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	<title>African Paper &#187; Chem XP</title>
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		<title>Sonitus: Zweiter Teil der Reihe auf Post Orientalism Music</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2025 04:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Sonitus Vol. 2&#8243; erscheint der zweite Teil der vom Komponisten Ehsan Saboohi kuratierten Compilation-Reihe auf dem Label Post-Orientalism Music. Wie bereits in der ersten Ausgabe basiert das Projekt auf Saboohis theoretischer Auseinandersetzung mit dem Begriff Sonitus, den er – &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/06/30/sonitus-zweiter-teil-der-reihe-auf-post-orientalism-music/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Sonitus Vol. 2&#8243; erscheint der zweite Teil der vom Komponisten Ehsan Saboohi kuratierten Compilation-Reihe auf dem Label Post-Orientalism Music. Wie bereits in der ersten Ausgabe basiert das Projekt auf Saboohis theoretischer Auseinandersetzung mit dem Begriff Sonitus, den er – inspiriert von der lateinischen Antike und insbesondere von Lukrez – nicht als objektivierbaren Klang, sondern als unmittelbares Ereignis begreift. Ein Klang, der sich nicht in musikalischen Kategorien erschöpft, sondern in dem sich – so Saboohi – &#8220;das Sein selbst mitteilt&#8221;. Die Veröffentlichung vereint Werke von Chem XP, Dave Seidel, Deniz Tafaghodi, Ehsan Saboohi, Hubert Heathertoes, Lena Koucheri, Mohammad Amin Akbarpour, Mohammad Reza Hashemi und Soheil Shirangi &#8211; in gewissem Sinne ein erweitertes Line-up des ersten Teils. Die Beiträge verzichten bewusst auf eine stilistische Einordnung in bekannte musikalische Traditionen. Weder westlich noch orientalisch, weder elektroakustisch noch dokumentarisch im engeren Sinne, verschiebt sich die Aufmerksamkeit hin zu Momenten klanglicher Präsenz, in denen sich Bedeutungen erst formen, statt vorausgesetzt zu werden.<span id="more-46545"></span><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/sonitus2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46546" title="sonitus2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/sonitus2.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>Aufnahmen von Kinderstimmen vor undefinierbarer Geräuschkulisse, das Rattern von Aufzügen oder Bahnverkehr, Vogelzwitschern und andere Tierlaute, metallische Klänge, Regenprasseln, das Quietschen von Türen, Schlüsselgeräusche, rhythmischer Lärm, pubähnliche Gesprächsfetzen neben jazzartigen Pianosequenzen, Radiosamples mit Musik und Straßenverkehr, keuchender Atem – viele der verwendeten Klänge lassen sich nicht klar zuordnen und entfalten gerade dadurch eine eigene Form von Intensität. Manches erinnert in seiner Struktur und Wirkung an Filmszenen, ohne konkret auf visuelle Bilder bezogen zu sein. Im Unterschied zur akustischen Ökologie, die Umweltklänge typologisch ordnet und analysiert, interessiert sich Sonitus für das Unmittelbare, das noch nicht durch Begriff oder Funktion gerahmte. Das Projekt ist Ausdruck einer Praxis, die sich weder über Herkunft noch Genre definiert, sondern über das, was Klänge im Moment ihrer Erscheinung sind. Das Cover von &#8220;Sonitus Vol. 2&#8243; zeigt eine über 51.000 Jahre alte Höhlenzeichnung aus Sulawesi, die eine Interaktion zwischen Mensch und Tier darstellt. Auch sie verweist auf eine Geschichte nichtsprachlicher Ausdrucksformen, die bis in unsere Gegenwart reicht und das Verständnis von Sonitus als Offenbarung eines Geschehens prägt – vor aller Einordnung, vor aller Sprache. Die Anthologie erscheint digital.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3905583828/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>(Re​)​generations: Neuer Longplayer von Chem XP</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 04:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noise à Noise bringen nach einer längeren Sommerpause im Oktober einen neuen digitalen Longplayer des amerikanischen Soundartist und Multimediakünslers Chaz Washington alias Chem XP heraus. Die Musik auf &#8220;(re)generations&#8221; ist als klanglicher Archetyp für Wachstum verstanden und enthält laut Label &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/09/02/re%e2%80%8b%e2%80%8bgenerations-neuer-longplayer-von-chem-xp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noise à Noise bringen nach einer längeren Sommerpause im Oktober einen neuen digitalen Longplayer des amerikanischen Soundartist und Multimediakünslers Chaz Washington alias Chem XP heraus. Die Musik auf &#8220;(re)generations&#8221; ist als klanglicher Archetyp für Wachstum verstanden und enthält laut Label die &#8220;archäologische klangliche Forschung eines modifizierten Vito Leblanc Alt-Saxophons (ca. 1980) [Korpus, Mundstück und Rohrblatt], das Chem XPs (Chaz’) verstorbenem Vater, Clem Washington, gehörte&#8221;. