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	<title>African Paper &#187; Aufnahme + Wiedergabe</title>
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		<title>NEUNTAGE ALT: Waif</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 04:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Sauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Tapetopia]]></category>
		<category><![CDATA[Taymur Streng]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal klingen frühe Synthie-Experimente mit Punk&#8217;n'Wave-Einfärbung, als geisterten sie im Halbschlaf zwischen Euphorie und Verunsicherung durch den Raum. In einem solchen Zwischenraum entfaltet sich auch der Reiz von &#8220;Waif&#8221; der Berliner Combo Neuntage Alt. Hervorgegangen aus dem DDR-Urpunk und ferner &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/04/neuntage-alt-waif/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/waif.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-48024" title="waif" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/waif-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Manchmal klingen frühe Synthie-Experimente mit Punk&#8217;n'Wave-Einfärbung, als geisterten sie im Halbschlaf zwischen Euphorie und Verunsicherung durch den Raum. In einem solchen Zwischenraum entfaltet sich auch der Reiz von &#8220;Waif&#8221; der Berliner Combo Neuntage Alt. Hervorgegangen aus dem DDR-Urpunk und ferner sozialisiert im Dunstkreis von Gruppen wie Ornament &amp; Verbrechen und AG Geige entwarfen <span id="more-48022"></span>Taymur Streng, René Glofke und Mike Sauer Anfang der 80er ein Klangbild, das weit über gängige Punk-Muster hinausging. Anklänge an den dystopischen Sound von Throbbing Gristle oder Cabaret Voltaire verbinden sich hier mit einem kühlen und gleichsam vertrackten Pop.</p>
<p>Das eröffnende &#8220;March&#8221; fällt schreiend mit der Tür ins Haus und leitet mit verspielten Synthies über in einen polternden Takt, der das Zeug hat, dunkle Tanzflächen durchzuschütteln. &#8220;Blue Sister&#8221; greift auf eine melodische Dub-Note zurück, die ebenso an Größen wie Augustus Pablo wie an mitreißenden Wave anknüpft. Danach wird es gefühlt immer düsterer: tief gepitchte, raue Stimmen und kaputte Grooves erzeugen eine apokalyptische Stimmung, in der es sich im Wachkoma tanzen lässt. Zwischen orchestralen Synthesies und verrauschten Szenarien tauchen Uptempo-Momente auf, perfekt für den Veitstanzpogo mit fliegenden Känguruhfäusten im Psychobillystil, der schon immer überraschend gut auch bei schnelleren Elektronummern funktionierte. Dazu kommen gelöst-rituelle Handdrums zu propellernden Synthies und kehlig-monotonen Vocals – eine fragwürdige Stilblüte, die Ian Curtis seinerzeit in die Welt gesetzt hat und die hier überraschend gut funktioniert. Es folgen experimentellere Momente, die für einige Minuten die Tür zu einer dada-surrealen Welt öffnen, die an Nurse With Wound und frühe Kitchen Cynics denken lässt.</p>
<p>Besonders eindringlich offenbart sich der monumentale Titeltrack, der auf deutsch &#8220;Waisenkind&#8221; bedeutet, lautlich eventuell aber auch auf den naheliegenden Begriff Wave anspielen mag, mit seinen schrillen, aufwühlenden und zugleich berührenden Hochtönern, orchestraler Dichte und einer rezitierenden Stimme, die den epischen Synthie-Schichtungen eine eigentümliche Dringlichkeit gibt. Schließlich führen die neun Tagealten Waisenkinder mit &#8220;Small World&#8221; in eine kleine unterirdische Traumwelt, während anrührende Flöten in jamaikanische Melodikaparts überleiten. Zum Abschluss noch mal ein unerwarteter Ohrwurm, der fast schon ein bisschen nach einem Novy Svet-Cover schreit.</p>
<p>&#8220;Waif&#8221;, ursprünglich nur als Kassette im Untergrund kursierend, erschien vor kurzem als Teil der Tapetopia-Reihe erstmals offiziell auf LP. Ein Dokument, das zeigt, wie kompromisslos und zugleich fantasievoll elektronische Musik im Ostberlin jener Jahre klingen konnte. Und v.a. originell, daran wollen auch meine namedroppenden Querverweise nichts kritteln. Wer weiß, was es da alles noch zu entdecken gibt? (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Tapetopia / Aufnahme + Wiedergabe</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1018015597/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Pharmakon und Aska im Berliner Cassiopeia</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 05:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aska]]></category>
