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	<title>African Paper &#187; Corvo Records</title>
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		<title>Timeless 10: Corvo Records feiert zehnjähriges Bestehen mit Festival in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 05:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Corvo Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenede vom 12. bis zum 13. September feiert das in Berlin ansässige Klangkunstlabel Corvo Records sein zehnjähriges Bestehen. Das vom Zeichner und Grafiker Wendelin Büchler und der Künstlerin und Vokalistin Alessandra Eramo gegründete Haus ist auf hochwertige Vinyleditionen sowie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/07/13/timeless-10-corvo-records-feiert-zehnjahriges-bestehen-mit-festival-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenede vom 12. bis zum 13. September feiert das in Berlin ansässige Klangkunstlabel Corvo Records sein zehnjähriges Bestehen. Das vom Zeichner und Grafiker Wendelin Büchler und der Künstlerin und Vokalistin Alessandra Eramo gegründete Haus ist auf hochwertige Vinyleditionen sowie Kunstbände spezialisiert und präsentiert zeitgenössische Musik &#8211; ein weitgefasster Begriff, der hier Vocal Performance, Sound Poetry, Turntablism, Improv Jazz, Field Recordings und einiges mehr umfasst &#8211; auch immer in Kontexten. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/timeless10corvorecords.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22260" title="timeless10corvorecords" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/timeless10corvorecords.jpg" alt="" width="1200" height="628" /></a><span id="more-21747"></span>Entsprechend inter- und multimedial geht es auch auf dem im Berliner Theater im Delphi stattfindenden Jubiläums-Festival zu, wo neben der Geschichte des Labels grafische Notation und Stimmforschung im Zentrum stehen und über verschiedene Kanäle &#8211; Konzerte, Talks, Film, Tanz, Musik vom Plattenteller &#8211; präsentiert wird. Nicolas Wiese, Audrey Chen, Joke Lanz, Korhan Erel, Laura Mello, Magda Mayas, Tony Buck, Greta Christensen und Eramo selbst sind nur einige der bekanntesten Namen, die sich im Backcatalogue des Labels und im Line-Up vom Timeless 10 finden.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/eramo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-21749" title="eramo" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/eramo.jpg" alt="" width="800" height="800" /></a>Bei aller Vielfalt ist das Programm sehr übersichtlich gestaltet. Zum Auftakt zeigt das Schweizer Regie-Duo Maria Lorio und Raphaël Cuomo ihren im letzten Jahr fertiggestellten Film <em>Undead Voices</em>, der sich mit feministischen Protestlieden aus dem Italien der 70er befasst &#8211; und mit dem sukzessiven Verschwinden dieser Songs aus den Archiven. Die Archive selbst, deren Mangel Jacques Derrida seinerzeit immer wieder beklagte, fungieren hier als handelnde Akteure, die sich wie jedes Subjekt Herausforderungen, Hindernissen und der Vergänglichkeit gegenübersehen und immer wieder Gefahr laufen, zum Spielball der Diskurse einer jeweiligen Zeit, ihrem Besprochenen und Verschwiegenen, zu werden. Im Anschlus führt Kunst- und Medienwissenschaftlerin Cornelia Lund einen Artist Talk mit den Regisseuren und der im Film mitwirkenden Alessandra Eramo. In der darauf folgenden audiovisuellen Show &#8220;Blind Score Postcards&#8221; werden grafisch notierte Partituren aus der Feder zahlreicher Label-Acts erstmals von KollegInnen interpretiert.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/aubry.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-21750" title="aubry" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/aubry.jpg" alt="" width="1667" height="1667" /></a> Das den Abend abschließende Stück &#8220;Tanz Sediment&#8221;, das Alessandra Eramo im vorigen Jahr für Deutschlandfunk Kultur konzipierte, befasst sich mit der Tanzform des Tarantella, die im süditalienischen Apulien, v.a. in der Gegend um Taranto, als an Katharsis-Konzepte erinnerndes Heilritual gegen Spinnenbisse noch im 20. Jahrhundert praktiziert wurde. In der Radiofassung wird Eramos Stimme von Perkussion, Elektronik und Feldaufnahmen begleitet, in der hier uraufgeführten Live-Version kommen fünf weitere PerformerInnen hinzu. Den zweiten Abend eröffnet der weitgereiste Sound- und Field Recording-Künstler Gilles Aubry  &#8211; zum einen mit dem zusammen mit Abdeljalil Saouli entstandenen Film <em>Stonesound, </em>zum anderen mit einer auf den Raum zugeschnittenen Aufführung, bei der typische Geräusche und traditionelle Musik der nordafrikanischen Region mit Feedback und der Räumlichkeit in Kontrast treten.</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/kakaliagou.