<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Avi C. Engel</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/avi-c-engel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>A Little Light: Neues Tape von Avi C. Engel</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/12/06/a-little-light-neues-tape-von-avi-c-engel/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/12/06/a-little-light-neues-tape-von-avi-c-engel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 06:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Cruel Nature Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=49297</guid>
		<description><![CDATA[Am 21. Dezember erscheint mit &#8220;A Little Light&#8221; ein neues Werk von Avi C. Engel. Die sechs Stücke verbinden Gitarre, das osteuropäische Streichinstrument Gudok, Stimme, ein lädiertes Keyboard, eine den Schalmeien verwandte Chalumeau und Percussion zu einem trotz Elektrifiziertheit erneut &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/12/06/a-little-light-neues-tape-von-avi-c-engel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Dezember erscheint mit &#8220;A Little Light&#8221; ein neues Werk von Avi C. Engel. Die sechs Stücke verbinden Gitarre, das osteuropäische Streichinstrument Gudok, Stimme, ein lädiertes Keyboard, eine den Schalmeien verwandte Chalumeau und Percussion zu einem trotz Elektrifiziertheit erneut folkig angehauchten Ganzen, in dem zurückhaltender, sanfter Fingerstyle und klarer Gesang den Ton angeben. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/all.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49298" title="all" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/12/all.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-49297"></span></p>
<p>Der bereits verfügbare Song &#8220;Coral&#8221; entfaltet eine ruhige, repetitive Struktur, deren melodische Elemente sich allmählich verdichten. Die Worte kreisen um Bilder von Winter, Entfremdung und innerer Bewegung voll mystisch eingefärbter Metaphern &#8211; sie verweisen auf ein so diffuses wie eindringliches Gefühl, dass Vergangenes an die Tür klopft, während zugleich etwas in Bewegung gerät. &#8220;A Little Light&#8221; erscheint als Tape bei Cruel Nature Records und ist digital dort sowie auf Engels Bandcampseite erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3577132981/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=686364222/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/12/06/a-little-light-neues-tape-von-avi-c-engel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AVI C. ENGEL: Mote</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/10/11/avi-c-engel-mote/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/10/11/avi-c-engel-mote/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 02:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Deschamps]]></category>
		<category><![CDATA[Fenny Compton]]></category>
		<category><![CDATA[Liz Dimo]]></category>
		<category><![CDATA[Tsinder Ash]]></category>
		<category><![CDATA[Woodford Halse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://africanpaper.com/?p=47762</guid>
		<description><![CDATA[Etwas Schwebendes liegt über den Liedern, als würden sie sich nur für einen Moment greifen lassen, bevor sie wieder zurück ins Unbestimmte gleiten. Genau dieses Changieren zwischen Vertrautem und Rätselhaftem prägt &#8220;Mote&#8221;, das neue Album von Avi C. Engel. Trotz &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/11/avi-c-engel-mote/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/mote.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-47763" title="mote" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/mote-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Etwas Schwebendes liegt über den Liedern, als würden sie sich nur für einen Moment greifen lassen, bevor sie wieder zurück ins Unbestimmte gleiten. Genau dieses Changieren zwischen Vertrautem und Rätselhaftem prägt &#8220;Mote&#8221;, das neue Album von Avi C. Engel. Trotz der Reduktion auf Stimme und akustische Gitarre entspricht das Album dabei nur bedingt den gängigen Vorstellungen eines Singer Songwriter-Folk, vielmehr entfalten die <span id="more-47762"></span>Songs eine flächige, beinahe ambiente Qualität und offenbaren gleichsam organische Wärme und surreale Entrückung.</p>
