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	<title>African Paper &#187; Chihei Hatakeyama</title>
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		<title>Magnificent Little Dudes Vol.1: Gemeinsames Album von Chihei Hatakeyama und Shun Ishiwaka</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 05:37:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gearbox Records bringen Ende Mai die erste gemeinsame LP der beiden japanischen Musiker Chihei Hatakeyama und Shun Ishiwaka heraus. Gitarren, analoge Synthies, angejazzte Drums und vertraktere Rhythmen sowie die Gastvocals von Hatis Noit auf einem Track geben dem mit der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/04/29/magnificent-little-dudes-vol-1-gemeinsames-album-von-chihei-hatakeyama-und-shun-ishiwaka/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gearbox Records bringen Ende Mai die erste gemeinsame LP der beiden japanischen Musiker Chihei Hatakeyama und Shun Ishiwaka heraus. Gitarren, analoge Synthies, angejazzte Drums und vertraktere Rhythmen sowie die Gastvocals von Hatis Noit auf einem Track geben dem mit der Zählung hoffnungsvoll betitelten &#8220;Magnificent Little Dudes Vol.1&#8243; ihr vielgestaltiges, doch niemals konfuses Gepräge. Zu dem besagten Track heißt es vom Londoner Label: &#8220;M4” perfectly exemplifies the album’s atmospheric and subtly intricate makeup, combining mellifluous guitar lines with memory-evoking, slaloming <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/malidu1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-40716" title="malidu1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/04/malidu1.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-40715"></span></p>
<p>electronics, while Ishiwaka’s drums ruminate in the background of the track and Noit’s otherworldly vocals add an element of wistful drama&#8221;. Hatakeyama, dessen <a title="CHIHEI HATAKEYAMA: Forgotten Hill" href="http://africanpaper.com/2021/12/18/chihei-hatakeyama-forgotten-hill/">Ambientarbeiten</a> wir bereits vor einigen Jahren vorgestellt haben, benennt eine interessante Reihe an Inspirationen für die Komposition und die Aufnahmen des Albums: &#8220;It may not sound like much, but it&#8217;s free jazz, spiritual jazz. I love Alice Coltrane and Sun Ra. Conceptually, we didn’t prepare anything in advance, but chose to take inspiration from the place, the studio, the venue, the weather, the temperature of the day, and so on – the album is full of short improvisations. I love Les Rallizes Dénudés, Keiji Haino, and My Bloody Valentine as well, so that&#8217;s where a lot the guitar-based influence comes from&#8221;. Das ALbum erscheint am 27. Mai in den gängigen Formaten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3248738664/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>CHIHEI HATAKEYAMA: Forgotten Hill</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 03:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chihei Hatakeyama]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich ganz in der Musik auf „Forgotten Hill“ verliert, scheint man auch sein Gefühl für die Zeit und die Struktur der feinsinnigen Kompositionen zu verlieren – alles wird zu einem verträumten, impressionistischen Gemenge aus smoothen und gleichsam leicht &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/12/18/chihei-hatakeyama-forgotten-hill/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/RM4111_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18600" title="RM4111_GGRSINGLEPOCKETJACKET-v2" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/08/RM4111_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man sich ganz in der Musik auf „Forgotten Hill“ verliert, scheint man auch sein Gefühl für die Zeit und die Struktur der feinsinnigen Kompositionen zu verlieren – alles wird zu einem verträumten, impressionistischen Gemenge aus smoothen und gleichsam leicht aufgerauhten Klangschichten, die in molllastigen Melodiefragmenten immer wieder ineinander münden, verschmelzen und gelegentlich einzelne hohe Töne wie Reflexionen eines Sonnenstrahls auf einer vom Auge nur kurz gestreiften<span id="more-18599"></span> Wasseroberfläche aufscheinen und wieder im stets veränderlichen Gemisch der Klänge verschwinden lässt.</p>
<p>„Forgotten Hill“, „Cherry Blossom Petals Fall Like Heavy Snow“, „Falling Star“, „Sleeping Queen“, „Staring at the Mountain“: Schon bei diesen Songtiteln besteht kaum ein Zweifel mehr, dass der Ambientkünstler Chihei Hatakeyama mit seinen hinter einem verschwommenen Film halbversteckten Kompositionen, dem gelegentlichen Gitarrenpicking und den vereinzelten Pünktchen auf dem E-Piano auf eine verschmelzende, nur noch diffus wahrnehmbare Wirkung abzielt, die zu versträumt ist, um meditativ im eigentlichen Sinne zu sein. Auch der biografische Hintergrund hat mir einr ganz eigenen Zeiterfahrung zu tun, bei der der Künstler eine imaginäre Grenze zur Vergangenheit überschritt.</p>
<p>Vor einigen Jahren fuhr der in Tokyo lebende Hatakeyama in die Nara-Region nahe Kyoto und Osaka und besuchte das Dorf Asuka, auf dessen Grund im 6. und 7. Jahrhundert die Hauptstadt eines alten Reiches lag, besuchte Ruinen, eine große Buddhastatue und einen alten Begräbnishügel – Orte, die heute wie bizarre Fremdkörper in dieser touristisch nur minimal erschlossenen Gegend zwischen Reisfeldern verborgen liegen. In den Liner-Notes berichtet Hatakeyama, dass er sich beinahe von diesen Orten verschluckt fühlte, einen seltsamen Druck spürte, und sich, vielleicht durch die Spuren all der Dinge, die sich in den letzten dreizehnhundert Jahren dort ereignet haben mögen, wie in eine kaum greifbare Zukunft katapultiert fühlte.</p>
<p>„Forgotten Hill“ ist weniger ein Porträt dieses Ortes, sondern die Musik zu all dem, was der Komponist an ihm empfunden haben mag, und auch wenn man gelegentlich auch die Dramatik heraushören kann, die aus seinen Beschreibungen spricht, zeichnet die Musik doch ein eher besinnliches, geradezu schöngeistiges Bild von einem sicher bereichernden Erlebnis.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://room40.org/">Room40</a></strong></p>
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