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	<title>African Paper &#187; Beta-lactam Ring Records</title>
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		<title>ARMCHAIR MIGRAIN JOURNEY: Magnetic Coupling Blood</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 05:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Armchair Migrain Journey]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/01/armchairmigrationjourneymagneticcouplingblood.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9775" title="armchairmigrationjourneymagneticcouplingblood" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/01/armchairmigrationjourneymagneticcouplingblood-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Armchair Migrain Journey nennt sich ein obskurer deutscher Dronespezialist, über den auch hierzulande wenig mehr bekannt ist, als dass er in regelmäßigen Abständen im Dunstkreis der Pink Dots und auf gemeinsamen Arbeiten mit den amerikanischen Earthmonkey oder den slowenischen Seven That Spells in Erscheinung tritt und über die Jahre einen soliden Stapel Platten herausgebracht hat. Seine neue EP, für die erneut Earthmonkeys Peat Bog virtuell im Studio vorbeischaute, enthält ein knapp zwanzigminütiges, äußerst wechselhaftes Mutantendrone, um es im Vokabular des Künstlers zu sagen.<span id="more-9774"></span></p>
<p>Das Stück, das durchgehend mit dem spontanen Charme des (vermeintlich?) Improvisierten überzeugt, legt immer mal wieder kleine falsche Fährten. So wirkt das Klangbild zu Anfang noch recht elektronisch und tendenziell höhenlastig, erst mit der Zeit stellt sich der basslastige Dronedoomsound ein, welcher der Musik ihr charakteristisches Gepräge verleiht. Über manche Strecken hält sich die Illusion einer wellenförmigen Repetition, aber das sind nur Inseln der Gleichförmigkeit, die stets von markanten Richtungswechseln und kurzen leisen Auszeiten voneinander getrennt sind. Eine Richtung scheint sich aber dennoch abzuzeichnen von dem Moment an, wenn verrauschte Snaredrums zum Marsch animieren, so elektrifiziert und mechanisch, wie ein Mutantendrone nur gipfeln und enden kann. Die hundert Exemplare der CD erscheinen im individuell gestalteten Gatefold-Cover und sollen gerüchten zufolge immer noch nicht vergriffen sein. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Beta-lactam Ring Records</strong></p>
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		<title>EDWARD KA-SPEL:  The Victoria Dimensions</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2015 07:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beta-lactam Ring Records]]></category>
		<category><![CDATA[Edward Ka-Spel]]></category>
		<category><![CDATA[The Legendary Pink Dots]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/01/edwardkaspelthevictoriadimension.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9756" title="edwardkaspelthevictoriadimension" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/01/edwardkaspelthevictoriadimension-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Angesichts der enormen Veröffentlichungsflut Edward Ka-Spels wundert es kaum, dass abgesehen von ein paar Die Hard-Fans wohl den meisten Anhängern des schlaftrunkenen Psychedelikers immer wieder einiges entgeht. Auch wenn man eine handvoll Platten des Legendary Pink Dots-Gründers übergeht – er läuft einem ja nicht weg, und sollte man sich in zwei Jahren mal wieder ein Album von ihm zulegen, so wird es einen sicher wieder mit der gleichen soliden Schrägheit beglücken wie eh und je. Schade wäre es nur, wenn dabei ausgerechnet das vor kurzem erschienene<span id="more-9755"></span> „The Victoria Dimensions“ ungehört bliebe. Aber vielleicht sorgt ja der Titel, der an den LDP-Klassiker „The Maria Dimensions“ anspielt, ja bei einigen fürs nötige Aufmerken.</p>
<p>Klassisch ist „The Victoria Dimension“ zumindest insofern, dass es die wichtigsten Motive und Stilelemente aufleben lässt, die in Ka-Spels Werdegang eine wichtige Rolle gespielt haben. Allem voran ist die Platte eine Feier der Simplizität: Simple Handdrums, schlichtes Fingerpicking und Harmoniumdrones von kindlich anmutender Melodik kontrastieren von Titel zu Titel mit aggressiven, aber monotonen Synthies und monumentalen Detonationen, die die Wurzeln des Musikers in Erinnerung rufen, die eben nicht nur im Psychedelic, sondern ebenso in der alten Industrial-Culture gewachsen sind.</p>