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-21751" title="kakaliagou" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/kakaliagou.jpg" alt="" width="800" height="800" /></a>Anschließend fertigt der Wiener Table Turner Dieter Kovacic alias dieb13 live eine elektroakustische Komposition aus dem gesamten Label-Katalog. Zum Abschluss interpretieren die Musikerinnen Elena Kakaliagou und Ingrid Schmoliner griechische und österreichische Volkslieder mit Horn, präpariertem Piano und Gesang und wagen so einen eigenen, zeitgenössischen Rückgriff auf traditionelles Songmaterial jenseits nostalgischen Re-Enactments. Im Zentrum steht hier besonders die Begegnung unterschiedlicher Kulturen. &#8220;Wie Migrationen Kulturen vermischen, hinterfragen die beiden Musiker_Innen Zugehörigkeit, ohne Tradition und Heimat zu leugnen. Sie setzen spirituelle Gemeinsamkeiten an Stelle von konstruierten nationalen Identitäten&#8221;, so die Betreiber von Corvo Records.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/lanz.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-21753" title="lanz" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/lanz.jpg" alt="" width="1667" height="1667" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>12. &#8211; 13. September 2020<br />
Tagesticket: 14€<br />
Festivalpass: 25€<br />
Theater im Delphi<br />
Gustav-Adolf-Str. 2<br />
13086 Berlin</p>
<p><a href="http://www.theater-im-delphi.de"><strong>Theater im Delphi @ Home</strong></a></p>
<p><a href="https://corvorecords.de/timeless-10-festival/"><strong>Corvo Records @ Home mit Programmheft</strong></a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/corvorecords.berlin/"><strong>Corvo Records @ Instagram</strong></a></p>
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		<title>JOKE LANZ / JONAS KOCHER: Abstract Musette</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 05:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Corvo Records]]></category>
		<category><![CDATA[Joke Lanz]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter einer Musette oder Valse Musette versteht man in Frankreich und Teilen der Schweiz einen Volkstanz und die dazugehörende Musik, bei der auf dem Akkordeon Melodien im Walzertakt gespielt werden, zu denen gelegentlich weitere Instrumente wie Gitarren, Klarinette oder Perkussion &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/03/21/joke-lanz-jonas-kocher-abstract-musette/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/core018_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20219" title="core018_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/core018_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter einer Musette oder Valse Musette versteht man in Frankreich und Teilen der Schweiz einen Volkstanz und die dazugehörende Musik, bei der auf dem Akkordeon Melodien im Walzertakt gespielt werden, zu denen gelegentlich weitere Instrumente wie Gitarren, Klarinette oder Perkussion hinzukommen. In den 60er Jahren, als Music Hall, Autorenkino und andere Bewegungen Frankreich einmal mehr zur Speerspitze ästhetischer Neuerungen machten, erlebte auch diese Tradition eines ihrer großen Revivals. Wer das oft unorthodoxe<span id="more-20218"></span> (oder in unorthodoxe Zusammenhänge eingebundene) Akkordeonspiel des Schweizers Jonas Kocher kennt, ahnt sicher, dass die Musette unter seiner Hand nur wenig puristisch klingt. Dass der ganze Kosmos auf der LP „Abstract Musette“ allerdings einer kompletten Dekonstruktion unterzogen wurde, liegt auch daran, dass er dafür mit seinem Landsmann Joke Lanz genau den richtigen Kollaborateur gefunden hat.</p>
<p>Lanz betreibt neben seiner Band Sudden Infant zahlreiche Sound- und Performance-Projekte solo und in Kollaborationen, und eines seiner Hauptinteressen gilt dem Turntabelism, bei dem Schallplatten, die durchaus auch mal verkratzt oder anderweitig ramponiert sein dürfen, mittels Scratching, Layering oder dem kurzen Anspielen meist zufälliger Auszüge zu ungewöhnlich zweckentfremdeten Soundquellen erklärt werden.</p>
