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	<title>African Paper &#187; Christian Meaas Svendsen</title>
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		<title>Hungry Ghosts veröffentlichen ihr zweites Album Segaki</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 05:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die nach den gespenstischen Pretas mit den dicken Bäuchen und dünnen Mündern, deren Speise sich in Gift und Exkremente verwandelt, benannten Hungry Ghosts präsentiert mit &#8220;Segaki&#8221; ihr zweites Album, ein akustisches Ritual voller Energie, Ekstase und gleichsam feinen Nuancen. Die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/11/19/hungry-ghosts-veroffentlichen-ihr-zweites-album-segaki/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nach den gespenstischen Pretas mit den dicken Bäuchen und dünnen Mündern, deren Speise sich in Gift und Exkremente verwandelt, benannten Hungry Ghosts präsentiert mit &#8220;Segaki&#8221; ihr zweites Album, ein akustisches Ritual voller Energie, Ekstase und gleichsam feinen Nuancen. Die Gruppe, zu der neben der norwegischen Kernbesetzung aus Christian Meaas Svendsen (Kontrabass) und Paal Nilssen-Love (Schlagzeug) mittlerweile der malaysische Tenorsaxophonist Yong Yandsen zählt, entwickelt hier eine intensive, klangliche Erzählung, die auf den ersten Eindruck wie ein einziges entgrenztes, ekstatisches Freakout mit einigen Erholmomenten anmuten kann. Das erste Album des Trios wurde bereits für seine unaufhaltsame Energie gefeiert – ein Attribut, das auch in diesem neuen Werk weiterlebt, ergänzt durch feinsinnige Details und ein noch breiteres klangliches Spektrum.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/segaki.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43595" title="segaki" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/segaki.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-43594"></span></p>
<p>&#8220;Segaki&#8221;, was auf Japanisch soviel wie &#8220;Speisung der hungrigen Geister&#8221; bedeutet, ist wie bereits der Bandname zunächst inspiriert von den Wesen, die in der buddhistischen Überlieferung aufgrund starker Gier als Geister in einem Bereich wiedergeboren werden, in dem alle leiblichen Begierden auf unterschiedliche, aber imemr drastische Weise unbefriedigt bleiben müssen. Den konkreten Anstoß zum neuen Album gab eine mythische Szene, die auch auf dem Cover zu sehen ist, das einen dieser Geister aus dem Gaki Zōshi, einer japanischen Schriftrolle aus dem 12. Jahrhundert, zeigt. Diese Darstellung eines gequälten Geistes, der von einem Dämon zum Erbrechen gezwungen wird, gab Anstoß zur rohen, manchmal grotesken Klanggewalt des Albums. Aufgenommen wurde &#8220;Segaki&#8221; während der Europatournee der Hungry Ghosts 2022 in St. Johann in Tirol. Die Live-Aufnahme wurde in einem zweijährigen Prozess des Hörens, Mischens und Verfeinerns zum finalen Album veredelt. Die Titel der Stücke stammen aus buddhistischen Texten, die die verschiedenen Arten hungriger Geister beschreiben.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Hungry-Ghosts-Hannover-2022.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-43596" title="Hungry Ghosts Hannover 2022" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/11/Hungry-Ghosts-Hannover-2022.jpg" alt="" width="468" height="312" /></a><br />
Mit &#8220;Segaki&#8221; führt das Trio seine Suche nach den Grenzen der Improvisation weiter – Yong Yandsen haucht seinem Saxophon eine Stimme ein, die gleichzeitig stöhnt, klagt und flüstert; Christian Meaas Svendsen fügt der Musik schamanische Elemente durch buddhistische Gesänge und das Spiel der japanischen Shakuhachi hinzu; Paal Nilssen-Love bringt seine präzise Dynamik mit einer Mischung aus Schlagzeug, Gongs und leisen Momenten in das Werk ein. Das Album erscheint als LP, CD und zum Download bei Nakama Records.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1375499001/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>NAKAMA: Most Intimate</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Apr 2017 04:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adrian Løseth Waade]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Wildhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ayumi Tanaka]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Meaas Svendsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nakama]]></category>
