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	<title>African Paper &#187; Backwards Records</title>
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		<title>PHLÅSS: Ketuk</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2026 04:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ketuk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-50802" title="ketuk" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/ketuk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein entrücktes Klimpern und Bimmeln liegt halb unter einer elektrifizierten Rauschhülle verborgen und entfaltet gerade durch diese subkutane Präsenz eine eigentümliche Eindringlichkeit. Zeitweise treten andere Geräusche hervor: ein Rasseln, ein schwer zuzuordnendes Hantieren, als würde im Hintergrund etwas verschoben oder justiert. Mitunter entsteht der Eindruck, das Geschehen flache ab, doch dieser Eindruck erweist sich als trügerisch – er ist ein <span id="more-50801"></span>Aspekt der generellen Unregelmäßigkeit des klanglichen Materials und seiner Anordnung.</p>
<p>In &#8220;Ketuk&#8221;, dem aktuellen Longplayer des süditalienischen Duos Phlåss, wird genau diese ästhetische Anlage verfolgt. Das Duo, ein offenes Kollektiv um Pasquale Lomolino und Vincenzo Tattolo, versteht seine Arbeit als Dialog zwischen Musik und Nicht-Musik, zwischen strukturiertem Klang und offenem Geräusch. &#8220;Ketuk&#8221;, das den Untertitel &#8220;Ancient Rituals 1&#8243; trägt, besteht aus zwei jeweils rund zwanzigminütigen Stücken und ist als zusammenhängende Arbeit angelegt. Geloopte, &#8220;ethnografisch&#8221; anmutende Klangfragmente treffen auf feine elektronische Texturen und zielen in ihrer hypnotisch-minimalistischen Gestalt auf eine Form selbstinduzierter Trance.</p>
<p>Aus dem Flirren des Soundmaterials schälen sich mit der Zeit vorsichtig Melodieansätze und andere fragile Konturen, und eines wird rasch deutlich: Es ist eine entrückte Welt, in die man hier hineingezogen wird. Je nach eigener Disposition durchmisst man sie eher eingelullt, in einer halb somnambulen Hypnotisiertheit, oder mit geschärfter Aufmerksamkeit, wach und beinahe meditativ gesammelt. Die Klänge wirken dabei weniger gesetzt als freigelegt und erscheinen wie Partikel eines bereits vorhandenen Kontinuums, das nur punktuell hörbar wird. Auffällig ist die Zurückhaltung, mit der das Material behandelt wird. Nichts drängt sich in den Vordergrund, nichts wird eindeutig fixiert. Die vermeintliche Monotonie entpuppt sich bei genauerem Hören als ein Geflecht aus feinen Verschiebungen, in dem kleinste Veränderungen an Gewicht gewinnen. Zeit verliert dabei ihre lineare Struktur und dehnt sich eher aus, als dass sie voranschreitet.</p>
<p>&#8220;Ketuk&#8221; ist sicher nicht die kompositorisch komplexeste Arbeit von Phlåss, doch sicher eine ihrer intensivsten. Wer nach klaren Entwicklungen oder markanten Höhepunkten sucht, wird hier wenig finden. Wer sich jedoch auf die subtilen Prozesse und die eigentümliche Schwebe des Ganzen einlässt, begegnet einer Musik, die weniger erzählt als einen Zustand erfahrbar macht. Vielleicht kann man ja angesichts des Untertitels auf eine interessante Fortsetzung gespannt sein. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Backwards</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1371995272/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Dietro La Porta Per Te Ho Nascosto: Intermediales Werk von Fabio Orsi</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Dietro La Porta Per Te Ho Nascosto&#8221; liegt seit einigen Wochen eine besondere Veröffentlichung von Fabio Orsi vor, erschienen bei Backwards Records in Zusammenarbeit mit der sardischen Galerie Labo&#8217; Bosa. Der Titel lässt sich sinngemäß mit &#8220;Hinter der Tür &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/13/dietro-la-porta-per-te-ho-nascosto-intermediales-werk-von-fabio-orsi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Dietro La Porta Per Te Ho Nascosto&#8221; liegt seit einigen Wochen eine besondere Veröffentlichung von Fabio Orsi vor, erschienen bei Backwards Records in Zusammenarbeit mit der sardischen Galerie Labo&#8217; Bosa. Der Titel lässt sich sinngemäß mit &#8220;Hinter der Tür habe ich etwas für dich versteckt&#8221; übersetzen und verweist bereits auf die intime, beinahe verborgene Klangwelt dieser rund zwölfminütigen Arbeit. Entstanden ist das Minialbum im Rahmen einer künstlerischen Residenz im vergangenen Herbst im sardinischen Bosa, initiiert von der Künstlerin Ilaria Trogu (GeisterMachine). Orsi leitete vor Ort einen Workshop zu Field Recordings und Fotografie, unterstützt von Enya Idda entwickelte sich daraus eine Komposition, die auf während des Aufenthalts aufgenommenem und anschließend arrangiertem Material basiert. Die Veröffentlichung wird begleitet von einem Siebdruck von Marco Sebastianelli, der auf einer Fotografie Orsis aus dieser Zeit basiert.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/dietralaporta.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50805" title="dietralaporta" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/04/dietralaporta.jpg" alt="" width="846" height="1200" /></a><span id="more-50804"></span></p>
