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	<title>African Paper &#187; Aya Metwalli</title>
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		<title>24 Ribs: Debüt von Los Panteros a.k.a. Aya Metwalli und Tony Elieh</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 02:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Album &#8220;24 Ribs ٢٤ ضُلع&#8221; von Los Panteros, dem bereits bei der Kollaboration &#8220;Al Saher&#8221; zusammen aufgetretenen Duo aus Tony Elieh und Aya Metwalli, erscheint am 11. Dezember bei Archipel Editions, Aldarrax Editions und Famous Grapes sowohl als Tape &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/12/02/24-ribs-debut-von-los-panteros-a-k-a-aya-metwalli-und-tony-elieh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Album &#8220;24 Ribs ٢٤ ضُلع&#8221; von Los Panteros, dem bereits bei der Kollaboration &#8220;Al Saher&#8221; zusammen aufgetretenen Duo aus Tony Elieh und Aya Metwalli, erscheint am 11. Dezember bei Archipel Editions, Aldarrax Editions und Famous Grapes sowohl als Tape als auch digital. In einer intensiven Symbiose aus improvisierter Komposition und experimenteller Klangforschung vereinen die beiden Bass, Stimme und Elektronik zu einer facettenreichen Arbeit, die gleichermaßen hypnotisch wie verstörend wirkt. Aufgenommen im Morphine Raum in Berlin, bildet das Album eine Synthese aus Eliehs dichten, texturierten Basslinien und Metwallis oft experimentierfreudig eingesetzter, aber gleichsam klassisch geschulter Stimme, die zwischen melodiöser Klarheit und der Auflösung traditioneller Strukturen changiert. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/24ribs.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43801" title="24ribs" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/24ribs.jpg" alt="" width="1199" height="1200" /></a><span id="more-43800"></span></p>
<p>Stücke wie &#8220;Al Waysel&#8221; und &#8220;Ya Tayren Tayer&#8221; spielen mit repetitiven Mustern, dröhnenden elektronischen Schichten und einer tiefen Spannung, die sich in unerwartete melodische Momente auflöst. Metwallis Gesang schafft dabei einen eigentümlichen Kontrast, mal beruhigend, mal verstörend, während Elieh die Grenzen von Rhythmus und Harmonie herausfordert. Von den Labels heißt es: &#8220;The conversation between these textures, at times melodic and synchronous, and at other points not, weaves in and out of focus, throughout the album. There is a strong duality at play between the hypnotic looping rhythm of the bass and the ability of Metwalli to float in clean or arrive above the noise chopped, rusty and dirty&#8221;. Das Album, das seinen Ursprung im Rahmen des Irtijal-Festivals und einer anschließenden Residency beim Phonetics-Festival in <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Los-Panteros-by-Mariam-Mekiwi.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43802" title="Los Panteros by Mariam Mekiwi" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Los-Panteros-by-Mariam-Mekiwi.jpeg" alt="" width="511" height="585" /></a><br />
Frankreich hat, entwickelt eine Klangsprache, die, wie es auch im Begleittext heißt, in ein labyrinthisches Netz aus Klangfarben, Mikrotonalität und atmosphärischen Spannungen entführt. &#8220;24 Ribs&#8221; – benannt nach einem vermutlich auf die Rippenschöpfung in der Genesis zurückgehenden ägyptischen Sprichwort über Resilienz – ist ein kraftvolles Dokument zweier Acts, die in ihrer Zusammenarbeit den experimentellen Kern ihrer jeweiligen musikalischen Wurzeln auf die Spitze treiben.</p>
