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	<title>African Paper &#187; Cate Hops</title>
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		<title>HOWLING MYSTICS / RUIDO POLIMNIX: Hlubina</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 04:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/21/howling-mystics-ruido-polimnix-hlubina/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-49094" title="Hlubina" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/11/Hlubina-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon die ersten Sekunden von &#8220;Hlubina&#8221; lassen ahnen, dass sich hier zwei Formationen begegnen, deren ästhetische Sprachen sich nicht glätten, sondern aneinander schärfen. Das Projekt, eine zugleich geteilte und gemeinsame Arbeit der Duos Howling Mystics und Ruido Polimnix, entstand aus einer spontanen konzertanten Übereinstimmung in der Experimentierfreude und wirkt dennoch, als hätten beide <span id="more-49093"></span>Seiten schon lange auf diesen Moment gewartet. Die beteiligten Instrumente und Verfahren, von Lapsteel-Gitarre und Synthies über Stimmen, Kontaktmikros, Effektpedale und Resampling bis zu den charakteristisch flackernden Mustern, ergeben ein Feld, in dem sich das Organische und das Technische fortwährend gegenseitig unterstützen und gleichsam spielerisch infrage stellen.</p>
<p>Der Auftakt &#8220;Abstraktiere am Loco&#8221; der Howling Mystics setzt unmittelbar ein, ohne Einleitung, ein vibrierendes Durcheinander aus schwankenden, leicht taumelnden Impulsen. Synthesizer, Effekte und die Lapsteel-Gitarre von Margaret Unknown treiben ein Spiel, das sich erst allmählich ordnet, ohne je wirklich fix zu werden. Rhythmische Ansätze treten hervor, wieder verschwinden sie, während Oleksandra Kopelyans elektronische Eingriffe dem Ganzen eine nervöse, zittrige Spannung geben. Immer wieder öffnen sich flächige Abschnitte, nur um im nächsten Moment durch sperrige, unruhige Details aufgeraut zu werden. Die verzerrte Gitarre ragt dabei vielleicht am deutlichsten hervor, eine ruppige, beinahe störende Kraft, die die, wie man heute gerne sagt, immersive Wirkung des Stücks bewusst bricht und daran erinnert, dass dieses Szenario weder Realität noch Komfortzone ist. In schnellen Passagen taucht ein hufschlagartiger Sound auf, der das Ganze zusätzlich antreibt, bevor sich alles erneut verschiebt.</p>
<p>&#8220;Autumn Sun&#8221; von Ruido Polimnix wirkt auf den ersten Eindruck dunkler und stärker dem Rauschen verpflichtet. Die Synthies von Cate Hops und Lun Ário zeichnen ein vernebeltes Gefüge, in dem schabende und kratzige Elemente immer wieder aufblitzen, auch saitenartiges Strumming, das klingt, als käme es direkt aus dem Resonanzraum eines Klavierkastens. Die retrofuturistische Färbung kippt rasch ins Überdrehte, getragen von hochtönenden Spitzen, die beinahe schmerzhaft wirken. Das Stück nimmt sich Zeit: Töne werden angehäuft, gedehnt, verzerrt, bis sich eine wachsende Verdichtung einstellt. Irgendwann schwillt der Klang zu einem dröhnenden Etwas an, das sich in hallenden Taktierungen verfängt. Danach folgen leisere Phasen, in denen das Material wie zurückgenommen wirkt, bevor sich das Ganze langsam wieder öffnet und schließlich in ein tiefes, wuchtiges Ende mündet.</p>
<p>Der Titeltrack &#8220;Hlubina&#8221; bringt beide Duos zusammen und lässt das zuvor getrennte Material ineinander einmünden. Fast 45 Minuten lang entsteht ein Geflecht aus flirrenden, flimmernden und verrauschten Texturen, durchzogen von raschelnden, kratzenden und metallischen Einsprengseln. Anfangs wirkt das Stück wie ein hörspielartiges Szenario im Halbdunkel, ein kontinuierliches Bewegen und Tasten ohne eindeutige Stoßrichtung. Doch dann bündeln sich die Klänge zu mechanisch anmutenden Mustern, die zeitweise an alte Maschinensounds erinnern, bevor brummende Motorenflächen, brüchige Synthies und die typischen flackernden Pulse der heulenden Mystiker das Klangbild prägen. Die Komposition folgt einem expressionistischen Reihungsprinzip: Elemente erscheinen, variieren sich, verschwinden, ohne sich einem linearen Aufbau zu unterwerfen.</p>
