<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Bill Laswell</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/bill-laswell/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>The Stone: Konzertaufnahme von Keiji Haino, Bill Laswell und Rashied Ali alias Purple Trap</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/06/07/the-stone-konzertaufnahme-von-keiji-haino-bill-laswell-und-rashied-ali-alias-purple-trap/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/06/07/the-stone-konzertaufnahme-von-keiji-haino-bill-laswell-und-rashied-ali-alias-purple-trap/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2025 04:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Keiji Haino]]></category>
		<category><![CDATA[Purple Trap]]></category>
		<category><![CDATA[Rashied Ali]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=45778</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;The Stone&#8221; erscheint auf Karlrecords ein lange zurückgehaltenes Live-Dokument der Trio-Formation Purple Trap, bestehend aus Keiji Haino, Bill Laswell und dem 2009 verstorbenen Rashied Ali, dreier Musikerpersönlichkeiten also, die in jeweils unterschiedlichen Sphären der experimentellen und improvisierten Musik zentrale &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/07/the-stone-konzertaufnahme-von-keiji-haino-bill-laswell-und-rashied-ali-alias-purple-trap/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;The Stone&#8221; erscheint auf Karlrecords ein lange zurückgehaltenes Live-Dokument der Trio-Formation Purple Trap, bestehend aus Keiji Haino, Bill Laswell und dem 2009 verstorbenen Rashied Ali, dreier Musikerpersönlichkeiten also, die in jeweils unterschiedlichen Sphären der experimentellen und improvisierten Musik zentrale Rollen spielen. Der Mitschnitt stammt aus dem Jahr 2005 und wurde bei einem einmaligen Auftritt im Rahmen eines fünftägigen Haino-Festivals an John Zorns Veranstaltungsort The Stone in New York aufgenommen. Dies war sieben Jahre nach dem einzigen Studioalbum des Trios auf Tzadik.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/thestone.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45779" title="thestone" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/thestone.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-45778"></span></p>
<p>Die Aufnahme, die 2023 zunächst in einer rohen digitalen Fassung über Laswells Bandcampseite veröffentlicht wurde, liegt für diese LP-Ausgabe nun in einer neu abgemischten Version vor. Verantwortlich für den Mix ist Dirk Dresselhaus (Schneider TM), Mastering und Vinylschnitt übernahm Ruy Mariné. Musikalisch bewegt sich das Album durchgehend auf hohem Intensitätsniveau. Über sechs nicht betitelte Tracks entfaltet sich eine rohe, energetische Improvisation mit raschen Tempowechseln, funken­schlagenden Becken, kratzenden Saiten, schrillen Soli und eruptivem Schlagwerk. Keiji Haino prägt das Geschehen mit psychedelischen Gitarrensounds und gutturalem Gesang, der zwischen Shouts und Gurgeln changiert, ein Ausdruck, der sich auf das gesamte Klanggeschehen auswirkt. Rashied Alis perkussives Spiel – bekannt von Aufnahmen mit John und Alice Coltrane oder Pharoah Sanders – reicht hier von flüchtigen Gesten bis hin zu rhythmischer Dringlichkeit. Bill Laswell hält die Basis mit seinem charakteristisch dunklen Bassspiel und steuert gelegentlich akzentuierende Effekte bei. &#8220;The Stone&#8221; ergänzt also die bisherige, sehr schmale Diskographie der Formation um ein zentrales Dokument. Die Veröffentlichung ist als LP und zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4019096067/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/06/07/the-stone-konzertaufnahme-von-keiji-haino-bill-laswell-und-rashied-ali-alias-purple-trap/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glass Colored Lily: Debütalbum von Yuki Fujiwara</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/05/06/glass-colored-lily-debutalbum-von-yuki-fujiwara/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2025/05/06/glass-colored-lily-debutalbum-von-yuki-fujiwara/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 May 2025 05:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Rudolph]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Defkaz Records]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsuhiro Sonoyama]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Apfelbaum]]></category>