<p>Foto: Mariam Mekiwi, Artwork &amp; Design: Hatem Iman</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1270729076/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>AYA METWALLI / CALAMITA: Al Saher</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 06:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/alsaher.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-35837" title="alsaher" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/alsaher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon in den ersten Minuten von &#8220;Al Saher&#8221; kann man spüren, dass hier Musiker am Werk sind, die es meisterhaft verstehen, recht unterschiedliche Elemente zu einem runden, wenn auch ungewöhnlichen Ganzen zu verknüpfen. Zwischen prägnanten Donnerschlägen, die sich in regelmäßigen Intervallen wiederholen, schlängelt sich ein trancehafter Mezzo-Sppran in Arabisch in den Vordergrund, und wenn irgendwann <span id="more-35832"></span>recht plötzlich funky Gitarren und ein wildes Schlagwerk mit zischelnden Becken und kraftvollem Gerumpel losbrechen, wenn kernige Bässe den Raum füllen, Soli auf den hohen Saiten jaulen, verquere Melodien den Lärm konterkarieren und sich die Sängerin immer wieder davon scheinbar unbekümmert zu Wort meldet, entsteht der Eindruck, dass all dies in den richtigen Momenten passiert und wie für einander gemacht scheint.</p>
<p>&#8220;Al Saher&#8221; ist der erste gemeinsame Tonträger der aus Ägypten stammenden Sängerin Aya Metwalli und der Combo Calamita. Letztere wurde vor einigen Jahren in Beirut von dem Jazz- und Improv-Gitarristen Sharif Sehnaoui und dem in Post Punk, Rock und den dröhnenden Künsten geschulten Tony Elieh gegründet, die bereits in verschiedenen libanesischen Free Form-Gruppen wie Karkhana oder dem <a title="‘A’ TRIO: Folk" href="http://africanpaper.com/2022/10/15/a-trio-folk/">&#8216;A&#8217;-Trio</a> zusammen spielten &#8211; zu Anfang noch mit dem Drummer Davide Zolli, dessen Platz nun von Malek Rozkallah eingenommen wurde, der bereits mit Elieh in The Scrambled Eggs gespielt hat. In Calamita erkunden und entwickeln sie eine ganz eigene Idee von dem, was Rock sein kann.</p>
<p>Mit der vor einigen Jahren zunächst im Live-Kontext begonnenen Kollaboration mit Aya Metwalli begann ein neues Kapitel, in welchem das Songformat noch stärker Einzug in den Calamita-Kosmos hielt. Metwalli, die vor sieben Jahren ihre erste EP herausbrachte und schnell den Stempel Avant Pop und begeistertes mediales Feedback bekam, stammt aus einer musikbegeisterten Kairoer Familie, und bereits vor ihrer formellen Gesangsausbildung tauchte sie immer tiefer in die Welt ägyptischer Populärmusik ein. Ein wichtiger Bezugspunkt dabei war, wie fast zu erwarten, die berühmte Oum Kalthoum, die auch für den vorliegenden Longplayer eine wichtige Inspiration darstellte. Die vier Stücke des Albums stammen in den mir bekannten Fällen aus dem Fundus der großen Sängerin und sind (auch) deshalb heute Klassiker der ägyptischen und generell arabischen Populärmusik. Man ahnt schon aus dem bisher gesagten, dass sie hier eine deutliche Umformung erfahren.</p>
<p>Man kann die Musik auf &#8220;Al Saher&#8221; sehr intensiv erleben, auch dann, wenn einem aus Mangel an Arabischkenntnissen garaniert einiges entgeht. Das von einem pochenden Trommelrhythmus vorangetriebene &#8220;El Khala Wel Dala&#8221;, entfaltet eine ungemein hypnotische Wirkung, und die Ornamente des leidenschaftlichen Gesanges tragen ebenso ihren Teil dazu bei wie die funkensprühenden Becken und die &#8211; für klischeehaft geprägte westliche Ohren &#8220;orientalisch&#8221; klingende &#8211; Melodie, die vermutlich einem elektronischen Instrument entstammt.</p>
<p>Gekonnt setzen die vier Musiker Spannungsmomente und überraschende Effekte ein. Das Titelstück beginnt vorsichtig tastend und entfaltet eine erwartungsvolle Statik, in der alle Klangquellen kurz anklingen und vorsichtig Richtungen andeuten, ohne sie letztlich schon einzuschlagen. Auch über diesen zunächst dünnen Teppich lässt Metwalli ihren Klagegesang wie über ein weites Tal schallen. Doch auch im Hintergrund bleibt die Musik nicht untätig und ein vielfältiges Schleifen und Rasseln und Brummen macht sich bemerkbar, irgendetwas scheint sich anzubahnen, zumindest stimmt die mit der Zeit immer verfremdetere Stimme und das groovige Knarren tiefer Basssaiten darauf ein. Irgendwann setzt tatsächlich eine stärkere Dynamik ein, und nach ein paar entgrenzten Minuten bleibt nur noch Raum für die diffuse Entrücktheit des in ein mysteriöses Halbdunkel getauchten &#8220;Kadni El Hewa&#8221;.</p>
