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	<title>African Paper &#187; Black Mountain Transmitter</title>
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		<title>CONTROLLED DEATH / BLACK MOUNTAIN TRANSMITTER: Horror Rises From The Tomb</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 06:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Mountain Transmitter]]></category>
		<category><![CDATA[Controlled Death]]></category>
		<category><![CDATA[Deathbed Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[Maso Yamazaki]]></category>
		<category><![CDATA[Masonna]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Hommage an den 1973 erschienenen „Horror Rises From The Tomb“ &#8211; in ziemlich geschnittener/verstümmelter Version hier anzusehen (und trotz des deutschen Titels ohne Zombies) &#8211; gedacht, gibt es je knapp 15 Minuten unheimliche und irritierende Musik von zwei Projekten, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/19/controlled-death-black-mountain-transmitter-horror-rises-from-the-tomb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/a2360187080_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43182" title="a2360187080_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/10/a2360187080_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Hommage an den 1973 erschienenen „Horror Rises From The Tomb“ &#8211; in ziemlich geschnittener/verstümmelter Version <a href="9https://www.youtube.com/watch?v=NXUPZMp0pfY&amp;ab_channel=TVNXTHollywood">hier</a> anzusehen (und trotz des deutschen Titels ohne Zombies) &#8211; gedacht, gibt es je knapp 15 Minuten unheimliche und irritierende Musik von zwei Projekten, die sich in den letzten Jahren musikalisch auf ganz unterschiedliche Weise mit Grauen und Horror auseinandergesetzt haben, dabei aber durchaus (auch) mit einer B-Movie-Sensibilität und -Ästehtik.<span id="more-43181"></span></p>
<p>Maso Yamazaki scheint inzwischen nach zahlreichen Veröffentlichungen seinen <em>signature sound</em> gefunden zu haben: Das 15-minütige unbetitelte Stück von <a href="http://africanpaper.com/tag/controlled-death/">Controlled Death</a> knüpft mit dieser Synthese aus analogen LoFi-Dissonanten und leiernden Orgelklängen klar an die letzten Aufnahmen an. Dazu hört man fortwährend eine Stimme, ganz so, als leide Pazuzu an Kehlkopfkrebs. Da wird was auch immer in die Welt gekrächzt und geächzt, man hört einen Aufschrei und ein kurzes Verstummen, irres Lachen.  Das ist eine Manifestation  von jemandem am Rande des Zusammenbruchs, so dass man sich danach nur noch erschöpft zurücklehnen kann.</p>
<p>Black Mountauin Transmitter hatten vor etlichen Jahren mit dem auf Aurora Borealis erschienenen Album <a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/black-mountain-transmitter-black-goat-of-the-woods/">„Black Goat Of The Woods“</a> begeistert, vergangenes Jahr waren sie wieder mit einem Tape auf Deathbed Tapes in Erscheinung getreten: Auf <a href="http://africanpaper.com/2023/02/18/black-mountain-transmitter-cemetery-miasma/">„Cemetery Miasma“</a>  hörte man &#8220;leiernde, was oder wen auch immer beschwörende Stimmen, wehenden Wind, Oszillatoren dröhnen und surren, irgendwo lassen sich ein paar Melodiefragmente erahnen.“ Das ebenfalls knapp 15-minütige Stück bewegt sich in einem ähnlichen Rahmen: In der Ferne hallen Töne, die wie Sirenen klingen, die Aufnahme knistert, vielleicht lässt sich so etwas wie wehender Wind erahnen. Das ist ein unruhiger und unangenehmer Dark Ambient, die Erzeugung einer Klanglandschaft, durch die schemenhafte Entitäten streifen.</p>
<p>Vergleicht man beide Stücke, so klingt Controlled Death (wenig überraschend) manischer, Black Mountain Transmitter depressiver. Beides zusammen ist ein 30-minütiger Trip in absolute Schwärze.  (MG)</p>
<p>Label: <a href="www.deathbed.xxx/">Deathbed Tapes</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2865800680/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>BLACK MOUNTAIN TRANSMITTER: Cemetery Miasma</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 06:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Black Mountain Transmitter]]></category>
		<category><![CDATA[Deathbed Tapes]]></category>
		<category><![CDATA[James Robert Moore]]></category>

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		<description><![CDATA[James Robert Moore macht als Black Mountain Transmitter dunkle Musik, die von ihm selbst &#8211; sicher durchaus augenzwinkernd &#8211; als „Black Radiophonics. Supernatural synthesizers. Zombie electronics. Lo-fi horror trash“ bezeichnet wird. Vor etlichen Jahren besprachen wir hier sein auf Aurora &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/02/18/black-mountain-transmitter-cemetery-miasma/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/a3383833806_16.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-33942" title="a3383833806_16" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/02/a3383833806_16-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>James Robert Moore macht als Black Mountain Transmitter dunkle Musik, die von ihm selbst &#8211; sicher durchaus augenzwinkernd &#8211; als „Black Radiophonics. Supernatural synthesizers. Zombie electronics. Lo-fi horror trash“ <a href="https://blackmountaintransmitter.bandcamp.com/">bezeichnet</a> wird. Vor etlichen Jahren besprachen wir <a href="http://africanpaper.com/2011/09/01/black-mountain-transmitter-black-goat-of-the-woods/">hier </a>sein auf Aurora Borealis erschienenes Album „Black Goat Of The Woods“ und <span id="more-33941"></span>attestierten: „Trotz einer ziemlichen Variation und fortwährenden Progression ist das durchgängig stimmig, atmosphärisch unglaublich dicht ist es sowieso und gleichzeitig ist es bar der Klischees, die Musik, die versucht, eine unheimliche Atmosphäre zu erzeugen, sonst oft innewohnt.“</p>
