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	<title>African Paper &#187; City Slang</title>
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		<title>Philanthropy: Neues Hauschka-Album im Oktober</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 03:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der aus dem Siegerland stammende Komponist und Musiker Volker Bertelmann alias Hauschka hat vor einigen Tagen sein neues Album &#8220;Philanthropy&#8221; angekündige, das am 20. Oktober &#8211; und somit vier Jahre nach dem 2019 erschienenen &#8220;A Different Forest&#8221; &#8211; bei City &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/07/03/philanthropy-neues-hauschka-album-im-oktober/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus dem Siegerland stammende Komponist und Musiker Volker Bertelmann alias Hauschka hat vor einigen Tagen sein neues Album &#8220;Philanthropy&#8221; angekündige, das am 20. Oktober &#8211; und somit vier Jahre nach dem 2019 erschienenen &#8220;A Different Forest&#8221; &#8211; bei City Slang erscheinen wird, die erste Single &#8220;Loved Ones&#8221; kann bereits auf den gängigen Plattformen gestreamt werden. Wie der Titel bereits nahelegt, dreht sich auf dem mittlerweile 14. Longplayer des Meisters alles um die Liebe zum Mitmenschen im abstrakten wie im konkret handlungsbezogenen Sinne und auf den Nächsten wie auf die Menschheit im Allgemeinen bezogen. Es handelt sich dabei allerdings um ein Album, bei dem der thematische Kontext mitgedacht werden muss, um zusammen mit der Stimmung(en) der zwölf Stücke die entsprechende Wirkung zu entfalten, denn &#8220;Philanthropy&#8221;, ist bis auf die Titelwahl ein sprachloses, primär auf dem Sound des präparierten Klaviers und einigen Synthieparts basierendes Werk. Viele der Tracks zeichnen sich durch eine repetitive Struktur aus, die dem ganzen einen treibenden Charakter und in einem Statement des Komponisten auch eine gewisse Aufgeräumtheit gibt. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/hauschkaphilanthropy.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-36298" title="hauschkaphilanthropy" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/06/hauschkaphilanthropy.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-36297"></span></p>
<p>Bei City Slang heißt es zum ersten ausgekoppelten Song: &#8220;Die Leadsingle &#8220;Loved Ones&#8221;, eine wunderschöne, von üppigen Streichern getragene Komposition, ist ein Ausdruck von Hauschkas Gefühlen gegenüber seinen Liebsten. Er sieht sowohl die Unabhängigkeit als auch die Notwendigkeit, füreinander zu sorgen &#8211; musikalisch ausgedrückt durch die Kombination von gefühlvollem Klavier und Cello &#8211; als Treibstoff, um Pläne zu machen und kreativ zu sein. Das Video zu &#8220;Loved Ones&#8221;, das von der britischen Regisseurin und Filmemacherin Tilly Shiner gedreht wurde, ist eine Adaption des Kurzfilms I Haven&#8217;t Told This to Anybody Before / Finding Nick Ayer. Der Film erzählt die Geschichte eines 16-mm-Schwarzweißfilms aus dem New York der frühen 1980er Jahre, der Einblicke in das alltägliche Leben auf den Straßen des East Village zeigt, und mit zeitgenössischen iPhone-Aufnahmen kombiniert wird. Dieser Kontrast unterstreicht die Zerbrechlichkeit unserer Existenz und die damit verbundenen Herausforderungen bei der Bewahrung und Erfassung wahrer Bedeutung im riesigen Meer visueller Informationen&#8221;. Ab November stellt Hauschka das neue Material auch im ahmen einer kleinen Tour vor und wird dabei am 08.11. in Berlin und am 16.12. in Utrecht Station machen.</p>
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		<title>HAUSCHKA: Abandoned City</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2014 07:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mann nennt ihn den Meister des präparierten Klaviers: Volker Bertelmann alias Hauschka, der nach seinem letzten Exkurs in die Kammermusik wieder zum Solospiel zurück gefunden hat und begleitet von einer dezenten Drummachine und programmierten Bassläufen lediglich Klavier spielt. Dies freilich &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2014/03/15/hauschka-abandoned-city/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/02/hauschkaabandonedcity.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8245" title="hauschkaabandonedcity" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2014/02/hauschkaabandonedcity-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mann nennt ihn den Meister des präparierten Klaviers: Volker Bertelmann alias Hauschka, der nach seinem letzten Exkurs in die Kammermusik wieder zum Solospiel zurück gefunden hat und begleitet von einer dezenten Drummachine und programmierten Bassläufen lediglich Klavier spielt. Dies freilich schließt bei dem Düsseldorfer einiges mit ein, das nur vage an ein Piano erinnert und mittels Gerätschaften wie Holzstäbe, Flilzkeile und ein im Klavierkasten angebrachtes Becken zustande kommt.<span id="more-8244"></span></p>
