<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; ATŌMI</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/atomi/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 22:16:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>LA HERIDA: Dead in Devil&#8217;s Paradise</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/12/13/la-herida-dead-in-devils-paradise/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/12/13/la-herida-dead-in-devils-paradise/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 08:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ATŌMI]]></category>
		<category><![CDATA[Eugenio Acrartep]]></category>
		<category><![CDATA[La Herida]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=49157</guid>
		<description><![CDATA[Lärmwellenartige Intervalle und alarmierende Synthies eröffnen ein raues Soundszenario, das sich bald zu einem Gewitter aus rhythmischem Noise steigert, während verschiedene Pulsstrukturen gegeneinanderlaufen und trotzdem ineinandergreifen &#8211; so könnte man &#8220;Mark of Arana&#8221;, den Opener des Debütalbums der semiobskuren Band &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/13/la-herida-dead-in-devils-paradise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/laheridadidp.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49158" title="laheridadidp" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/laheridadidp-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lärmwellenartige Intervalle und alarmierende Synthies eröffnen ein raues Soundszenario, das sich bald zu einem Gewitter aus rhythmischem Noise steigert, während verschiedene Pulsstrukturen gegeneinanderlaufen und trotzdem ineinandergreifen &#8211; so könnte man &#8220;Mark of Arana&#8221;, den Opener des Debütalbums der semiobskuren Band La Herida beschreiben. Die Combo, bestehend aus Eugenio Acrartep (Ab Uno) und Lorenzo Setti (Atômi), beschreibt &#8220;Dead in Devil&#8217;s Paradise&#8221; als <span id="more-49157"></span>klangliche Auseinandersetzung mit Gewalt und mit den Strukturen und Wiederholungsmustern moderner Lebensumstände. In einem Zusammenspiel aus akustischen und elektronischen Mitteln, Feldaufnahmen und dichten Atmosphären wird das Ungesicherte ins Zentrum geholt wird. Das Album folgt so einem roten Faden, der Unruhe nicht glättet, sondern untersucht und bloßlegt.</p>
<p>Das folgende &#8220;Mocoa&#8221; setzt zunächst leiser an, mit einem kurzen ambienten Eindruck, der rasch von unruhigen, nach vorn drängenden Geräuschen zersetzt wird, erst später schieben sich schwer fixierbare rhythmische Elemente nach vorn. In &#8220;Dance Slave Dance&#8221; dominieren von Beginn an elektronische Rhythmen von Beginn. Das Stück gibt sich ausgesprochen tanzbar, bleibt jedoch lange wie ein spannungsvoller Auftakt, bevor es sich kurz verdichtet und ohne Eskalation endet. &#8220;Carved from the Trees&#8221; präsentiert ein halliges, aquatisches Szenario , das sich, begleitet von Stimmenanmutungen und beschleunigt wirkenden Details ohne Beats rhythmisiert. Trotz des unaufgeräumten Eindrucks wirkt jeder Klang präzise an seinem rt plaziert.</p>
<p>&#8220;Liquefied Gum&#8221; bildet einen Bruch und beginnt schwebend, bevor ein energischer, fast dubstep-artiger Drive einsetzt. Die vielen sperrigen Details verändern diesen Eindruck nicht, sondern schärfen ihn. Auch hier scheint etwas Stimmeshaftes durch, bleibt jedoch undefiniert. Man könnte viel zu den einzelnen Stücken schreiben, doch mit der Zeit verstärkt sich mehr und mehr der Eindruck, dass das Album als ganzes gehört werden sollte. Doch auch aus dem Gegenzoom betrachtet beeindruckt immer mehr die in steter Bewegung begriffene Struktur der Kompositionen, die nie da enden, wo sie begonnen haben und viele falsche Fährten legen. Gesetzte Grundstimmungen, getragen von basslastigem Grummeln und  metallischem Gerassel, finden irgendwann ganz plötzlich eine treibende Form, gemächlichere Flächensounds erzeugen einen zwiespältigen Ruheeffekt, der eher an ein Festgehaltensein erinnert.</p>
