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	<title>African Paper &#187; Cooper Crain</title>
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		<title>BITCHIN BAJAS: Bajas Fresh</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 04:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greifbar sind sie eher weniger, die Ende des letzten Jahrzehnts im Großraum Chicago gegründeten Bitchin Bajas mit ihrem spacigen Sound, der trotz allem in erdigen Naturfarben tönt und alle möglichen musikalischen Beigaben von Folk über Exotica bis hin zu analogen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/06/02/bitchin-bajas-bajas-fresh/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/Bitchinbajas.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14640" title="Bitchinbajas" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/12/Bitchinbajas-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Greifbar sind sie eher weniger, die Ende des letzten Jahrzehnts im Großraum Chicago gegründeten Bitchin Bajas mit ihrem spacigen Sound, der trotz allem in erdigen Naturfarben tönt und alle möglichen musikalischen Beigaben von Folk über Exotica bis hin zu analogen Sythies zu integrieren weiß. Mit diesem Gebräu eignen sie sich perfekt als Kulisse unterschiedlicher Stimmen wie z.B. der von Will Oldham, mit der vor knapp zwei Jahren ein hierzulande wenig beachtetes Album namens<span id="more-14639"></span> &#8220;Epic Jammers and Fortunate Little Ditties&#8221; herauskam. Mit Bajas Fresh haben Cooper Crain, Dan Quinlivan und Rob Frye sich wieder auf ihr instrumentales Soundscape-Minimum zurück besonnen.</p>
<p>Ob der Kollege vom Musikexpress die genannte Ungreifbarkeit im Sinne hatte oder doch eher die abgehobene hypnotische Dudeligkeit einiger Stücke, die man als New Age-Touch interpretieren kann, sei dahingestellt &#8211; recht hat er, wenn er betont, dass die Bajas diesmal so esoterisch klingen wie nie zuvor. Verträumt oder je nach Assoziations bedrogt beginnt der Reigen mit &#8220;Jammu&#8221;, dessen repetitive, durch Raumklangspielereien aufgelockerte Synthies in entspannter und vielleicht auch etwas dröger Gelassenheit ins Unendliche ausscheren, auch beim folgenden &#8220;Circles on Circles&#8221;, das mit lautem Windrauschen beginnt, übernimmt irgendwann das psychedelische Synthiegekringel die Führung, und am Ende des Stücks fühlt man sich wie nach dem kurzen Einblick in etwas endloses.</p>
<p>Erst im weiteren Verlauf kommt etwas Variation und Kante ins Spiel, so der untergründige Groove und die chillige Bläsermelodie in &#8220;Angels and Demons at Play&#8221;, das dunkle Harmoniumdrone in &#8220;2303&#8243; oder der folkig perkussive Fast-Freakout im ausladenden &#8220;Yonaguni&#8221;, das aufgrund seiner zahlreichen Soundideen für mich das zentrale Stück des Albums ist &#8211; Kuhglocken treffen auf Westcoast-Gitarren und somnambule Synthies, mit anderen Worten ist das Stück eine kleine Enzyklopädie. Eine safte, durchaus coole Regressivität, in der man sich erkennen und zugleich verlieren kann, bleibt aber auf all diesen Abschnitten gewahrt, und wenn mit dem finalen &#8220;Be Going&#8221; und seinem cheesy Saxophon alles in trauter Versponnenheit ausklingt, bleibt das noch eine ganze Zeitlang anhaltende Gefühl einer runden Sache. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.dragcity.com">Drag City</a></strong></p>