<p>Fast könnte man von solchen Provisorien die Brücke zum erzählerischen Stoff des Albums schlagen, denn in „Abandoned City“ dreht ich alles um das Gestell, wie ein deutscher Philosoph das funktionale Menschenwerk einmal nannte. Genauer geht es, wie der Titel ja unmissverständlich nahelegt, um leerstehende Ortschaften auf fast allen Kontinenten der Erde, die aus den unterschiedlichsten Gründen verlassen wurden oder nie wirklich bewohnt waren. Letzeres passierte mit der aus dem Boden gestampften Thames Town, der Nachbildung einer englischen Kleinstadt unweit von Shanghai, in der viele ein Haus erwerben, aber keiner wirklich wohnen wollte. Heute mutet sie wohl wie ein Freilichtmuseum an. Bei den im engeren Sinne verlassenen Orten, so berichten es Lexika, sind es meist die Gründe, die man erwartet: Kriege, Umwelt- und Naturkatastrophen, Aberglaube und natürlich Armut und die Entscheidung, an anderen Orten nach dem Glück zu suchen – so etwa ereignete es sich im süditalienischen Craco, das im Mittelalter recht malerisch an einen felsigen Berghang gebaut wurde. Nachdem die Bewohner um 1900 größtenteils über den Atlantik auswanderten, scheint es, ähnlich der Anasazi-Bauten in Arizona, wieder zu einem Teil der Landschaft zu werden.</p>
<p>In Elisabeth Bay, Namibia, war es das Versiegen einer Miene, das die Bewohner wegtrieb. Hektisch, fast panisch illustriert der Pianist die Geschichte dieses Niedergangs und lässt sie wie eine abrupte Flucht, wie ein Hetzen nach einem anderen El Dorado erscheinen. Lautmalerische Stimmungsbilder sind es ohnehin, mit denen der Musiker, der die Orte nie besucht hat, die Atmosphäre solcher Geschichten einfängt, die sich im eigenen Bewusstsein einstellt. Wie er berichtet, gehen diese Impulse fast zwangsläufig einher mit der Frage nach der Distanz zum anderen, den diese Stoffe vielleicht auf gänzlich andere Art berühren und inspirieren.</p>
<p>Wenn Hauschka seinen tremolierenden Akkorden über die Melodie asiatisches Kolorit verleiht, wenn er unheilvolle Sounds aus seinen Geräten zaubert, die auch auf Nurse With Wounds „Salt Marie Celeste“ ihren Platz gefunden hätten, wenn er auf Dramatik setzt und im Stakkato-Rhythmus auf die Tasten hämmert – bei all dem gelingt es ihm, den jeweiligen Orten – pathetisch gesprochen – eine Seele, oder profaner: ein je eigenes Ambiente zu geben. Durch „Thames Town“, das eingefrorene viktorianische Idyll, tanzt eine ruckartige Pantomime gespenstischer Marionetten, deren Fäden weniger der Pianist, als vielmehr die Geschichte der Menschen selbst in der Hand hält, die wohl v.a. im 20. Jh., in dem sich all die hier behandelten Städte leerten, mehrfach ihr eigenes Verschwinden ins Werk setzte und Ray Bradburys „There Will Come Soft Rains“ etwas weniger fantastisch wirken lassen.</p>
<p>Doch „Abandoned City“ ist keine Reportage und erstrecht kein Kommentar, vielmehr ein an Anspielungen reiches Variieren eines Themas, das soziologisch-ökonomisch sicher unzählige Male erklärt worden ist. Musisch ist es jedoch ein nahezu unerschöpfliches Thema, geradezu gegensätzlich zur Miene in Elisabeth Bay. Diesem Mysterium gibt Hauschka einen melancholischen Ton, der nie lamoryant anmutet, auch wenn in „Who lived here?“, dem einzig ortlosen Stück, auch der bittersüße Überschwang seine Momente hat. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: City Slang</strong></p>
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		<title>CALEXICO: Selections from Road Atlas 1998-2011</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man könnte Calexico auf den ersten Blick einen gewissen Regionalismus nachsagen. Sie benannten sich nach einer Stadt im Südwesten der USA und spielen eine Musik, die in dieser Gegend verwurzelt ist. Natürlich ist eine solche Beschreibung nicht nur oberflächlich, sie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2011/11/26/calexico-selections-from-road-atlas-1998-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/11/calexicocompilation.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3223" title="calexicocompilation" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2011/11/calexicocompilation-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man könnte Calexico auf den ersten Blick einen gewissen Regionalismus nachsagen. Sie benannten sich nach einer Stadt im Südwesten der USA und spielen eine Musik, die in dieser Gegend verwurzelt ist. Natürlich ist eine solche Beschreibung nicht nur oberflächlich, sie setzt auch einen einseitigen Schwerpunkt. Wie der Name schon andeutet, liegt die Gegend um Calexico (sowie ihr mexikanischen Pendent Mexicali) an der Grenze zweier Kulturen, die sich als gravierend unterschiedlich definieren – einer Region, die von einer Dynamik von hoher politischer Brisanz durchzogen ist, die in den Texten der Band auch wiederholt zur Sprache kommt. <span id="more-3174"></span>Auch die Musik der Gruppe, die 1997 von Joey Burns und John Convertino nach ihrem Ausstieg bei Giant Sand gegründet wurde, spiegelt diese regionale Diversität, vereint Elemente aus hispanischen und angloamerikanischen Stilrichtungen, die meist in den jeweiligen Folktraditionen stehen.</p>
