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	<title>African Paper &#187; Circle Bros</title>
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		<title>CIRCLE BROS: Waves + Peaks</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 03:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf seiner EP &#8220;Waves + Peaks&#8221; führt uns Wim Lecluyse alias Circle Bros durch eine tremolierende Traumwelt, die keinem Freund ambienter Psychedelik unwegsam erscheinen sollte. Sanfte, wellenförmige Dröhnung, die es ebensowenig eilig hat wie die in verlässlichen Intervallen auftauchenden Bläsersounds, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/11/27/circle-bros-waves-peaks/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/Circle-Bros.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-27313" title="Circle Bros" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/10/Circle-Bros-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf seiner EP &#8220;Waves + Peaks&#8221; führt uns Wim Lecluyse alias Circle Bros durch eine tremolierende Traumwelt, die keinem Freund ambienter Psychedelik unwegsam erscheinen sollte. Sanfte, wellenförmige Dröhnung, die es ebensowenig eilig hat wie die in verlässlichen Intervallen auftauchenden Bläsersounds, verströmen eine entspannte Natürlichkeit, auch und vor allem weil keine reine Symmetrie vorliegt, weil immer<span id="more-27311"></span> kleine Unregelmäßigkeiten auftreten, während sich das Soundmaterial in seiner Fülle stetig steigert.</p>
<p>Doch ganz so gefällig, wie man anhand dieser Beschreibung vielleicht meinen könnte, ist der die erste Seite füllende Track &#8220;Waves&#8221; keineswegs. Vielleicht ist es das latente Durcheinander, das in den abschließenden Minuten unter der Oberfläche aufbegehrt, vielleicht die wehmütige Melodie, die sich schon früher aus dem Sound herausschält und an welcher harsche Obertöne wie an einer Wunde kratzen, das dem sanften Klanggebilde seine angemessene Tiefe verleiht. &#8220;Peaks&#8221; beginnt mit einem Sound, der an ein strömendes Harmoniumdrone erinnert und diesmal von Beginn an leicht angekratzt ist. Bei all dem Rumoren und Fiepen unter der Oberfläche denkt man vielleicht noch an eine Fata Morgana, doch die gehämmerten Tasten wischen irgendwann alle Zweifel vom Tisch. Ein beinahe beängstigendes Szenario mit unverständlicher Rezitation entsteht, und fast scheint es, als strömte die sanfte Dröhnung weiter vor sich hin, um all die unterschwellig knarrende Bedrohung zu verschleiern.</p>
<p>Lecluyse betreibt sein Projekt und sein eigenes Label Morc Records mittlerweile seit einem viertel Jahrhundert und zählt zu den emsigsten Produzenten psychedelisch angehauchter Electronica, die je nach Ausrichtung in die Radios, in die Clubnächte oder auch in den imaginären Film mit Ambientscore passt. &#8220;Waves + Peaks&#8221;, das einen kleinen Auszug einer größeren Arbeit in gedehnter Form enthält, zählt in letztere Kategorie. Sicher wäre man beeindruckt von der Wirkung der Verlangsamung, wenn man die voeliegenden Tracks mit dem ursprünglichen Material vergleichen könnte.</p>
<p><strong>Label: Vrystaete</strong></p>
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