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	<title>African Paper &#187; Charlemagne Palestine</title>
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		<title>Beyondddddd The Notessssss: Gemeinsame Konzertaufnahme von Charlemagne Palestine und Seppe Gebruers</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2025 06:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Charlemagne Palestine]]></category>
		<category><![CDATA[Konnekt]]></category>
		<category><![CDATA[Seppe Gebruers]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Februar erscheint auf Konnekt die Live-Aufnahme &#8220;Beyondddddd The Notessssss&#8221;, ein gemeinsames Album des amerikanischen Komponisten und Klangkünstlers Charlemagne Palestine und des belgischen Pianisten Seppe Gebruers. Im Zentrum stehen vier Konzertflügel, darunter zwei, die um einen Viertelton zueinander verstimmt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/21/beyondddddd-the-notessssss-gemeinsame-konzertaufnahme-von-charlemagne-palestine-und-seppe-gebruers/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Februar erscheint auf Konnekt die Live-Aufnahme &#8220;Beyondddddd The Notessssss&#8221;, ein gemeinsames Album des amerikanischen Komponisten und Klangkünstlers Charlemagne Palestine und des belgischen Pianisten Seppe Gebruers. Im Zentrum stehen vier Konzertflügel, darunter zwei, die um einen Viertelton zueinander verstimmt sind, sowie zwei, die durch ihren langen Transport und jahrelangen Verzicht auf Wartung und Pflege eine unverwechselbare klangliche Patina entwickelt haben. Das Zusammenspiel von Palestine und Gebruers ist geprägt von ihrer gemeinsamen Faszination für ungewöhnliche Stimmungen und mehrschichtige Klavierklänge.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/beyondthenotes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-44461" title="beyondthenotes" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/01/beyondthenotes.jpg" alt="" width="1173" height="1200" /></a><span id="more-44460"></span></p>
<p>Aufgenommen wurde die Performance in der Fonderie Kugler in Genf, einer außergewöhnlichen Lokalität, die zur intensiven Atmosphäre der Musik beiträgt. Während Palestine, bekannt für seinen eigenwilligen maximalistischen Ansatz, und Gebruers, der sich durch seinen experimentellen Zugang zu Jazz und Improvisation auszeichnet, die Pianos zum Klingen bringen, entstehen minimalistische Kompositionen, die Spannung aufbauen und dynamisch an Intensität gewinnen. Diese Veröffentlichung dokumentiert eine musikalische Begegnung, die klangliche Grenzen auslotet und den in eine Welt abseits gewohnter Harmonien führt. &#8220;Beyondddddd The Notessssss&#8221; erscheint als LP und zum Download.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2314242170/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CHARLEMAGNE PALESTINE: Ssingggg Sschlllingg Sshpppingg</title>
		<link>https://africanpaper.com/2015/05/16/charlemagne-palestine-ssingggg-sschlllingg-sshpppingg/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2015 05:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Charlemagne Palestine]]></category>
		<category><![CDATA[Idiosyncratics]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Künstler wie Charlemagne Palestine besteht immer die Gefahr, dass man sich mehr auf den Überbau als auf das Eigentliche konzentriert, will sagen, dass man ihn auf die Rolle des outsider artists reduziert, auf den skurrilen Mann mit Hut, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2015/05/16/charlemagne-palestine-ssingggg-sschlllingg-sshpppingg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/CHARLEMAGNE_PLAESTINE_-_SSINGGGG_SSCHLLLINGG_SSHPPPINGG-hi-res.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10279" title="CHARLEMAGNE_PLAESTINE_-_SSINGGGG_SSCHLLLINGG_SSHPPPINGG-hi-res" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/05/CHARLEMAGNE_PLAESTINE_-_SSINGGGG_SSCHLLLINGG_SSHPPPINGG-hi-res-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bei einem Künstler wie Charlemagne Palestine besteht immer die Gefahr, dass man sich mehr auf den Überbau als auf das Eigentliche konzentriert, will sagen, dass man ihn auf die Rolle des <em>outsider artists</em> reduziert, auf den skurrilen Mann mit Hut, Cognac und enormer Plüschtier(an)sammlung – von denen einige wie schon bei anderen Veröffentlichungen auch das Cover des unaussprechlich betitelten neuen Albums zieren und das den Eindruck erweckt, hier sei diesen Kinderspielzeugen ein Altar errichtet worden, die Sakralisierung des Profanen also. <span id="more-10277"></span>In der Pressemitteilung wird Palestine dann auch als „our favourite shaman“ betitelt und da mag es ganz passend sein, dass das Album auf einem Label erscheint, das das Eigenwillige und Eigene, das Seltsame, von anderen vielleicht nicht (so) Reproduzierbare, im Namen trägt. Eigentlich sollte man das alles aber einfach vergessen und sich auf die Musik konzentrieren, denn der fünfzigminütige Track kann auch ohne all das mehr als nur bestehen.</p>
