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	<title>African Paper &#187; Brian Pyle</title>
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		<title>FAUSTO MAIJSTRAL: s/t</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2014 06:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fausto Maijstral wurde vor vier Jahren in Berlin gegründet, doch die Wurzeln des Drone-Duos sind quasi weltumspannend. Da wäre Will Gresson aus dem neuseeländischen Auckland, der heute in London lebt und schon seit einigen Jahren solo und in Bands wie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/11/08/fausto-maijstral-st/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/faustomaijstral.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9492" title="faustomaijstral" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/10/faustomaijstral-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fausto Maijstral wurde vor vier Jahren in Berlin gegründet, doch die Wurzeln des Drone-Duos sind quasi weltumspannend. Da wäre Will Gresson aus dem neuseeländischen Auckland, der heute in London lebt und schon seit einigen Jahren solo und in Bands wie Palatial spielt. Unseren Lesern vielleicht bekannter ist die Mailänderin DuChamp, deren Debüt &#8220;Nar&#8221; bei Boring Machines auf Platte erschien und auf unseren Seiten bereits Erwähnung fand. Ihr gemeinsames Projekt, benannt nach einer Figur aus Thomas Pyncheons Roman „V“, kann schon auf eine solide Zahl an Auftritten zurückblicken, jüngst erschien dann auch ihr Debüt auf 250 Vinylscheiben.<span id="more-9491"></span></p>
<p>Das eröffnende Stück zeigt schnell die Gemeisamkeiten zu &#8220;Nar&#8221;, das ebenfalls mit einem monumentalen Droneplateau eröffnete: Ein repetitiv aufgebautes, zunächst statisch wirkendes Dröhnen breitet sich aus wie eine weite, planierte Ebene. Doch während DuChamps Soloplatte ohne Umschweife mit der Tür ins Haus fällt und laut wie eine Fanfare Gehör einfordert, ist die Hypnotik hier von einer langsameren und gleichsam feinsinnigeren Natur, die ihre eigentliche Konzeption erst mit der Zeit und bei genauerem Hinhören offenbart: &#8220;Lucky 13&#8243; ist eine dieser Kompositionen, deren Musik immer wieder mit den Hintergrundgeräuschen im Raum verschmelzen kann, da sie unter der Oberfläche viele Unregelmäßigkeiten verbirgt, von subtilen Rhythmusansätzen über minimalste Riffs bis zu einem Murmeln, aus dem gegen Ende sogar eine Art Gesang entsteht. Auch der Sound selbst erweist sich mit der Zeit als mehrschichtig, erinnert an das Zirpen von Zikaden auf der Basis eines erdigen Mahlgeräusches. Als unterschwellig kreisendes Rumoren kommt dieser Ton im letzten Stück &#8220;Epitaphium&#8221; in aufgerauter Form wieder, was dem Album eine zyklische Tendenz verleiht. Gerahmt sind zwei für Fausto Majistral-Verhältnisse fast songorientierte Stücke, in denen mal wohlklingendes Gitarrenpicking, mal kleine Metalzitate wie Feedbacklärm und angedeutete Trommelwirbel die Oberhand haben. An der meditativen Langsamkeit ändert das freilich nichts.</p>
<p>Mit dem finalen Feinschliff von Brian Pyle (Ensemble Economique, Straving Weirdos) ist ein rundes, verwachsenes Album daraus geworden. Das letzte Wort in wahrsten Sinne hat übrigens &#8211; die Religion? ein Zitat aus einer als fremdartig verstandenen Kultur? das Kolorit vom Bosporos? Jedenfalls hört man gegen Ende einen in Istanbul aufgenommenen Muezzin, der das Album &#8211; vermutlich mehr als Frage denn als konzeptuelle Aussage &#8211; mit seinem eindringlichen Gotteslob ausklingen lässt.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.lastationradar.com/">LA Station Radar</a></strong></p>