<p>Musikalisch entfaltet sich ein vielschichtiges, dabei stets fragmentarisch bleibendes Ambientstück: Flächige Synthies, entrückte melodische Tupfer, die ebenso gut von einem Klavier gespielt werden könnten, treffen auf Regenrauschen und schwer einzuordnende Geräuschschichten zwischen Field Recording und Bearbeitung. Kirchenglocken tauchen auf, ebenso wie kaum greifbare menschliche Stimmen, später deutlicher hervortretende Gesprächsfetzen. Abschnitte mit getragenen Klangflächen wechseln mit Momenten, in denen eine verwehte, weiblich anmutende Stimme aufscheint. Immer wieder durchbrechen schrillere, fast feedbackartige oder auch an verfremdete Vogelstimmen erinnernde Einsprengsel die ansonsten kontemplative Oberfläche. Gegen Ende treten sogar angedeutete rhythmische und perkussive Elemente hinzu – vieles bleibt skizzenhaft, offen und in steter in Bewegung. Das Release erscheint als streng limitierte Edition als einseitig bespielte 12&#8243;-Lathe-Cut, ergänzt um den exklusiven Siebdruck sowie ein kleines Insert. Die Auflage ist auf 22 Exemplare begrenzt, von denen aktuell nur noch wenige verfügbar sind. Darüber hinaus ist das release auch digital erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=483331864/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>PHLÅSS: Cut</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 03:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder Bruch ist laut, manche wirken sogar dann am stärksten, wenn sie sich beinahe verstecken – im Rauschen, im Flirren, in der subtilen Andeutung. &#8220;Cut&#8221;, das neue Album des italienischen Duos Phlåss, bewegt sich genau in diesem Bereich: zwischen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/21/phlass-cut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/cut.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-46705" title="cut" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/cut-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht jeder Bruch ist laut, manche wirken sogar dann am stärksten, wenn sie sich beinahe verstecken – im Rauschen, im Flirren, in der subtilen Andeutung. &#8220;Cut&#8221;, das neue Album des italienischen Duos Phlåss, bewegt sich genau in diesem Bereich: zwischen dem Sichtbaren und dem beinahe Ausgeblendeten, zwischen Experiment und emotionaler Verdichtung.<span id="more-46704"></span></p>
<p>Pasquale Lomolino und der auch als Architekt aktive Vincenzo Tattolo, die hinter Phlåss stehen und vor einiger Zeit bereits <a href="https://backwardsrec.bandcamp.com/album/continuum">das Tape &#8220;Continuum&#8221;</a> produziert hatten, verstehen ihr Projekt als eine Form kollektiver Klangforschung. Schon auf &#8220;Continuum&#8221; war das Interesse an flächigen Kompositionen zu hören, &#8220;Cut&#8221; jedoch denkt den Begriff der Fläche brüchiger, ohne dabei in bloße Fragmentierung zu kippen.</p>
<p>Fünf Stücke, aufgenommen an verschiedenen Orten in Italien zwischen Dezember und April, bilden das Material des Albums. Der eher kurze Einstieg &#8220;Chill&#8221; beginnt mit gemurmelten Stimmen und aufgewühlten Synthies, die glatt in Rhythm Noise übergehen könnten, doch dazu kommt es nicht. Stattdessen stören Lautstärkeschwankungen den Eindruck eines kontinuierlichen Flusses. Eine Art Rauschen liegt scheinbar über allem, unklar, ob es sich nicht doch nur um eine Fata Morgana handelt.</p>
<p>&#8220;Cave&#8221;, das zweite Stück, ist von anderer Natur. Naturgeräusche wie Seevögel und Wasserrauschen markieren hier nicht bloß ein Setting, sondern rahmen ein warm tönendes Drone, das sich allmählich ausbreitet. Eine dezente Melancholie schwingt mit, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen, eine stille Genügsamkeit ist spürbar. Doch auch dieses Stück bleibt nicht im Zustand des Gleichgewichts: ein aufhellendes Zischeln und Rauschen tritt hinzu, als würde eine Tür geöffnet und Luft in einen zu dichten Raum gelassen. Trotz aller Schichtung wirkt das Stück am Ende fast beiläufig ausgeblendet, ein bewusster Verzicht auf einen Höhepunkt.</p>
<p>&#8220;Carom&#8221; ist strukturierter und beinahe hektisch. Helles elektronisches Rascheln, tupfende Sequenzen und ein vorsichtiges Dröhnen ergeben ein Bild, das sowohl wacher als auch transparenter ist als die vorangehenden Tracks. Der Titel, so lässt sich recherchieren, könnte lexikalisch auf das Abprallen eines Objekts bezogen sein, oder auch auf ein indisches Brettspiel. Beides scheint im übertragenen Sinn mitzuschwingen: das Stoßen und Zurückprallen ebenso wie eine verspielte, aber nicht ziellose Anordnung von Details. Die hellen, leicht schneidenden Synthies erinnern streckenweise entfernt an Coil in ihren verspielteren Momenten.</p>
