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	<title>African Paper &#187; Borealis</title>
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		<title>The Great Park, Borealis, Vincent Von Flieger, Elspeth Anne, Kristina Jung: Aktuelles auf Woodland Recordings</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch im Jahr 2016 ist das mittlerweile von Nürnberg aus arbeitende Label Woodland Recordings seiner Mission treu geblieben und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen in liebevoller Handarbeit gestaltete Tonträger zum Teil hervorragender Acts. Künstler wie Kristina Jung, Vivian Void, Vincent Von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/12/12/the-great-park-borealis-vincent-von-flieger-elspeth-anne-kristina-jung-aktuelles-auf-woodland-recordings/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2016 ist das mittlerweile von Nürnberg aus arbeitende Label Woodland Recordings seiner Mission treu geblieben und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen in liebevoller Handarbeit gestaltete Tonträger zum Teil hervorragender Acts. Künstler wie Kristina Jung, Vivian Void, Vincent Von Flieger oder die Band des Labelchefs The Great Park lassen sich zwar nicht unter einem Genrebegriff wie dem oft etwas leichtfertig in den Raum geworfenen Terminus Folk subsumieren, doch neben dem kreativen Anspruch <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/borealis.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13110" title="borealis" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/borealis-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><span id="more-13109"></span>zählen eine gewisse DIY-Attitüde und in vielen Fällen ein akustischer, auf technische Finessen dankbar verzichtender Sound zu den verbindenden Elementen. Neben dem hier schon etwas ausführlicher besprochenen „Loma Area“ von Borealis, einem asturischen Projekt zwischen meditativer Continuous Music, herbstlichem Ambient und verspieltem Folk im weitesten Sinne, sind in der zweiten Jahreshälfte weitere interessante Releases erschienen. Die Engländerin Elspeth <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/elspethannethievesagain.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13111" title="elspethannethievesagain" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/elspethannethievesagain-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Anne, die ihre Musik augenzwinkernd als „bastard folk-punk gone feral“ bezeichnet, könnte man als symptomatisch für den ästhetischen Ort des Labels betrachten, ihr auf Woodland erschienenes Album „Thieves Again“ enthält elf schräge, leicht elektrifizierte, eindringliche Songgebilde in unterschiedlichem Tempo mit fordernden, persönlichen Texten und tollen Melodien. Wie bei jemandem mit Faible für Rasputina und die Filme Jan Svankmajers nicht anders zu erwarten, entpuppt sich das Werk als eine wahre Rumpelkammer an verstörenden Ideen und ist dabei doch <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparkcrown.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13112" title="greatparkcrown" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparkcrown-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>ausnehmend schön. Stephen J. Burch alias The Great Part hat vor kurzem sein drittes Album der „Kitchen“-Reihe und damit gleichzeitig sein vielleicht persönlichstes Werk herausgebracht &#8211; „Turn Your Back On The Crown“ enthält acht Songs, die einen Abschnitt in der Jugend des Sängers reflektieren, die dieser in Wales verbrachte. Neben dem Vocal- und Gitarrenpicking-Sound steuern Bläser, Streicher und Stefanie von Vivian Void als <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparknorth.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13113" title="greatparknorth" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/greatparknorth-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Backing-Sängerin einen nicht unwesentlichen Teil bei. Recht spontan erschien im Anschluss die an zwei Tagen im Homerecording entstandene Vier-Track-EP „North“, die The Great Park als Soloprojekt und somit in seiner fragilsten Form präsentiert. Vincent von Flieger, der schon zu den alten Woodland-Hasen gehört, hat mit „Curtains“ gerade ein neues Album herausgebracht, schon vor über einem Jahr gab es den ersten Song davon zu hören. Immer wieder <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/fliegercurtains.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13114" title="fliegercurtains" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/fliegercurtains-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>zwischen Brust und Kopfstimme wechselnd, begleitet von einer Musik, die gekonnt auf dem Grad zwischen erdigem Akustiksound und dezent rhythmischer Elektronik wandert, ist der Nürnberger Künstler nach wie vor zwischen verschiedenen musikalischen Orten zuhause. Neben diesen Neuheiten wurde kürzlich auch Kristina Jungs EP „Into the Light that I have known“ aus dem Jahr 2014 neu aufgelegt, die hier ausführlich besprochen wurde.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/jungEP.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-13115" title="jungEP" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/12/jungEP-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