<p>Über all dem verschafft sich eine immer noch jungenhafte Stimme Gehör, die so abwegige Assoziationen wie Paul McCartney oder einen von „simple love“ singenden G.P-Orridge weckt und doch in erster Linie an ein Kind erinnert, dass sich bei seinen Gehversuchen am Mikrophon rührende melodische Eselsbrücken baut. Im Zusammenhang mit der meditativen Entrücktheit vieler Stücke entwickelt die kaum forciert wirkende Unbeholfenheit ein enormes Charisma, und wenn Ka-Spels nasale Stimme im beklemmenden „Night Terror“ von der Angst vor dem Supergau des Phlegmas kündet, nimmt man ihm die lähmende Angst ab.</p>
<p>Neben verwischten, tremolierenden Soundscapes enthält „The Victoria Dimension“ mit „Limbourgia“ und „Red Highway“ auch ein paar veritable Songkracher, und ist trotz seiner Heterogenität doch irgendwie aus einem Guss. Keine chlechte Wahl für den Wiedereinstieg, und Neuankömmlinge, die vorher nur Namen immer mal wieder zu hören bekamen, können hier ihre Lücke bestens füllen.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.blrrecords.com">Beta-lactam Ring Records</a></strong></p>
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		<title>SEVEN THAT SPELLS: The Death And Resurrection Of Krautrock: AUM</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/01/21/seven-that-spells-the-death-and-resurrection-of-krautrock-aum/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 07:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beta-lactam Ring Records]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy White]]></category>
		<category><![CDATA[Krautrock]]></category>
		<category><![CDATA[Niko Potočnjak]]></category>
		<category><![CDATA[Psych Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Seven That Spells]]></category>
		<category><![CDATA[Stanislav Muškinja]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte des Krautrock wurde schon oft erzählt und bedarf nicht unbedingt einer Neuauflage. Die kroatischen Psychrocker Seven That Spells haben ihre aktuelle Trilogie allerdings genau diesem Unterfangen gewidmet. Dass sie dies in Form interessanter (Meta-)Musik tun, ist nicht ungewöhnlich. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/01/21/seven-that-spells-the-death-and-resurrection-of-krautrock-aum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/01/seventhatspellskrautaum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3503" title="seventhatspellskrautaum" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/01/seventhatspellskrautaum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Geschichte des Krautrock wurde schon oft erzählt und bedarf nicht unbedingt einer Neuauflage. Die kroatischen Psychrocker Seven That Spells haben ihre aktuelle Trilogie allerdings genau diesem Unterfangen gewidmet. Dass sie dies in Form interessanter (Meta-)Musik tun, ist nicht ungewöhnlich. Ein gewagtes Projekt wird es erst dadurch, dass sie nicht die Entstehung des Krautrock zum Ausgangspunkt nehmen, sondern seinen Niedergang, von dem aus sie in die Zukunft blicken. Das macht das Ganze zu einer recht optimistischen Angelegenheit und gipfelt in einem Ja zu allem, was mit Revivals, Neuauflagen und historischem Retrobewusstsein zu tun hat.<span id="more-3502"></span></p>
<p>Ich räume ein, dass es vor allem der Titel des ersten Teils der Serie war, der mich auf diesen Gedanken gebracht hat, und ich bin mir nicht einmal sicher, ob das Konzept wirklich mehr sein soll als ein vager Rahmen für eine traditionsbewusste Musik, wie sie aus den Annalen des frühen 21. Jahrhunderts nicht wegzudenken sein wird &#8211; man denke nur an die zahlreichen (vor allem amerikanischen) Bands, die eine historische Entwicklung nachzeichnen, die irgendwo bei den 13th Floor Elevators (oder meinetwegen auch den Doors) begann, sich im Laufe der 70er Jahre irgendwann aufgabelte und entweder garagenpunkig bei den Fuzztones ankam, oder mit weißen Tennissocken bei Van Halen. Seven That Spells geben sich konzeptuell bewusster als viele andere, scheinen (ohne dass man das zwangsläufig heraushören muss) eher an deutscher Psychedelik interessiert und tragen ein ehrliches Pathos zur Schau, das auch zu seinen prätentiösen Momenten steht. Schier endlos repetitive Gitarrensoli entfalten sich schon über den kräftigen