<p>&#8220;Cable&#8221; dagegen brodelt und knackt zunächst eher vage vor sich hin. Es entsteht eine Bewegung, die sich nicht linear, sondern eher tastend fortsetzt. Ein metallischer, perkussiver Klang bringt etwas Struktur hinein, aber kein stabiles Gerüst. Auch hier ist es gerade das Uneindeutige, das dem Stück seine Signatur verleiht.</p>
<p>Im abschließenden &#8220;Chain&#8221; überlagern sich Schleifen aus Stimmen, Rauschen und metallisch perkussivem Klang. Ein aufgewühltes Moment zieht sich durch den Track, in dem sich verschiedene Elemente wie in einer letzten Verdichtung überlagern. Schließlich kippt das Stück in ein überraschend warmes Dröhnen mit aquatischer Textur. Die Illusion einer weiblichen Stimme scheint darin zu liegen oder ein Rohrblasinstrument wie die armenische Duduk oder die in anderen vorderasiatischen Ländern verbreitete Nej.</p>
<p>&#8220;Cut&#8221; ist ein leises, durchdachtes Album mit manchmal infernalischen Ausbrüchen. Der Titel, wie auch die Tracknamen, alle beginnend mit dem Buchstaben C&#8221; verweist möglicherweise auf eine formale Idee, vielleicht auch nur auf einen offenen Zusammenhang. Sicher ist: Was Phlåss hier vorlegen, ist keine bloße Etüde im Sounddesign, sondern eine konzentrierte und eigensinnige Auseinandersetzung mit Struktur, Fläche, Störung und Stimmung.</p>
<p><strong>Label: Backwards Records</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=298994965/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Resta, Va Via, Ritorna, Tace: Neue CD von Fabio Orsi</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 04:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Resta, Va Via, Ritorna, Tace&#8221; legt der aus Neapel stammende und heute im apulischen Taranto lebende Musiker und Komponist Fabio Orsi ein neues Studioalbum vor, das bei Backwards Records als CD und zum Download erscheint. Der Titel – übersetzt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/16/resta-va-via-ritorna-tace-neue-cd-von-fabio-orsi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Resta, Va Via, Ritorna, Tace&#8221; legt der aus Neapel stammende und heute im apulischen Taranto lebende Musiker und Komponist Fabio Orsi ein neues Studioalbum vor, das bei Backwards Records als CD und zum Download erscheint. Der Titel – übersetzt etwa &#8220;Bleib, geh weg, komm zurück, sei still&#8221; – verweist bereits auf die wechselhafte, nie ganz fassbare Bewegung, die sich durch das gesamte Werk zieht. Die Stücke basieren auf elektronischen Pulsationen und melodischen Sequenzen, die sich in ihrer Wiederholung und allmählichen Verdichtung fast unmerklich weiterentwickeln. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/orsiresta.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46702" title="orsiresta" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/orsiresta.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46701"></span></p>
<p>In &#8220;Per Quel Che Resta&#8221;, dem vorab veröffentlichten Track, verbinden sich schwebende Synthietupfer mit flächigen Sounds, die in ihrer Dichte fast orchestrale Qualitäten annehmen. Alles wirkt zugleich konkret und entrückt, rhythmisch angedeutet, aber nie dominant. Dabei entsteht eine Atmosphäre, die an frühe elektronische Avantgarden erinnert – nicht nur technisch, sondern auch in ihrer emotionalen Grundierung. Orsi gelingt es einmal mehr, aus vergleichsweise reduzierten Mitteln etwas vielschichtig Bewegendes zu formen. Die Musik entfaltet sich schrittweise, bleibt offen für Veränderungen, wirkt dabei aber nie beliebig. In ihrer melancholischen Zurückhaltung und ihrer strukturellen Klarheit knüpft sie an verschiedene Traditionen elektronischer Musik an, ohne nostalgisch zu sein – eher wie eine persönliche Fortführung dessen, was klanglich einmal möglich war und es immer noch ist.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2163891229/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Continuum: Tapedebüt von Phlass</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 04:41:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jüngst erschien auf Backwards Records das erste Tape des obskuren Projektes phlass unter dem Titel &#8220;Continuum&#8221;. Es ist das erste Release in einer geplanten Tetralogie und enthält zwei seitenfüllende Stücke tendenziell minimalistischer, wellenförmiger, sich in der Intensität stetig steigernder Dröhnung. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/18/continuum-tapedebut-von-phlass/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jüngst erschien auf Backwards Records das erste Tape des obskuren Projektes phlass unter dem Titel &#8220;Continuum&#8221;. Es ist das erste Release in einer geplanten Tetralogie und enthält zwei seitenfüllende Stücke tendenziell minimalistischer, wellenförmiger, sich in der Intensität stetig steigernder <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/continuum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38879" title="continuum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/continuum.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-38878"></span></p>