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		<title>SIX ORGANS OF ADMITTANCE: Burning the Threshold</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Mar 2017 05:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/03/6organsthreshold.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13509" title="6organsthreshold" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/03/6organsthreshold-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den Jahren kurz nach der Jahrtausendwende, als viele junge Musiker die Klampfe und traditionelle Songstrukturen für sich entdeckt hatten, stecke man auch Ben Chasny und sein Projekt Six Organs of Admittance vorschnell in die Folkecke. Auf eine manchmal provisorisch klingende Art ist Chasny ein Meister an der akustischen Gitarre, und die mystische Ausrichtung seiner Alben passte ebenso in den neohippiesken Geist dieser Zeit, doch abgesehen davon, dass Chasnys Musik nicht viel echt Folkloristisches enthält, lässt sie sich auch kaum auf stromlose Sanfheit reduzieren. Vieles von seinen obskureren<span id="more-13508"></span> Projekten (allem voran die noiserockigen Comets on Fire oder der psychedelische Freakout von Rangda) findet sich auch auf einigen Six Organs-Platten – mehr denn je auf den beiden „Hexadic“-Alben, über deren Kompositionsprinzip nach Spielkarten viel geschrieben wurde.</p>
<p>Mit „Burning the Threshold“ findet er nach Jahren zu dem Songwriting zurück, mit dem er einst bekannt wurde und präsentiert mit einer Phalanx an Gästen ein akustisch dominiertes Album, das zu seinen reichhaltigsten und zugleich schönsten zählt. Im Unterschied zur mittlerweile sechs Jahre alten „Asleepon a Floodplain“ sind die Songs meist kompakt, im Vergleich zu „Shelter From the Ash“ ist Fülle und Produktion – gleichwohl es neben anrührenden akustischen Wohlklang auch Elektrisches und Rockansätze gibt – eher schlicht gestaltet.</p>
<p>Entstanden ist das Album während der (wohl noch nicht abgeschlossenen) Arbeit an einem Musical über den Dichter Wallace Stevens, dessen Person und Werk zwangsläufig in „Burning the Threshold“ einfließen musste – der Song „Things as they are“ behandelt den Stoff direkt und reflektiert unter schlaksigen Slide-Gitarren über Steven&#8217;s Theorie, dass Engel würden unser Leben beeinflussen. Erst im folgenden „Adoration Song“ fühlt man sich voll und ganz in der vertrauten Six Organs-Welt angekommen, von der surrende Saiten, psychedelisches Tremolieren und sanfte Jazzbesen ebenso Teil sind wie Chasnys oft leiser, aber stets intensiver Gesang, der sich immer mal an die Grenze zum Falsett emporschwingt. Der Song ist ein eindringliches Plädoyer für Empathie und Anteilnahme, und bei der Dringlichkeit, mit der der Song dies vorbringt, meint man gar das Adrenalin in den Akkorden zu hören.</p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe solcher Höhepunkte auf „Burning the Threshold“. Das textlich sehr persönlich ausgefallene „Under Fixed Stars“ klingt in seiner Verschwommenheit warm und enthält – u.a. durch den hintergründigen Gesang von Damon and Naomi – einige der harmonischsten Momente der LP. „Taken by Ascent“ ist das markanteste Stück und enthält in seiner etwas ausladenderen Gestalt alles, was zu einem Six Organs-Stück gehört, und mit seinen kräftigen Riffs, den betörenden Soli, der wabernden Schweineorgel und den Drums von keinem geringeren als Chris Corsano hätte es auch auf den etwas deftigeren Alben seinen Platz gefunden. Mit „Reservoir“, „Around the Axis“ und „St. Eustace“ sollen aber auch die instrumental gehaltenen Interludien genannt werden, deren von lebhaften Pirouetten durchzogenem fingerstyle partiell John Renbourn oder John Fahey anklingen lassen.</p>
<p>Es ist nicht leicht zu entscheiden, was die besondere Stärke von „Burning the Threshold“ ausmacht, denn da gibt es einiges. Vielleicht ist es wirklich die über weite Strecken sanfte Zugänglichkeit der Songs, die das Album von vielen Arbeiten der letzten Jahre unterscheidet. Vielleicht auch, dass Chasny so viele Ideen musikalischer und inhaltlicher Art in einen relativ homogenen Rahmen zu packen wusste. Vielleicht noch an ehesten und letztlich damit zusammenhängend die improvisiert wirkende Leichtigkeit, die alle Songs ausstrahlen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.dragcity.com">Drag City</a></strong></p>
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