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		<category><![CDATA[Kristófer Páll]]></category>
		<category><![CDATA[Margaret Chardiet]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, 16.05., findet in der Cassiopeia in Berlin ein Konzertabend mit Pharmakon und aska statt. Pharmakon ist das Projekt der New Yorker Soundkünstlerin Margaret Chardiet, die seit 2006 mit Elektronik und Lärm arbeitet und ihr performatives Konzept zwischen Noise, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/07/pharmakon-und-aska-im-berliner-cassiopeia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, 16.05., findet in der Cassiopeia in Berlin ein Konzertabend mit Pharmakon und aska statt. Pharmakon ist das Projekt der New Yorker Soundkünstlerin Margaret Chardiet, die seit 2006 mit Elektronik und Lärm arbeitet und ihr performatives Konzept zwischen Noise, Körperlichkeit und radikaler Selbstverortung entwickelt hat. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-05-083857.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-50308" title="Screenshot 2026-03-05 083857" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-05-083857.png" alt="" width="779" height="720" /></a><span id="more-50307"></span></p>
<p>Neben ihren Releases bei Sacred Bones und zahlreichen internationalen Auftritten komponierte sie auch Musik für Filmproduktionen. aska, das Projekt des isländischen Dichters und Komponisten Kristófer Páll, verbindet Einflüsse aus de Black Metal mit elektronischen Mitteln und Rezitation und bewegt sich zwischen Coldwave, Industrial und reduziertem Avantgarde-Pop. Sein jüngstes <a title="ASKA: Út Við Sundin Grá" href="https://africanpaper.com/2021/12/11/aska-ut-vid-sundin-gra/">Album &#8220;Út Við Sundin Grá</a>&#8221; erschien auf Galakthorroe. Das Konzert wird veranstaltet von Aufnahme + Wiedergabe.</p>
<p>Sonntag, 16.05.2026<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Cassiopeia (RAW-Gelände)<br />
Revaler Str. 99/Warschauer Str.<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/4412175092438342"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>L’AMBASSADEUR DES OMBRES: Star of Evil</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 03:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[L’Ambassadeur des Ombres]]></category>
		<category><![CDATA[Tapetopia]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal tauchen aus Archiven Aufnahmen auf, die nicht nur ein vergessenes Kapitel der Musikgeschichte freilegen, sondern auch ein ganzes Milieu wieder hörbar machen. &#8220;Star Of Evil&#8221; von L’Ambassadeur des Ombres gehört, ähnlich wie das bereits vor zwei Jahren wiederveröffentlichte &#8220;Strike &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/27/l%e2%80%99ambassadeur-des-ombres-star-of-evil/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/starofevil.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-48054" title="starofevil" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/starofevil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Manchmal tauchen aus Archiven Aufnahmen auf, die nicht nur ein vergessenes Kapitel der Musikgeschichte freilegen, sondern auch ein ganzes Milieu wieder hörbar machen. &#8220;Star Of Evil&#8221; von L’Ambassadeur des Ombres gehört, ähnlich wie <a title="Strike Me If I Shriek: Reissue des raren Tapes von L’Ambassadeur des Ombres" href="https://africanpaper.com/2023/10/17/strike-me-if-i-shriek-reissue-des-raren-tapes-von-l%e2%80%99ambassadeur-des-ombres/">das bereits vor zwei Jahren wiederveröffentlichte &#8220;Strike Me If I Shriek&#8221;</a> zu diesen Fundstücken: ein Relikt aus den späten Tagen der DDR, das gleichermaßen vom <span id="more-48053"></span>Eigensinn seiner Schöpfer wie vom kulturellen Klima der Zeit erzählt.</p>