<p>Dröhnung. Beim Label heißt es &#8220;Let yourself get lost in the hypnotic sound waves of this album. phlass makes the purest form of music. Handle with care&#8221;. Das Release ist auf 75 Exemplare limitiert und darüber hinaus auch zum Download erhältllich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1970152717/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Chanting The Square Deific: Wiederveröffentlichung des Albums von Sun Forest</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Dec 2023 06:57:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Backwards Records bringen das im vorigen Jahr auf CD bei Slow Tone Collages veröffentlichten Albums &#8220;Chanting The Square Deific&#8221; des von Nicola Caleffi (Julie&#8217;s Haircut, Muni) ins Leben gerufenen Soloprojektes Sun Forest neu und ebenfalls auf CD heraus. Das Album &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/16/chanting-the-square-deific-wiederveroffentlichung-des-albums-von-sun-forest/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Backwards Records bringen das im vorigen Jahr auf CD bei Slow Tone Collages veröffentlichten Albums &#8220;Chanting The Square Deific&#8221; des von Nicola Caleffi (Julie&#8217;s Haircut, Muni) ins Leben gerufenen Soloprojektes Sun Forest neu und ebenfalls auf CD heraus. Das Album enthält einen knapp vierzigminütigen, trotz des Titels instrumentalen<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/chantingthesquaredeific.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38875" title="chantingthesquaredeific" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/chantingthesquaredeific.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a> <span id="more-38874"></span>Track basierend auf mehrschichtigen Synthie-Kompositionen &#8211; in den Worten des Labels, das auf Referenzen wie David Behrmann und Stars of the Lid verweist, &#8220;sounds which, alternating dynamic and quieter parts, finally shapes a wave-like sonic landscape &#8211; a flowing movement which is, ultimately, a paean to the transcendental sensuality of Nature&#8221;. &#8220;Chanting The Square Deific&#8221; ist das zweite Sun Forest-Release und erscheint mit Fotoarbeiten von Tristan Geveaux und Adrian Nevell. Es ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=503470977/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Storia Notturna: Neue LP von Luca Giovanardi</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Dec 2023 06:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Carlo Ginzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Luca Giovanardi]]></category>

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		<description><![CDATA[Backwards Records bringen gerade eine neue LP des norditalienischen Soundartisten Luca Giovanardi heraus. &#8220;Storia Notturna&#8221;, die nächstliche Geschichte, überblendet raue, schleppende E-Gitarren, stimmungsvolles Saitenzupfen und wabernde Orgel- und Synthieteppiche mit ritueller Perkussion und verspielten Metallophonklängen zu einer schwer definierbaren und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/12/15/storia-notturna-neue-lp-von-luca-giovanardi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Backwards Records bringen gerade eine neue LP des norditalienischen Soundartisten Luca Giovanardi heraus. &#8220;Storia Notturna&#8221;, die nächstliche Geschichte, überblendet raue, schleppende E-Gitarren, stimmungsvolles Saitenzupfen und wabernde Orgel- und Synthieteppiche mit ritueller Perkussion und verspielten Metallophonklängen zu einer schwer definierbaren und gerade deshalb reizvollen Musik. Inspiriert wurden die vor wenigen Jahren entstandene Arbeiten durch die Beschäftigung des Musikers mit dem Werk des Historikers Carlo Ginzburg und dessen Konzept einer Mikrogeschichte und speziell der Beschäfitigung mit dem im Volksglauben Italiens verankerten Phänomen der Zauberei. Auch der Titel entstammt einem Essay Ginzburgs.Das Album erscheint auf Vinyl und digital.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/storianotturna.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38866" title="storianotturna" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/storianotturna.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-38864"></span></p>
