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	<title>African Paper &#187; Asja Skrinik</title>
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		<title>TRAS: Zcajk</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 05:29:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Durch eine weite Wüste fahren, der Wind schlägt hart ins Gesicht, das Wasser wird knapp, der Treibstoff geht zur Neige. Herz und Verstand kollabieren auf süße Weise, die nervöse Hülle fällt ab, legt die Haut frei, Freude beschleunigt, während alles &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/28/tras-zcajk/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/zcajk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50602" title="zcajk" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/zcajk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Durch eine weite Wüste fahren, der Wind schlägt hart ins Gesicht, das Wasser wird knapp, der Treibstoff geht zur Neige. Herz und Verstand kollabieren auf süße Weise, die nervöse Hülle fällt ab, legt die Haut frei, Freude beschleunigt, während alles auf einen weiteren Aufprall zusteuert, ohne den Wunsch zu bremsen. Wir sind hier, um all das zu erleben&#8221;. Diese Passage aus den Liner Notes beschreibt präzise die Grundhaltung von <span id="more-50601"></span>&#8220;ZCAJK&#8221;, dem ersten Studioalbum des in Berlin gegründeten Duos TRAS.</p>
<p>TRAS, bestehend aus <a title="Es gibt eine Freiheit am Boden der Verzweiflung der ich mich gerne bediene. Interview mit Teresa Riemann" href="https://africanpaper.com/2025/09/20/es-gibt-eine-freiheit-am-boden-der-verzweiflung-der-ich-mich-gerne-bediene-interview-mit-teresa-riemann/">Teresa Riemann</a> (Schlagzeug, Gesang, Klavier, Text und bekannt von zahlreichen Soloprojekten und Kollaborationen wie z.B. <a title="NAKED IN THE ZOO: Gehirnschubladen" href="https://africanpaper.com/2025/01/25/naked-in-the-zoo-gehirnschubladen/">Naked In The Zoo</a>) und <a title="PΞB: Iamchainsaw" href="https://africanpaper.com/2024/10/12/p%ce%beb-iamchainsaw/">Asja Skrinik</a> (Elektronik, Stimme und u.a. bekannt von der Combo PΞB), verdichtet auf diesem Album acht improvisierte Stücke zu einer geschlossenen Form. Die Aufnahme entstand in einer einzigen Studiositzung und wirkt trotz dieses Ursprungs strukturiert und klar ausgerichtet. Die Musik folgt dabei keiner linearen Entwicklung, sondern eher einer Abfolge von Zuständen, die sich verdichten, überlagern und wieder auflösen.</p>
<p>Zentrale Elemente sind das Schlagzeugspiel Riemanns und die vielschichtigen Stimmen beider Musikerinnen. Die Drums beginnen häufig zurückhaltend, steigern sich jedoch rasch in dichte, teils entfesselte Bewegungen, die zwischen präzisem Beckenspiel und roher, fast rumpelnder Körperlichkeit wechseln. Parallel dazu entwickeln sich die Stimmen von zunächst verfremdeten, kaum greifbaren Klangformen hin zu heiseren, kratzigen und teils eruptiven Ausdrucksweisen. Beide Stimmen bleiben dabei oft gleichzeitig präsent, umkreisen sich, verschränken sich und bilden eine dichte Struktur, die zwischen Gesang, Rezitation und Lautbildung changiert. Elektronische Elemente und zusätzliche Klangquellen erweitern dieses Gefüge, ohne es zu dominieren. Sie treten als flächige Strukturen, als federnde, synthetische Impulse oder als bedrohlich wirkende, schwer zuzuordnende Geräusche auf, die den Gesamtklang immer wieder verschieben. Dabei entsteht kein kontinuierlicher Fluss, sondern ein bewusst fragmentiertes Gefüge, in dem einzelne Klangereignisse klar hervortreten und sich gegeneinander absetzen.</p>