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		<title>DUCHAMP: Nar</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 05:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/06/duchampnar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7227" title="duchampnar" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/06/duchampnar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zu den interessantesten Effekten statischer Geräusche, sei es Summen oder Rauschen, zählt die Illusion von Zeitlosigkeit, die sich zwangsläufig irgendwann einstellt, wenn man einem solchen Klang die angemessene Konzentration entgegenbringt und zulässt, ganz in ihm aufzugehen. Vielleicht trug dies ja, zusammen mit dem körperlichen Gefühl angenehmer Vibration, dazu bei, dass Federica alias DuChamp als Kind mit dem Summen des mütterlichen Haartrockners ein Gefühl des Geborgenseins verband. Im Infotext zu ihrem Projekt erwähnt sie diese<span id="more-7226"></span> Leidenschaft – vielleicht mit einem leichten Augenzwinkern – als Initialzündung für ihr Interesse an Drones, und die Stücke ihrer ersten LP „Nar“, vor allem die instrumental gehaltenen, wissen all diese Eigenschaften umzusetzen.</p>
<p>Der knapp dreizehnminütige Opener „Gemini“ wird aufgrund seiner relativen Statik ganz sicher polarisieren – es handelt sich um ein monumentales Droneloop auf der Basis warmer Akkordeonklänge, vibrierend, organisch und bei entprechender Lautstärke ausgesprochen kraftvoll, zugleich jedoch denkbar einfach in der Ausführung. Und dennoch, einen besseren Einstieg hätte die Musikerin, die bereits als eine Hälfte von Fausto Majistral ihre Dronekünste demonstrieren durfte, nicht wählen können, denn bei keinem anderen Stück offenbart sie eine derart sichere Hand bei der Kunst, ihre Klänge „räumlich“ zu machen und die Hörer vollends aus dem narrativen, zeitorientierten Modus herauszuholen. Hat man sich in dem Stück erst eingerichtet, fallen kleine Ungereimtheiten wie etwas knarrigere Sounds auf sowie leichte Unterschiede in Lautstärke und Klangfülle – kleine Irritationen, die sich einem rein regressiven Abdriften in den Weg stellen, auch wenn man nie ganz sicher ist, ob sie vielleicht doch nur Illusion sind.</p>
<p>Alle weiteren Stücke wirken vergleichweise introvertiert. „Protect me from what I weant“ ist vor allem bassgitarrig, ein minimaler Akkord, der klanglich modifizierte Geist eines Rockriffs, offenbart die raue Seite DuChamps, steigert sich sukzessive und erweist sich gegen Ende als Magnet, der zahlreiche kleine Soundelemente anzieht, u.a. entspanntes Gitarrenpicking, das mich nicht um einen inflationären Begriff wie Postrock herumkommen lässt. Das spielerischer gestaltete „A Worship“ leitet in den weniger statischen Teil über, creepy Gitarrensounds und eine geheimnisvolle Synthie-Melodie bilden das Fundament der einzigen Vocals auf dem Album, mit denen Gastsänger Brian Pyle (Ensemble Economique, Starving Weirdos), die theatralische, pathetisch-andächtige Seite klassischer Rockmusik in Erinnerung ruft. Nach diesem Übergang kommt mehr und mehr Dynamik ins Spiel, das mit viel Hall unterlegte „A way to grasp joy immediatly“ ist narrativer, veränderlicher und soundtrackartiger als der Rest und verbreitet ein überraschendes Americanafeeling. In „Seisachtheia“ ist jede Statik aufgehoben, undefinierbare Samples, u.a. eine sitar-ähnliche Klangquelle und hektische Metallperkussion bringen die gute dreiviertel Stunde zu einem eher atonalen Abschluss.</p>
<p>Ob die Gestaltung der einzelnen Soundkomponenten oder doch eher ihre Engführung in einem äußerst homogen wirkenden Gesamtbild die größte Stärke von „Nar“ ist – mir scheint die Frage unentschieden zu beantworten und somit obsolet. Das es sich dabei um ein mehr als solides Debüt handelt, steht jedoch außer Frage. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.boringmachines.it">Boring Machines</a></strong></p>
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		<title>ENSEMBLE ECONOMIQUE / HEROIN IN TAHITI: Split LP</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 06:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Surfrock der frühen 60er ist an sich cool genug, dass man ihn gut dreißig Jahre später auch mal eins zu eins kopieren konnte, ohne gleich peinlich zu wirken, und die zahllosen Tarantino-Parties waren sicher nicht der schlimmste Hype aus den &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/04/13/ensemble-economique-heroin-in-tahiti-split-lp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/04/EE_HITcover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6741" title="EE_HITcover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/04/EE_HITcover.jpg" alt="" width="306" height="153" /></a>Surfrock der frühen 60er ist an sich cool genug, dass man ihn