<p>Gegen Ende drängen sich strapaziöse Hochtöner und schließlich auch eine deutlich hörbare Stimme in den Vordergrund – ein später, irritierender Akzent in einer ansonsten eher anorganischen Struktur. &#8220;Hlubina&#8221; ist so ein Album, das seine Energie aus Reibung, Überlagerung und kontrollierter Überforderung bezieht. Die vier Beteiligten nutzen ihre Mittel nicht, um Gemeinsamkeiten zu betonen, sondern um Differenzen hörbar zu machen – und gerade dadurch entsteht eine Form von Kohärenz, die zugleich fragil und eindringlich bleibt.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1060844571/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Teresa Riemann, Howling Mystics u.a.: Releasekonzert und Fundraising in der Berliner Villa Kuriosum</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2025 03:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 30. Oktober, lädt die Berliner Villa Kuriosum zu einem besonderen Konzertabend mit drei experimentierfreudigen Sets, bei denen z.T. neue Arbeiten vorgestellt werden. Zugleich handelt es sich um einen Solievent, der die Villa bei ihren anstehenden Renovierungen unterstützen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/25/teresa-riemann-howling-mystics-u-a-releasekonzert-und-fundraising-in-der-berliner-villa-kuriosum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 30. Oktober, lädt die Berliner Villa Kuriosum zu einem besonderen Konzertabend mit drei experimentierfreudigen Sets, bei denen z.T. neue Arbeiten vorgestellt werden. Zugleich handelt es sich um einen Solievent, der die Villa bei ihren anstehenden Renovierungen unterstützen soll.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-24-134015.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-48751" title="Screenshot 2025-10-24 134015" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/Screenshot-2025-10-24-134015.png" alt="" width="798" height="875" /></a><span id="more-48750"></span></p>
<p>Zu sehen sind u.a. Teresa Riemann und Benjamin Whitehill, die mit ihrem Duo aus Schlagzeug, Stimme und Gitarre ihr neues Tape auf dem Berliner Label Difficult Folk präsentieren. Ebenfalls spielt das Quartett Howling Mystics (Alexandra Kopelian und Margarete Unknown) und Ruido Polimnix (Cate Hops und Lun Ario), eine einmalige Kollaboration aus zwei Duos, die gleichzeitig auf den Labels Hlubina Kolektiv und Noise à Noise veröffentlichen. Den Abschluss bildet G4BF, das Projekt von Paolo Possi und Giorgio Mo_o Elleeffezeta, das Percussion und elektronische Texturen in einen intensiven Dialog bringt.</p>
<p>Mittwoch, 30.10.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Villa Kuriosum<br />
Scheffelstraße 21<br />
10367 Berlin</p>
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		<title>Mizuki Ishikawa, Lun Ario, Cate Hops u.v.a. bei FEM*NOISE in der Berliner B.L.O.-Kantine</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 03:16:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 25. Oktober, kehrt die Konzertreihe FEM*NOISE in die B.L.O.-Kantine auf dem Gelände der B.L.O.-Ateliers zurück. Das feministische Netzwerk für experimentelle Musik bleibt seiner Linie treu und veranstaltet nicht nur einen weiteren Konzertabend fern aller Genrekonventionen, sondern auch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/10/17/mizuki-ishikawa-lun-ario-cate-hops-u-v-a-bei-femnoise-in-der-berliner-b-l-o-kantine/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 25. Oktober, kehrt die Konzertreihe FEM*NOISE in die B.L.O.-Kantine auf dem Gelände der B.L.O.-Ateliers zurück. Das feministische Netzwerk für experimentelle Musik bleibt seiner Linie treu und veranstaltet nicht nur einen weiteren Konzertabend fern aller Genrekonventionen, sondern auch so etwas wie einen Raum gemeinsamer Erfahrung und klanglicher Selbstermächtigung.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/femonise251025.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48594" title="femonise251025" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/10/femonise251025.jpg" alt="" width="1920" height="1005" /></a><span id="more-48593"></span></p>
