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	<title>African Paper &#187; aTelecine</title>
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		<title>SASHA GREY: Neü Sex (Buch)</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 07:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aTelecine]]></category>
		<category><![CDATA[Cosey Fanni Tutti]]></category>
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		<description><![CDATA[Sasha Grey war für ein paar Jahre sicher das Gesicht des amerikanischen Adult Films, doch es scheint fast, als hätte ihr der frühzeitige Ausstieg aus der Branche noch mehr Publicity eingebracht. Ihre derzeitige mediale Überpräsenz verschaffte der 23jährigen allerdings nicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/11/05/sasha-grey-neu-sex-buch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/10/sashagreyneusex.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3086" title="sashagreyneusex" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/10/sashagreyneusex.jpg" alt="" width="153" height="202" /></a>Sasha Grey war für ein paar Jahre sicher <em>das </em>Gesicht des amerikanischen Adult Films, doch es scheint fast, als hätte ihr der frühzeitige Ausstieg aus der Branche noch mehr Publicity eingebracht. Ihre derzeitige mediale Überpräsenz verschaffte der 23jährigen allerdings nicht nur neue Bewunderer, sondern auch jede Menge Überschätztheitsvorwürfe &#8211; teilweise mit Argumenten unterfüttert, teilweise aber auch einfach im Zuge des derzeit modischen Hipsterhasses, den meist noch hippere Leute kultivieren, frei nach der Devise &#8220;uncool ist das neue cool&#8221;. Stereotypen pendeln sich ein, die kaum ein professioneller (Ab-)Schreiber unerwähnt lässt: Ihre Rolle bei &#8220;Oscar-Preisträger Stephen Soderbergh&#8221;, ihre Experimentalband aTelecine, die man freilich nie gehört hat, und deren Name man sicherheitshalber noch mal nachschlägt. Seltener ihre Gastspiele bei Current 93 und Lee Perry.<span id="more-3085"></span></p>
<p>&#8220;Neü Sex&#8221; ist ihr erstes Buch &#8211; eine Sammlung von farbigen und schwarzweißen Polaroids, die sie größtenteils selbst, zum Teil aber auch ihr Mann, zwischen 2006 und 2009 aufgenommen hat, ergänzt durch etwa ein Dutzend kurze essayistische Texte, in denen sie die Themen reflektiert, die ihre Karriere bislang prägten: Pornografie, verdrängte Begierden, das Verhältnis der Geschlechter untereinander und des Einzelnen zu seinem Körper. Ein verschleppter amerikanischer Puritanismus, ihre Vorstellung von individueller Freiheit und natürlich die befreiende Funktion von Kunst. Insgesamt ist das Buch zweierlei: Eine Selbstdokumentation und ein anti-normatives Statement. Grey beteuert, das Buch sei keineswegs als Autobiografie zu verstehen, schreibt an einer anderen Stelle jedoch, dass sie kaum umhin kann, sich zu dokumentieren. Zu sehr seien ihre Filme von der Kunst- und Fantasielosigkeit der Videofilmer geprägt, zu oft sei sie Tag für Tag von anderen fotografiert worden. Mit ihren eigenen Bildern will sie sich einen Teil der Kontrolle über das eigene Image zurückerobern.</p>
<p>Das Anti-Normative, auf Selbstbehauptung bedachte spricht schon aus dieser Programmatik, auch aus dem mehrfachen Hinweis auf ihre konservative Erziehung und die schuldbeladene Moral in ihrem persönlichen Umfeld als Teenager. Die Stoßrichtung ihres rebellischen Anliegens ist nicht neu &#8211; ihre Absicht besteht darin, ein so konsum- und businessorientiertes System wie die Pornofilmbranche mit all ihren ausbeuterischen und abstumpfenden Schattenseiten nicht zu boykottieren, sondern von innen heraus aufzubrechen, es auf ein immanentes emanzipatorisches Potential hin abzuklopfen und zu demonstrieren, dass eine Darstellerin sich durchaus in diesem System behaupten kann, ohne am Ende als Opfer dazustehen. Ihre Mittel und Wege: Die kreative Unterbelichtetheit der Regisseure ausnutzen und selbstbestimmt vor der Kamera zu improvisieren, sich niemals den Augen des Betrachters unterwerfen, sondern seinen Kontakt suchen, ihn aus seinem Berieselungsmodus reißen und ihn mit einer Figur konfrontieren, die mehr ist als ein Abziehbild. Dass sie, wie sie stets betont, mit Spaß dabei war, war sicher ebenfalls nicht ganz unerheblich für das Gefühl, nicht die Rolle der Ausgebeuteten zu verkörpern.</p>