		<category><![CDATA[Will Bernard]]></category>
		<category><![CDATA[Yuki Fujiwara]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=46083</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;Glass Colored Lily&#8221; legt die japanische Flötistin Yuki Fujiwara ihr Debütalbum vor. Im Zentrum steht ihr Spiel auf der Shinobue, einer traditionellen, hoch klingenden japanischen Bambusquerflöte, die tief mit der Musik von Volksliedern, Shinto-Ritualen und klassischem Theater wie Kabuki &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/05/06/glass-colored-lily-debutalbum-von-yuki-fujiwara/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Glass Colored Lily&#8221; legt die japanische Flötistin Yuki Fujiwara ihr Debütalbum vor. Im Zentrum steht ihr Spiel auf der Shinobue, einer traditionellen, hoch klingenden japanischen Bambusquerflöte, die tief mit der Musik von Volksliedern, Shinto-Ritualen und klassischem Theater wie Kabuki und Nō verwoben ist. Unterstützt wird sie von einer bemerkenswerten Besetzung: Mitsuhiro Sonoyama am Saxofon, Peter Apfelbaum an Tasten, Klarinette und Flöte, Will Bernard an der Gitarre, Bill Laswell an der speziell angefertigten achtsaitigen Bassgitarre und Adam Rudolph an Schlagzeug und Percussion.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/glasscoloredlily.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46085" title="glasscoloredlily" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/glasscoloredlily.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46083"></span></p>
<p>Das Album entfaltet eine Musik, die sowohl traditionelle japanische Elemente als auch improvisatorische Vielfalt aufgreift. In vielen Momenten wechseln sich beschwingte Passagen mit der hellen, durchdringenden Stimme der Shinobue ab, es entstehen dichte, spannungsgeladene Klangbilder. Die rhythmische Basis reicht von wuchtigen Drums bis hin zu flinker Handpercussion. Diese Aspekte wirken auf westliche Ohren oft cinematisch und lassen die Verbindung zu den bildhaften Qualitäten traditioneller japanischer Musik spüren. Fujiwara zeigt an vielen Stellen, wie sie Stimmungen zwischen Licht und Dunkelheit mit klar umrissenen, feinen Klangschichten gestaltet. Auch die Texte ihrer Lieder tragen dazu bei, indem sie von einer Welt erzählen, die zwischen Erinnerung und Erwartung schwebt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/Bill-Laswel-and-Yuki-Fujiwara.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46084" title="Bill Laswel and Yuki Fujiwara" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/Bill-Laswel-and-Yuki-Fujiwara.jpg" alt="" width="453" height="340" /></a><br />
Bill Laswell beschreibt die Aufnahmen als &#8220;Ichigo-Ichie: eine einmalige Klangbegegnung&#8221;, bei der alle Beteiligten ihre Erfahrungen aus unterschiedlichen musikalischen Kulturen einbrachten. Für diese Session wählte Laswell eine besondere achtsaitige Bassgitarre, um der Klangarchitektur zusätzliche harmonische Tiefe zu verleihen. Aus seiner Sicht transformierte die Gruppe alle vorhandenen Elemente in Klang – ein Prozess, der sich auf dem gesamten Album nachvollziehen lässt. Das Album erscheint bei Defkaz Records als LP, CD und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=122810135/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2025/05/06/glass-colored-lily-debutalbum-von-yuki-fujiwara/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reverberations: Kollaboratives Album von Nevaris</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/05/05/reverberations-kollaboratives-album-von-nevaris/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2023/05/05/reverberations-kollaboratives-album-von-nevaris/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 05:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[M.O.D. Reloaded]]></category>
		<category><![CDATA[Nevaris]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=35489</guid>