<p>Schon das eröffnende &#8220;Nyx&#8221; gibt den Ton vor: zarte Gitarrenpickings, die wie ornamentale Fragezeichen in der Luft stehen und sich in dieser wieder auflösen, getragen von Engels sofort erkennbarer Stimme, somnambul und traumverloren. Später tritt ein hochtönendes, fast geisterhaftes Streicherinstrument hinzu – die Gudok, eine alte russische Bogenlaute. &#8220;Anything Might Happen&#8221; wirkt tastender und zugleich vitaler, fast wie ein kleiner Groove, in dem Textzeilen wie &#8220;I can&#8217;t&#8221; oder &#8220;anything might happen&#8221; den schillernden, schwer zu fassenden Charakter des Songs unterstreichen.</p>
<p>In &#8220;Rip Van Winkle&#8221; taucht ein historisches Motiv auf: die Figur aus Washington Irvings Erzählung, die nach zwanzig Jahren Schlaf in einer veränderten Welt erwacht. Engel greift die Idee des Übergangs zwischen Bewusstseinszuständen auf, zwischen Traum und Realität, begleitet von geerdeten, leicht tränendurchtränkten Streicherklängen. Noch geheimnisvoller wirkt &#8220;The Night is Old&#8221;, in dem die Gitarre fast barock anklingt und Tsinder Ash mit Klarinette und Gesang zu einem eindringlichen Duett beiträgt. Dunkler wird es mit &#8220;Ogre’s Banquet&#8221;, wo unterschwellige Gitarren und Melodica-Flächen (von Brad Deschamps, einem weiteren musikalischen Gast) eine schleichende Bedrohung andeuten. Die Lyrics beschwören die Selbstwahrnehmung als dem mythologischen Unhold Oger herauf – furchteinflößend und verletzlich zugleich. Der Titeltrack &#8220;Mote&#8221; wirkt dagegen beinahe wie ein Wiegenlied, gleichförmig und repetitiv, mit den leisen Gitarren von Liz Dimo, die dem Song eine zusätzliche Zartheit verleihen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/25Aug29-Avi-071-Edit-web.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48018" title="25Aug29-Avi-071-Edit-web" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/25Aug29-Avi-071-Edit-web.jpg" alt="" width="2400" height="3200" /></a></p>
<p>&#8220;Tinderbox&#8221; entfaltet mit sanftem Picking, subtiler Percussion und wieder der Gudok eine Atmosphäre zwischen pastoraler Ruhe und morbiden Untertönen. Den Abschluss bildet &#8220;Luz&#8221;, in dem Engels Stimme so klar und zentral hervortritt wie nirgendwo sonst auf dem Album. Das Motiv des Lichts – &#8220;a flask of light from the world before&#8221; – beschließt den traumwandlerischen Zyklus, der mit dem Einbruch der Nacht begonnen hatte.</p>
<p>So ergibt sich ein Werk, das von strömendem Gesang, lieblichen Gitarren und der besonderen Klangfarbe der Gudok getragen wird. Viele Stücke erinnern an Tagträumereien eines Kindes, das am Abend noch wach liegt und seinen Fantasien nachhängt, bevor es in den Schlaf hinübergleitet. &#8220;Mote&#8221; hält diesen Schwebezustand fest zwischen Traum, Erinnerung und einer Welt, die sich immer wieder neu verwandelt.</p>
<p>Foto: Tanja Tiziana</p>
<p><strong>Label: Fenny Compton</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4258740457/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/10/11/avi-c-engel-mote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Five Figments: Neue Veröffentlichung von Avi C. Engel</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/06/12/five-figments-neue-veroffentlichung-von-avi-c-engel/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/06/12/five-figments-neue-veroffentlichung-von-avi-c-engel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 04:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=46586</guid>
		<description><![CDATA[Am 20. Juni und somit nur kurz nach ihrer Kollaboration mit Bradley Sean Alexander erscheint eine neue Veröffentlichung von Avi C. Engel – in ihren eigenen Worten kein Album im klassischen Sinn, und auch keine Sammlung von Songs im herkömmlichen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/12/five-figments-neue-veroffentlichung-von-avi-c-engel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Juni und somit nur kurz nach ihrer Kollaboration mit Bradley Sean Alexander erscheint eine neue Veröffentlichung von Avi C. Engel – in ihren eigenen Worten kein Album im klassischen Sinn, und auch keine Sammlung von Songs im herkömmlichen Verständnis. Vielmehr handele es sich um eine Reihe klanglicher Skizzen, Fragmente, oder, wie Engel schreibt, &#8220;figments&#8221;, die für interessant genug gehalten wurden, um geteilt zu werden. Zum Einsatz kommen neben Stimme und Percussion unter anderem eine elektrische Vier-Saiten-Gitarre, ein Gudok – ein osteuropäisches Streichinstrument – und erstmals auch ein Chalumeau, ein historisches Rohrblattinstrument und Vorläufer der Klarinette.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/5figments.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46587" title="5figments" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/5figments.jpg" alt="" width="1199" height="1200" /></a><span id="more-46586"></span></p>