<p>&#8220;The Hollow Path&#8221; arbeitet mit rotierenden, verrauschten Bewegungen, die sich nach und nach verdichten. Zwischentöne wie hechelnde Geräusche oder nächtlich wirkende Pfeiflaute verstärken die Dunkelheit des Stücks, bis es in ein lärmiges Prasseln übergeht. &#8220;The Slammer&#8221; kombiniert hohe Fiepstöne, gehauchte Elemente und metallisches Kratzen mit einer Stimme, die an eine Bahnhofsdurchsage erinnert. Die von Unsicherheit geprägte Atmosphäre bleibt schwer einzuschätzen. Das laut Liner Notes komplett in einem Take live eingespielte &#8220;Desafiante de la Muerte&#8221; beginnt flächig und kratzig, wirkt wie eine langsame Überrollbewegung und entwickelt sich, flankiert von zischelnden Becken in ast schon so etwas wie ein von heftigen Detonationen durchzogenes psychedelisches Metalfreakout.</p>
<p>Das Ende kommt auf unerwartete Art: Nach einem kurzen melancholischen Stück als retardierendem Moment beschließt &#8220;La Curandera&#8221; beschließt das Album mit Feldaufnahmen aus einer städtisch wirkenden Umgebung und dem spanischen Gesang einer Frau. So endet ein Album, das wenig erklärt und dabei umso mehr zeigt und in all seiner irrlichternden, gefahrvollen Dramatik als Aussage über einen gegenwärtigen Zustand durchaus etwas mitzuteilen hat.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2907009377/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/12/13/la-herida-dead-in-devils-paradise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Within Flood: Konzeptuelle Anthologie auf ATME Records</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/09/15/within-flood-konzeptuelle-anthologie-auf-atme-records/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/09/15/within-flood-konzeptuelle-anthologie-auf-atme-records/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 05:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alberto Tricarico]]></category>
		<category><![CDATA[ATME Records]]></category>
		<category><![CDATA[ATŌMI]]></category>
		<category><![CDATA[IUS]]></category>
		<category><![CDATA[SEC_]]></category>
		<category><![CDATA[She’s Excited!]]></category>
		<category><![CDATA[VCCP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=48068</guid>
		<description><![CDATA[In Kürze erscheint die digitale Compilation &#8220;Within Flood&#8221; auf dem in Berlin ansässigen Label ATME Records. Die Sammlung widmet sich einem wichtigen Thema: den Umwälzungen, die Überschwemmungen und klimatische Extreme in Landschaften, Gesellschaften und unseren Wahrnehmungen hervorrufen. &#8220;Within Flood&#8221; nimmt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/15/within-flood-konzeptuelle-anthologie-auf-atme-records/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kürze erscheint die digitale Compilation &#8220;Within Flood&#8221; auf dem in Berlin ansässigen Label ATME Records. Die Sammlung widmet sich einem wichtigen Thema: den Umwälzungen, die Überschwemmungen und klimatische Extreme in Landschaften, Gesellschaften und unseren Wahrnehmungen hervorrufen. &#8220;Within Flood&#8221; nimmt diese Veränderungen zum Ausgangspunkt und versteht sich zugleich als Erweiterung der bisherigen Labelreihe &#8220;The Eighth Climate&#8221;. Statt abstrakt zu bleiben, richtet sich der Blick diesmal ausdrücklich auf die sozialen und territorialen Verschiebungen, die ein Ereignis wie eine Flut auslösen kann mit der Frage, wie sich diese Prozesse auf einer klanglichen Ebene reflektieren lassen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/withinflood.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48069" title="withinflood" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/withinflood.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-48068"></span></p>