<p>&#8220;Storia Notturna is a collection of music written, produced and recorded mainly in September 2021, but its origins go back in time. As far back as my University studies in the early 90s. For one of the many extra-departmental courses that my study plan in Philosophy allowed, I chose Social History and found myself studying the seminal study by Carlo Ginzburg &#8220;I Benandanti: Stregoneria e culti agrari tra Cinquecento e Seicento&#8221; (Einaudi, 1966). It was a revelation. Ginzburg started from the analysis of a curious and widely documented Friulian fertility cult to show, on the one hand, how the Catholic inquisition overturned the perspective of the suspects, turning them from enemies of the witches for the defense of the crops into worshippers of the devil and, on the on the other hand, how some of the distinctive aspects of this cult had very ancient origins and, above all, traits common to traditions traceable in an enormous variety of times and places all over the world. In the following years, for pure personal pleasure, I continued to deepen my studies on these topics, and a couple of years ago my bookseller friend (and author of a beautiful book published by Utet) Giovanni Spadaccini got me a copy of the first edition of &#8220;Storia Notturna&#8221;, an essay from 1989 in which Carlo Ginzburg deepened and expanded the investigation on the themes already treated in I Benandanti. By the end of the book, something clicked in my head. Suddenly some of the many musical tracks that I continuously produce in my studio began to suggest a path that I hadn&#8217;t guessed before. I felt the urgency to immediately write and record other songs that would complete the picture that had by now outlined. In a few weeks I had an album, “a tale of Italian psychomagic in music”, as a friend defined it. I’d like to thank Giovanni Spadaccini not only for providing the book, but also for having been the very first listener and critic of my music, immediately followed by my bandmate and lifelong musical companion Nicola Caleffi. Their encouragement convinced me to overcome my chronic indecision, my well-founded self-criticism and to decide to publish this material. Pasquale Lomolino was equally encouraging and happy to release the album through his Backwards label. I’ve played, recorded and produced this music myself, with the help of some contributions from friends and family, often unaware of the use I would make of their voices. I thank them and I hope they’ll forgive me. I know they will&#8221;. (Luca Giovanardi)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=8298306/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Rote Um: Gemeinsame Arbeit von Saverio Rosi und TeZ</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 05:11:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Backwards Records]]></category>
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		<category><![CDATA[Maurizio Martinucci]]></category>
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		<category><![CDATA[Saverio Rosi]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf Backwards Records erscheint dieser Tage unter dem Titel &#8220;Tote Um&#8221; die erste gemeinsame Arbeit der beiden in Amsterdam lebenden italienischen Musiker und Komponisten TeZ alias Maurizio Martinucci (Clock DVA) und Saverio Rosi (Leastupperbound, Open to the Sea). Was vom &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/09/29/rote-um-gemeinsame-arbeit-von-saverio-rosi-und-tez/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Backwards Records erscheint dieser Tage unter dem Titel &#8220;Tote Um&#8221; die erste gemeinsame Arbeit der beiden in Amsterdam lebenden italienischen Musiker und Komponisten TeZ alias Maurizio Martinucci (Clock DVA) und Saverio Rosi (Leastupperbound, Open to the Sea). Was vom Label als gelungenes Zusammentreffen des Romantischen und Analytischen, des Sentimentalen und Pragmatischen beschrieben wird, entpuppt sich als subtile und zugleich spannungsvolle Elektronik mit einem ambient dröhnenden und in weiten Teilen cinematischen <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/roteum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-37641" title="roteum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/09/roteum.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-37640"></span></p>
<p>Grundtenor voll filigraner Details &#8211; verteilt auf acht Tracks, die alle ihre eigenen Charakterzüge offenbaren. Die auf Komplementäres setzende Herangehensweise betrifft nicht nur die atmosphärische Seite des Albums, sondern auch die künstlerische Arbeitsteilung. Dazu heißt es: &#8220;The main feature of ‘Rote Um’ is its complementarity: Rosi’s analog experiments, imbued with low-fi and field-recording, are nestled in the endless digital landscapes, with cold hues and full of hypnagogic sensations, painted by TeZ&#8221;. Das Album erscheint auf 300 CDs, 100 Kassetten und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3192753471/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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