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	<title>African Paper &#187; Bohren &amp; Der Club Of Gore</title>
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		<title>Bohren &amp; Der Club of Gore mit zwei Konzerten in der Berliner Volksbühne</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2020 06:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bohren & Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbühne]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. und 22. November bespielen Bohren &#38; Der Club of Gore zweimal den Großen Saal der Berliner Volksbühne. Die Mühlheimer, die meines Wissens nie den Begriff Doom- oder Darkjazz für ihre &#8220;Protestsongs gegen die Teilnahmslosigkeit&#8221; (O-Ton) verwendet haben, aber &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/09/23/bohren-der-club-of-gore-mit-zwei-konzerten-in-der-berliner-volksbuhne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. November bespielen Bohren &amp; Der Club of Gore zweimal den Großen Saal der Berliner Volksbühne. Die Mühlheimer, die meines Wissens nie den Begriff Doom- oder Darkjazz für ihre &#8220;Protestsongs gegen die Teilnahmslosigkeit&#8221; (O-Ton) verwendet haben, aber all dem zum Trotz das größte Original des vermeintlichen Genres darstell(t)en, haben Anfang des Jahres und nach einer Pause von fünf Jahren das Album &#8220;Patchouli Blue&#8221; herausgebracht, das diesen Herbst nun erstmals live präsentiert werden soll. Die Berliner Konzerte waren zunächst für&#8217;s Frühjahr angesetzt, schon erworbene Tickets sind nach wie vor gültig. Alles dazu und zu der derzeit limitierten Platzvergabe auf der Webseite des Theaters oder telefonisch über 030-240 65 777.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/bohrenpatchouliblue.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22501" title="bohrenpatchouliblue" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/09/bohrenpatchouliblue.jpg" alt="" width="1500" height="1500" /></a><span id="more-22500"></span></p>
<p>&#8220;Bohren &amp; Der Club of Gore saugen ihre Zuhörerschaft in einen Malstrom aus transzendierter Zeit. Mülheim an der Ruhr muss ein seltsamer Ort sein, wenn dort solche Musik entsteht. Die Band, ursprünglich als Metal-Gruppe gegründet, erweiterte sich 1997 um den Saxophonisten Cristoph Clöser und beschloss fortan die langsamste Musik der Welt zu machen. Heraus kam dabei eine Art akustische Entsprechung eines David-Lynch-Films. Jazz-Noir im Drone-Gewand.&#8221; (Volksbühne)</p>
<p>21.11., 19:00 und 21:30 Uhr<br />
22.11., 18:00 und 20:30 Uhr<br />
Linienstraße 227<br />
10178 Berlin</p>
<p><a href="https://www.volksbuehne.berlin/de/programm/11116/bohren-der-club-of-gore-patchouli-blue"><strong>Volksbühne.Berlin</strong> </a></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/CLWATH36bYA" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Bohren &amp; Der Club Of Gore am 25. Januar im Funkhaus Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2019 08:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren & Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Funkhaus Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 25. Januar, beschallt die langsamste Jazzband der Welt mit Beats von einer Espressolänge Abstand, Bohren &#38; Der Club Of Gore, die kühlen Weiten des Berliner Funkhauses. Freitag, 25.01.2019 Funkhaus Berlin Nalepastraße 18 12459 Berlin Event @ Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 25. Januar, beschallt die langsamste Jazzband der Welt mit Beats von einer Espressolänge Abstand, Bohren &amp; Der Club Of Gore, die kühlen Weiten des Berliner Funkhauses.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/12/bohren.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16916" title="bohren" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/12/bohren.jpg" alt="" width="960" height="540" /></a><span id="more-16915"></span></p>
<p>Freitag, 25.01.2019<br />
Funkhaus Berlin<br />
Nalepastraße 18<br />
12459 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1979731635625054/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>BOHREN &amp; DER CLUB OF GORE: Piano Nights</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 03:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren & Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[PIAS]]></category>
