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	<title>African Paper &#187; Anna Calvi</title>
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		<title>Hunted: Anna Calvi bringt Album mit Neuinterpretationen heraus</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 06:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eineinhalb Jahre nach ihrem von Fans und Kritikern gelobten Album &#8220;Hunter&#8221; bringt Anna Calvi im März ein komplettes Album mit Neuinterpreationen von sieben der darauf enthaltenen Songs heraus. Eine Besonderheit der neuen Versionen sind Gastauftritte von Kolleginnen und Kollegen wie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/02/25/hunted-anna-calvi-bringt-album-mit-neuinterpretationen-heraus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eineinhalb Jahre nach ihrem von Fans und Kritikern gelobten Album &#8220;Hunter&#8221; bringt Anna Calvi im März ein komplettes Album mit Neuinterpreationen von sieben der darauf enthaltenen Songs heraus. Eine Besonderheit der neuen Versionen sind Gastauftritte von Kolleginnen und Kollegen wie Coutney Barnett, Joe Talbot, Julia Holter und Charlotte Gainsbourg. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/annacalvihunted.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20215" title="annacalvihunted" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/annacalvihunted.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a></p>
<p><span id="more-20214"></span>&#8220;18 months after the release of Hunter, which explored sexuality and breaking the laws of gender conformity, Anna Calvi revisited her initial, more intimate recordings of those songs. The versions on Hunted find her masterful guitar playing and formidable vocals distilled to their bare essence, in the company of collaborators Courtney Barnett, Joe Talbot (IDLES), Charlotte Gainsbourg and Julia Holter. The tracks on Hunted shine under the light of a different lens, one that brings the innate fragility of the compositions to the forefront and exquisitely melds together the dichotomy of the hunter and the hunted, the primal and the beautiful, the vulnerable and the strong.&#8221; (Domino Records)</p>
<p><a href="https://www.dominomusic.com/news/de/anna-calvi-announces-new-release-hunted-feat-courtney-barnett-idles-charlotte-gainsbourg-and-julia-holter"><strong>@ Domino Records</strong></a></p>
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		<title>ANNA CALVI: Hunter</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 04:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Calvi]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit „Hunter“ ist Anna Calvi ein energiegeladenes Album gelungen, doch es ist eine unruhige, suchende, drängende Kraft, die die neun Songs durchdringt. Calvi äußerte in vielen Statements der letzten Zeit ein Unbehagen bei der Gefahr, Erwartungen zu entsprechen, etwas sein &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/02/09/anna-calvi-hunter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/annacalvihunter.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16010" title="annacalvihunter" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/07/annacalvihunter-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit „Hunter“ ist Anna Calvi ein energiegeladenes Album gelungen, doch es ist eine unruhige, suchende, drängende Kraft, die die neun Songs durchdringt. Calvi äußerte in vielen Statements der letzten Zeit ein Unbehagen bei der Gefahr, Erwartungen zu entsprechen, etwas sein zu müssen, auch hinsichtlich der Vorstellung, was weiblich oder männlich ist. Und ihre Sehnsucht, etwas jenseits dieser Klischees zu sein, ihren eigenen individuellen Stempel zu bekommen, fühlt sich für sie an wie eine Jagd.<span id="more-16009"></span> In einem ihrer Postings dazu beginnen sieben Sätze mit „I want“, und in „Wish“, einem der neuen Songs, geht es um „one more wish before I die“.</p>
<p>Mit einem solchen Gemisch aus verzweifeltem Begehren und trotziger Entschlossenheit im Gepäck ist es nicht leicht, ein Album zu produzieren, dass wie aus einem Guss klingt, doch Calvi entgeht der Zerrissenheitsfalle konsequent, macht aus aller Not eine Tugend, zieht alle Register eines bluesigen Rock-Songwritertums und präsentiert ein vielfarbiges Stimmungspanorama, bei dem alles ineinanderfließt. Ihre gut aufeinander eingespielten Begleitmusiker, zu denen auch Leute von Portishead und den Bad Seeds gehören, darf dabei nicht unerwähnt bleiben.</p>
<p>Manche Songs dominiert ein melancholischer und bisweilen klagender Grundton, man spürt diesen in der schwülheißen Americana von „As a Man“, im sehnsüchtigen Exotismus von „Indies of Paradise“, in der verträumt filmischen Wehmut von „Swimming Pool“ oder im bluesigen A Capella-Auftakt von „Chain“, und das von vielen „no“ und „no more“ geprägte „Away“ ist ohenhin eine Ballade über das Verschwinden. Doch schon in diesen Stücken verbreitet sich über die Gesangsart und die oft lässige Drum Section eine Gelassenheit, die einen guten Teil der Schwere ausgleicht. Auch „Don&#8217;t Beat the Girl out of my Boy“, eine der stärksten Nummern, ist von schleppender Gangart, aber ein gewisses 60s-Mod-Feeling und der von starken Imperativen getragene Text lassen keine Resignation aufkommen. All dies wirkt stärker als die Stellen, an denen die Sängerin wie in „Alpha“ deutlich wird und sich als Alpha Anna, als Siegerin, die teilt und herrscht, präsentiert.</p>