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/regenerations.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42430" title="regenerations" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/regenerations.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42429"></span></p>
<p>&#8220;(Re)generations&#8221;, dessen erste sechs Tracks nach dem ambiguitätsreichen Wort &#8220;generation&#8221; gebildet sind, ist auch ein Werk über persönliche &#8211; generationsnübergreifende &#8211; Erinnerung: &#8220;Eine Interpretation des Künstlernamens kann als ein Kofferwort aus seinem und dem Namen seines Vaters gesehen werden. Sein Vater starb plötzlich, als der Künstler 15 Jahre alt war und hinterließ wenig außer einem alten Saxophon aus aufgegebenen Träumen in Gonzales, Louisiana (neben unzähligen Erinnerungen). Der Künstler baute einen provisorischen Hals für das Saxophon aus einem recycelten Wasserschlauch, um seinen Vorfahren durch dieses Projekt atmen zu lassen – mit Hilfe eines kleinen LFO&#8221;. Insgesamt vier Reworks runden das Album ab, beteiligt sind Ice_Eyes, Ehsan Saboohi, Victor Moragues und 011338.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2731990877/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Radif Recomposed: Chem XP überarbeitet Aufnahmen von Pegah Zohdi</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 05:06:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Post Orientalism bringen in den kommenden Wochen ein One Track-Release des in den Pennsylvania lebenden Klanngkünstlers Chem XP heraus, der iranischen Santur-Aufnahmen der Musikerin Pegah Zohdi quasi digital rekomponiert. Es handelt sich bei der Vorlage um Material ihres Beitrags für &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/08/12/radif-recomposed-chem-xp-uberarbeitet-aufnahmen-von-pegah-zohdi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Post Orientalism bringen in den kommenden Wochen ein One Track-Release des in den Pennsylvania lebenden Klanngkünstlers Chem XP heraus, der iranischen Santur-Aufnahmen der Musikerin Pegah Zohdi quasi digital rekomponiert. Es handelt sich bei der Vorlage um Material ihres Beitrags für die hier bereits vorgestellte Reihe <a href="http://africanpaper.com/2024/06/28/the-cultural-sound-blocks-of-humanity-neue-reihe-klassischer-iranischer-musik-auf-post-orientalism-und-noise-a-noise/">&#8220;The Cultural Sound Blocks of Humanity&#8221;</a>, die den dritten Teil füllt. Die Santur mit ihrem charakteristisch entrückten Klang ist eine dem Psalterium verwandten Brettzither, die in verschiedenen Formen in ganz Asien und Europa verbreitet ist &#8211; das Wort Radif bezeichnet dabei im Persischen den Kanon einheimischer Musik. Die Aufbereitung de Materials geschieht sowohl im Rahmen der hier ausgesprochen wechselhaft ausgerichteten <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/radifrecomposed.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42090" title="radifrecomposed" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/08/radifrecomposed.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-42089"></span></p>
<p>zeitlichen Strukturen als auch, gleichsam etwas unterschwelliger, in klanglicher Hinsicht. Im begleitenden Text heißt es: &#8220;The compositions are a reconstruction of inflections throughout Pegah Zohdi’s work. Like a meditative crate-digger’s dream, when a new sampler pad runs loops of melodic Persian instrumentation, each track builds a miniature world within the universe Pegah has provided. Venturing into digital ambient experimentation and deconstructed techno patterns, Radif Recomposed begs to be visualized as it is heard. It stands as an integration of traditional music merging with technology, and the results this process holds&#8221;. Das Werk von Chem XP wurde auf unseren Seiten bereits mehrmals vorgestellt, so im Rahmen der Compilation <a href="http://africanpaper.com/2024/05/04/v-a-intolerance-the-discordant-note/">&#8220;Intolerance &#8211; The Discordant Note&#8221;</a> oder der Reihe zum <a href="http://africanpaper.com/2024/04/13/post%e2%80%8b-%e2%80%8borientalism-%e2%80%93-1st-festival-of-arts-nowruz-mehrteilige-compilation-auf-noise-a-noise/">&#8220;1st Festival of the Arts of Nowruz&#8221;</a>, die beide über Noise a Noise erschienen sind.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4155862089/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Noise Against the Silence: Umfangreiche Compilation von Teheraner Noise à Noise-Label</title>