<p>Die Aufnahmen sind durchzogen von improvisatorischem Spiel und einer sensiblen Aufmerksamkeit für klangliche Details und Stimmungen, auch ihr vertrauter Gesang nimmt wieder eine zentrale Stellung ein. Der Track &#8220;In the Swamp&#8221; ist sowohl eine Hommage an die Feuchtgebiete in der Nähe von Engels Wohnort als auch eine Reaktion auf Ed Yong’s „Spoonbill Club“ – eine Vogelbeobachtungsgruppe für Menschen mit Long Covid. Mit &#8220;Familiar&#8221; widmet Engel ein Stück den nicht-menschlichen – oder mehr-als-menschlichen – Gefährten. Gestaltung und Artwork stammen ebenfalls von Engel, die Coverfotografie entstand in Zusammenarbeit mit Nick Field.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1781879057/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/06/12/five-figments-neue-veroffentlichung-von-avi-c-engel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rewild: Neues Tape von Avi C. Engel und Bradley Sean Alexander</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/06/09/rewild-neues-tape-von-avi-c-engel-und-bradley-sean-alexander/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/06/09/rewild-neues-tape-von-avi-c-engel-und-bradley-sean-alexander/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 04:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anthéne]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Bradley Sean Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Floralia Editions]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=46579</guid>
		<description><![CDATA[Gut vier Jahre nach dem Vorgänger &#8220;Ghost Birds&#8221; bringen Avi C Engel und Bradley Sean Alexander, auch bekannt als Anthéne, dieser Tage mit &#8220;Rewild&#8221; einen weiteren gemeinsamen Longplayer heraus. Die sechs Stücke des Albums – zwischen fünf und elf Minuten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/09/rewild-neues-tape-von-avi-c-engel-und-bradley-sean-alexander/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut vier Jahre nach <a href="https://anthene.bandcamp.com/album/ghost-bird">dem Vorgänger &#8220;Ghost Birds&#8221;</a> bringen Avi C Engel und Bradley Sean Alexander, auch bekannt als Anthéne, dieser Tage mit &#8220;Rewild&#8221; einen weiteren gemeinsamen Longplayer heraus. Die sechs Stücke des Albums – zwischen fünf und elf Minuten lang – bewegen sich in einem sehr zurückhaltenden, leisen Klangfeld, das dennoch deutlich markiert ist. &#8220;Rewild&#8221; ist geprägt von einem summenden Grundton, ambienten, gelegentlich dröhnenden Klangschichten und dem sanften, warmen Picking einer Akustikgitarre, das zusammen mit Engels Gesang die Krone der Szenarien bildet. Es gibt Momente, in denen dezente Kratzgeräusche oder flüchtige Spuren beider Stimmen auftauchen. Die Musik bleibt dabei stets ruhig und dezent.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/rewild.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46580" title="rewild" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/rewild.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46579"></span></p>
<p>Im Vergleich zu Engels Soloarbeiten wirkt das Album soundscapiger untger Beibehaltung einer klaren kompositorischen Struktur. Durch den Einsatz akustischer Elemente, vor allem der Gitarre, schimmert allerdings fast immer ein leicht abstrahierter Folksongcharakter durch. Die Gesangsparts bewegen sich meist im Grenzbereich zwischen Rezitation und einfachen, aber berührenden Melodielinien – ein Eindruck, der die intime Atmosphäre verstärkt. &#8220;Rewild&#8221; erscheint digital und als limitiertes Tape bei Floralia Editions. Aufgenommen wurde es von Avi C Engel und Brad Deschamps in Toronto, das Artwork stammt ebenfalls von Engel.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=263608235/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/06/09/rewild-neues-tape-von-avi-c-engel-und-bradley-sean-alexander/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AVI C. ENGEL: Nocturne (Soundtrack for an Invisible Film)</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/02/28/avi-c-engel-nocturne-soundtrack-for-an-invisible-film/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/02/28/avi-c-engel-nocturne-soundtrack-for-an-invisible-film/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 05:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Elephant Shrew Editions]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=44287</guid>