<p>Wer Palestine schon einmal live erlebt hat, der weiß, dass er gerne Gläser reibt und mit solch einem Klang beginnt der Track auch. Dann setzt der Falsettgesang Palestines ein -schon auf den auf Durto veröffentlichten Album „Karenina“ hatte Palestine zu Harmoniumdrones auf zwei CDs seine Stimme in hohe Regionen bewegt. Auf „Ssingggg Sschlllingg Sshpppingg“ untermalt im Hintergrund ein Orgeldrone Palestines Gesang. Wenn das alles wäre – und der in Brüssel lebende gebürtige Amerikaner hat im Laufe der Jahrzehnte genug Alben veröffentlicht, die aufs Äußerste reduziert waren &#8211; , dann könnte man das leicht unter dem Label Minimalismus abspeichern, das Album dann aber vielleicht auch schnell wieder vergessen; stattdessen entwickelt der Track eine unglaubliche Dynamik, fast könnte man von einem narrativen Charakter des Albums sprechen, denn wie Palestine hier (anfänglich) nach und nach mit leichten Variationen die Spannung verdichtet, der Drone melodischer zu werden scheint, sporadisch Palestines Stimme (wieder) einsetzt, ist schon beeindruckend. Und als wäre das nicht schon genug, brechen dann plötzlich weitere Klangquellen und Feldaufnahmen ein: Kinderstimmen, Bahnhofsdurchsagen (?), verrauschte und holprige Perkussion, es zwitschern Vögel, Grillen zirpen. Bei dieser Übereinanderschichtung und Verdichtung, dieser mehr latenten als manifesten Bedrohung, die man als Hörer verspürt, muss man fast unweigerlich an Industrial denken -stellenweise wird man an David Jackmans Organum erinnert-, bevor dann nach 47 Minuten (fast) nur noch Stille zu hören ist: Das Weinglas wird erneut gespielt, lässt an ein Theremin denken. Nach dieser Tour de Force bleibt offensichtlich nur noch Comic relief: Ein Stofftier gibt eine Gesangseinlage – vielleicht hat Palestine aber auch einfach nur Helium inhaliert.</p>
<p>(M.G.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.idiosyncraticslabel.blogspot.de/">Idiosyncratics</a></strong></p>
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		<title>CHARLEMAGNE PALESTINE + Z&#8217;EV: Rubhitbangklanghear Rubhitbangklangear</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 05:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Charlemagne Palestine]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Joel Weisser]]></category>
		<category><![CDATA[Sub Rosa]]></category>
		<category><![CDATA[Z'ev]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Minimalisten ist Charlemagne Palestine sicher derjenige, der im etablierten und institutionalisierten Musikbetrieb weniger als seine Kollegen wahrgenommen wird. Die Auftritte und Aufnahmen Palestines hatten bzw. haben – nicht nur wegen dem Moment des Repetetiven (der sich auch im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/05/04/charlemagne-palestine-zev-rubhitbangklanghear-rubhitbangklangear/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/05/Palestine1.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-6885" title="Palestine" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/05/Palestine1.jpeg" alt="" width="150" height="134" /></a>Unter den Minimalisten ist Charlemagne Palestine sicher derjenige, der im etablierten und institutionalisierten Musikbetrieb weniger als seine Kollegen wahrgenommen wird. Die Auftritte und Aufnahmen Palestines hatten bzw. haben – nicht nur wegen dem Moment des Repetetiven (der sich auch im Titel widerspiegelt) – (auch) immer einen gewissen rituellen Charakter, etwa wenn z. B. die Stofftiere aus der extensiven Sammlung Palestines auf der Bühne drappiert wurden (vgl. die Rückseite der CD) und er sich den obligatorischen Cognac (der hier das Cover ziert) einschüttete. Und auch Z&#8217;EV hat sich sowohl musikalisch<span id="more-6874"></span> als auch schriftlich (in <em>Rhythmajik, Practical Uses of Number, Rhythm and Sound , </em><span style="font-style: normal;">das </span>bezeichnenderweise ursprünglich von Temple Press veröffentlicht wurde) mit dem, was Musik alles bewirken kann, auseinandergesetzt. Über das zuletzt genannte Werk schrebt Z&#8217;EV, es handele „not about music but spells out the use of rhythm and sound and proportion for Trance, Healing“.</p>
<p>In den Linernotes der Doppel-CD schreibt Palestine, er und Z&#8217;EV hätten sich 20 Jahre gekannt, bevor sie 2007 den Entschluss fassten, zusammen aufzutreten. Die auf „RubhitbangklanghearRubhitbangklangear“ enthaltenen Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2010 und wurden in Palestines Studio in Brüssel gemacht. Auf der ersten CD finden sich die gemeinsamen Arbeiten: Während Palestine auf seinem <span lang="de-DE">Carillon -</span>eine Art überdimensionales Glockenspiel- Melodien minimal variiert spielt, schlägt Z&#8217;EV seine schweren Bass-Trommeln. Was anfangs noch nebeneinander herzulaufen scheint, fügt sich im Verlauf der 18 Minuten zusammen; das Stück entwickelt sich zu einem repetetiv-perkussiven Mantra, das fast schon sakralen Charakter hat. Die zweite Duoaufnahme beginnt wesentlich zurückhaltender: Während die Glocken behutsam und langsam geschlagen werden, sind Z&#8217;EVs Beiträge kaum noch rhythmisch zu nennen, klingen so, als spiele er eine riesige Klangschale. Der dritte Track enthält dagegen erratischer klingende Perkussion, man meint, Z&#8217;EV wanke vom Cognac beschwingt durch eine Fabrikhalle, das Carillon ist hier stärker im Hintergrund. Das ist das vielleicht atonalste Stück auf dem Album. Die zweite CD enthält die Soloarbeiten und auch wenn diese nicht wirklich schlecht sind, so fallen sie im Vergleich zur ersten CD etwas ab, wobei die schiere physische Präsenz Z&#8217;EVs, die sich auf dem 46-minügen Abschlusstrack zeigt, schon beeindruckt und den Hörer – je nach Disposition – vielleicht tatsächlich in Trance versetzen kann.</p>
<p>M.G.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.subrosa.net/en.html">Sub Rosa</a></strong></p>
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