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	<title>African Paper &#187; Antoine Chessex</title>
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		<title>Expériences De Vol: Drei neue Teile der renommierten Reihe</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 01:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf In-Possible Records erscheint gerade eine auf drei üppig bespielte CDs verteilte neue Folge &#8211; oder genauer drei neue Folgen &#8211; der von Art Zoyd Studios begründeten Reihe &#8220;Expériences De Vol&#8221;, auf denen neuere Beiträge von zwölf internationalen Acts unterschiedlicher &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/01/26/experiences-de-vol-drei-neue-teile-der-renommierten-reihe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf In-Possible Records erscheint gerade eine auf drei üppig bespielte CDs verteilte neue Folge &#8211; oder genauer drei neue Folgen &#8211; der von Art Zoyd Studios begründeten Reihe &#8220;Expériences De Vol&#8221;, auf denen neuere Beiträge von zwölf internationalen Acts unterschiedlicher Klangkünste vertraten sind. &#8220;Die Art Zoyd Studios haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Gestaltung und Produktion neuer Werke zu fördern, sie zu vertreiben und die Entwicklung der Musikforschung zu fördern, insbesondere durch die Entwicklung neuer kreativer Tools und Prozesse unter Einsatz modernster Technologien, darüber hinaus fördern sie Bemühungen, die Musik zu einem integralen Teil der aufblühenden digitalen Künste zu machen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/Experiences-De-Vol-15-16-17.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39233" title="Experiences-De-Vol-15-16-17" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/Experiences-De-Vol-15-16-17.jpg" alt="" width="1440" height="1440" /></a><span id="more-39231"></span></p>
<p>Die Art Zoyd Studios verfolgen das Ziel, das Publikum für zeitgenössische Musikformen zu sensibilisieren und führt Aktionen zu Bildungszwecken oder zur Förderung der kulturellen Demokratisierung, insbesondere mit lokalen Communities, durch. Bereits seit mehreren Jahren produzieren sie eine Reihe von Veröffentlichungen mit dem Titel „Expériences de vol“ („Flugerlebnisse“), um die kontinuierliche Verfügbarkeit der von ihren Studios in Auftrag gegebenen Werke sicherzustellen, und schaffen gleichzeitig eine Art roten Faden, der alle Stücke miteinander verbindet. Der Titel „Expériences de vol“ ist einer Reihe von drei Stücken entlehnt, die Gerard Hourbette in den 1990er Jahren komponiert hatte&#8221;. Die vorliegenden Teile 15, 16 und 17 enthalten Arbeiten von Christian Zanési, Annabelle Place, Dror Feiler, Yérri-Gaspar Hummel, Nadia Ratsimandresy, Antoine Chessex, Barbara Dang, Raphaël Ortis, Gerard Lebik, Brice Catherin, Mirtru Escalona-Mijares und Julien Ottavi. Neben der 3CD ist die Sammlung auch digital erhältlich.</p>
<p><a href="http://music.apple.com/us/album/expériences-de-vol-vol-15-16-17/1719454621"><strong>@ Apple Music</strong> </a></p>
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		<title>SÍRIA: Cuspo</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2019 07:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal entstehen umfangreiche Arbeiten aus kleinen Impulsen. Für Diana Combo, die Frau hinter dem Soundprojekt Síria und außerdem Sängerin, beginnt ihr Tape „Cuspo“ mit einem Auftrag. Ein Autor hatte sie gebeten, Patti Smiths „Gloria“ und einen eigenen Song für eine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/01/05/siria-cuspo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/09/siriacuspotapecover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16342" title="siriacuspotapecover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/09/siriacuspotapecover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Manchmal entstehen umfangreiche Arbeiten aus kleinen Impulsen. Für Diana Combo, die Frau hinter dem Soundprojekt Síria und außerdem Sängerin, beginnt ihr Tape „Cuspo“ mit einem Auftrag. Ein Autor hatte sie gebeten, Patti Smiths „Gloria“ und einen eigenen Song für eine Theaterproduktion einzusingen. Während ihrer Suche nach passenden Stimmungen, Melodien und Texten entstand recht schnell ein ganzer Songzyklus, und als sie später vom Lissaboner Crónica-Label zu einem Auftritt eingeladen wurde, stand längst fest, dass das Material reif für ein Album war.<span id="more-16341"></span></p>
<p>Vielleicht war es die Verwunderung darüber, wie selbstläuferhaft das ungeplante Werk zustandekam, die die Musikerin dazu bewog, eine ganze Reihe an Arbeiten z.T. befreundeter Kollegen (u.a. Svarte Greiner, Lemures und Antoine Chessex) zu sampeln und so noch ein paar Schichten mehr draufzusetzen &#8211; am gelegentlichen Knistern erkennt man noch die Herkunft vieler Spuren vom Vinyl. Wie zu erwarten steht Combos Stimme bei den meisten Stücken im Vordergrund und kommt in unterschiedlicher Form zum Einsatz: als mal kräftiger, mal anheimelnd schöner Folkgesang ohne die sirenenhafte Süßlichkeit mancher Kolleginnen, als beinahe gehauchtes Echo eines entrückten, ambienten Dreampop, als Spoken Words in großen Lettern und mit Ausnahme des Patti Smith-Covers immer in ihrer portugiesischen Muttersprache.</p>