<p>Man müsste mehr von ihr gesehen haben als ich, um zu beurteilen, wie gut ihr das im konkreten Fall gelungen ist. Bloß könnte ich mir vorstellen, dass vielen ihrer Konsumenten solche Fragen ziemlich egal sind und dass die selbstsicher auftretende Figur für viele bloß eine etwas widerspenstigere Männerfantasie darstellt. Andererseits müssen sich ein Gegenstand der Fantasie und ein selbstbestimmtes Auftreten ja nicht ausschließen. Gelungen ist ihr jedenfalls ein anderes &#8220;Werk&#8221;, das man vielleicht am ehesten ihr eigentliches nennen kann: Die Kreation ihrer selbst als Kunstfigur und als gesellschaftliches Statement.</p>
<p>Das vorliegende Buch ist Teil dieses Werks, und auch primär als solches interessant. Ein Großteil der Aufnahmen sind an Drehorten entstanden – vor, während oder nach dem Dreh – und interpretieren die Filme als ausschnitthaftes Making Of im Sinne des Sasha Grey-Mythos: Sasha mit Flinte im amerikanischen Wüstensetting, ein „Roadporno“ mit einer alles andere als passiven Protagonistin, die Blicke souverän absorbiert und zugleich tödliches Blei verschickt, während ihr phlegmatischer Ausdruck die Szenen in eine leicht autistische Coolness taucht – was seit Jess Franco im Softporno möglich ist, kommt nun auch in der (bislang etwas zurückgebliebenen) Erwachsenenabteilung an. Sasha als Voyeurin, die es ihren Konsumenten gleichtut und im Türrahmen zur Täterin des Blicks wird. Die meisten Fotos sind einfache „raw shots“ in der Tradition eines Richard Kern, Bilder die den Eindruck erwecken (sollen), spontan aus dem Leben gegriffen zu sein: Sasha alles andere als glatt und weichgezeichnet – mit verschmierter Mascara, verkatert vor dem Spiegel, mit Schweinemaske auf der Toilette. Offenkundig Artifizielles gibt es freilich ebenso: Ein Bild zeigt sie in klischeehaftes Rot getaucht – in einem Zimmer zwischen zwei Spiegeln, wie sie ihr Spiegelbild und somit sich selbst von zwei Seiten ablichtet, ihre Funktion als Subjekt wie Objekt des begehrenden Blicks gleichermaßen dokumentierend. Es ist eines der gelungensten und zugleich aussagekräftigsten Bilder der Sammlung.</p>
<p>Andere Aufnahmen mögen „alternativ“ wirken, sind aber als Statement betrachtet nicht neu oder originell: Sasha im Metal-Shirt oder erschöpft vor einer blutbeschmierten Wand oder beim Liebesspiel mit einer Mohawk-Prinzessin – längst ein alter Hut bei allen Suicide Girls dieser Welt und vermutlich ohnehin eher Teil des Bereichs „Selbstdokumentation“. Grey will nun mal eher der gegenkulturelle Typ sein, was nicht extraordinär ist, was man aber auch nicht in Abrede stellen muss. Durchaus ungewöhnlich ist, dass jemand mit allerhand fotografisch dokumentierten Querbezügen zu Brian Lustmord, Chris &amp; Cosey und „Seelenbruder David Tibet“, ein Medienstar mit einem auf die Fußsohlen geschriebenen Nurse With Wound-Titel, es bis in die Niederungen des Boulevards schafft – in die Bild und zum Heyne-Verlag, wo die deutsche Ausgabe des Buches erschienen ist.</p>
<p>Nicht nur die Schauspielerin, sondern auch die Kunstfigur Sasha Grey ist Teil eines Milieus, in dem ramschiger Konsum und billige Stimulation die Welt bedeuten. Ob sie diesen Ort zu unterhöhlen und somit zu bereichern versteht, oder doch eher selbst vereinnahmt werden wird – man mag es nicht vorhersehen und das Ergebnis wird vielleicht immer Interpretationssache bleiben. Dass ihr weltanschauliches Konzept dabei im Grunde altbekannt ist, sollte man als Kritikpunkt nur unter Vorbehalt gelten lassen: Altbekannt sind derart subversive Konzepte in der (vom Feuilleton rezipierten) Literatur, im Performance-Theater, im Arte-Film &#8211; man vergisst leicht, dass es sich bei diesen Dingen nach wie vor um Subkulturen handelt, gemessen an Privatfernsehen und eben Hochglanzporno. Und man kann sich sehr wohl stirnrunzelnd fragen, wie wenig der gemeine Kulturwissenschaftler von heute eigentlich von der weiten Welt derer weiß, denen Begriffe wie Diskurs oder Gender &#8211; im eigenen feschen Elfenbeinturm längst zu banalen Ingroup-Codes verkommen &#8211; nicht einmal dem Sound nach bekannt sind. Dass sich jemand ganz selbstverständlich an beiden Orten positioniert, ist selten, wenn nicht gar &#8220;neü&#8221;.</p>
<p>Ich wünsche jedenfalls viel Glück bei der Mission, das was Roland Barthes einmal den Stumpfen Sinn nannte, mit subversiver pornografischer Performance zu unterwandern und hoffe, dass das Spiel nicht unentschieden ausgeht. (U.S.)</p>
<p><strong>Verlag: Heyne</strong></p>
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		<title>aTELECINE: …and six dark hours pass</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony D’Juan]]></category>
		<category><![CDATA[aTelecine]]></category>