		<description><![CDATA[Avi C. Engel zeigt sich mit ihrem neuen Album &#8220;Nocturne (Soundtrack for an Invisible Film)&#8221; einmal mehr als äußerst konsequente Künstlerin, die ihre Musik mit beeindruckender Regelmäßigkeit veröffentlicht. Der Longplayer, auf dem Engel alle Instrumente selbst spielt, ist ein bewegendes &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/28/avi-c-engel-nocturne-soundtrack-for-an-invisible-film/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/nocturne.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44288" title="nocturne" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/nocturne-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Avi C. Engel zeigt sich mit ihrem neuen Album &#8220;Nocturne (Soundtrack for an Invisible Film)&#8221; einmal mehr als äußerst konsequente Künstlerin, die ihre Musik mit beeindruckender Regelmäßigkeit veröffentlicht. Der Longplayer, auf dem Engel alle Instrumente selbst spielt, ist ein bewegendes Werk, das laut ihrer eigenen Aussage während einer Phase von Schlaflosigkeit und Depression begann und mit ihrem inneren Aufbruch aus dieser Zeit seinen Abschluss fand. <span id="more-44287"></span>Engel beschreibt das Album als einen Versuch, ihren Geist zu beruhigen – und hofft, dass es auch andere ebenso beruhigen oder zumindest auf interessante Weise ablenken möge. Diese Intention spiegelt sich in jedem Detail der Aufnahme wider.</p>
<p>Über die Hälfte der Tracks auf &#8220;Nocturne&#8221; sind instrumental gehalten, so auch das Eröffnungsstück &#8220;Near Snake Island&#8221;, das bereits eine kraftvolle Atmosphäre erzeugt. Die Klänge von Wind und Wetter wirken zunächst unheilvoll, bis erdende Streicherparts einsetzen, die eine bittersüße Melancholie hervorrufen. Man fühlt sich wie auf einem einsamen Boot, im Sturm, aber zugleich seltsam gefasst – ein starker Einstieg.</p>
<p>&#8220;Where Does a Moth Go?&#8221;, eine erste Wegmarke des Albums, hebt diese Stimmung in himmlische Sphären. Ambientartige Klänge, zart und schwebend, leiten den Song ein, bevor Engels Stimme wie aus einem Meer der Klänge auftaucht. Die Worte, die sie haucht, sind zunächst kaum greifbar und doch tief berührend. Die Textzeilen, in denen sie über den Rückzugsort eines Nachtfalters reflektiert, sind von poetischer Schlichtheit, die vielschichtige Soundkulisse unterstreicht die entrückte Stimmung perfekt. Mit &#8220;Nostalgia, a Saccharine Poison&#8221; zeigt Engel ihre Stärke im minimalistischen Spiel mit der Akustikgitarre. Die intimen Fingerpicking-Melodien wirken spontan, fast improvisiert, fügen sich aber nahtlos in die orchestralen Arrangements ein, die dem Stück eine geerdete und zugleich wehmütige Tiefe verleihen. Hier spätestens wird die emotionale Bandbreite des Albums greifbar.</p>
<p>&#8220;Bones Beguiling&#8221; knüpft daran an, aber mit einer subtilen Unruhe in den melodischen Tonfolgen. Der ernste Gesang, begleitet von anrührenden Bildern wie &#8220;Soldiers with heads of wolves haunt the shore at sundown&#8221;,&#8221; lässt den Hörer tief Abgründe blicken. Trotz seiner Intensität fügt sich der Song beinahe lakonisch in das Gesamtbild des Albums ein. Mit &#8220;E Minor Fermented&#8221; bringt Engel eine lockere, fast groovige Note ins Spiel. Das dezente Picking wird durch perkussive Elemente ergänzt, die wohl ebenfalls aus einem Saiteninstrument entstammen. Doch auch hier bleibt die Grundstimmung, trotz des Raumen, den sie lassen, melancholisch.</p>
<p>Zu den besonderen Momenten des Albums zählt zweifellos auch &#8220;Into the Golden Void&#8221;. Entrückte Gitarrenornamente und leicht perkussive Klänge schaffen ein entschleunigtes, fast transzendentes Erlebnis. Der klagende, zugleich befreite Gesang spricht von Vergebung und Zerstörung, von Fragen und Transformationen. Ein völlig anderes, eher beunruhigendes Bild zeichnet &#8220;Night Walk in the Loon Sanctuary&#8221;. Metallische Klänge, die wie Schritte wirken, und summende Instrumente erzeugen eine gruselige Hörspiel-Atmosphäre, die von zunächst verzückt trällernden, später imemr deutlicher heulenden Gesangsschnipseln durchbrochen wird. Das Stück bleibt intensiv und verstörend, und hier zeigt sich besonders stark, dass diese Musik als Soundtrack für einen Film gedacht ist, der sich vor dem inneren Auge abspielt, sobald wir die äußeren schließen. . &#8220;Ariel&#8221; kehrt zurück zur pastoralen Sanftheit. Die Gitarre trägt den Song, während Engels markanter Gesang zwischen Wehmut und Ernsthaftigkeit pendelt. Die nostalgischen Streicher im Hintergrund fügen sich harmonisch ein und verleihen dem Song etwas sublimes.</p>