<p>Das Programm reicht diesmal von kompromisslosem Harsh Noise bis zu poetisch-performativen Klangaktionen. JD Zazie und .PK. eröffnen den Abend mit einem Set aus CDJ-Performance und Elektronik. Kaffe Matthews und Lorena Izquierdo erforschen das Wechselspiel von Stimme, Raum und Bewegung und lassen, wie es sinngemäß im Programmtext heißt, zwischen geologischen und organischen Geräuschen eine ebenso fragile wie eruptive Spannung entstehen. Soft Fantasy, das Soloprojekt von Lo Moran, verbindet harsche Noisetexturen zu einem industriell ingefärbten &#8220;Dirge Pop&#8221;. Ein gemeinsames Set von Mizuki Ishikawa, Lun Ario und Cate Hops bringt schließlich eine eher improvisatorische Note ein, bevor Asja Skrinik mit einem von schrägen Fundstücken durchzogenen DJ-Set den Abend beschließt.</p>
<p>Samstag, 25.10.2025<br />
Beginn 20 Uhr<br />
B.L.O.-Kantine / B.L.O.-Ateliers<br />
Kaskelstr. 55<br />
10317 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/14786653067"><strong>@ Facebook mit weiteren Infos </strong></a></p>
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		<title>Minimum Gaudium und Aunt: Doppelkonzert in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 07:49:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene: Heute am 25. April 2025, präsentieren Minimum Gaudium und Aunt ihre Debüt-EPs in der von Munsha kuratierten Veranstaltungsreihe GLASS in Berlin-Kreuzberg. Abgerundet wird der Abend durch ein DJ-Set des Turntable-Duos Cate Hops und Junktion.​ Minimum Gaudium, ein Berliner &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/25/minimum-gaudium-und-aunt-doppelkonzert-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene: Heute am 25. April 2025, präsentieren Minimum Gaudium und Aunt ihre Debüt-EPs in der von Munsha kuratierten Veranstaltungsreihe GLASS in Berlin-Kreuzberg. Abgerundet wird der Abend durch ein DJ-Set des Turntable-Duos Cate Hops und Junktion.​ Minimum Gaudium, ein Berliner Trio italienischer Herkunft bestehend aus Luca Canciello (Elektronik), Marco Bianciardi (Drums) und Tiziano Jian (E-Bass), verbinden in ihrer Musik experimentellen Rock, elektronische Texturen und Einflüsse aus Neuer Musik. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/mga.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-45994" title="mga" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/04/mga.jpg" alt="" width="1080" height="1350" /></a><span id="more-45993"></span></p>
<p>Ihre selbstbetitelte Debüt-EP, die gerade über Slowing Records erscheint, zeichnet sich durch eine Balance zwischen abstrakten Klängen und groove-orientierten Elementen aus.​ Aunt, Berlins führende Frog-Rock-Band, bewegt sich stilistisch im Grenzgebiet zwischen No Wave, Post-Punk und Shoegaze-Anleihen. Das Duo, bestehend aus Stella Sesto (Gitarre) und Dean O&#8217;Sullivan (Bass) mit Unterstützung einer Drum-Machine, kreiert eine beeindruckende Mixtur aus Schönheit und Dissonanz. In den vergangenen zwei Jahren erschied eine ganze Reihe an Singles der Band.</p>
<p>Kontakt zur Location @ Facebook https://www.facebook.com/events/1137159024877323/</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1231586884/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=3228003739/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>V.A.: Trincee</title>
		<link>https://africanpaper.com/2025/03/01/v-a-trincee/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 05:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Acrartep]]></category>
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		<category><![CDATA[Stirpe999 Antilabel]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sind die Personen, die einer Künstlerkarriere oder einer Institution wie z.B. einem Label durch ihre Inspiration erst den initialen Kick geben, unbekannt, und doch ist ihre Wirkung in allem, was folgt, irgendwie zu spüren. So auch im Fall vom &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/01/v-a-trincee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/trincee.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-45189" title="trincee" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/trincee-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Manchmal sind die Personen, die einer Künstlerkarriere oder einer Institution wie z.B. einem Label durch ihre Inspiration erst den initialen Kick geben, unbekannt, und doch ist ihre Wirkung in allem, was folgt, irgendwie zu spüren. So auch im Fall vom Stirpe 999 Antilabel, das anlässlich seines fünfundzwanzigjährigen Bestehens mit der Compilation &#8220;Trincee&#8221; nicht nur seine musikalische Bandbreite feiert, sondern auch <span id="more-45186"></span>dem verstorbenen Dichter und engen Weggefährten Phil Sick eine Hommage widmet. Sein italienisches Gedicht, das der Sammlung ihren Namen gibt, zieht sich wie ein unsichtbarer Faden durch die Zusammenstellung: eine Reflexion über Zerrissenheit, Widerstand und das Nebeneinander von Fragilität und Intensität – ein thematischer Rahmen, der sich in den fünfundzwanzig Beiträgen auf unterschiedliche Weise widerspiegelt.</p>