		<description><![CDATA[Der in New York ansässige Keyboarder, Producer und Percussionist Nevaris bringt Ende Mai sein Debütalbum &#8220;Reverberations&#8221; heraus, das als eine Tour durch die kulturell mitunter sehr unterschiedlichen Teile der Stadt konzipiert ist und dabei Einflüsse des Dub, Funk, afrikanischer und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/05/05/reverberations-kollaboratives-album-von-nevaris/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der in New York ansässige Keyboarder, Producer und Percussionist Nevaris bringt Ende Mai sein Debütalbum &#8220;Reverberations&#8221; heraus, das als eine Tour durch die kulturell mitunter sehr unterschiedlichen Teile der Stadt konzipiert ist und dabei Einflüsse des Dub, Funk, afrikanischer und lateinamerikanischer Musik mit einem guten schuss Inspirationsgeist verknüpft. Neben Nevaris selbst, der Perkussion, Hammondorgel und E-Piano spielt, sind Gäste wie Bill Laswell (Bass und Effekte), DJ Logic (Turntables), Will Bernard (Gitarre), Peter Apfelbaum (diverse Blasinstrumente), Lockatron (Drums) und Matt Dickey (Gitarre) mit an Bord. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/reverberations.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-35490" title="reverberations" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/05/reverberations.jpg" alt="" width="1200" height="1055" /></a><span id="more-35489"></span></p>
<p>Das Album erscheint als LP und digital auf Laswells Label M.O.D. Reloaded, die beiden Singles &#8220;Dub Sol&#8221; und &#8220;Interference&#8221; sind bereits streambar. Zu letzterem sagt Nevaris. &#8220;&#8216;Interference&#8217; was inspired by New York City and the energy of growing up there. As musicians mostly from this city, we really channeled that energy. We tracked the initial percussion, bass and drums live in the studio and added everything else on top of that. There was a good energy to the song from the very beginning. It&#8217;s an almost fully improvised track built in some layers. We wanted to give the rhythm section plenty of room to breathe&#8221;.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3856616781/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2023/05/05/reverberations-kollaboratives-album-von-nevaris/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Music Of Mohamed Abdel Wahab: Wiederveröffentlichung der Interpretation von Simon Shaheen</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/10/18/the-music-of-mohamed-abdel-wahab-wiederveroffentlichung-der-interpretation-von-simon-shaheen/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/10/18/the-music-of-mohamed-abdel-wahab-wiederveroffentlichung-der-interpretation-von-simon-shaheen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 05:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Mohamed Abdel Wahab]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Shaheen]]></category>
		<category><![CDATA[Zehra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=31614</guid>
		<description><![CDATA[Zehra bringen in den nächsten Tagen eine remasterte Wiederveröffentlichung von Simon Shaheens Interpretation einer Auswahl an Stücken des bekannten ägyptischen Musikers und Komponisten Mohamed Abdel Wahab (1902-1991) heraus. Die Aufnahmen unter der Direktion des Oudspielers und Bratschisten wurden 1980 von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/10/18/the-music-of-mohamed-abdel-wahab-wiederveroffentlichung-der-interpretation-von-simon-shaheen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehra bringen in den nächsten Tagen eine remasterte Wiederveröffentlichung von Simon Shaheens Interpretation einer Auswahl an Stücken des bekannten ägyptischen Musikers und Komponisten Mohamed Abdel Wahab (1902-1991) heraus. Die Aufnahmen unter der Direktion des Oudspielers und Bratschisten wurden 1980 von Bill Laswell produziert und erschienen auf dessen Label Axiom, an den auf einem umfangreichen Instrumentarium basierenden Umsetzungen wirkten eine Reihe an renommierten internationalen Virtuosen nordafrikanischer, westlicher und international verbreiteter Instrumente mit, zudem ein<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1665536731018.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-31632" title="fotor_1665536731018" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/10/fotor_1665536731018.jpg" alt="" width="711" height="718" /></a> <span id="more-31614"></span>Chor an Background-Sängerinnen und -Sängern, zu denen auch Shaheen selbst gehört. Abdel Wahab, der für seine Kompositionen und für seinen frühen Ruhm als Entertainer verehrt wird, gilt vielen als Vater des ägyptischen Songs. Er schrieb allein weit über tausend Songs für die bekannte Sängerin Umm Kalthoum und komponierte und überarbeitete mehrere Nationalhymnen im arabischen Raum. Tief verwurzelt in den Traditionen seiner Kultur, war er zugleich immer ambitioniert, verschiedene Einflüsse zusammen zu bringen: In jungen Jahren begründete er, beeinflusst durch französische Werke, die Tradition des ägyptischen Musicalfilms. Später verknüpfe er ägyptische Musik mit Walzertakten und Rock&#8217;n'Roll-Elementen. Das Album erscheint als LP und zum Download. <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_221010_175403_244.