<p>Mehrfach wird mit Erwartung gearbeitet: Stücke beginnen mit scheinbar ruhigen, fast zurückgenommenen Passagen, in denen flüsternde oder fauchende Stimmen über einer noch offenen Struktur stehen, bevor sich die Intensität allmählich aufbaut. Dieser Moment des möglichen Ausbruchs wird jedoch oft hinausgezögert oder nur teilweise eingelöst, wodurch eine anhaltende Spannung entsteht. In anderen Situationen setzt die Dynamik abrupt ein und führt zu Verdichtungen, in denen Schlagzeug, Stimmen und Elektronik gleichzeitig in hohe Intensität gehen. Inhaltliche Bezugspunkte werden punktuell sichtbar. &#8220;Große Trauer. Fluch. Herz. Fluch.&#8221; verbindet eine raue, hochfrequente Klangbasis mit einem wohl gesamplete Mantra und einem Gesang, der an traditionelle Formen aus der Balkanregion erinnert, während &#8220;Hikikomori&#8221; mit seinem Thema des Rückzugs zunächst eine scheinbar sanfte Oberfläche etabliert, die jedoch durch untergründige Unruhe und spätere Verdichtung gebrochen wird. Auch &#8220;Gerupft im Sinne von Hühnchen&#8221; spiegelt seinen Titel in einem hörspielartigen Aufbau mit collagehaften Strukturen und abrupten vokalen Ausbrüchen. Auch hier scheint es immer wieder um die &#8220;Freiheit am Boden der Verzweiflung zu gehen&#8221;, die Riemann in unserem Interview erwähnt und die eigentlich zu einem geflügelten Wort werden sollte.</p>
<p>Auffällig ist das konsequente Nebeneinander von Kontrolle und Auflösung. Die Stücke wirken einerseits klar gesetzt, andererseits offen für Brüche, Überlagerungen und unerwartete Wendungen. Das Zusammenspiel von Riemann und Skrinik bleibt dabei eng verzahnt, ohne feste Rollenverteilung, und erzeugt eine dichte, oft körperlich wirkende Präsenz.</p>
<p>&#8220;ZCAJK&#8221; ist damit ein geschlossenes Album, das aus improvisierten Grundlagen eine klare, zusammenhängende Form entwickelt und seine Wirkung aus der kontinuierlichen Verschiebung zwischen Reduktion, Verdichtung und Auflösung bezieht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Edelfaul Recordings</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=218206671/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Tras: Teresa Riemann und Asja Skrinik präsentieren ihr gemeinsames Tape in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 27. März, lädt das Duo TRAS &#8211; Teresa Riemann und Asja Skrinik &#8211; zur Release-Show ihres neuen Tapes &#8220;ZCAJK&#8221; (Edelfaul Recordings) in den Berliner Toxic Garden. Ab 20 Uhr öffnen die Türen, das Programm beginnt um 21 &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/26/tras-teresa-riemann-und-asja-skrinik-prasentieren-ihr-gemeinsames-tape-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 27. März, lädt das Duo TRAS &#8211; Teresa Riemann und Asja Skrinik &#8211; zur Release-Show ihres neuen Tapes &#8220;ZCAJK&#8221; (Edelfaul Recordings) in den Berliner Toxic Garden. Ab 20 Uhr öffnen die Türen, das Programm beginnt um 21 Uhr mit Auftritten von Forrest Gimp, Phallucipher, TRAS selbst <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/trasetal.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50575" title="trasetal" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/trasetal.jpg" alt="" width="1080" height="1350" /></a><span id="more-50574"></span></p>
<p>sowie Klöße – ein Abend zwischen, wie es heißt, &#8220;haunted found sound&#8221;, abstrakter Raserei und druckvollen Noisekaskaden. Vor Ort gibt es das besagte Tape und weitere Releases vom Label zu erwerben. Die Adresse wird <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=3518454598296664&amp;set=a.249558928519597">via Direktnachricht </a>bekannt gegeben. Über das Tape selbstredend bals mehr auf diesen Seiten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=218206671/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Mizuki Ishikawa, Lun Ario, Cate Hops u.v.a. bei FEM*NOISE in der Berliner B.L.O.-Kantine</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/10/17/mizuki-ishikawa-lun-ario-cate-hops-u-v-a-bei-femnoise-in-der-berliner-b-l-o-kantine/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 03:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 25. Oktober, kehrt die Konzertreihe FEM*NOISE in die B.L.O.-Kantine auf dem Gelände der B.L.O.