<p>Auch die Tatsache, dass Calexico einen starken Bezug zum Reisen haben, spricht gegen die Vorstellung einer regional verwurzelten Combo. Freilich sind sie nicht die einzige Americana-Band, die gerne tourt, doch bei ihnen hat das Konzertegebeben einen besonderen Stellenwert – einen so zentralen, dass es zur Tradition wurde, für jede der größeren Tourneen, die die Gruppe bislang auf alle Kontinente außer Afrika und die Antarktis brachte, ein exklusives Album zusammen zu stellen, das es dann nur am Merchandise-Stand zu kaufen gab. Bei den exklusiven Songs handelte es sich meist um etwas rauere Aufnahmen, vielleicht zum Teil auch einfach um Outtakes aus vorangegangenen Sessions, aber gerade dies hatte seinen Reiz und konnte auch diejenigen Fans versöhnlich stimmen, denen allzu brave Werke wie „Garden Ruin“ weniger zusagten. Für Liebhaber und Sammler werden diese Alben gerade in einer aufwendig gestalteten 12LP-Box wiederveröffentlicht, limitiert auf elfhundert Einheiten mit dem Versprechen, sie niemals auf CD heraus zu bringen. Für die No Die Hard-Fraktion gibt es jedoch die hier vorliegende Alternative, die man keinesfalls als Trostpreis abtun sollte.</p>
<p>Wollte man das stilistische Panorama der Compilation an drei Eckpunkten festmachen, dann würde man auch gleich die musikalischen Schwerpunkte von Calexico generell benennen: Ein Großteil der Aufnahmen ist akustischer Natur und entstammt der typisch amerikanischen Songtradition, und es hängt vom jeweiligen Stück ab, ob eher das folkige Element oder ein etwas poppiger Singer Songwriter-Stil im Vordergrund steht. Eine andere Gruppe bilden instrumentale Texmex-Stücke unterschiedlicher Länge, die mit Hammondorgel und diversen Saiteninstrumenten hervorragend für Filmscores geeignet wären. Eine dritte, kleinere Kategorie spielt mit Rockansätzen. Bei den Folksongs herrscht meist eine relaxte und zugleich nachdenklich Stimmung vor. Bei „Half a Smidge“ schwingt bei all dem eine Coolness mit, wie sie nur auf den staubigen Hauptstraßen halbverfallener Geisterstädte geboren wird. Während „Ghostwriter“ fast schon ein wenig zu schön ausgefallen ist, bietet das traditionelle Kinderlied „All The Pretty Horses“ (bekannter mit dem Zusatz „little“) die vielleicht intensivsten Momente der Compilation – allein dieses Stück macht die CD für African Paper interessant, und viele wissen vielleicht nicht einmal, dass ein gewisser John Contreras in den 90ern noch als zweiter Gitarrist mit im Boot war, bevor er zum Cellisten einer britischen Band wurde, die ebenfalls eine bekannte Version des Songs spielte. Die Calexico-Version erschien damals bereits (passenderweise) auf einem Benefiz-Sampler für ein Kinderhilfswerk.</p>
<p>Die Instrumentalstücke zeigen die Band von ihrer klassischen und typischen Art – sie transportieren eine vitale Verwegenheit, die dem Flair bekannter Filme von Rodriguez und Tarantino nahe kommt. Die Midtempo-Nummer &#8220;Waitomo&#8221; ist mit ihrer aufwühlenden Surfgitarre ein hybrides Monster aus dem Lebensgefühl von California und Baja California, man wartet vergeblich auf Gesang, aber der Song ist auch so die reinste Feier fatalistischer Lebensfreude. Ähnliches lässt sich zu dem doch recht kurzen &#8220;Entrenado a los Tigros&#8221; sagen, das wie geschaffen scheint für eine kleine Lapdance-Einlage. Beim düsterfolkigen &#8220;Glowing Heart of the World&#8221; trifft Townes van Zandt auf Lee Marvin, doch das Wort überlassen die beiden dem stimmungsvollen Marimbaphon, bis der Song losgalloppiert und in fast so etwas wie Morricone-Pathos seinen Abschluss findet. Das schlägt die Brücke zu rockigen Stücken wie „Inch by Inch&#8221; und vor allem &#8220;Lost in Space&#8221;, sowie zu der etwas aus dem Rahmen fallenden Easy Listening-Nummer &#8220;Crystal Frontier&#8221;.</p>
<p>Auch wenn manche Songs ein bisschen fragmentarisch wirken, hat mich die Sammlung ausgezeichnet unterhalten und sogar dazu gebracht, mal wieder alte Scheiben wie &#8220;The Black Light&#8221; aus dem Regal zu ziehen. Wer auf den Geschmack kommt und gerade ein dickes Portemonnaie hat, der kann am 9. Dezember dann richtig zugreifen und gleich die ganze Box bestellen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.cityslang.com/">City Slang</a></strong></p>
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