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2157557651/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/10/18/the-music-of-mohamed-abdel-wahab-wiederveroffentlichung-der-interpretation-von-simon-shaheen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Night Spirit Masters: Reissue des Klassikers der Gnawa Music of Marrakesh</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/08/13/night-spirit-masters-reissue-des-klassikers-der-gnawa-music-of-marrakesh/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/08/13/night-spirit-masters-reissue-des-klassikers-der-gnawa-music-of-marrakesh/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2022 00:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Gnawa Music of Marrakesh]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Horowitz]]></category>
		<category><![CDATA[Zehra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=30790</guid>
		<description><![CDATA[Am 19. August bringt das Berliner Label Zehra den von Bill Laswell und Richard Horowitz aufgenommenen Gnawa-Klassiker &#8220;Night Spirit Masters&#8221; aus dem Jahr 1990 neu auf Vinyl heraus. Das Material wurde in der Medina von Marrakesch aufgenommen und avancierte schnell &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/08/13/night-spirit-masters-reissue-des-klassikers-der-gnawa-music-of-marrakesh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. August bringt das Berliner Label Zehra den von Bill Laswell und Richard Horowitz aufgenommenen Gnawa-Klassiker &#8220;Night Spirit Masters&#8221; aus dem Jahr 1990 neu auf Vinyl heraus. Das Material wurde in der Medina von Marrakesch aufgenommen und avancierte schnell zu einem essenziellen Tondokument der Musik der Gnawa-Minderheit, Songlines kürten die Aufnahme als eine der zehn wichtigsten Gnawa-Alben, auf Allmusic wird es als &#8220;a must for fans of both African and Middle Eastern music&#8221; bezeichnet. Die Musik wurde für die Vinyl-Edition neu gemastert und ist auch als Download erhältlich.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/nightspiritmasters.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-30791" title="nightspiritmasters" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2022/08/nightspiritmasters.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-30790"></span></p>
<p>&#8220;The Gnawa are an ethnic minorityin today’s Morocco, descendents of slaves from West Africa who were brought to Morocco in the 16th century and who (although they quickly converted to Islam) nevertheless brought with them remnants of their animistic practices. The Gnawa perform a complex ceremony (called lila or derdeba) that over the duration of several hours recreates the genesis of the universe by the evocation of the seven main manifestations of the divine, represented by seven colours. Those ceremonies, led by a master or „maleem“, are still taking place today privately while Gnawa music in general has clearly been modernizing and thus become more profane, but witnessing a performance is still an astonishing experience. With the exception of a handful of recordings by PAUL BOWLES and PHILIP SCHUYLER (more ethnographic documents in a field recordings style), Gnawa music was barely heard outside of Morocco before 1990 – one of the first westerners to come and record the music was BILL LASWELL, back then running his AXIOM label that portrayed a wide range of ethnic music and musicians like THE MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA or MALEEM MAHMOUD GHANIA, to name just two. „Night Spirit Masters“, recorded in the Medina of Marrakech, delivers soulful tracks of lead and group singers in call/ response mode, fired by sentirs, drums, hand clapping, and qrakechs, while others are drum features or sentir/ vocal pieces. Over 30 years after its initial release, this essential Gnawa album is finally available again – remastered and on 180gr audiophile vinyl!