<p>Die ersten Stücke des Albums sind oft von einer filmischen Atmosphäre geprägt. Aserets &#8220;Crepuscolo&#8221; entfaltet dunkle, hallende Ambientflächen, die sich langsam aufbauen und an Lautstärke gewinnen, während im Untergrund subtile flatternde und ratternde Geräusche eine fast unmerkliche Spannung erzeugen. Das Stück wirkt wie eine immense, leere Halle, durch die ein Echo gleitet – ein langsamer, faszinierender Spannungsbogen, der an einen Soundtrack für eine stille, ausgedehnte Szene erinnert. &#8220;0.0&#8243; von God is a perfect sine feat. Stratagem geht noch zurückhaltender vor: Ein melancholischer, fast zerbrechlicher Klangraum entsteht, getragen von sanftem Gitarrenspiel, das sich vorsichtig vorantastet. Zwischen den Tönen liegt ein entspannt-ekstatisches Flüstern verborgen, das sich fast mit den Störgeräuschen vermischt, doch die ruhige Grundstimmung bleibt unerschütterlich.</p>
<p>Menions &#8220;How the wind caresses the leaves&#8221; beginnt mit minimalistisch-repetitiven Gitarrenmustern, die sich mit einem sanften Regenschauer vermengen. Nach und nach verdichten sich die Elemente, bis sich das Stück in eine beinahe technoide Minimal-Music-Struktur steigert, hypnotisch, treibend und doch mit der Intimität einer akustischen Aufnahme. Munsha kombiniert in &#8220;Recalling an imaginary friend&#8221; hochtönendes Dröhnen mit dunklem Grollen und tiefen, aufwallenden Klangflächen, in die sich bald Cello-Saiten mischen. Ihr Gesang schwebt zunächst echolalisch in der Luft, um dann immer tiefer und eindringlicher zu werden und eine fast opernhafte Intensität erreichen, die von knackenden und knarrenden Geräuschen durchsetzt ist. Das Stück entwickelt eine düstere, apokalyptische Wucht, die zu einem svankmaieresken Animationsfilm passen würde und bei der man sich unweigerlich fragt, was für ein imaginärer Freund hier beschworen wird. Cate Hops&#8217; &#8220;Rim&#8221; setzt im Anschluss auf eine kühlere, fast metallische Klangästhetik, die von Hall durchzogen ist und an eine elektronisch aufgeladene Tropfsteinhöhle erinnert. Ihre verhallte Stimme trägt wiederholte Sätze vor, die sich mit Themen rund um die Grenzen Europas befassen, während schabende und perkussive Elemente eine raue, unruhige Textur hinzufügen. Cindytalk zeigen mit &#8220;Eye took thee asypath&#8221; eine sanfte, aber kraftvolle Seite ihres Klangkosmos. Sanfte, schimmernde Wellen branden an, begleitet von kostbarem, filigranem Gebimmel. Doch dann schleichen sich knackende und prasselnde Geräusche ein, die die Komposition in eine perkussive Richtung lenken – jedoch nie so stark, dass sie die fragile Grundstruktur zerstören.</p>
<p>Daneben gibt es rhythmischere und perkussivere Stücke wie das kantige &#8220;ARLMCX&#8221; von Reeks, das mit flinken, metallisch-fisselnden Rhythmen und verzerrtem Rauschen eine kantige Energie entwickelt. YiNs &#8220;Isole Fantastiche&#8221; arbeitet mit stampfend-repetitiven Takten, die eine hypnotische Wirkung entfalten, während geloopte Sprachsamples für eine zusätzliche Schichtung sorgen. Acrartep liefert mit &#8220;Subtle Discordia&#8221; eine dichte, vielschichtige Komposition, die sich in Wellen aus warmen, rauen Synthiedrones aufbaut, mit rauschenden und wischenden Texturen durchsetzt ist und immer wieder scheinbarte Richtungswechsel andeutet, ohne jemals seine innere Konsequenz zu verlieren. Bei &#8220;My sick bastard&#8221; von Fire at Work, deren Mastermind Fabrizio Rossi auch im Cindytalk-Lineup auftaucht, entsteht aus fragmentarisch eingefügtem, räudigem Knarren und düsteren Filmsamples eine fast skulpturale elektronische Struktur, in der plötzlich Orgelklänge, tiefes Brummen oder verstümmelte Kettensägenriffs aufblitzen. Ein Stück, das immer wieder den Eindruck erweckt, dass sich hier unsagbares zusammenbraut.</p>