		<category><![CDATA[Play It Again Sam]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zeitalter der Retromanie, das testcard schon in den 90ern ausrief, brachte neben anderen Stilblüten auch das Phänomen der radikalen Drosselung hervor, bei der der Zugriff auf historische Musikstile in Zeitlupe erfolgt, was beim fertigen Resultat dann meist sehr cool &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/01/24/bohren-der-club-of-gore-piano-nights/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/01/bohrenpianonights.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8184" title="bohrenpianonights" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/01/bohrenpianonights-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Zeitalter der Retromanie, das testcard schon in den 90ern ausrief, brachte neben anderen Stilblüten auch das Phänomen der radikalen Drosselung hervor, bei der der Zugriff auf historische Musikstile in Zeitlupe erfolgt, was beim fertigen Resultat dann meist sehr cool und trocken klingt. Nicht wenige Hardcore-Kapellen mutierten im Zuge dessen zu Doom-Acts, und dass man nahezu jede Musikart durch Langsamkeit dekonstruieren kann, bewiesen mehr noch als die Herunterpitcher der Witch House-Fraktion die italienischen Surfrocker Heroin In Tahiti, die wie Link Wray auf Benzos klingen. Es gibt in dem Kontext keinen wichtigeren Namen als Bohren &amp; der Club of Gore, die gerne als<span id="more-8183"></span> die langsamste Jazzcombo der Welt bezeichnet werden, und bei deren Songs man, einem anderen Klischee zufolge, zwischen jedem Taktschlag einen Espresso kippen kann.</p>
<p>Die Wurzeln des Mühlheimer Quartetts liegen im Hard- und Grindcore ebenso wie in der nerdigen Leidenschaft für Genrefilme aus besseren Zeiten. Was sie selbst, neben ihren stilvollen Klanggebilden, in die Welt gesetzt haben, ist die Grundsteinlegung des sogenannten Doomjazz, den viele (vielleicht nicht ganz zu Unrecht) als genregewordene Hommage an zwei Nummern Angelo Badalamentis betrachten. Ich weiß nicht, ob man hier Freuds Theorie des Unheimlichen aus der Kiste kramen muss, aber die besondere Stärke der Band war stets die stimmige Zusammenführung unbehaglicher Düsternis und anheimelnder Entspanntheit. Etwas vereinfachend könnte man die abgründige Seite den ambienten Klangflächen und dem coolen Bassspiel zuordnen, während Mellotron, Vibrafon, Fender Rhodes und mittlerweile auch ein klassischer Konzertflügel für den wohligen, betont kitschigen Gegenpart sorgen. Verknüpft wird dies dann durch den breiten Pinselstrich eines gedämpften Saxophons, der in allen fatalistischen Farben schillert. Auch in den anspielungsreichen Songtiteln wechselt sich smooth und scary in staubtrockener Ironie miteinander ab. Man nennt das Ganze dann Protestsongs gegen die Teilnahmslosigkeit.</p>
<p>Der jüngst erschienene Longplayer &#8220;Piano Nights&#8221; spielt im Großen und Ganzen auf dieser vertrauten Klaviatur, wobei der (diesmal eher schmusig anmutende) Titel schon der Tatsache Rechnung trägt, dass das besagte Gegensatzpaar in den letzten Jahren zugunsten des Schönen etwas aus der Balance geraten ist. „Im Rauch“, der erste von neun Downern, lässt vertraute Bilder entstehen, die hallunterlegte Keyboardfläche ist so heimelig-unheimlich wie eine nächtliche Spazierfaht über den Mulholland Drive, und spätestens wenn sich der Jazzbesen und die Brass Section dazugesellen, stellt sich mir einmal mehr die Frage, weshalb so viele in Bohrens Musik etwas Negatives, Deprimierendes heraushören wollen, aber vielleicht haben sie zu den ultraentspannenden Klängen ja nur das Falsche geraucht. In der Folge wechseln sich molllastige, dick aufgetragene Bläsernummern („Fahr zur Hölle“) ab mit derangierten Momenten („Verloren(Alles)“), aber auch mit verspieltem Phlegmatismus („Bei Rosarotem Licht“), der für Momente fast Züge herkömmlicher Barmusik annehmen kann („Irrwege“). Am hervorstechendsten ist „Segeln Ohne Wind“, bei dem die Musik auch schon mal lauter und rauer wird, fast könnte man „dynamisch“ sagen, klänge das bei Bohren nicht so absurd.</p>
<p>Und das Piano – ist tatsächlich ab und an zu hören, fügt sich allerdings recht nahtlos wie alle anderen Ingredienzien ins musikalische Gesamtbild ein. Ebenso trocken wie Bohren selbst zu Werke gehen, sollte man also feststellen, dass auch fünf Jahre nach „Dolores“ und drei Jahre nach „Beileid“ alles Wesentliche beim Alten geblieben ist, und dass das in Ordnung geht.</p>
<p>A. Kaudaht</p>
<p><strong>Label: PIAS</strong></p>
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