-Ateliers zurück. Das feministische Netzwerk für experimentelle Musik bleibt seiner Linie treu und veranstaltet nicht nur einen weiteren Konzertabend fern aller Genrekonventionen, sondern auch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/17/mizuki-ishikawa-lun-ario-cate-hops-u-v-a-bei-femnoise-in-der-berliner-b-l-o-kantine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 25. Oktober, kehrt die Konzertreihe FEM*NOISE in die B.L.O.-Kantine auf dem Gelände der B.L.O.-Ateliers zurück. Das feministische Netzwerk für experimentelle Musik bleibt seiner Linie treu und veranstaltet nicht nur einen weiteren Konzertabend fern aller Genrekonventionen, sondern auch so etwas wie einen Raum gemeinsamer Erfahrung und klanglicher Selbstermächtigung.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/femonise251025.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48594" title="femonise251025" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/femonise251025.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-48593"></span></p>
<p>Das Programm reicht diesmal von kompromisslosem Harsh Noise bis zu poetisch-performativen Klangaktionen. JD Zazie und .PK. eröffnen den Abend mit einem Set aus CDJ-Performance und Elektronik. Kaffe Matthews und Lorena Izquierdo erforschen das Wechselspiel von Stimme, Raum und Bewegung und lassen, wie es sinngemäß im Programmtext heißt, zwischen geologischen und organischen Geräuschen eine ebenso fragile wie eruptive Spannung entstehen. Soft Fantasy, das Soloprojekt von Lo Moran, verbindet harsche Noisetexturen zu einem industriell ingefärbten &#8220;Dirge Pop&#8221;. Ein gemeinsames Set von Mizuki Ishikawa, Lun Ario und Cate Hops bringt schließlich eine eher improvisatorische Note ein, bevor Asja Skrinik mit einem von schrägen Fundstücken durchzogenen DJ-Set den Abend beschließt.</p>
<p>Samstag, 25.10.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
B.L.O.-Kantine / B.L.O.-Ateliers<br />
Kaskelstr. 55<br />
10317 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/14786653067"><strong>@ Facebook mit weiteren Infos </strong></a></p>
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		<title>Sci-Fi-Noise Night: Lärmender Konzertabend in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jan 2025 06:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 3. Januar, lädt die Sci-Fi-Noise Night in Berlin-Kreuzberg zu einer Erkundung klanglicher Extreme ein. Den Auftakt macht Shitvector, ein Trio, das hier zusammen mit Gastmusiker Ottó Horváth Schlagzeug, Bass, Posaune und Elektronik zu einem energetischen und noisigen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/02/sci-fi-noise-night-larmender-konzertabend-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 3. Januar, lädt die Sci-Fi-Noise Night in Berlin-Kreuzberg zu einer Erkundung klanglicher Extreme ein. Den Auftakt macht Shitvector, ein Trio, das hier zusammen mit Gastmusiker Ottó Horváth Schlagzeug, Bass, Posaune und Elektronik zu einem energetischen und noisigen Klanggewitter vereint. Es folgt Lichtspucker, der in langsamen, sich stetig wandelnden Drones eine eindringliche Erkundungsfahrt durch mentale Klanglandschaften unternimmt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/sfnn.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44171" title="sfnn" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/sfnn.jpg" alt="" width="837" height="960" /></a><span id="more-44170"></span></p>
<p>Stumpf, das Duo aus Ilia Gorovitz (Drums) und Sun Ra Bullock (Bass), bringt seinen &#8220;regressiven Rock&#8221; auf die Bühne. Mit einer minimalistischen Besetzung aus verzerrtem Bass, treibenden Drums und Feedback-Loops loten sie die Möglichkeiten reduzierter Rockmusik aus. Den Abschluss bildet das Berliner Duo TRAS, bestehend aus Teresa Riemann (Drums, Stimme) und Asja Skrinik (Stimme, Elektronik), das abstrakte Improvisationen, elektroakustische Klangfetzen und noisige Strukturen miteinander verbindet. Die Türen öffnen um 19 Uhr, alles weitere erfährt man&#8230;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1633957440536146"><strong>&#8230;hier</strong></a></p>