<p>Schon das eröffnende Titelstück &#8220;Star Of Evil&#8221; setzt ein markantes Zeichen: groovige Takte, tiefwummernd, durchzogen von Tremoli. Aus geflüsterten Passagen schält sich ein bluesiger Gesang heraus, der den &#8220;bösartigen Stern&#8221; beschwört. Diese Mischung war typisch für eine Zeit, in der New Wave nicht nur mit Kraftwerk, Romantik und der Geradlinigkeit des Punk assoziiert wurde, sondern auch Unaufgeräumtes wie groovige, dubbige und bluesige Elemente aufnahm. Dass sich diese Varietät gerade auch in den Undergroundszenen der DDR zeigte, gehört zu den lange unterschlagenen Kapiteln der Geschichte populärer und alternativer Musik.</p>
<p>&#8220;In The Soft Nightfall&#8221; entfaltet eine schummerige Atmosphäre, getragen von kratziger E-Gitarre, die in einem fast surfrockhaften Solo gipfelt. Trotz des Titels wirkt der Rhythmus aufgeweckter, der Gesang aber bleibt trunkenschwer und verleiht dem Stück eine düstere Note. Im weiteren Verlauf werden so ziemlich alle Register eines experimentierfreudigen und nach allen möglichen und unmöglichen Seiten hin aufgeschlossenen Punk’n’Wave gezogen. Mal mit aufwühlenden Takten und fast lärmigen Gitarren, dann wieder mit Orgelparts, die an Dub erinnern. Handclaps, fatalistische Trommelwirbel, hauchende Stimmen wie aufgeklebte Samples, anrührende Pianoparts im Walzertakt – dazu pochende Percussion, die wie auf Metallplatten klingt. Vieles wirkt dumpf und verrauscht; ob dies Absicht oder technische Gegebenheit war, lässt sich heute kaum sagen. Der Gesang erinnert in seinen abgründigsten Momenten, etwa in &#8220;At The Beach&#8221;, an einen in Sirup eingelegter David E. Williams in seinen urigsten Momenten.</p>
<p>Triller auf dem Saxophon erzeugen hier und da eine gruselige Spannung. &#8220;Neon Neon Neon&#8221; und &#8220;Wake Up&#8221; mit seinem Echo and the Bunnyaen-Feeling wären seinerzeit ein riesiger Mittelfinger in einschlägigen Chartshows gewesen. &#8220;And My Sleep Has Gone&#8221; wirkt wie eine Pastiche auf einen veritablen Surfrock-Hit. Als Highlight ragt &#8220;Star Of Evil / Star Of Pain&#8221; hervor – ein monumentaler LoFi-Track, fast brachial, dessen Rhythmus wie in einen rauchigen, funkensprühenden Nebel gehüllt ist, während der Gesang etwas deutlicher hervortritt.</p>
<p>Die Kernbesetzung Joggy Müller und Rene Glofke entstammte der Ostberliner Postpunk-Szene, in deren Umfeld zahlreiche Projekte ineinandergriffen. Aus Sessions mit Taymur Streng entstand zunächst das Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester, Glofke gründete mit Mike Sauer und Streng Neuntage Alt, von denen ebenfalls gerade eine Wiederveröffentlichung erschienen ist- Müller spielte später bei Die Vision. 1988 schließlich formierte sich L’Ambassadeur des Ombres, deren Name auf die Comicreihe &#8220;Valérian et Laureline&#8221; verweist. Dass die durchgehende Düsternis der Songs im Osten als politisch verdächtig galt, verlieh ihnen eine zusätzliche Schärfe.</p>
<p>Die Wiederveröffentlichung auch ihres zweiten Tapes zeigt einmal mehr auch, wie eigenständig und vielgestaltig die Musik im DDR-Untergrund war und bietet einen großartigen Einstieg in den Kosmos einer hochinteressanten Formation. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Tapetopia / Aufnahme + Wiedergabe</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1695939125/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Automelodi im Berliner Urban Spree</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2025 03:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Automelodi]]></category>
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		<category><![CDATA[Xavier Paradis]]></category>

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		<description><![CDATA[Automelodi kommt am 13. November nach Berlin. Das Projekt von Xavier Paradis verbindet Wave und Post Punk mit starkem Bezug zur französischsprachigen Tradition. Seit Mitte der 2000er entwickelt Paradis seine Arbeit stetig weiter, ob solo, mit wechselnden Formationen oder in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/27/automelodi-im-berliner-urban-spree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Automelodi kommt am 13. November nach Berlin. Das Projekt von Xavier Paradis verbindet Wave und Post Punk mit starkem Bezug zur französischsprachigen Tradition. Seit Mitte der 2000er entwickelt Paradis seine Arbeit stetig weiter, ob solo, mit wechselnden Formationen oder in Kollaborationen mit Acts wie Liz Wendelbo (Xeno &amp; Oaklander) oder Dmitry Distant.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/automelodiurbanspree.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47737" title="automelodiurbanspree" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/automelodiurbanspree.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-47736"></span></p>