&#8221; (Zehra)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3331311659/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/08/13/night-spirit-masters-reissue-des-klassikers-der-gnawa-music-of-marrakesh/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Acid Lands: Opening Performance Orchestra mit Hommage an William S. Burroughs</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/10/26/the-acid-lands-opening-performance-orchestra-mit-hommage-an-william-s-burroughs/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/10/26/the-acid-lands-opening-performance-orchestra-mit-hommage-an-william-s-burroughs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 05:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Zabela]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Iggy Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Martina Potucková]]></category>
		<category><![CDATA[Opening Performance Orchestra]]></category>
		<category><![CDATA[Pavel Z]]></category>
		<category><![CDATA[Sub Rosa]]></category>
		<category><![CDATA[William S. Burroughs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=22804</guid>
		<description><![CDATA[Das tschechische Opening Performance Orchestra bringt mit einem Aufgebot an renommierten Gästen eine musikalische Hommage an William S. Burroughs heraus. Die ursprüngliche Version wurde 2014 live aufgeführt und enthielt neben Gastauftritten von Martina Potucková und Pavel Z diverse Samples von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/26/the-acid-lands-opening-performance-orchestra-mit-hommage-an-william-s-burroughs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das tschechische Opening Performance Orchestra bringt mit einem Aufgebot an renommierten Gästen eine musikalische Hommage an William S. Burroughs heraus. Die ursprüngliche Version wurde 2014 live aufgeführt und enthielt neben Gastauftritten von Martina Potucková und Pavel Z diverse Samples von Burroughs&#8217; Lesung aus seinen Romanen The Western Lands und Junkie. An der später aufgenommenen Studioversion sind neben Producer Alfred Sabela Iggy Pop als Rezitator und Bill Laswell am Bass und mit Remixes beteiligt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/SR500_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22816" title="SR500_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/SR500_front.jpg" alt="" width="1654" height="1654" /></a><span id="more-22804"></span></p>
<p><a href="https://www.subrosa.net/en.html"><strong>@ Sub Rosa</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/10/26/the-acid-lands-opening-performance-orchestra-mit-hommage-an-william-s-burroughs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THE MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA feat. BACHIR ATTAR: Apocalypse Across The Sky</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/03/21/the-master-musicians-of-jajouka-feat-bachir-attar-apocalypse-across-the-sky/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/03/21/the-master-musicians-of-jajouka-feat-bachir-attar-apocalypse-across-the-sky/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 05:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Axiom]]></category>
		<category><![CDATA[Bachir Attar]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[The Master Musician of Jajouka]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=20477</guid>
		<description><![CDATA[Über die mystischen Schulen des Sufismus haben sich Elemente alter religiöser Kulte auch im Islam ihren Fortbestand gewahrt. In Marokko, genauer in dem kleinen Ort Jajouka oder Joujouka an den Hängen des Rif-Gebirgres, wird zum Ende des Ramadam ein mehrstündiges &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/03/21/the-master-musicians-of-jajouka-feat-bachir-attar-apocalypse-across-the-sky/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/ZEHRA002_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20478" title="ZEHRA002_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/03/ZEHRA002_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Über die mystischen Schulen des Sufismus haben sich Elemente alter religiöser Kulte auch im Islam ihren Fortbestand gewahrt. In Marokko, genauer in dem kleinen Ort Jajouka oder Joujouka an den Hängen des Rif-Gebirgres, wird zum Ende des Ramadam ein mehrstündiges Ritual zu Ehren des