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		<title>PΞB: Iamchainsaw</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 05:35:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Tapedebüt &#8220;Iamchainsaw&#8221; der in Berlin ansässigen Band PΞB ist eine fiebrige, schweißtreibende Tour de Force, die sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. PΞB – das Duo bestehend aus dem Drummer und Klangbastler Ilia Gorovitz und der charismatischen Vokalistin Asja Skrinik &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/12/p%ce%beb-iamchainsaw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/iamchainsaw.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42750" title="iamchainsaw" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/iamchainsaw-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Tapedebüt &#8220;Iamchainsaw&#8221; der in Berlin ansässigen Band PΞB ist eine fiebrige, schweißtreibende Tour de Force, die sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. PΞB – das Duo bestehend aus dem Drummer und Klangbastler Ilia Gorovitz und der charismatischen Vokalistin Asja Skrinik – liefert eine brutale, kompromisslose Mischung aus Noise(-Rock) und allerlei verzerrten Anleihen des I<span id="more-42747"></span>ndustrial, des Punk und anderer &#8220;extremer&#8221; Musiksarten. Was ursprünglich als wütende Reaktion auf einen mehr als ungenügenden Zustand der Welt geboren wurde, ist zu einer hochpräzisen Lärmwaffe herangereift, welche die titelgebende Kettensäge fast wie eine ironische Anspielung aussehen lässt.</p>
<p>&#8220;Iamchainsaw&#8221; beginnt mit einem hektischen Intro, in dem Skrinik von Beginn an die Kontrolle übernimmt, ihre aufgewühlte Stimme wird von unregelmäßigen, metallenen Geräuschen begleitet, die wie Vorboten eines kommenden Sturms wirken. Die Stücke sind oft kurz und rhythmisch strukturiert, meist aber ohne sich dabei in klar konturierte Takte zu fügen – es bleibt das Gefühl, dass jederzeit etwas Explosives, Verheerendes losbrechen könnte. Zwischen den Tracks entfalten sich dröhnende Klangflächen, die das Album atmosphärisch verankern, bevor der nächste Ausbruch folgt.</p>
<p>Ein Höhepunkt sind dabei die aggressiven Shouts von Skrinik, die von unregelmäßigen Schlägen auf Metall und schließlich von erkennbaren Drums unterstützt werden. Die Tempowechsel und plötzlichen Brüche im Sound verleihen der Musik eine nervenaufreibende Unvorhersehbarkeit. Elektronische Effekte und noppenartige Unebenheiten schaffen eine dichte Textur, während Skriniks Stimme immer aggressiver auf den Plan tritt, bis sie schließlich in eine fast unerträgliche Vokalnoise-Orgie mündet. In einigen Momenten wagt sich das Album in doomindustrielle Gefilde, mit alptraumhaftem Rauschen und tastenden, fuchtelnden Sounds, die an unheilvolle Kreaturen erinnern, die darauf warten, sich zu offenbaren. Tracks mit Dark Ambient-Elementen bereiten diese bedrohlichen Ausbrüche oft vor &#8211; ein ruhiger, fast heimlicher Aufbau, der dann durchbrochen wird von dröhnenden Sounds, aggressiven Shouts und eruptivem Schlagzeugspiel. Immer wieder gibt es Stellen, an denen man ist, genau hinzuhören. Diese leisen, hantierenden Momente, in denen Skriniks Stimme halbversteckt hinter Geräuschwänden lauert, sind ebenso fesselnd wie die lauten Höhepunkte.</p>