<p>Auf der zweiten Hälfte der Sammlung dominieren z.T. komplexe Rhythmen und ansätze von Rhythm&#8217;Noise und ambient eingebettetem Drum&#8217;n'Bass, gleichwohl dies keineswegs in Reinkultur zu verstehen ist. Auch hier bietet die Compilation eine große stilistische Bandbreite, von den vertrackten Rhythmen von Nrgle und Daena über die krachige Direktheit von Rugitus Aeternum bis hin zu entrücktem, melodischem Ambient wie in Retilezekts &#8220;Nony&#8217;s Temple&#8221;. Besonders sticht das düstere, elektrifiziert-dubbige &#8220;Mictlan&#8221; von Réptil Desértico hervor, das sich von einer schummrigen Klanglandschaft zu einem verzerrten Lärmgewitter steigert. Seppuku liefern mit &#8220;Fuck Trusk&#8221; einen höllischen Ambient-Track mit zahlreichen verborgenen Details, der schließlich in hypnotische Weite kippt und sich gegen Ende in rohen Lärm auflöst.</p>
<p>Den Abschluss bildet Peppe Bottiglieris &#8220;Electric Fish&#8221; – ein warmer, brummender Track, der sich organisch entfaltet, dabei aber immer wieder von metallischen und quiekenden Sounds gebrochen wird, die dabei sogar eine gute Portion Melodik entfalten. So bleibt &#8220;Trincee&#8221; bis zum Schluss eine Compilation, die ständig neue Facetten zeigt und sich keiner klaren Einordnung unterwirft und ist ganz nebenbei ein perfektes Release, um das hierzlande icht anz so bekannte Stirpe 999 Antilabel kennenzulernen.</p>
<p><strong>Label: Stirpe 999</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2968724283/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Tiny Noise: Fünfter Teil der Konzertreihe in Berlin</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Feb 2025 05:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cate Hops]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28. Februar findet in Berlin die fünfte Ausgabe von tiny noise statt – ein Abend, der sich ganz der experimentellen Elektronik und lärmigen Improvisationen widmet. In den Räumen des des Nowhereland Tattoo Collective treten zwei Acts auf, die in &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/22/tiny-noise-funfter-teil-der-konzertreihe-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. Februar findet in Berlin die fünfte Ausgabe von tiny noise statt – ein Abend, der sich ganz der experimentellen Elektronik und lärmigen Improvisationen widmet. In den Räumen des des Nowhereland Tattoo Collective treten zwei Acts auf, die in ihren jeweiligen Bereichen konsequent die Grenzen des Klangs hinterfragen. Martin Howse bewegt sich an der Schnittstelle von Geologie, Software und Psyche. Seine Arbeiten – Performances, Installationen, Instrumente und Texte – kreisen laut Programmtext um das Konzept der Psychogeophysik, einer Auseinandersetzung mit den verborgenen Zusammenhängen zwischen Orten, Technologie und menschlicher Wahrnehmung. Sein aktuelles Projekt &#8220;Orphans and Voids&#8221; beschäftigt sich mit fragmentierten Eurorack-Schaltungen, modularem Lärm und <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/thenewnoise.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-45046" title="thenewnoise" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/thenewnoise.png" alt="" width="802" height="799" /></a><span id="more-45045"></span></p>
<p>der Ästhetik fehlerhafter Systeme. Dabei verbindet er physische Materialien mit einer klanglichen Sprache, die sich zwischen erodierten Rhythmen, rauen Texturen und algorithmischen Strukturen bewegt. Cate Hops arbeitet mit basslastiger, experimenteller Elektronik und setzt sich, wie es in der Veranstaltunginfo heißt, aktiv für feministische Perspektiven in der Club- und Soundsystem-Kultur ein. Ihre musikalische Praxis verbindet Dub-Wurzeln mit UK-Bass, Techno und elektroakustischen Klängen. Neben ihren eigenen Aufritten kuratiert sie Veranstaltungen und moderiert eine Radiosendung, die sich mit der Geschichte und den radikalen Aspekten von Rave-Kultur auseinandersetzt. In ihren Live-Sets steht improvisierter Noise im Mittelpunkt – ein direkter, intuitiver Zugang zu Sound, der sich jenseits festgelegter Strukturen bewegt.</p>
<p>Donnerstag, 28.02.2025<br />
Beginn 19 Uhr<br />
Nowhereland<br />
Wienerstraße 36<br />
10999 Berlin</p>