mythischen Tänzers Bou Jeloud durchgeführt, einer gottgleichen Gestalt, die wegen ihrer Ziegen-Attribute bereits mit dem<span id="more-20477"></span> griechischen Pan in Verbindung gebracht wurde. Das Ritual reicht weit in vormonotheistische Zeiten zurück und beinhaltet musikalische Darbietungen, bei denen neben Gesängen zahlreiche Saiten-, Blas- und Perkussions-Instrumente für eine entgrenzte, ekstatische Stimmung sorgen. Ein Vergleich mit <a href="http://africanpaper.com/2019/06/08/juarta-putra-putra-jaya-melati-the-sacred-entertainment/">den rituellen Pferdetänzen und der dazugehörenden Musik in West-Java</a> wäre interessant und könnte einmal mehr den archetypischen Aspekt solcher Kulte unterstreichen.</p>
<p>Es stand zu erwarten, dass die Subkulturen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit ihrem Verlangen nach ungekannter Spiritualität und ihrem Interesse an fremden Kulturen irgendwann auf diese Musik aufmerksam werden sollten. Angefangen von Beatniks (Burrows, Gysin, Bowles) bis hin zu Rock- und Undergroundgrößen wie Brian Jones, Ornette Coleman, Marianne Faithful oder Jane&#8217;s Addiction haben westliche Künstler die lokalen Sufi-Musiker kontaktiert, die fortan als Master Musicians Of Jajouka bekannt werden sollten &#8211; oder eben mit dem Zusatz, dass der Bandleader Bachir Attar heißt, als es zu einer Aufsplittung und quasi Verdopplung der Gruppe kam. Diese Inkarnation suchte Produzent Bill Laswell Anfang der 90er auf und schnitt eine der legendären Performances mit, die dann, kurz nachdem die Master Musicians auch in Cronenbergs <em>Naked Lunch</em>-Verfilmung zu hören waren, als &#8220;Apocalypse Across the Sky&#8221; erschien.</p>
<p>Bei den schrillen schalmaiartigen Bläsern und den ekstatischen Trommeln des ersten Stücks wird einmal mehr bewusst, wie sehr sich rituelle Musik anderer Kulturkreise vom feierlichen Pathos der meisten ihrer westlichen Formen unterscheiden kann: Die vorliegende Musik beginnt ungemein ausgelassen und erinnert an etwas räudigere Interpretationen von Tanzstücken wie dem Saltarello &#8211; und ganz nebenbei daran, wie vergleichsweise nah sich westliche und &#8220;orientalische&#8221; Alte Musik bis in die frühe Neuzeit noch standen. Solche Passagen, bei denen die Flöte schon mal die Intensität einer Alarmsirene bekommen kann, tauchen immer wieder auf, bei anderen steht ähnlich ekstatischer Gesang im Zentrum. Hier werden in Call- und Response-Gesängen zwischen Solisten und Chören repetitive, aber gleichsam mitreisende Melodien geformt, die den auf verschiedenen Saiteninstrumenten wie der Gimbri gespielten Tonfolgen in nichts nachstehen. Gelegentlich scheint der Solist im Chor aufzugehen, ragt aber bald wie eine Welle aus dem Meer der anderen Sänger wieder auf.</p>
<p>Verbindendes Element zwischen den einzelnen Strücken ist meist der einfache, aber extrem ins Bein gehende Rhythmus der handdrums, der sich in jede melodische Struktur einfügt. Doch gibt es auch weniger treibende Momente, am stärksten in &#8220;El Mehdahy&#8221;, dessen verwunschen durch die karge Landschaft wehenden Flöten schon den Score von Tarsem Singhs Film <em>The Cell</em> bereicherten. &#8220;Apocalypse Across the Sky&#8221; ist jüngst erstmals auf LP erschienen.</p>
<p><strong>Label: Zehra</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/03/21/the-master-musicians-of-jajouka-feat-bachir-attar-apocalypse-across-the-sky/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MALEEM MAHMOUD GHANIA WITH PHAROAH SANDERS: The Trance of Seven Colors</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/11/30/maleem-mahmoud-ghania-with-pharoah-sanders-the-trance-of-seven-colors/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/11/30/maleem-mahmoud-ghania-with-pharoah-sanders-the-trance-of-seven-colors/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 04:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[Maleem Mahmoud Ghania]]></category>
		<category><![CDATA[Pharoah Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Zehra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=18825</guid>