		<link>https://africanpaper.com/2023/01/09/noise-against-the-silence-umfangreiche-compilation-von-teheraner-noise-a-noise-label/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 04:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das iranische Label Noise à Noise bringt zum Auftakt des westlichen Kalenderjahres eine umfangreiche Compilation in vier Teilen heraus. Ein Großteil der Beitragenden der von Soheil Soheili produzierten und von den Art Directors Franziska Buhre und Erfan Dorri begleiteten Sammlung &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/01/09/noise-against-the-silence-umfangreiche-compilation-von-teheraner-noise-a-noise-label/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iranische Label Noise à Noise bringt zum Auftakt des westlichen Kalenderjahres eine umfangreiche Compilation in vier Teilen heraus. Ein Großteil der Beitragenden der von Soheil Soheili produzierten und von den Art Directors Franziska Buhre und Erfan Dorri begleiteten Sammlung sind iranische und exiliranischer Acts, aber auch eine Reihe an internationalen Künstlern aus dem Freundeskreis des Labels sind dabei. Hierzulande etwas bekanntere Namen wie Arshan Najafi, Soheil Soheili, Blatta Joux, Chem XP, Leonie Roessler, Ali Balighi, Silo Portem, Cedrik Fermont, Ehsan Saboohi, Katharina Stadler, Ibukun Sunday, Jesus Valeni, Alya Al Sultani und Kian Hossein bilden nur einen Teil des Line-ups, das nur wenig Überschneidung mit <a href="http://africanpaper.com/tag/iran/">anderen bei uns besprochenen iranischen Releases</a> hat und so einmal mehr von der Größe der dortigen Musik-Szenen zeugt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/noise-a-noise-23-cover-.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33286" title="noise a noise 23 cover" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/noise-a-noise-23-cover-.jpg" alt="" width="3000" height="3000" /></a><span id="more-33243"></span>Obwohl das Label den Begriff Noise gleich zweimal trägt und er zudem im Titel vorkommt, ist die musikalische Ausrichtung (das Label spricht von &#8220;Noise and Glitch, Contemporary and Avant-Garde, Ambient and Drone, and Field Recordings&#8221;) keineswegs nur brachial orientiert. So gibt es hypnotische Dröhnung mit allerlei Störgeräuschen, die aus dem Fundus von Radiowellen kommen könnten; zur Unkenntlichkeit verfremdete Stimmen; fast clubtaugliche dunkle Electronica; subtile, endzeitliche Metallperkussion vor der Kulisse elektronischer Hochtöner; glitchige Expositionen wichtiger politischer Schlagworte; dunkle Soundkollagen basierend auf Samples und Effekten; ebenso dunkles, maschinelles Brummen und mysteriöses Hantieren; hörspielartige Szenarien, die sich in bedrohlich prasselnden Lärm steigern; lyrischer Sopran, überblendet mit keuchendem Atem und einigem mehr, das die<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/noiseanoise23.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-33244" title="noiseanoise23" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/01/noiseanoise23.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p>menschliche Stimme vermag; aus den Fugen geratene Orchestralsounds &#8211; und einiges mehr. Der begleitende Neujahrsgruß eröffnet weitere aktuelle Dimensionen: &#8220;We wish everyone a year with more peace, more equality, physical and emotional safety, and the right to speak your mind wherever you are&#8221;. Die Compilation ist zunächst digital über Bandcamp erhältlich und kann entweder in zwei separaten Teilen oder komplett erworben werden, eine Hardcopy-Edition ist ebenfalls im Gespräch.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2157103285/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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