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		<title>Birthdays Fundraiser Experience: Konzertabend in Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 06:03:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 9. Februar, findet in Berlin-Kreuzberg ab 18 Uhr ein besonderes Konzert statt, das zugleich eine Geburtstagsfeier mehrerer Musikerinnen und Musiker sowie ein Fundraising-Event für Medico International, Sulala Animal Rescue und die Sea Punks ist. Der Abend bringt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/02/06/birthdays-fundraiser-experience-konzertabend-in-kreuzberg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 9. Februar, findet in Berlin-Kreuzberg ab 18 Uhr ein besonderes Konzert statt, das zugleich eine Geburtstagsfeier mehrerer Musikerinnen und Musiker sowie ein Fundraising-Event für Medico International, Sulala Animal Rescue und die Sea Punks ist. Der Abend bringt ein vielseitiges Line-up zusammen, das von experimenteller Elektronik über Hardcore-Rap und Industrial bis hin zu Breakcore, Improv und Noise reicht. Mit dabei sind <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-05-094308.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-44848" title="Screenshot 2025-02-05 094308" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-05-094308.png" alt="" width="1109" height="885" /></a><span id="more-44847"></span></p>
<p>unter anderem Munsha, Cate Hops, Volkan T Error, Eva Kadmon, DJ Junction, Samuel Hall, Cri, Gustavo Obligado, Caroline Cecilia Tallone und viele mehr. Neben genreübergreifenden musikalischen Begegnungen stehen erweiterte Spieltechniken und klangliche Extreme im Mittelpunkt. Die Veranstaltung lädt dazu ein, zahlreich zu erscheinen und großzügig zu spenden – wer nicht vor Ort sein kann, kann online unterstützen. Die Musik beginnt früh, der genaue Veranstaltungsort wird auf Anfrage mitgeteilt.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/29286066300992930/"><strong>@ Facebook mit Kontaktmöglichkeit und weiteren Infos</strong> </a></p>
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		<title>Stumpf: LP auf Edelfaul Records und Releasekonzert in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 05:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im März veröffentlichen Edelfaul Records das Vinyl-Debüt des eng mit dem Label verbundenen &#8220;Regressive Rock&#8221;-Duos Stumpf, bestehend aus Ilia Gorovitz (Drums) und Sun Ra Bullock (Bass). Das Album enthält vier Stücke, die mit wenigen Mitteln in jeweils einem Take aufgenommen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/12/stumpf-lp-auf-edelfaul-records-und-releasekonzert-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März veröffentlichen Edelfaul Records das Vinyl-Debüt des eng mit dem Label verbundenen &#8220;Regressive Rock&#8221;-Duos Stumpf, bestehend aus Ilia Gorovitz (Drums) und Sun Ra Bullock (Bass). Das Album enthält vier Stücke, die mit wenigen Mitteln in jeweils einem Take aufgenommen wurden und eine kraftvolle, bruitistische Wucht entfalten. Am Donnerstag den 15. März präsentieren die beiden das Album erstmals live im Berliner KVU.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/sand.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39543" title="sand" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/sand.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-39539"></span></p>
<p>Mit auf der Bühne ist die mexikanische Tänzerin Luciana Turegano alias El Bicho, ebenfalls zu sehen sind Fotoarbeiten von Lina Bailón, von der auch das Artwork zum Album stammt. Ebenfalls spielt das aus Drummer Andi Stecher und Bassist und Effektjockey Guido Moebius bestehende Duo Gordan, begleitet von der serbischen Sängerin Svetlana Spajic (<a href="http://africanpaper.com/2017/07/29/zeitkratzer-svetlana-spajic-dragana-tomic-obrad-milic-serbian-war-songs/">bekannt u.a. von Zeitkratzer</a>), sowie das Drums- und Butoh-Duo About Conduction, bestehend aus Paolo Possidente und Megan Brailey. Cate Hops, Fukinsei und einmal mehr Sun Ra Bullock runden den Abend vom Plattenteller aus ab.</p>
<p>Donnerstag, 15.03.2024<br />
Beginn 20 Uhr<br />
KVU<br />
Storkower Str. 119<br />
10407 Berlin</p>