		<description><![CDATA[Im Frühjahr 1994 reisten Bill Laswell und der Saxophonist Pharoah Sanders ins marokkanische Essaouira, um einen der berühmtesten Musiker des Landes bei einer rituellen Performance aufzunehmen. Es handelte sich um Maleem Mahmoud Ghania, ein Virtuose an der Guimbri, einer dreisaitigen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/11/30/maleem-mahmoud-ghania-with-pharoah-sanders-the-trance-of-seven-colors/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/ZEHRA001_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18826" title="Sleeve Doppel-LP 6mm" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/ZEHRA001_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Frühjahr 1994 reisten Bill Laswell und der Saxophonist Pharoah Sanders ins marokkanische Essaouira, um einen der berühmtesten Musiker des Landes bei einer rituellen Performance aufzunehmen. Es handelte sich um Maleem Mahmoud Ghania, ein Virtuose an der Guimbri, einer dreisaitigen Kastenhalslaute, und Meister der Gnawa-Musik. Diese wurde in der Neuzeit von Sklaven aus Westafrika in den Maghreb gebracht und wird bis heute von deren Nachfahren, die meist<span id="more-18825"></span> sufistischen Ströhmungen nahestehen, praktiziert – ursprünglich nur bei Heilungszeremonien, in neuerer Zeit aber auch im Rahmen von Konzerten. Die Aufführung, der die beiden Amerikaner beiwohnten, fand mit üppigem Ensemble in einem privaten Haus statt, und Sanders begleitete einige Passagen auf seinem Tenorsaxophon.</p>
<p>Sanders ist es auch, der die Musik mit hellen Strichen und Tupfern seines Instruments eröffnet, umschwirrt von Wortfetzen und anderen Geräuschen der Anwesenden, erst nach und nach kommen die klassischen Gnawa-Elemente hinzu: Der blecherne, ungemein tanzbare Takt einer Fasstrommel, Ghanias durchdringender Sologesang und ein Frauenchor im westafrikanischen Stil, der mit ihm einen Gesangsdialog in Call and Response-Manier anstimmt, wie man ihn auch vom Blues kennt, worauf Sanders mit wehklagender Einringlichkeit reagiert. Das tiefe Wummern der Guimbri-Saiten, das Laien an eine Oud erinnern könnten, kommt erst beim zweiten Stück zum Einsatz, begleitet vom rostigen Rasseln metallener Klappern. Wie gut sich das Saxophonspiel in die traditionelle Musik einfügt, ist beachtlich. Beim Sonny Sherrock gewidmeten „Peace in Essaouira“ stimmt es eine berührende Melodie zum sanften Regen der Rasseln an, im geradezu rasenden Furor von „Hamdouchi“ erinnert es fast an eine Schalmei, und immer wieder setzt die Guimbri ein und sorgt wie eine Bassgitarre für den entsprechenden Groove.</p>
<p>Dass solche Musik aus dem Kontext von Ritualen heilender und exorzierender Art stammt, ist kaum zu überhören, doch die eingängige Tanzbarkeit und die vitale Stimmung mussten irgendwann zu einer gewissen Popularisierung führen, und so trat auch Ghania, in dessen Familie die Gnawa-Musik generationenlang für Heilungszwecke praktiziert wurde, später auf internationalen Bühnen auf, teils im Zusammenarbeit mit Musikern wie Carlos Santana und Peter Brötzmann. Die Aufnahme mit Pharoah Sanders, die noch im selben Jahr unter dem Titel „The Trance of Seven Colours“ auf Laswells Axiom-Label herauskam, war für viele in den westlichen Ländern der Eintritt in den Gnawa-Kosmos und galt schnell als Klassiker. Nach fünfundzwanzig Jahren ist das Album nun in remasterter Form auf Vinyl erschienen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Zehra</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=119013414/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless><a href="http://zehra.bandcamp.com/album/the-trance-of-seven-colors">The Trance Of Seven Colors by Maleem Mahmoud Ghania w/ Pharoah Sanders</a></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/11/30/maleem-mahmoud-ghania-with-pharoah-sanders-the-trance-of-seven-colors/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PAINKILLER: Execution Ground</title>
		<link>https://africanpaper.com/2016/10/01/painkiller-execution-ground/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2016/10/01/painkiller-execution-ground/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2016 07:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Laswell]]></category>
		<category><![CDATA[John Zorn]]></category>
		<category><![CDATA[Karlrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Last Exit]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Harris]]></category>
		<category><![CDATA[Naked City]]></category>
		<category><![CDATA[Napalm Death]]></category>
		<category><![CDATA[PainKiller]]></category>
		<category><![CDATA[Rashad Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Scorn]]></category>