<p>Moore hat seitdem zahlreiche, ähnlich ausgerichtete Alben herausgebracht und u.a. für Cadabra Records die <em>weird fiction</em> von Matthew M. Bartlett<a href="https://cadabrarecords.com/products/matthew-m-bartlett-mr-white-noise-2-lp-score-by-black-mountain-transmitter-lp-pink"> musikalisch untermalt</a>. Ende 2022 brachte Moore auf seinem Label <a href="https://lysergicearwax.bandcamp.com/">Lysergic Earwax </a>„Cemetery Miasma“ als Download heraus, jetzt erscheint der 30-minütige Track bei Deathbed Tapes als Tape auf zwei Seiten verteilt. Moore beschreibt &#8220;Cemetery Miasma&#8221; als „Volume 1 of &#8216;The Black Transmissions&#8217;, a series of previously unreleased material unearthed from the rotten bowels of the ancient and decaying Black Mountain Transmitter four-track cassette crypt.“</p>
<p>Unmittelbar setzt Knistern und unheimliches Dröhnen ein, ganz so, als spiele hier jemand tibetanische Knochenflöten, man hört leiernde, was oder wen auch immer beschwörende Stimmen, wehenden Wind, Oszillatoren dröhnen und surren, irgendwo lassen sich ein paar Melodiefragmente erahnen. Geprägt sind die gesamten 30 Minuten von einer fortwährenden Unruhe. Das Stück entwickelt sich nicht im Sinne von einer dramatischen Struktur, hat keinen klaren Aufbau, sondern es ist einfach da, könnte auch noch Stunden so weitergehen. Zwischenzeitlich muss man an eine LoFi-Variante von Current 93s „Faust“-Album denken. Moores nicht ganz ernstgemeinte Heransgehensweise spiegelt sich auch in der B-Movie-Ästhetik des Covers wider – sowohl im <a href="https://f4.bcbits.com/img/a3664136037_10.jpg">Originalartwork</a> als auch bei der Gestaltung des Tapes. 30 Minuten <em>uneasy listening. </em>Gerne mehr davon. (MG)</p>
<p>Label: <a href="https://deathbedtapes.bandcamp.com/">Deathbed Tapes</a><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1689607769/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>BLACK MOUNTAIN TRANSMITTER: Black Goat of the Woods</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aurora Borealis]]></category>
		<category><![CDATA[Black Mountain Transmitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn H.P. Lovecraft noch leben würde und sähe, wie irgendwelche Okkultisten magische Systeme auf seinem nur bedingt kohärenten Götterpantheon aufbauen, würde „der Einsiedler von Providence”, der ein radikaler Materialist war, wahrscheinlich gequält lächeln – extremere Reaktionen hätten sich für einen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/09/01/black-mountain-transmitter-black-goat-of-the-woods/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/BlackMT.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-451" title="BlackMT" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/08/BlackMT.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn H.P. Lovecraft noch leben würde und sähe, wie irgendwelche Okkultisten magische Systeme auf seinem nur bedingt kohärenten Götterpantheon aufbauen, würde „der Einsiedler von Providence”, der ein radikaler Materialist war, wahrscheinlich gequält lächeln – extremere Reaktionen hätten sich für einen Gentleman, als den er sich sah, wahrscheinlich nicht geziemt.<span id="more-449"></span></p>
<p>Anders dürfte es sich bei literarischen/musikalischen Verweisen verhalten haben, schließlich ermutigte Lovecraft den sich lose um ihn gruppierten (Brief-) Zirkel sich seiner Geschöpfe zu bedienen – ebenso wie er manch einen Namen von anderen Autoren übernahm (z.B. von Clark Ashton Smith). Für ihn war das einfach ein literarisches Spiel und wenn J.R. Moore, der Mann hinter Black Mountain Transmitter, der nicht wie so viele andere Musiker auf den Oktopoden Cthulhu, sondern auf Shub Niggurath, die Ziege mit den tausend Jungen –  die von allen Kreaturen aus Lovecrafts Kosmos noch am ehesten auf traditionelle Fertilitätsgottheiten hinweist – verweist und schreibt, dass es ihm um eine Art Soundtrack für einen Low-Budget-Horrorfilm gehe, dann weiß man, dass auch er das alles mit einem gewissen Augenzwinkern sagt und bestimmt nicht nachts in einsamen Wäldern, gekleidet in Roben wie Stephen O’ Malley und Greg Anderson „Iä! Shub Niggurath“ intoniert und glaubt, dass das sein Sexualleben beleben werde. Der 45-minütige aus mehreren Teilen bestehende Track ist eine intensive Hörerfahrung, die durchweg Spaß macht: Man hört Orgeldrones, in weiter Ferne repetetive Perkussion, die klingt, als sei sie im Wald aufgenommen, knirschende, mysteriöse, kaum zu lokalisierende  Geräusche, Vogelzwitschern, Drones, Brummen, entfernte Melodien, gegen Ende gar sakrale Chöre. Trotz einer ziemlichen Variation und fortwährenden Progression ist das durchgängig stimmig, atmosphärisch unglaublich dicht ist es sowieso und gleichzeitig ist es bar der Klischees, die Musik, die versucht, eine unheimliche Atmosphäre zu erzeugen, sonst oft innewohnt.</p>
<p>(M.G.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.aurora-b.com/intro.php">Aurora Borealis</a></strong></p>
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