<p>Für &#8220;Within Flood&#8221; haben erstmals verschiedene Künstlerinnen und Künstler für ATME zusammengefunden, darunter VCCP feat. Alberto Tricarico, She’s Excited!, SEC_, IUS sowie Kurator ATŌMI. Alle arbeiten ausgehend von eigenen Projekten an der Schnittstelle von Klangkunst, Umweltbewusstsein und Forschung und bringen ihre jeweils eigenen Perspektiven mit. Die Stücke bewegen sich zwischen Field Recordings, elektronischen Bearbeitungen und atmosphärischen Klangschichtungen – von Regen- und Wettergeräuschen bis zu subtil eingearbeiteten Stimmenfragmenten oder instrumentalen Passagen. &#8220;Sale&#8221; von ATŌMI, das bereits vorab zu hören ist, zeigt exemplarisch, wie aus realen Umgebungsgeräuschen ein Stück entsteht, das gleichermaßen dokumentiert und transformiert. &#8220;Within Flood&#8221; erscheint am 26. September.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=425392635/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/09/15/within-flood-konzeptuelle-anthologie-auf-atme-records/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>La Morte di Granchio: Gemeinsame Arbeit von ATŌMI und Demetrio Cecchitelli</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/01/20/la-morte-di-granchio-gemeinsame-arbeit-von-atomi-und-demetrio-cecchitelli/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/01/20/la-morte-di-granchio-gemeinsame-arbeit-von-atomi-und-demetrio-cecchitelli/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 06:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ATME Records]]></category>
		<category><![CDATA[ATŌMI]]></category>
		<category><![CDATA[Demetrio Cecchitelli]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenzo Setti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=44537</guid>
		<description><![CDATA[Am 7. Februar erscheint mit &#8220;La Morte di Granchio&#8221; (dt. Der Tod der Krabbe) die erste Single aus der transdisziplinären Kollaborationsreihe &#8220;The Eighth Climate&#8221;, veröffentlicht auf dem Label ATME Records. Die Zusammenarbeit zwischen dem in Berlin ansässigen italienischen Klangkünstler Lorenzo &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/20/la-morte-di-granchio-gemeinsame-arbeit-von-atomi-und-demetrio-cecchitelli/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar erscheint mit &#8220;La Morte di Granchio&#8221; (dt. Der Tod der Krabbe) die erste Single aus der transdisziplinären Kollaborationsreihe &#8220;The Eighth Climate&#8221;, veröffentlicht auf dem Label ATME Records. Die Zusammenarbeit zwischen dem in Berlin ansässigen italienischen Klangkünstler Lorenzo Setti (ATŌMI) und dem Musiker Demetrio Cecchitelli, der in Rimini lebt, entstand im Rahmen einer viertägigen künstlerischen Residenz in Cecchitellis Heimatstadt. Die Single verwebt klangliche und narrative Elemente, die von der intensiven Auseinandersetzung der Künstler mit dem lokalen Umfeld geprägt sind.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/La-Morte-del-Granchio.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44538" title="La-Morte-del-Granchio" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/La-Morte-del-Granchio.jpg" alt="" width="2500" height="2500" /></a><span id="more-44537"></span></p>
<p>Das Ergebnis ist eine vielschichtige Komposition, die kühle, ambientartige Texturen mit intrikaten Details, unerwarteten Brüchen und überraschenden Entwicklungen verbindet. Gitarre, Flöte, Percussion, programmierte Klänge und Field Recordings fügen sich zu einer dichten, atmosphärischen Einheit, in der die Umwelt und deren Klangräume zum zentralen Thema werden. Die vor Ort gesammelten akustischen und Eindrücke fließen direkt in die Musik ein, die sich als ein Nachhall dieser Erfahrungen entfaltet. Die Serie &#8220;The Eighth Climate&#8221; untersucht die Beziehung zwischen Künstlern und ihrem geografischen Umfeld, indem sie die kreative Wechselwirkung von Orten, Emotionen und künstlerischem Ausdruck erforscht. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/LMDG_00B.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44539" title="LMDG_00B" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/LMDG_00B.jpg" alt="" width="2500" height="2500" /></a>&#8220;La Morte di Granchio&#8221; bietet einen eindrucksvollen Auftakt dazu und verdeutlicht außerdem das Potenzial gemeinschaftlicher künstlerischer Arbeit, das weit über das Studio hinausgehen kann.</p>
<p><strong>@ Bandcamp</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/01/20/la-morte-di-granchio-gemeinsame-arbeit-von-atomi-und-demetrio-cecchitelli/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