<p>Zum Abschluss steigert sich die Verzerrung auf ein Maximum – es ist, als würde ein Schweißgerät auf die Sinne losgelassen. Der Schlusstrack überrascht mit beinahe strukturierten Elementen, die an den Entwurf eines New Metal-Stücks erinnern könnten, inklusive rhythmischer Beats und einer fast gesanglichen Vokalperformance. Insgesamt entfalten &#8220;Iamchainsaw&#8221; die Aura eines fiebrigen Alptraums – eine akustische Verkörperung von Zerstörung und Befreiung zugleich und in seiner unbarmherzigen Rohheit selbst redend alles andere als leicht verdaulich. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Edelfaul Recordings</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3027252575/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Multiversal u.a. mit Tras, Jena Jang, Märtin Režný und Kris Limbach</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/05/17/multiversal-u-a-mit-tras-jena-jang-martin-rezny-und-kris-limbach/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2024 06:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene empfehlen wir heute Abend eine neue, 138. Folge der Konzertreihe für Improvisationsmusik und mehr Multiversal, diesmal in einer Location in Berlin-Prenzlauer Berg, die per Kontaktaufnahme über die Eventseite erfragt werden kann. Zu sehen sind das Drums-, Voice, und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/05/17/multiversal-u-a-mit-tras-jena-jang-martin-rezny-und-kris-limbach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene empfehlen wir heute Abend eine neue, 138. Folge der Konzertreihe für Improvisationsmusik und mehr Multiversal, diesmal in einer Location in Berlin-Prenzlauer Berg, die per Kontaktaufnahme über die Eventseite erfragt werden kann. Zu sehen sind das Drums-, Voice, und Electronic-Duo Tras a.k.a. Teresa Riemann und Asja Skrinik, als <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/multiversal138.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41029" title="multiversal138" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/05/multiversal138.jpg" alt="" width="2048" height="1448" /></a><span id="more-41028"></span></p>
<p>weiteres Duo Märtin Režný und Kris Limbach (beide Elektronik), ferner Jena Jang (Elektronik und Stimme), VFIB und Lucre. &#8220;#138 moving up in the hill in town, only to go down two go down into another basement! make your way, to p.berg, for a night with 5 acts in a confined space, with BUSS: Big &amp; Ugly Sound System causing more destruption!&#8221;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1339953030730587/">@ Facebook mit Links und weiteren Infos</a></p>
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		<title>A.I.D #64: Konzert mit Tzii, Teresa Riemann, Asja Skrinik u.a. in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 06:11:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 22. März findet zum mittlerweile vierundsechzigsten Mal ein ausgedehnter Konzertabend unter dem dem Motto Art is Dead in Berlin-Kreuzberg statt, der ganz im Zeichen experimenteller Elektronik, Klangkunst, pulsierender Rhythmen und außerirdischer Stimmen steht. Zu sehen sind das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/03/15/a-i-d-64-konzert-mit-tzii-teresa-riemann-asja-skrinik-u-a-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 22. März findet zum mittlerweile vierundsechzigsten Mal ein ausgedehnter Konzertabend unter dem dem Motto Art is Dead in Berlin-Kreuzberg statt, der ganz im Zeichen experimenteller Elektronik, Klangkunst, pulsierender Rhythmen und außerirdischer Stimmen steht. Zu sehen sind das neue Duo von Kido Gohn und Sofo, der Tonigenieur und <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/aid64.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40084" title="aid64" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/03/aid64.jpg" alt="" width="1448" height="2048" /></a><span id="more-40083"></span></p>
<p>Multimediakünstler Melih Sarıgöl aka f:rar und Akavisher. Ferner das aus Teresa Riemann und Asja Skrinik bestehende Drums-Elektronik-Voice-Duo Tras. Dann nicht zuletzt der bekannte belgische Musiker, Regisseur und Weltreisende Tzii, der nach längerer Pause mal wieder in Berlin gastiert. Die Wegbeschreibung kann bei den Veranstaltern über Facebook erfragt werden.</p>
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