<p>Die Musik von Automelodi, so erfährt man im Programmtext, greift Einflüsse aus weniger bekannten Strömungen des europäischen Synthpop und Post Punk der späten 20. Jahrhunderts auf und verbindet sie mit poetischen Texten. Die Texte sind fast ausschließlich auf Französisch gesungen, was dem Projekt eine unverwechselbare Prägung gibt. Mit Veröffentlichungen wie dem gleichnamigen Debütalbum auf Wierd Records oder den späteren Platten &#8220;Surlendemains acides&#8221; und &#8220;Mirages au futur verre-brisé&#8221; hat sich Automelodi einen festen Platz in der internationalen Szene erarbeitet. Paradis arbeitet aktuell an neuen Songs, von denen erste Singles bald erscheinen sollen. Eventuelle Suppport Acts werden noch bekanntgegeben.</p>
<p>Donnerstag, 13.11.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Urban Spree<br />
Revaler Str. 99<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/561253886951649/"><strong>@ Facebook </strong></a></p>
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		<title>SANTACRUZ: Respiración</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/05/24/santacruz-respiracion/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2025 04:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alberto Santacruz]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Santacruz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Single Respiración präsentiert der in Berlin lebende Künstler Alberto Santacruz zwei Versionen eines Tracks, der &#8211; mit Artwork von Tomás Nochteff (Mueran Humanos) und Layout von Sophie Marshalova &#8211; das Echo elektronischer und postindustrieller Musik er Achtziger und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/24/santacruz-respiracion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/respiracion.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44509" title="respiracion" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/respiracion-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit der Single Respiración präsentiert der in Berlin lebende Künstler Alberto Santacruz zwei Versionen eines Tracks, der &#8211; mit Artwork von Tomás Nochteff (Mueran Humanos) und Layout von Sophie Marshalova &#8211; das Echo elektronischer und postindustrieller Musik er Achtziger und auch das subkulturelle Erbe seiner Stadt hörbar aufgreift.<span id="more-44507"></span></p>
<p>Der Originalsong beginnt mit einem nervös prasselnden Synthie-Gewitter, das von harschen, rhythmischen Klängen geprägt ist. Spanische Shouts, die deutlich in den Hintergrund gemischt sind, schaffen eine Atmosphäre, die (auch) an den Stil von Bands wie Liaisons Dangereuses erinnert. Ein EBM-lastiger Kern durchzieht das Stück, das mit einer dichten Klangtextur und infernalischen Energie aufwartet.</p>
<p>Der Remix von Geistform dagegen wählt einen luftiger gestalteten Ansatz. Der 80er-Jahre-Sound weicht einer rohen, flächigen Klanglandschaft, die den Raum mit dröhnenden Sounds und einer kernigen Dynamik ausfüllt. Die energischen Vocals bleiben, doch die Struktur zeigt sich hier variabler. Das Tempo nimmt im Verlauf spürbar zu, was dieser Version eine beweglichere und transformative Qualität verleiht.</p>
<p>Was in beiden Versionen aufscheint st ein deutlicher Sinn für rohe Leidenschaft. Der Sound ist, wie es beim Label heißt, &#8220;a mixture of sweat, strength, passion, violence and communion&#8221;. Dem ist wenig hinzuzufügen. (A.Kaudaht)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2428099134/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><strong>Label: Aufnahme + Wiedergabe</strong></p>
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		<title>Tristwch y Fenywod: Erstes Konzert in Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/04/25/tristwch-y-fenywod-erstes-konzert-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 04:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Gwretsien Ferch Lisbeth]]></category>
		<category><![CDATA[Leila Lygad]]></category>