		<category><![CDATA[Nakama Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Nakama, das internationale Quartett um den norwegischen Bassisten Christian Meaas Svendsen, betonen, dass ihre Alben nicht konzeptionell ausgerichtet sind, die Band selbst jedoch scheint einem Motto zu folgen, nämlich dem eines Kollektivgedankens, bei dem niemand dem anderen untersteht und doch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/04/08/nakama-most-intimate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/nakamamostintimate.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13381" title="nakamamostintimate" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/nakamamostintimate-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nakama, das internationale Quartett um den norwegischen Bassisten Christian Meaas Svendsen, betonen, dass ihre Alben nicht konzeptionell ausgerichtet sind, die Band selbst jedoch scheint einem Motto zu folgen, nämlich dem eines Kollektivgedankens, bei dem niemand dem anderen untersteht und doch alle stark auf die anderen bezogen sind &#8211; und, wie sie sagen, aufeinander aufpassen. Ihr Name bedeutet im Japanischen auch so etwas wie „Kamerad“.<span id="more-13380"></span></p>
<p>Mit ihrem Mix aus Jazz, Neuer Musik, Romantik und traditionellen japanischen Stilarten pflegen sie eine Herangehensweise, bei der die jeweiligen Einzelbeiträge stets als kommunikative Replik an die anderen oder an einen bestimmten Mitmusiker gedacht sind.</p>
<p>Auf „Most Intimate“ entstand aus dem Ansatz ein komplexes kommunikatives Referenzsystem von mathematischer Stringenz: In den drei Abschnitten, aus denen der Hauptteil des Albums besteht, widmet die Gruppe das erste Stück („Dedication“) immer einem der Musiker, der an diesem Stück nicht beteiligt ist, im folgenden aber darauf mit einem Solo antwortet und sich erkenntlich zeit („Gratitude“). Im Anschluss spielen alle zusammen mit teilweise vertauschten Instrumenten eine Art Synthese der der beiden vorangegangenen Stücke, aus Widmung und Dank ergibt sich die Vereinigung („Unification“). Nachdem dies dreimal durchexerziert worden ist, entstehen drei weitere Variationen, in denen die Hauptmotive der vergangenen Abschnitte erneut aufgegriffen und zu einer übergeordneten – quasi „intimsten“ – Einheit synthetisiert werden.</p>
<p>Wie gut dieses Konzept eingehalten und wie sehr die Stücke dadurch gewinnen, ist freilich nicht nur von wissenschaftlichem Interesse – Rückgriffe auf bereits bestehendes ist ohnehin ein Aspekt mehr oder weniger jeden kreativen Schaffens, und der bewusste Einsatz dessen zeitigt gerade in den letzten drei Stücken einen kraftvollen Höhepunkt. Dennoch ist „Most Intimate“ ein Album, dass auch ohne Kenntnis des Ansatzes zu gefallen weiß.</p>
<p>Was bei dem Ansatz nicht überrascht, ist die enorme Wechselseitigkeit und v.a. der Ereignisreichtum der Musik, die aber schon deshalb nicht in ein beliebiges Potpourrie ausartet, weil nahezu alle Komponenten in gewissen Abschnitten wiederkehren: Griffige Basslinien, jazzige Pianoparts, asiatisches Flötenspiel, Streichereinsatz schräger und lieblicher Art, und all diese Details oft betont exponiert, je nachdem, wer gerade wem eine Widmung spielt, auf etwas antwortet oder mit einem motivischen Rückgriff im Rampenlicht steht. Perkussion aller Art, von tribalen Pow Wows über cheerleaderhafte Snares und spannungsgeladenes Beckenrauschen bis hin zu krachigem, aber stilvoll in Wolle gehülltem Metallklappern.</p>
<p>Am Ende der knappen Stunde bleibt keineswegs nur der Eindruck, hier habe jemand ein originelles Konzept nebst einem großen Ideenrepertoire zur Schau gestellt, denn dazu kommt viel zu viel Emotion, Spannung und auch Humor ins Spiel. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.nakamarecords.no/">Nakama Records</a></strong></p>
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