<p>Natürlich birgt das kämpferisch vorgebrachte Gender-Thema Diskussionsstoff, was sich vermutlich aber kaum in Kritiken abzeichnen wird, denn von der Indiepresse erwarte ich in der Hinsicht nur Lob. In den Treppenhäußern der Rezipienten wird der Sängerin aber garantiert hier und da unterstellt werden, dass sie auf einen schon lange rollenden Zug aufspringt, und zu recht kann man bedauern, dass derartige Statement-Platten nicht häufiger in denjenigen Musikcommunities aufkommen, in denen es chauvinistischere Rollenbilder gibt als in denen, die die Musik Anna Calvis goutieren. Aber all dies sollte nicht dagegen sprechen, dass das Thema ihr eine Herzensangelegenheit ist. (A.Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Domino</strong></p>
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		<title>ANNA CALVI: Strange Weather</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2014 04:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anna Calvi]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter den Newcomern des laufenden Jahrzehnts belegt die Britin Anna Calvi einen der renommiertesten Plätze, ihr Debüt bescherte ihr zahlreiche Fans und gute Kritiken. Dass alte Recken wie David Byrne und Nick Cave ihrem Zauber erlagen und entsprechend Starthilfe gaben, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/07/12/anna-calvi-strange-weather/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/annacalvistrangeweather.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9059" title="annacalvistrangeweather" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/06/annacalvistrangeweather-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter den Newcomern des laufenden Jahrzehnts belegt die Britin Anna Calvi einen der renommiertesten Plätze, ihr Debüt bescherte ihr zahlreiche Fans und gute Kritiken. Dass alte Recken wie David Byrne und Nick Cave ihrem Zauber erlagen und entsprechend Starthilfe gaben, wurde fast immer als verdient erachtet, selten wurde über Beziehungen und Patronage geunkt. In der Tat sind ihre Songs, die meist auf gezupften E-Gitarren oder Harmonium basieren, auf eine nur schwer festzulegende Weise geheimnisvoll und zugleich enorm wuchtig. Und auch wenn man sie nicht als Callas an der Gitarre bezeichnen muss, ist die Frau mit der wandlungsfähigen Stimme<span id="more-9058"></span> doch mehr als eine etwas ungekünsteltere Alternative zu Lana del Rey, mit der sie den Hauch von David Lynch und das Flair amerikanischer Bonny und Clyde-Geschichten teilt.</p>
<p>In einem Interview betonte sie einmal ihre Liebe zum Flamenco. Musikalisch hört man das ihren Songs nicht an, aber die leidenschatliche Wucht vieler Stücke, die oft recht beschaulich beginnen und sich dann ganz plötzlich zu einer musikalischen Achterbahnfahrt emporschwingen, lässt auch dies widerhallen. Ihre Stimme, die sie erst spät als Medium für sich entdeckte, scheint wie gemacht für große Bühnen und wirkt doch, als sei sie einem düsteren Roadmovie entsprungen. Ganz überrascht ist man, wenn man sie einmal im gepflegten British English reden hört. Calvi betonte mehrfach, wie perfektionistisch sie sich jedem einzelnen Detail, jeder Note in einem Lied widmet, das nicht mehr das selbe wäre, würde sich auch nur ein einzelner Ton ändern. Dass sie unter der Vorausetzung bei Coversongs kein Interesse am bloßen Nachspielen hat, lässt sich ahnen, und so steht ihre neue EP „Strange Weather“, auf der sie fünf Lieblingsstücke covert, auch vollkommen im Zeichen der Neugestaltung.</p>
<p>„Papi Pacify“ war im Original von den mir bislang unbekannten FKA Twigs ein forscher R&#8217;n'B-Song, unter Calvis Bearbeitung wird daraus eine zerfledderte Jazzballade, die vordergründige Sexyness weicht einer schwül laszive Erotik, bei der die Grenze zwischen Lust und Wahn immer wieder zu verschwimmen scheint. In eine ähnliche Richtung, wenngleich rockiger, gehen die Interpretationen von Connan Mockasin- und Keren Ann-Stücken, die sie im Duett mit David Byrne singt. Bowies „Lady Grinning Soul“ wird mit Piano und viel Pathos interpretiert und klingt wie der emotionale Höhepunkt eines Musicals. Am meisten Spaß dagegen mach die trunken pochende Version von Suicides „Ghostrider“, das schon etliche Coverversionen über sich ergehen lassen musste und auch diese Entschleunigung verträgt.</p>
<p>Dass Anna Calvi einen breiten musikalischen Horizont besitzt, sollte nicht überraschen, und so ist „Strange Weather“ auch nicht in erster Linie ein Beweis für ihre vielfältigen Einflüsse, sondern primär ein Beleg für ihre eigene sichere Handschrift, mit der sie die unterschiedlichsten Dinge anverwandeln kann. Selbst bei den Stücken, die man im Original kennt, vergisst man dies bald und hat schnell das Gefühl, einfach nur Anna Calvi zu hören. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.dominorecordco.de">Domino Records</a></strong></p>
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