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	<title>African Paper &#187; Christian Winther</title>
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		<title>Night As Day, Day As Night: Gemeinsames Album von Christian Winther, Anja Lauvdal und Espen Reinertsen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 05:35:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf SOFA Music erscheint mit &#8220;Night As Day, Day As Night&#8221; das gemeinsame Debütalbum von Christian Winther, Anja Lauvdal und Espen Reinertsen als CD und zum Download. In nur knapp 26 Minuten entfaltet sich ein konzentriertes, aber vielschichtiges Werk, das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/07/01/night-as-day-day-as-night-gemeinsames-album-von-christian-winther-anja-lauvdal-und-espen-reinertsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf SOFA Music erscheint mit &#8220;Night As Day, Day As Night&#8221; das gemeinsame Debütalbum von Christian Winther, Anja Lauvdal und Espen Reinertsen als CD und zum Download. In nur knapp 26 Minuten entfaltet sich ein konzentriertes, aber vielschichtiges Werk, das zwischen verschiedenen Einflüssen wechselt, ohne je eindeutig in eine bestimmte Richtung zu kippen. Der Titel ist einem Werk des französischen Ethnologen Michel Leiris entlehnt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/nightasday.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46831" title="nightasday" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/nightasday.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-46830"></span></p>
<p>Mal warm und fast pastoral, dann wieder unruhig und schwebend – die Musik scheint sich oft an der Schwelle zu etwas Greifbarem aufzuhalten, als könne sie jederzeit in Richtung Song kippen, was sie jedoch nie tut. Stattdessen bleibt sie in einem eigentümlichen Spannungszustand, der durch kleine Verschiebungen und Andeutungen getragen wird. Alle Beteiligten gehören zu prägenden Figuren der experimentellen Szene in Oslo. In dieser Konstellation geht es ihnen, wie man vom Label erfährt, weniger um virtuos ausformulierte Einzelstimmen als um die Verschmelzung ihrer individuellen Handschriften zu einem kollektiven Ausdruck.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/Christian-Winther-Anja-Lauvdal-Espen-Reinertsen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-46832" title="Christian Winther, Anja Lauvdal &amp; Espen Reinertsen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/06/Christian-Winther-Anja-Lauvdal-Espen-Reinertsen.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a></p>
<p>Gitarren, Klavier, Saxofon, Synthesizer und Elektronik greifen so ineinander, dass sich die Übergänge oft auflösen. Gerade durch diese Zurückhaltung entsteht ein cinematischer Eindruck: Die Musik entwickelt sich in ruhigem Tempo, beinahe wie ein lautloser Wechsel von Lichtverhältnissen.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4271028367/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>MONKEY PLOT: Angående Omstendigheter Som Ikke Lar Seg Nedtegne</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Winther]]></category>
		<category><![CDATA[Hubro Music]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Martin Gismervik]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Skavhaug Nergaard]]></category>
		<category><![CDATA[Monkey Plot]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltsame Dinge geschehen unter dem Zeichen des Uhu, den die Norweger Hubro nennen. Ein etwas nachlässig gekleideter Kerl spült Geschirr vor einer Blockhütte. Wie um das Klimpern zu übertönen hämmert eine kindliche Spieluhr eine nur schwer greifbare Melodie. Monoton angeschlagene &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/03/12/monkey-plot-angaende-omstendigheter-som-ikke-lar-seg-nedtegne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/monkeyplot.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11442" title="monkeyplot" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2015/12/monkeyplot-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seltsame Dinge geschehen unter dem Zeichen des Uhu, den die Norweger Hubro nennen. Ein etwas nachlässig gekleideter Kerl spült Geschirr vor einer Blockhütte. Wie um das Klimpern zu übertönen hämmert eine kindliche Spieluhr eine nur schwer greifbare Melodie. Monoton angeschlagene Basssaiten erklingen und steigern sich mehr und mehr zu einem schrammeligen Allegro. Irgendwann, ein Track weiter, tritt Statik ein, Ausbremsung, ein Drummer frickelt auf seinen Fellen herum, und man fragt sich, ob all dies nur der Präsentation der Instrumente dienen soll.<span id="more-11440"></span></p>
<p>Man kann bei den im skandinavischen Raum recht bekannten Jazz-Improvisierern Monkey Plot in die Versuchung kommen, sich an jede nur halbwegs greifbare Struktur zu klammern. An die glockenatigen Rhythmusgebilde, die „De Flyter“ ausklingen lassen, oder an die erdende, schwermütige Grundstimmung, die „Inne“ eine starke Intensität verleiht, doch letztlich akzentuieren all diese greifbaren Strohhalme nur das, was sie überspielen wollen, nämlich das unkalkulierbare Glatteis, auf dem die improvisierten Fragmente Monkey Plots gebaut sind.</p>
<p>Bisweilen hätte man seine Mühe, einzelne Instrumente herauszuhören, und die eigenwillige Holzperkussion oder das merkwürdige Splitrasseln auf dem Fell einer Trommel mutet im wahrsten Wortsinne „experimentell“ an, als ob hier allem voran die Möglichkeiten bestimmter Klangquellen ausprobiert werden sollen. Ist man jedoch anfällig für die verborgene Schönheit in dieser Musik, dann könnte es eventuell passieren, dass die linke Hirnhälfte eine Runde schlafen geht. Erst dann, denke ich, erahnt man die fragile, mitunter gar schöngeistige Emotionalität, die das Album – zumindest für weite Strecken – durchzieht. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Hubro</strong></p>
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