<p>Das intensive Hörerlebnis sollte &#8211; trotz eventueller Sprachbarrieren und Unkenntnis der lklassischen Versionen der Songs &#8211; Grund genug sein, sich dem Zauber des Albums gegenüber zu öffnen. Ein gelungenes Projekt, das hoffentlich weiter verfolgt werden wird. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Zehra</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=7961696/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Affratta: Huda Asfour, Rehab Hazgui, Maurice Louca, Aya Metwalli, Sam Shalabi und Aalam Wassef mit Songs for Kids</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 03:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die in Belgien ansässige Organisation Mophradat bringt in den nächsten Tagen ein Album mit sechs Kinderliedern in arabischer Sprache heraus. Die Texte auf &#8220;Affratta&#8221; stammen von den Autorinnen und Autoren Ahlam Bsharat, Hadil Ghoniem und Yosra Sultan, die Idee, Kindern &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/01/24/affratta-huda-asfour-rehab-hazgui-maurice-louca-aya-metwalli-sam-shalabi-und-aalam-wassef-mit-songs-for-kids/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die in Belgien ansässige Organisation Mophradat bringt in den nächsten Tagen ein Album mit sechs Kinderliedern in arabischer Sprache heraus. Die Texte auf &#8220;Affratta&#8221; stammen von den Autorinnen und Autoren Ahlam Bsharat, Hadil Ghoniem und Yosra Sultan, die Idee, Kindern im Vor- und Grundschulalter Songs zu bieten, die auf spielerische Art fantasievolle, nicht-patriarchale Inhalte umsetzen, die sich um Themen wie Natur, Liebe und Abenteuer drehen. An der musikalischen Umsetzung, bei der traditionelle, moderne und hörspielhafte Einflüsse zusammenkommen, sind einige der renommiertesten Acts der neueren arabischen Musik beteiligt, so die Oud- und Qanun-Virtuosin Huda Asfour, die Synthie-Performerin Rehab Hazgui, die Klangkünstler Aalam Wassef und Mourice Louca, die Sängerin Aya Metwalli, der Mehrfachinstrumentalist Sam Shalabi.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/mophradatsongsforkids.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-28454" title="mophradatsongsforkids" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/01/mophradatsongsforkids.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-28453"></span></p>
<p>&#8220;In 2021, Mophradat invited children’s writers Ahlam Bsharat, Hadil Ghoniem, and Yosra Sultan, along with musicians Huda Asfour, Rehab Hazgui, Maurice Louca, Aya Metwalli, Sam Shalabi, and Aalam Wassef, to collaborate on producing an album of progressive songs for young children. The music is made for children around the ages of four to six, the moment where their acquisition and understanding of language as form and meaning starts to take shape. The process, which took place online across countries, led to Affratta, an album of children’s music comprising six tracks. Mophradat Songs for Kids is a project that is looking for ways for children to be offered joyful, nature-loving, non-patriarchal, imaginative, and evocative music that encourages them to be kind, curious, adventurous, and loving. Music and song are one way children learn, express emotions, hear and tell stories, and get to know their bodies. The Arab world, unfortunately, has limited offerings of musical production for children, and this project is one of Mophradat’s first attempts to engage some of the region’s most exciting musicians with this genre.&#8221; (Mophradat)</p>
<p><a href="https://mophradat.org/en/program/retreats/songs-for-kids/"><strong>@ Mophradat</strong></a></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=7424068/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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