		<category><![CDATA[Pablo St. Francis]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/atelecinesixhours.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-455" title="atelecinesixhours" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/atelecinesixhours.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt den Begriff des Halo-Effekts, der die Auswirkungen, die ein Element auf ein weiteres hat, beschreibt (z.B. wie einzelne <em>items</em>in einem Fragebogen einander beeinflussen). Auch im künstlerischen Bereich könnte man davon sprechen, wenn ein in einem Medium bekannter Künstler sich an etwas anderem versucht. Wie viele Menschen würden sich z.B. für die Gemälde Bob Dylans interessieren, gäbe es da nicht seine Jahrzehnte andauernde Karriere als Musiker, ähnliches ließe sich bzgl. Paul McCartneys fragen. Es ist vielleicht müßig darüber zu spekulieren, aber wahrscheinlich fände ohne die auditive Hilfe der visuelle Output nicht so schnell den Weg in Galerien und Museen.<span id="more-453"></span></p>
<p>Auch aTelecine dürfte weitaus weniger Aufmerksamkeit zuteil werden, wäre da nicht Sasha Greys Karriere im Pornogeschäft, die filmischen Ergüsse (man verzeihe mir das Wortspiel) der umtriebigen  22-jährigen Kalifornierin. Was die Musik des aus Grey, Pablo St. Francis und Anthony D’Juan bestehenden Projekts interessant macht, ist, dass hier kein Italodisco, Kirmestechno oder ähnliche Genres beackert werden, sondern der Einfluss experimenteller Musik und der <em>industrial culture </em>fortwährend deutlich wird. Will sagen: Der durchschnittliche Pornokonsument dürfte wenig Spaß mit den auf diesem Album enthaltenen Klängen haben. Ob das nur ein weiteres Mosaikteilchen der oftmals strategisch cleveren (wenn auch manchmal etwas offensichtlichen) Selbstinszenierung Greys ist, durch die sie aus der Masse der anderen (Darstellerinnen) herausragen will oder nicht, sei dahingestellt.</p>
<p>Nach der 2009 erschienenen 7’ (deren 500 Exemplare ausverkauft sind und inzwischen zu recht saftigen Preisen angeboten werden) folgt nun das (eigentlich) zweite Album, was aber wegen Verzögerung der Veröffentlichung des Debüts von der Chronologie das erste ist.</p>
<p>Das Album beginnt mit „Night November“, einer kurzen Melange aus Sprachsamples, Bass und Noisespuren. Das lange „Puget“ ist ein auf Loops basierendes Stück, das von Klang und Struktur etwas an spätere Premature Ejaculaton-Veröffentlichungen erinnert. Der Track ist für die Länge wenig variabel, insgesamt weniger konfrontativ als dezent beunruhigend. Das umständlich betitelte „Sky then trees then birds then nothing“ beginnt mit Geräuschen, die an wehenden Wind erinnern, bevor bedrohliche Keyboardtöne einbrechen, die aber bald  von harmonischen Melodien abgelöst werden, die dann auch wieder in atonalen Dark Ambient-Passagen untergehen, bevor es gegen Ende im Rahmen dieses Albums recht krachig wird. Der Track hat – auch bedingt durch seine Mehrteiligkeit –  einen gewissen Soundtrackcharakter (der Titel von Greys Projekt und ihre Herkunft machen ein Interesse am Film natürlich mehr als deutlich; auch in den Linernotes heißt es, das Album sei der Soundtrack eines Films gleichen Namens). „Very small friends“, das erste Stück auf der B-Seite, knüpft von Stimmung und Aufbau etwas an “Sky then…” an; man hört stark verfremdete Stimmen, Sprachsamples, insgesamt hat der Track improvisatorischen Charakter, nicht im Sinne von Free Jazz –  sondern natürlich verstanden im Rahmen des weiten Felds des (Post-) Industrials.  “Armour (cut)“ basiert wieder auf Loops und ist relativ monoton, bevor das Album mit „Sixth Pass“, dem elegischsten Track, der  mit seinen verhallten Gitarrentönen an eine Lo-fi-Version von Earth erinnert, ausklingt. Ein insgesamt trotz einiger Längen interessantes Album, das durch die Covergestaltung unter Verwendung von Zeichnungen des französischen Graphikers und Comickünstlers Frédéric Poincelet trotz nackter Frauen und Bondagebild auf dem Cover  recht seriös wirkt (man denke auch an Greys Mitwirkung in Steven Soderberghs „The Girlfriend Experience“). Die drei Musiker knüpfen auch musikalisch weniger an die transgressiven Schockmomente des Industrials an, die sowieso heutzutage arg anchronistisch und plakativ wären, vielleicht ist ihr Bezug auf die Geschichte eher so zu verstehen, dass  sie ihren Beitrag als „Musik der Unbefugten“ (Günter Brus) betrachten. Wie stark der Halo-Effekt bezogen auf dieses Album ist, muss jeder selbst entscheiden.</p>
<p>(M.G.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.daisrecords.com/site/">Dais Records</a></strong></p>
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