		<category><![CDATA[Night School Records]]></category>
		<category><![CDATA[Sidni Sarffwraig]]></category>
		<category><![CDATA[Tristwch y Fenywod]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Spree]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 14. Mai, gastiert das walisischsprachige Trio Tristwch y Fenywod im Berliner Urban Spree und somit erstmals live in der Stadt. Die im englischen Leeds gegründete Band, bestehend aus Gwretsien Ferch Lisbeth, Leila Lygad und Sidni Sarffwraig, spielt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/25/tristwch-y-fenywod-erstes-konzert-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 14. Mai, gastiert das walisischsprachige Trio Tristwch y Fenywod im Berliner Urban Spree und somit erstmals live in der Stadt. Die im englischen Leeds gegründete Band, bestehend aus Gwretsien Ferch Lisbeth, Leila Lygad und Sidni Sarffwraig, spielt einen düster-experimentellen Mix aus Gothic Rock, elektronischen Beats und folkloristisch geprägter Instrumentierung. Nach nur wenigen Konzerten in ihrer Heimat und einem Live-Demo hat die Band Anfang des Jahres ihr Studio-Debüt über Night School veröffentlicht. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/tyf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45985" title="tyf" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/tyf.jpg" alt="" width="1200" height="1178" /></a><span id="more-45984"></span></p>
<p>Gesungen wird ausschließlich auf Walisisch; thematisch kreisen die Texte um politische und ökologische Fragen, Queerness, mythologische Figurationen sowie Formen weiblicher Subjektivität. Das Zusammenspiel von Drum Machine, Bassgitarre und Zither schafft eine Textur, die gleichzeitig archaisch und artifiziell wirkt und die Stimme der Frontfrau wie ein weiteres Instrument aufnimmt. Formal erinnert die Musik zum Teil an frühe Produktionen aus dem Umfeld des 4AD-Labels mit einem keltischen Einschlag.</p>
<p>Mittwoch, 14.05.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Urban Spree (RAW-Area)<br />
Revaler Str. 99<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/9784525534941163/"><strong>Alles weitere @ Facebook</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4004928490/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2993793496/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>I Carry A Wounded Deer: Debüt von She&#8217;s Hearing Voices</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Dec 2024 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[She's Hearing Voices]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen erschien bei Aufnahme + Wiedergabe das Debütalbum der Berliner Musikerin She&#8217;s Hearing Voices, die bereits als versierter Live-Act überzeugen konnte, nach mehreren Festivalauftritten zuletzt im Vorprogramm von Clock DVA. &#8220;I Carry A Wounded Deer&#8221; entfaltet über acht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/07/i-carry-a-wounded-deer-debut-von-shes-hearing-voices/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen erschien bei Aufnahme + Wiedergabe das Debütalbum der Berliner Musikerin She&#8217;s Hearing Voices, die bereits als versierter Live-Act überzeugen konnte, nach mehreren Festivalauftritten zuletzt im Vorprogramm von Clock DVA. &#8220;I Carry A Wounded Deer&#8221; entfaltet über acht Tracks eine geheimnisvolle Soundlandschaft mit einem Grundgerüst aus dunklen Synthies, das in eine vielschichtige Welt aus mit sensibler Hand gestalteten Texturen führt: von z.T. verfremdeten Textrezitationen über rituell anmutendes Bimmeln und flirrende Stimmen bis hin zu subtil pulsierenden Takten. Jedes der Stücke besitzt seine eigene Charakteristik, die sich meist durch die allmähliche Steigerung von Fülle und Intensität entfaltet. Die Tracks spielen mit Spannungen und eine aufgewühlte Energie zieht sich wie ein roter Faden durch die Stücke, mal unterschwellig, mal offenkundig und auch dann, wenn die Musik wie eine schwebende Bewegung durch ambientartige Sphären anmutet. Ausgewählte klassische Instrumente, in verfremdeter Form, verleihen dem Ganzen bisweilen eine fragile<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/icarryawoundeddeer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43907" title="icarryawoundeddeer" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/icarryawoundeddeer.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43906"></span></p>