<a href="http://www.woodlandrecordings.com/"><strong>Woodland Recordings</strong></a></p>
<p><a href="https://woodlandrecordings.bandcamp.com/music"><strong>Bandcamp</strong></a></p>
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		<title>BOREALIS: Loma Aerea</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 01:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Borealis]]></category>
		<category><![CDATA[Eduardo Suarez]]></category>
		<category><![CDATA[Truco Espárrago]]></category>
		<category><![CDATA[Woodland Recordings]]></category>

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		<description><![CDATA[Eduardo Suarez ist ein an mehreren Instrumenten versierter Musiker aus der nordspanischen Provinz Asturien. Unter dem Namen Borealis hat er sich minimalen Akkorden vor allem auf der zwölfsaitigen Gitarre verschrieben, ist aber auch dunklen Soundscapes gegenüber nicht abgeneigt. Vor kurzem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/08/13/borealis-loma-aerea/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/a4285398232_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12588" title="a4285398232_2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/08/a4285398232_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eduardo Suarez ist ein an mehreren Instrumenten versierter Musiker aus der nordspanischen Provinz Asturien. Unter dem Namen Borealis hat er sich minimalen Akkorden vor allem auf der zwölfsaitigen Gitarre verschrieben, ist aber auch dunklen Soundscapes gegenüber nicht abgeneigt. Vor kurzem erschien sein zweites Album „Loma Aerea“.<span id="more-12587"></span></p>
<p>Nach einem kurzen ambienten Einstieg auf der Basis von Feldaufnahmen erweist sich „Loma Aerea“ als Gitarrenalbum, dessen versponnene Ornamente einen Wunsch nach Zeit- und Endlosigkeit durchscheinen lassen. Doch trotz der meist repetitiven Strukturen wirken die Tonfolgen keineswegs wie akkurat berechnet – vieles wirkt beinahe wie nach dem Zufallsprinzip gestaltet, immer wieder kommt es zu subtilen oder auch etwas deutlicheren Brüchen im Fluss der Klänge, kleine Seitenpfade werden begangen, wie zufällig, um nach kurzer Zeit wieder in den Hauptstrom zurück zu kommen, wie Tupfer bilden die kurz angeschlagenen hohen Saiten für Momente eigene kleine Melodien, und irgendwie passt dieses scheinbar dem Zufall überlassene auch gut zu der besonnenen Stimmung, bei der schon keine allzu große distraction zu befürchten und kein zwanghaftes Ordnen nötig ist.</p>
<p>In der Theorie nennt man dies „continuous music“ (in Abgrenzung zur statischeren Minimal Music), und das gut zehnminütige Titelstück gehört schon in eine ähnliche Kategorie wie das, was James Blackshaw auf der Gitarre oder Lubomyr Melnik am Piano macht, und natürlich hat das Ganze schon durch die Wahl der Instrumente auch eine gewisse folkige Seite.</p>
<p>Doch jedes Stück hat seine eigene Stimmung und Gangart, so ist die Bewegung auf „La Piedra Reencarnada“ wesentlich zaghafter als das fast heitere Fließen des Titelstücks, scheint große Fragezeichen in die Luft zu malen. „Ecología Oscura“ hangelt sich recht tastend entlang seiner mysteriösen Akkorde, die immer wieder mit unerwarteten Wendungen überraschen. Andere wie „Reflejos de Plata en el Río Negro“ oder „La Carcerá“ sind von einer rastlosen Dynamik, und man denkt unweigerlich an die etwas diabolischern Variationen von John Fahey. Heraus stechen von Perkussion durchsetzte dronige Soundscapes wie „El Pulso“ oder Banjostücke wie „El Campesini Y El Cuchillo“ und „El Rey Muerto“.</p>
<p>Vielleicht sind es das Cover oder die symbolträchtigen Titel der Stücke, die die gelassene Entspanntheit der Klänge zwar nicht weltentrückt, aber umso naturverbundener wirken lassen. Doch über die nie ganz greifbare Unberechenbarkeit der Arrangements, durch die das Werk nur scheinbar aus einem Guss erscheint, kommt zugleich die Ahnung von etwas beinahe okkult Geheimnisvollem hinein, das im Laufe der Zeit immer deutlicher herauszuhören ist. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://trucoesparrago.blogspot.de/">Truco Espárrago</a> / <a href="http://www.woodlandrecordings.com/">Woodland Recordings</a></strong></p>
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