safe Piece&#8221; ist der musikalische Teil eines gemeinsamen Projektes zwischen ihm, der Choreografin Valentine Campora und der Videokünstlerin Isabelle Vigier. Initial war eine unter dem Titel &#8220;Safe &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/06/08/music-for-safe-piece-projekt-zum-thema-schwangerschaft-mit-valentina-campora-andy-moor-und-isabelle-vigier/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsounds bringen in Kürze eine neue CD von Andy Moor heraus: &#8220;Music For Safe Piece&#8221; ist der musikalische Teil eines gemeinsamen Projektes zwischen ihm, der Choreografin Valentine Campora und der Videokünstlerin Isabelle Vigier. Initial war eine unter dem Titel &#8220;Safe Piece&#8221; konzipierte Serie von acht Tanzperformances von Campora, die während ihrer Schwangerschaft der Frage nach der Vereinbarkeit von Schwangerschaft und künstlerischer Arbeit, v.a. einer solchen, bei der der eigene Körper im Zentrum des Werks steht, nachging. Moor, Camporas Partner und Vater des Kindes, hat Musik zu dem Projekt komponiert, die sicham Verlauf der Choreografien orientiert. Ferner entstand unter der Regie von Isabelle Vignier ein Film mit allen acht Performances unter dem Titel <em>Safe Piece (a film)</em>. Der CD liegt ein Link zum privaten Stream des Films bei.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/06/68U_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25734" title="68U_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/06/68U_front.jpg" alt="" width="4000" height="4000" /></a><span id="more-25732"></span></p>
<p>“My approach to playing on Safe Piece was no different from how I approach improvisation in general with dancers. I decided from the onset of the project to play the guitar as I always play when I improvise using intuition, imagination, humour and surprise as I knew [my son] Elio would find this exciting and see it as an adventure. I had no intention of playing ‘childrens music’ or trying to soften the music or make it more digestable for a child. I believed that Elio would be able to relate much more directly to my funny scrapings on the fret board with a brush and metal file than if I had started playing nursery rhymes or circus tunes. It also gave him the freedom to approach my instrument with an enormous sense of curiousity and experimentation. He was not afraid to throw a football on the guitar or drag the cables across the floor and this made the whole experience extremely fun and joyful but also very serious because all our actions in relation to the guitar were connected with attempts to produce unusual and original sounds. For a small child to approach a musical instrument in this way for me is a great and wonderful start in his or her musical life.” (Andy Moor)</p>
<p><a href="https://unsounds.com/shop/index.php?route=product/product&amp;product_id=350"><strong>@ Unsounds</strong> </a></p>
<p><a href="http://me-galleryspace.com/en/exhibitions-2/safe-piece-installation-isabelle-vigier-valentina-campora/"><strong>@ Movement Exposed Gallery Space</strong> </a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/RQ0kDFLd7J4" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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