<p>Friedlichkeit, nur um im nächsten Moment an die Schwelle einer vermeintlich lärmenden Aufwallung zu führen, die jedoch nie vollends eintritt, denn &#8220;I Carry A Wounded Deer&#8221; entpuppt sich als ein Album der Übergänge und Schwebezustände, das auch stilistisch in keine der typischen post-industriellen Genre-Schubladen passt. Es erscheint auf 100 Tapes und digital. <a href="https://www.instagram.com/p/DC9pt0CABxm/?img_index=1">Wie She’s Hearing Voices selbst beschreibt</a>, dokumentiert dieses Album &#8220;the first three years of an eternal quest of mine: to find my own unique ways of expression. Warm drones evolving into pulsating rhythms. Psychedelic realms, glimmers in the dark, vast open spaces. Agoraphobia. Siren’s calls descending into eery noises. The heavenly, the weird and the ominous, enmeshed, once hand in hand, sometimes at war with each other. Now that I share it with everyone, I am letting it go tonight on stage. Does it matter how I describe this album then? It will become a vastly different set of things for everyone who will listen to it and, hopefully, resonate with it. As it should&#8221;. Es erscheint auf 100 Tapes und digital.</p>
<p><a href="https://lnk.bio/sheishearingvoices?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaZGgmWW2dr3Rw4KA54M-1WwJcbDLfk-LjP3LKH4oGKCD5jJC6E1iE30mBw_aem_QDnNEl-mKmoXoeh_l7qHag"><strong>@ Plattformen</strong> </a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=136187245/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Pankow und Statiqbloom im Berliner Urban Spree</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/10/18/pankow-und-statiqbloom-im-berliner-urban-spree/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 02:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Pankow]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Spree]]></category>
		<category><![CDATA[Verrottet]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 20. Oktober 2024, sind die italienischen Elektro-Industrial-Pioniere Pankow im Berliner Urban Spree zu sehen. Seit ihrer Gründung 1980 haben sie mit ihrem dunklen elektronischen Sound und dem von Joy Division, Throbbing Gristle und Kraftwerk inspirierten Stil zunächst &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/18/pankow-und-statiqbloom-im-berliner-urban-spree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 20. Oktober 2024, sind die italienischen Elektro-Industrial-Pioniere Pankow im Berliner Urban Spree zu sehen. Seit ihrer Gründung 1980 haben sie mit ihrem dunklen elektronischen Sound und dem von Joy Division, Throbbing Gristle und Kraftwerk inspirierten Stil zunächst in Italien, recht schnell schon international die Wave-, EBM- und Rhythm-Industrial-Szenen mitgeprägt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/pankowstatqbloom.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43130" title="pankowstatqbloom" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/pankowstatqbloom.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-43064"></span>Wer kennt nicht ihren lapokalyptischen Abgesang an die Metropolen &#8220;Brucia Europa Brucia&#8221;"? Eröffnet wird der Abend von dem Wahlberliner Projekt Statiqbloom, das mit seinen düsteren Technoklängen dankenswerterweise für den ursprünglich geplanten Opener Verrottet eingesprungen ist, der aus gesundheitlichen Gründen absagen musste. Abgerundet wird der Abend mit einem DJ-Set von Lichene vom legendären TIQ.</p>
<p>Sonntag, 20.10.2024<br />
Beginn: 20 Uhr<br />
Urban Spree<br />
Revaler Straße 99<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/453040757744548/"><strong>@ Facebook</strong></a></p>
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		<title>Pharmakon, Kollaps und Lana Del Rabies im Berliner Cassiopeia</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 05:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Cassiopeia]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaps]]></category>
		<category><![CDATA[Lana Del Rabies]]></category>
		<category><![CDATA[Margaret Chardiet]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakon]]></category>