<p>Mit &#8220;Cocoon&#8221; schließt das Album in entspannter, offener Weise. Ohne Worte, gleichwohl einige Instrumente melodisch eine Funktion ausfüllen, die für gewöhnlich dem Gesang zukommen, und getragen von dynamischen Arrangements, wird der Hörer sanft eingehüllt, was vielleicht so etwas wie das Ziel des ALbums erfüllt. &#8220;Nocturne&#8221; verzichtet dabei bewusst auf deutlich ohrwurmartigen Hits, die es in den zurückliegenden Releases oft gab, doch gerade diese Zurückhaltung stärkt das Album als kohärentes Ganzes, in dem sich jedes Stück wie ein Teil eines größeren Gewebes anfühlt. &#8220;Nocturne&#8221; ist ein leises Meisterwerk, das durch seine introspektive Atmosphäre und emotionale Ehrlichkeit besticht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Elephant Shrew Editions</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1759174644/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/02/28/avi-c-engel-nocturne-soundtrack-for-an-invisible-film/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bestiary: Erweiterte EP von Avi C. Engel</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/11/17/bestiary-erweiterte-ep-von-avi-c-engel/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/11/17/bestiary-erweiterte-ep-von-avi-c-engel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 08:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=43685</guid>
		<description><![CDATA[Avi C. Engel veröffentlicht ihre erweiterte EP &#8220;Bestiary&#8221; jetzt digital. Ursprünglich erschien die EP als streng limitierte Lathe Cut-7&#8243; beim Woodford-Halse-Sublabel Fenny Compton, die inzwischen ausverkauft ist. Die digitale Version enthält neben den beiden ursprünglichen Tracks zwei zusätzliche Stücke und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/17/bestiary-erweiterte-ep-von-avi-c-engel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Avi C. Engel veröffentlicht ihre erweiterte EP &#8220;Bestiary&#8221; jetzt digital. Ursprünglich erschien die EP als streng limitierte Lathe Cut-7&#8243; beim Woodford-Halse-Sublabel Fenny Compton, die inzwischen ausverkauft ist. Die digitale Version enthält neben den beiden ursprünglichen Tracks zwei zusätzliche Stücke und eröffnet so ein noch facettenreicheres Panorama der musikalischen und inhaltlichen Themen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/bestiarydigital.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43687" title="bestiarydigital" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/bestiarydigital.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43685"></span></p>
<p>Im Zentrum der vier Songs steht die Beziehung zwischen dem lyrischen Ich und Tieren, die poetisch und feinfühlig thematisiert wird. Engels charakteristischer, folk-inspirierter Sound verbindet besinnlichen Fingerstyle auf der meist akustischen Gitarre mit ihrem sanften und zugleich klaren Gesang. Doch diese Grundlage wird geschickt erweitert: Streicherklänge, Percussion und ungewöhnliche Instrumente wie Gudok, Talharpa und Melodica verleihen jedem Stück einen einzigartigen Charakterzug.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/bestiarylathecut.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43688" title="bestiarylathecut" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/bestiarylathecut.jpg" alt="" width="1200" height="1197" /></a></p>
<p>Besonders der Track Jackrabbit zeigt Engels Talent für eingängige, berührende Melodien, während die Songs insgesamt eine Balance zwischen einer freundlichen Melancholie und etwas subtil euphorischem wahren. Jedes Stück offenbart seinen eigenen Charakter, sein eigenes Tempo und eine unverwechselbare Stimmung – und doch fügen sie sich zu einem stimmigen Minialbum zusammen. &#8220;Bestiary&#8221; ist mit eigenem Artwork über Engels Bandcamp-Account erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1290086462/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3068739195/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/11/17/bestiary-erweiterte-ep-von-avi-c-engel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strangling Vine: Neue EP von Avi C. Engel</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/07/29/strangling-vine-neue-ep-von-avi-c-engel/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/07/29/strangling-vine-neue-ep-von-avi-c-engel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Elephant Shrew Records]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=41955</guid>