<p>Die ihren Gesang untermalende, einhüllende und in wenigen Momenten in sich auflösende Musik ist trotz subtiler Spannungsmomente meist sanft, lässt Raum und kommt weitaus weniger opulent daher als man es bei einem so großen Aufgebot an Musikern erwarten könnte. Vinylknistern und die wohligen Wellen eines Harmoniums schaffen ein gemächlich gleitendes Fundament, rauschende Becken und plötzlich auftretende Gitarrenfiguren stören die Ruhe immer wieder auf, aus unterschiedlichen Quellen summt und dröhnt es, und ab und an geben eingearbeitete Aufnahmen des Meeres, der Straße und zirpender Grillen dem melancholischen Setting zusätzliches Kolorit. Es wäre falsch, die Momente, in denen solche Sounds in den Vordergrund treten, als Interludien abzutun, denn in ihnen offenbart sich die feinsinnige Kompositionsstruktur der Musik noch am ehesten.</p>
<p>Neben dem Tape in angemessener Limitierung ist das Werk über die üblichen Download-Formate zu bekommen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.cronicaelectronica.org/">Crónica</a></strong></p>
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		<title>Re-Release-Präsentation von Monnos „Cheval Ouvert” am 24. März bei Staalplaat Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2016 15:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag dem 24. März präsentiert Staalplaat Berlin die Wiederveröffentlichung von Monnos Album „Cheval Ouvert”. Die tonnenchwere Mixtur aus schleppenden Bassklängen, ekstatischem Schlagwerk, teilweise schrillen elektronischen Loops und dem verzerrten Spiel eines Tenorsaxophons, die gemeinhin in den abstrakteren Gefilden des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/03/23/re-release-prasentation-von-monnos-cheval-ouvert-am-24-marz-bei-staalplaat-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag dem 24. März präsentiert Staalplaat Berlin die Wiederveröffentlichung von Monnos Album „Cheval Ouvert”. Die tonnenchwere Mixtur aus schleppenden Bassklängen, ekstatischem Schlagwerk, teilweise schrillen elektronischen Loops und dem verzerrten Spiel eines Tenorsaxophons, die gemeinhin in den abstrakteren Gefilden des &#8220;Avantgarde&#8221;-Metal eingeordnet wird, erschien vor drei Jahren auf CD bei Idiosyncratics. Mit neuem Artwork erscheint das Werk nun als Doppel-LP auf mehrfarbigem Vinyl bei Le Petit Mignon und wird über Staalplaat vertrieben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/03/monno_cheval_ouvert_lpm18_cover_large_800px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11878" title="monno_cheval_ouvert_lpm18_cover_large_800px" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/03/monno_cheval_ouvert_lpm18_cover_large_800px.jpg" alt="" width="381" height="382" /></a><span id="more-11877"></span>Originally released as a CD in 2013 by Idiosyncratics, this is the 2xLP version of Monno&#8217;s &#8220;Cheval Ouvert&#8221;, featuring a new artwork by Ben Sanair, housed in an offset double sided 64x64cm multi-fold-out &#8220;origami&#8221; artwork, sealed by a screen printed band. White &amp; Purple and White &amp; Gold colored vinyls. This edition was cut, folded, assembled and numbered by hand and by the sweat of our brows in a pure DIY spirit! Limited to 319 copies, including download code. Published by Le Petit Mignon and worldwide distributed by Staalplaat.</p>
<p>After sharing the bill with fellow musicians like Knut, Isis, Jesu, Lightning Bolt, Melt Banana, Zu, Asva, Todd, Shit &amp; Shine, Marduk or Tony Conrad on the occasion of the 150+ concerts given over the last years, drummer Marc Fantini, bassist Derek Shirley, electronic musician &amp; vocalist Gilles Aubry and electrified tenor sax maestro Antoine Chessex felt the need to come back to studio work. Results a powerful though dark and introspective piece of pure sonic radicalism. CHEVAL OUVERT immerses the listener into a brutal typhoon of intense abstraction. A wild ride on a furiously galloping horse that finds itself torn into pieces by human destruction. Monolithic stabs of distorted saxophone, infinite loops of electronic madness and the devastating pairing of a melting low-end bass and mammoth-like drums resulting in a rock solid wall of ancestral evoking frequencies.</p>
<p>Besides a still expanding 7&#8243; and tape release series started in 2009, this is the first edition published in the 12&#8243; format by Staalplaat instore imprint Le Petit Mignon! Originally released as a CD in 2013 by Idiosyncratics, this is the 2xLP version of Monno&#8217;s &#8220;Cheval Ouvert&#8221;, featuring a new artwork by Ben Sanair, housed in an offset double sided 64x64cm multi-fold-out &#8220;origami&#8221; artwork, sealed by a screen printed band. White &amp; Purple and White &amp; Gold colored vinyls. This edition was cut, folded, assembled and numbered by hand and by the sweat of our brows in a pure DIY spirit! Limited to 319 copies, including download code. Published by Le Petit Mignon and worldwide distributed by <a href="http://www.staalplaat.com">Staalplaat</a>.</p>
<p>Monno are:<br />
Gilles Aubry: electronics<br />
Antoine Chessex: tenor sax &amp; amps<br />
Marc Fantini: drums<br />
Derek Shirley: bass</p>
<p>Cheval Ouvert was recorded at Saraswati Studio (Pobiedna, Poland) by Roli Mosimann in 2012. Mixed in Berlin by Olivia Oyama (2013) and mastered by James Plotkin (2015). Cut by CGB at Dubplates &amp; Mastering, Berlin (2015).</p>
<p>Published by Le Petit Mignon. LPM18, 2016.<br />
Originally released on CD by Idiosyncratics, 2013. All rights reserved.</p>
<p>Graphic manipulations and Design by <a href="http://www.bensanair.net">Ben Sanair</a> (<a href="http://www.lageneraleminerale.net">La Generale Minerale</a>).</p>
<p>Staalplaat<br />
Kienitzer Str. 108<br />
12049 Berlin<br />
030 41767355<br />
accounts@staalplaat.com</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1754501541436212">Facebook-Event</a></p>
<p><a href="http://staalplaat.com/recording/cheval-ouvert">Release @ Staalplaat </a></p>
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