		<category><![CDATA[Swamp Booking]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Oktober 2024 lädt das Cassiopeia in Berlin zusammen mit Aufnahme + Wiedergabe und Swamp Booking zu einem Abend mit drei Acts der Noise- und Post Industrial-Szene, namentlich Pharmakon, Kollaps und Lana Del Rabies. Pharmakon (USA), das Projekt von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/12/pharmakon-kollaps-und-lana-del-rabies-im-berliner-cassiopeia/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Oktober 2024 lädt das Cassiopeia in Berlin zusammen mit Aufnahme + Wiedergabe und Swamp Booking zu einem Abend mit drei Acts der Noise- und Post Industrial-Szene, namentlich Pharmakon, Kollaps und Lana Del Rabies. Pharmakon (USA), das Projekt von Margaret Chardiet, bringt ihre verstörend-konfrontativen und doch präzise arrangierten Lärm-Kompositionen auf die Bühne, bei denen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/pharmakollapsies.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43011" title="pharmakollapsies" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/pharmakollapsies.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-43010"></span></p>
<p>sich die Grenze zwischen Performerin und Publikum immer wieder auflöst. Kollaps (AUS) liefern eine Lärmkunst, bei der rohe Energie und destruktive Ideologie auf eine brutale Performance treffen. Lana Del Rabies (USA) kombiniert Elemente aus zahlreichen Sparten düsteren Lärms von Post-Punk über Noise bis zu experimentellem Metal und erkundet die düstere Seite der menschlichen Existenz.</p>
<p>Donnerstag, 17.10.2024<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Cassiopeia<br />
Revaler Str. 99<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1010543880617731"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>The Cassandra Complex und Sjöblom im Berliner Urban Spree</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 05:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufnahme + Wiedergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Strobel]]></category>
		<category><![CDATA[Rodney Orpheus]]></category>
		<category><![CDATA[Sjöblom]]></category>
		<category><![CDATA[The Cassandra Complex]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Spree]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 4. Dezember, sind die legendären Cassandra Complex um den bereits von Lon Milo DuQuette in einem Song gewürdigten Frontmann Rodney Orpheus, die in den kommenden Wochen und Monaten ihr 40jähriges Bestehen mit einer umfangreichen internationalen Tour durch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/05/the-cassandra-complex-und-sjoblom-im-berliner-urban-spree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 4. Dezember, sind die legendären Cassandra Complex um den bereits von Lon Milo DuQuette in einem Song gewürdigten Frontmann Rodney Orpheus, die in den kommenden Wochen und Monaten ihr 40jähriges Bestehen mit einer umfangreichen internationalen Tour durch Europa und den amerikanischen Doppelkontinent feiern, live im Berliner Urban Spree zu sehen. Die in den 80er Jahren gegründete Band ist bekannt für ihre charakteristische Fusion aus Elektronik und einem <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/cassandracomplexlive.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42864" title="cassandracomplexlive" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/cassandracomplexlive.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-42863"></span></p>
<p>Songformat in der Tradition des Punk&#8217;n'Wave, für kraftvolle Vocals und für Texte, die immer wieder okkultes Terrain betreten. Als Support-Act tritt SJÖBLOM auf, das Projekt von Johan Eliot, bekannt durch seine Arbeit mit der schwedischen Post-Punk-Band The Exploding Boy, und Robert Eklind (ex-Malaise). Nach den Konzerten sorgt Philipp Strobel von aufnahme + wiedergabe vom Plattenteller aus für die passende musikalische Abrundung des Abends.</p>
<p>Mittwoch, 04.12.2024<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Urban Spree<br />
Revaler Str. 99<br />
10245 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/431496335881236/"><strong>@ Facebook</strong> </a></p>
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