<p><a href="https://facebook.com/events/s/sand-record-release-w-stumpf-g/420620643652195/"><strong>@ Facebook mit Links zu den Beteiligten</strong></a> <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240209_164750_863.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1163621606/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Cate Hops, Munsha, Dora Bleu, Cedrik Fermont u.a.: Fem*noise im Berliner Lauschangriff</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 02:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alexandra Macia]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Lauschangriff]]></category>
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		<category><![CDATA[Malwina Kolodzierjczyk]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxis Records]]></category>
		<category><![CDATA[Shannon Soundquist]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Kurzentschlossene empfehlen wir den heute am 2. November stattfindenden ersten Teil der von Praxis Records kuratierten Reihe fem*noise im für ihre experimentellen Lärmperformances und ihre gut sortierte Absinthbar bekannte Venue Lauschangriff in Berlin-Friedrichshain. Zu sehen sind u.a. Auftritte von &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/11/02/cate-hops-munsha-dora-bleu-cedrik-fermont-u-a-femnoise-im-berliner-lauschangriff/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kurzentschlossene empfehlen wir den heute am 2. November stattfindenden ersten Teil der von Praxis Records kuratierten Reihe fem*noise im für ihre experimentellen Lärmperformances und ihre gut sortierte Absinthbar bekannte Venue Lauschangriff in Berlin-Friedrichshain. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/femnoise.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-38180" title="femnoise" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/10/femnoise.jpg" alt="" width="1080" height="1080" /></a><span id="more-38179"></span></p>
<p>Zu sehen sind u.a. Auftritte von Cate Hops, Anna Butter, Luna Ario, Munsha zusammen mit Takusha Minagawa, Dora Bleu und Cedrik Fermont sowie Lena Czerniawska zusammen mit Malwina Kolodzierjczyk. Zudem gibt es visuelle Arbeiten von Alexandra Maciá zu sehen.</p>
<p>Donnerstag, 02.11.2023<br />
Beginn 20:30 Uhr<br />
Lauschangriff<br />
Rigaer Straße 103<br />
10247 Berlin</p>
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		<title>Konzertabend in Berlin u.a. mit Munsha, Marta Masternak, Ilia Gorowitz, JD Zazie</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2023 06:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Junction]]></category>
		<category><![CDATA[Marta Masternak]]></category>
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		<category><![CDATA[Nuuk]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 20. Januar findet in Fußweite des Schlesischen Tors in Berlin-Kreuzberg ein Konzert- und DJ-Abend hauptsächlich mit verschiedenen Duos in bislang meist noch unbekannten Konstellationen statt. Zu sehen sind u.a. Munsha und Junction als Ibiza Move (non-authorised disassembly of grooves &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/01/14/konzertabend-in-berlin-u-a-mit-munsha-marta-masternak-ilia-gorowitz-jd-zazie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Januar findet in Fußweite des Schlesischen Tors in Berlin-Kreuzberg ein Konzert- und DJ-Abend hauptsächlich mit verschiedenen Duos in bislang meist noch unbekannten Konstellationen statt. Zu sehen sind u.a. Munsha und Junction als Ibiza Move (non-authorised disassembly of grooves in consolidation), Nuuk und <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/20jantrxtr.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33306" title="20jantrxtr" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/20jantrxtr.jpg" alt="" width="560" height="800" /></a><span id="more-33305"></span></p>
<p>JGHoyos (modular ambient &amp; live visuals), Marta Masternak und Ilia Gorowitz (decks, electronics, kitchen radio), Cate Hops und JD Zazie sowie Soloshows von Ipek Odabaşı alias .PK (speed/flash) und Desmond Denker (Like a description of everyday life out of the canned music collection).</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/3395393877365276/?"><strong>Kontakt und weitere Infos @ Facebook</strong></a></p>
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