		<category><![CDATA[Subharmonic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=12792</guid>
		<description><![CDATA[PainKiller ist insofern ein ungleiches Trio, als John Zorn und Mick Harris sich nach und nach von ihren ursprünglichen Metiers wegbewegt und musikalisches Neuland entdeckt haben, während Bill Lasswell schon immer quer zu allen möglichen Genres lag. Gerade im Falle &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/10/01/painkiller-execution-ground/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/painkillerexecutionground.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12793" title="painkillerexecutionground" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/09/painkillerexecutionground-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>PainKiller ist insofern ein ungleiches Trio, als John Zorn und Mick Harris sich nach und nach von ihren ursprünglichen Metiers wegbewegt und musikalisches Neuland entdeckt haben, während Bill Lasswell schon immer quer zu allen möglichen Genres lag. Gerade im Falle John Zorns stand die Hinwendung zu Formen des Rock, Metal und anderen jazzfernen Musikarten im Zeichen des Aneignens, Fruchtbarmachens, und hatte einen im besten Sinne experimentierenden Charakter. In den frühen Alben des Trios konnte man<span id="more-12792"></span> diesen Experimentcharakter (ähnlich Laswells Formation Last Exit) noch heraushören. Das 1994 erschienene dritte Album „Execution Ground“ jedoch, das gerade wiederveröffentlicht wurde, klingt streckenweise ausgesprochen harmonisch, die Musik erscheint wie aus einem Guss und dockt in der Hinsicht auch ganz gut an die weniger jazzigen Arbeiten von Zorns früherer Band Naked City an.</p>
<p>Aus einem Guss, so kann man es nennen, wenn bei den beiden Versionen von „Parish of Tama“ alle drei Musiker gleichsam zu hören sind und immer wieder wie in einem guten Jam aufeinander reagieren. Was dabei herauskommt, ist vor allem bei der „Ossuary Dub“-Version äußerst dramatisch, und fast scheint es, als wäre die Bewegung selbst das eigentliche Thema des Stücks: Nach einem lärmigen Auftakt scheint die Bewegung, versteckt hinter Zorns jaulendem Tenor Sax, zunächst auf der Stelle zu treten, doch das vorsichtige Tasten geht langsam über in impulsives Gepolter und gerät immer mehr in den Fluss, in den auch Harris mit Blastbeats greift. Dann fast sakrale Stille. Viele der dezent im Hintergrund wirkenden Klangideen sind wohl primär Laswells Verdienst, ebenso die dubtypische Arbeit mit Hall und leeren Räumen.</p>
<p>Solcherlei hat seine größten Momente in „Morning of Balachaturdasi“, dem vielleicht zaghaftesten und zugleich zerfleddertsten Stück auf der Platte, bei dem allerlei Dubelemente verbraten werden, auf die Zorn mit einer soliden Roots-Melodie die Sahnehaube plaziert. Doch auch hier wieder der harmonisierende und alle Details integrierende Fluss von Harris gemächlichem Taktschlag. Die filmreife Düsternis der Ambient-Version von „Pashupatinath“ bildet zu all dem einen schicksalsschweren, dunkelgrollenden Kontrast – kein Dark Ambient, kein skandinavischer Death Industrial hätten dies besser (und klischeehafter) inszenieren können. Manche Stellen erinnern an tibetische Rituale, metallenes Scheppern sorgt für zusätzliches Kolorit, und wenn ich bei den langgezogenen Schreien am Ende an die frühen Current 93 denken musste, dann nicht nur, weil Zorn selbst diese Band schon mit solch sanften Saxophon-Strichen bereicherte, die auch dieses Stück abschließen.</p>
<p>An der Geschichte von PainKiller kann man exemplarisch nachvollziehen, wie drei recht unterschiedliche Musier ihre Beiträge immer mehr ineinander zu integrieren verstehen, so dass in Laufe von drei Studioalben ein relativ homogener Bandsound und -stil entstehen kann, und natürlich ist es auch ein bisschen bedauerlich, dass die folgenden Aktivitäten mit Gastmusikern wie Yamantaka Eye kein weiteres Studioalbum mehr hervorgebracht hatten. „Execution Ground“ jedenfalls ist jetzt wieder verfügbar, in neu gemasterter Form und erstmals auf LP, wobei eine weitere auf der ursprünglichen Doppel-CD vertretene Version von „Pashupatinath“ als Download erhältlich ist. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.karlrecords.net/">Karlrecords</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2016/10/01/painkiller-execution-ground/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