gut dreißig Jahre später auch mal eins zu eins kopieren konnte, ohne gleich peinlich zu wirken, und die zahllosen Tarantino-Parties waren sicher nicht der schlimmste Hype aus den Annalen der 90er Jahre. Seinen Niederschlag in späterer Musik fand dieser Sound hauptsächlich bei<span id="more-6740"></span> Rockabillies und Psychobillies unterschiedlicher Qualität. Im letzten Jahr machte eine italienische Combo namens Heroin in Tahiti mit einer stark verlangsamten, geradezu doomigen Variante dieser Musik von sich reden, bei der die Grundkomponenten zum Material cineastischer Klangwelten umfunktioniert wurden. Ihr Erstling &#8220;Death Surf&#8221;, der weit mehr zu bieten hatte als die üblichen Twangs bloß auf Valium, wurde sehr positiv aufgenommen &#8211; zurecht, weswegen er auch bei uns seine Würdigung fand. Jetzt sind die beiden Römer zurück mit einer Split-LP, die sie sich mit einem Geistesverwandten aus dem Lande der Beach Boys teilen: dem Kalifornier Brian Pyle mit seinem Projekt Ensemble Economique, das er solo neben Bands wie den Starving Weirdos betreibt.</p>
<p>Wenn sich Musiker eine LP teilen, kann das in vielfacher Weise schief gehen, der Stil der jeweiligen Beiträge kann zu nah beieinander liegen, oder eben bezugslos wirken, wobei sehr unterschiedlich geartete LP-Seiten auch einen reizvollen Kontrast bilden können. Heroin in Tahiti und Ensemble Economique ähneln sich vom Stil, bei beiden groovt es düster, und beide haben offensichtlich einen äußerst kreativen Zugang zu älterer, psychedelisch konnotierter Musik und zu nerdigem Kino jenseits der großen Filmtheater. Doch die Stücke sind im Aufbau und von der Stimmung her unterschiedlich genug, um eigene Handschriften herauszuhören. Das bringt natürlich mit sich, dass man sie aneinander misst. Heroin in Tahiti sind mit einer längeren Komposition vertreten. Das Stück ist in mehrere Abschnitte unterteilt, deren Aufbau die fiktive Reise in ein düsteres Südsee-Setting widergibt. Die &#8220;Black Vacation&#8221; beginnt unter dem Titel &#8220;Departure&#8221; am einem Flughafen, dessen Geräusche neugierig machen, bis spontane Lärmattacken, die einen fast so sehr erschecken wie der schwarze Mann bei &#8220;Mulholland Drive&#8221;, der kurzen &#8220;Music for Airports&#8221; ein jähes Ende bereiten. &#8220;Welcome to Paradise Island&#8221; heißt es nun, doch die Kitsch-Möven sind so trügerisch wie die derweil noch smoothe Musik, werden bald lauter und bedrohlicher und geleiten einen an die &#8220;Edge of the Jungle&#8221;, wo drogengeschwängerte Surfmelodien und skurrile Ethnobeats mit einem Klangteppich aus verzerrten Schreien verschmilzen. Vielleicht sind dies die &#8220;Whispers from the Quicksand&#8221;, die einen in ihren Bann schlagen, bevor unter dem Motto &#8220;Blood before Dawn&#8221; groovige Rhythmen und futuristische Sounds der Geschichte ein ungewisses Ende bereiten.</p>
<p>Ensemble Economique steuert drei Stücke bei, die insgesamt wie aus einem Guss wirken. Zusammen sind sie weit weniger auf einem Verlauf hin ausgerichtet, vielmehr fokussieren sie den besonderen Moment und ziehen ihn so sehr in die Länge, wie es eine LP-Seite zulässt. Das hat definitiv seinen Reiz, vor allem wenn man die drei Stücke unabhängig von der ersten Seite hört, doch ist man erst einmal der Dynamik des römischen Kopfkinos erlegen, kann einem der atmosphärische Wechsel ziemlich ausbremsen. Insgesamt sind Pyles Beiträge härter, perkussiver und von der Wirkweise her direkter, zudem wirken gelegentliche Stimmbeiträge zusammen mit exotischen Instrumentaleinlagen jeder Abstraktheit entgegen. Bewegung gibt es also auch hier, aber sie ist eher rhythmisch als narrativ. Zur finalen Entgrenzung kommt es dann im dritten Stück &#8220;Désir, DESIRE&#8221;, wenn spacige Synthis der elektronischen Avantgarde huldigen und auch diese Seite im Ungewissen enden lassen.</p>
<p>Schön dass es solche Musik gibt, und dass sie sich auch optisch zu präsentieren weiß. Die Hommage an die Südsee, den Twang und das klassische Pinup-Girl wird sicher weiter gehen, diesmal warten 500 schwarze Scheiben auf den geneigten Vinyl-Fetischisten.</p>
<p><strong>Label: Sound of Cobra/No=Fi</strong></p>
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