		<description><![CDATA[In den kommenden Wochen und somit ein halbes Jahr nach dem Album &#8220;Too Many Souls&#8221; erscheint eine neue, fünf Tracks umfassende EP von Avi C. Engel. &#8220;Strangling Vine&#8221; ist nach eigener Angabe eher eine Reihe von Experimenten, die neben anderen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/07/29/strangling-vine-neue-ep-von-avi-c-engel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Wochen und somit ein halbes Jahr nach dem Album <a title="Too Many Souls: Neues Album von Avi C. Engel" href="http://africanpaper.com/2024/02/12/too-many-souls-neues-tape-von-avi-c-engel/">&#8220;Too Many Souls&#8221;</a> erscheint eine neue, fünf Tracks umfassende EP von Avi C. Engel. &#8220;Strangling Vine&#8221; ist nach eigener Angabe eher eine Reihe von Experimenten, die neben anderen Arbeiten betrieben wurden, statt ein bewusst intendiertes Songprojekt, einige der Stücke entstanden als Improvisationen auf einer ungestimmten viersaitigen Gitarre oder einer osteuropäischen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/07/stranglingvine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41956" title="stranglingvine" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/07/stranglingvine.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-41955"></span></p>
<p>Schalenhalslaute (Gudok), erst als irgendwann zum Teil mantraartige Lyrics hinzukamen, nahmen einige davon einen songhaften Charakter an. Desweiteren kommen in einigen Tracks Ukulele, E-Gitarren, eine skandinavische Talharpa und Percussion zum Einsatz. Das Mini-Album erscheint als CD und zum Download auf Engels eigenem Label Elephant Shrew Editions, der von entspannt-repetitiven Vocals, einer elegischen Gudok und sanfter Perkussion getragene Song &#8220;Eat My Mind&#8221; ist bereits zu hören und als Video zu sehen.</p>
<p><a href="https://aviengel.bandcamp.com/merch/strangling-vine-listening-party"><strong>@ Listening Party</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3564971735/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/_sWZOlGlMes?si=bgFypSjeFe5qMUqG" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/07/29/strangling-vine-neue-ep-von-avi-c-engel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Too Many Souls: Neues Album von Avi C. Engel</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/02/12/too-many-souls-neues-tape-von-avi-c-engel/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/02/12/too-many-souls-neues-tape-von-avi-c-engel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 05:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Avi C. Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Engel]]></category>
		<category><![CDATA[Cruel Nature Records]]></category>
		<category><![CDATA[Somnimage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=39581</guid>
		<description><![CDATA[Avi C. Engel, früher unter dem Namen Clara Engel aktiv, bringt in den nächsten Wochen ein neues Tape beim Stammlabel Cruel Nature Records heraus, zwei CD-Editionen erscheinen zudem auf Somnimage. Mit dem Einsatz von Stimme, Gitarre, einer osteuropäischen Budok, einer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/12/too-many-souls-neues-tape-von-avi-c-engel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Avi C. Engel, früher unter dem Namen Clara Engel aktiv, bringt in den nächsten Wochen ein neues Tape beim Stammlabel Cruel Nature Records heraus, zwei CD-Editionen erscheinen zudem auf Somnimage. Mit dem Einsatz von Stimme, Gitarre, einer osteuropäischen Budok, einer Melodica und dezenter Perkussion entstand auch diesmal eine folkig angehauchte Songwritermusik, die trotz all ihrer<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/a0229499038_65.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39582" title="a0229499038_65" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/a0229499038_65.jpeg" alt="" width="700" height="700" /></a><span id="more-39581"></span></p>
<p>Eingängigkeit – mit &#8220;Ladybird, What&#8217;s Wrong&#8221; ist auch wieder ein veritabler Ohrwurm in der Art von &#8220;Golden Egg&#8221; vertreten &#8211; eine dunkel-verhuschte Exzentrik aufweisen, die wie aus einer ganz eigenen faszinierenden Welt anmutet. Mit dem Traditional &#8220;Wayfaring Stranger&#8221; ist diesmal auch ein bekannter und gern interpretierter Folksong vertreten.Im Begleittext heißt es: &#8220;Avi C. Engel is an independent non-binary artist and musician based in Toronto. [...] Genre-agnostic, handmade music that is playful, sorrowful, and ecstatic. Plucked and bowed stringed instruments and organic ramshackle wooden percussion build sensory worlds that coalesce with Engel&#8217;s sung-poetry&#8221;. Das Album erscheint am 23 februar und ist auch digital erhältlich.<!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240211_181148_954.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4178606673/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1712265890/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3717052493/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/02/12/too-many-souls-neues-tape-von-avi-c-engel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