Riffs und der ausladenden Drumarbeit des noch verhältnismäßig kurzen Openers. &#8220;Aum&#8221; und &#8220;Zero&#8221; bilden mit jeweils knapp zwanzig Minuten Spieldauer den Kern des Albums: Becken und Highhats und komplexe Taktstrukturen, in Aufbau und Tempo stets wechselhafte Rhythmusgitarren, die das Klangbild streckenweise etwas dystopischer und angepunkter wirken lassen, als es bei einem reinen Revival zulässig wäre, und der langezogene (textlose?) Chorgesang &#8211; die &#8220;Ressurection&#8221; scheint in &#8220;Aum&#8221; nicht nur Thema zu sein, sondern ebenso sehr ein Anliegen, dass man hier ganz dreist zu verwirklichen sucht. Dass es sich nicht um reine Peace und Love-Musik handelt, wird vor allem beim stellenweise ins Atonale kippenden &#8220;Zero&#8221; deutlich, das wie ein droniges Stonermetal-Stück beginnt und seinen Intro-Charakter beibehält. Im Verlauf musste ich weniger an Krautrock denken, als an das unkategorisierbare &#8220;Time to Melt&#8221; von Jello Biafras und Al Joergensons großartigem Lard-Debüt.</p>
<p>Dass die drei Zagreber Spielfritzen sind, die gerne mal auf die Kacke hauen, begreift man spätestens bei &#8220;Rock ist Krieg&#8221;. Das spackige Gebrüll zu Beginn könnte auch der Auftakt einer Grindcore-Nummer sein &#8211; es handelt sich hier auch um das schmissigste Stück des Albums, doch der funkige Psychrock straft den ersten Eindruck Lügen. Beim Ausklang des Albums dominiert dann auch mal deutlicherer Gesang und eine feierliche Rock-Atmosphäre, die im Unterschied zur Referenzmusik (leider) auch so etwas wie Stadiontauglichkeit hat.</p>
<p>Sollten Seven That Spells den speziell deutschen Vertretern psychedelisch-hippiesker Musik, in deren Tradition sie sich sehen, nicht nur huldigen, sondern auch selbst zu einer neuen Blüte verhelfen, dann würde das mit einer absolut idyllfreien Reduktion sämtlicher Langsamkeit einhergehen, die man mit Gruppen wie Amon Düül II assoziiert, die aber auch rockigeren (Can) und experimentierfreudigeren (Faust) Vertretern noch vergleichsweise anhaftet. Bei allen angeführten Kritikpunkten sind die Kroaten vor allem für ihren keineswegs bemüht wirkenden Balanceakt anzuerkennen, mit dem sie ihr ganz eigennes Spannungsverhältnis zwischen Nostalgie und Humor (man denke an den vorigen Albumtitel &#8220;Acid Taking and Swet Love Making&#8221;), Vitalismus und dytopisch angehauchter Coolness aufrecht erhalten.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.blrrecords.com/">Beta-lactam Ring Records</a></strong></p>
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		<title>TROUM: Eald-Ge-Stréon</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 20:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beta-lactam Ring Records]]></category>
		<category><![CDATA[Maeror Tri]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen O'Malley]]></category>
		<category><![CDATA[Troum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von Stephen O’Malley designte Album beginnt mit “Elation” gleich opulent und hochdramatisch mit einer Wand aus Orgeldrones, das dann foldende “Usqu Sumus Lux” ist dagegen mit seinen leicht harschen perkussiven Momenten anfangs etwas sperriger, bevor sich die für TROUM &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/08/31/troum-eald-ge-streon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1877" title="troum-150x150" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/troum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das von Stephen O’Malley designte Album beginnt mit “Elation” gleich opulent und hochdramatisch mit einer Wand aus Orgeldrones, das dann foldende “Usqu Sumus Lux” ist dagegen mit seinen leicht harschen perkussiven Momenten anfangs etwas sperriger, bevor sich die für TROUM so typischen melodischen Flächen dazugesellen.<span id="more-1876"></span></p>
<p>“Ecstatic Forlorness” verdichtet die Perkussion und die typischen Drones, “Dhanu-H” ist vielleicht das melodischste und ergreifendste Stück auf dem Album. Auch die Integration von Gesang (“Procession”) funktioniert. Fast könnte man das Album als TROUMS opulentestes Werk bezeichnen. Manche Passagen von “Eald-Ge-Stréon” könnten in ihrer Dramatik und Dichte dazu dienen, eine Dokumentation über Gesteinsformationen zu untermalen. (M.G.)</p>
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