<p>Auf „Abstract Musette“, das einen bisherigen Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit markiert, treten die beiden in einen spontan und improvisiert anmutenden Dialog, bei dem sie mit ihren jeweiligen Beiträgen aufeinander reagieren: Mal scheint Kocher mit seinem Instrument Lanz zu folgen, der am Plattenteller mit abenteuerlichen Zitaten jongliert und mit den so entstehenden Instant-Kollagen die Richtung vorgibt. Dann wieder scheint Lanz mit seinen Scratchings und der Auswahl an angespieltem Material auf die Melodien, die Rhythmen und das Tempo des Akkordeonspiels zu reagieren. Dass dies bei einer derart freien Arbeit nie vollkommen rund laufen kann, versteht sich, doch sorgt der warme, strömende Klang des Akkordeons und die nahezu leitmotivisch wirkende Rhythmenfolge doch immer für eine gewisse Abrundung der zerhackten Klänge und der gewagten Tempowechsel, die Lanz aus seinen Decks zaubert. Dazu kommt, dass die Plattenauswahl hier keineswegs beliebig scheint: Man hört Klarinetten und ähnliche Blasinstrumente, und selbst lärmiges Brummen klingt noch ausreichend organisch, um nervige Computerspielsounds, fragmentarisches Murmeln und panisches Geschrei wie herausstechende Statements erscheinen zu lassen. Ähnliches gilt für die stoffeligen Rhythmen, die in einigen Tracks die Waghälse unter uns zum Tanz verführen.</p>
<p>Nicht immer ist sofort erkenntlich, vom wem einzelne Sequenzen kommen, so beispielsweise eine chansonhafte Jahrmarktsmelodie, die sich erst dann als Auszug irgendeiner Platte zu erkennen gibt, wenn merklich an ihrem Tempo geschraubt wird, kurz bevor sie sich in einer schwindelerregenden Schleuderpartie verliert. Eine schwindelerregende Schleuderpartie ist &#8220;Abstract Musette&#8221; auch im ganzen: rasant, witzig und trotz der titelgebenden Abstraktion alles andere als trocken und verkopft. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Corvo Records</strong></p>
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		<title>Abstract Musette: Joke Lanz, Jonas Kocher und Alessandra Eramo im Berliner West Germany</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 06:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alessandra Eramo]]></category>
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		<category><![CDATA[Jonas Kocher]]></category>
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		<description><![CDATA[Turntabelist Joke Lanz und der Akkordeonspieler Jonas Kocher bringen bei Corvo Records das Album &#8220;Abstract Musette&#8221; heraus. Die beiden präsentieren das Werk erstmals am 13. Februar auf einer Release-Party im Berliner West Germany. Alessandra Eramo eröffnet den Abend mit einem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/01/28/abstract-musette-joke-lanz-jonas-kocher-und-alessandra-eramo-im-berliner-west-germany/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turntabelist Joke Lanz und der Akkordeonspieler Jonas Kocher bringen bei Corvo Records das Album &#8220;Abstract Musette&#8221; heraus. Die beiden präsentieren das Werk erstmals am 13. Februar auf einer Release-Party im Berliner West Germany. Alessandra Eramo eröffnet den Abend mit einem Set, das angelehnt an ihr letztjähriges Album &#8220;Tracing South&#8221; vorwiegend auf experimentellem Stimmeisatz und Field Recordings basiert. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/abstractmusette.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20031" title="abstractmusette" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/01/abstractmusette.jpg" alt="" width="1400" height="1052" /></a><br />
<span id="more-20030"></span><br />
Donnerstag, 13.02.2020<br />
Beginn: 20:30 Uhr<br />
West Germany Venue<br />
Skalitzer Str. 133<br />
10999 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1533629293459890/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>PETER CUSACK: Aral Sea Stories and the River Naryn</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 04:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corvo Records]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Cusack]]></category>
		<category><![CDATA[Tinarbek Kerimbekov]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in Kasachstan und Usbekistan gelegene Aralsee, dessen Fläche und Wassermenge in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts extrem zurückging und erst in den letzten Jahren einer zumindest partiellen Wiederherstellung unterzogen wurde, liegt im Zentrum komplexer okologischer und auch ökonomischer &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/09/14/peter-cusack-aral-sea-stories-and-the-river-naryn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/core17_front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18715" title="core17_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/core17_front-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der in Kasachstan und Usbekistan gelegene Aralsee, dessen Fläche und Wassermenge in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts extrem zurückging und erst in den letzten Jahren einer zumindest partiellen Wiederherstellung unterzogen wurde, liegt im Zentrum komplexer okologischer und auch ökonomischer Systeme. Er speißt sich aus zum Teil großen Zuflüssen, deren Quellgebiete bis an die Grenze zu China reichen und die durch mehrere zentralasiatische Länder fließen. <span id="more-18714"></span></p>
<p>Als diese noch Teil der Sowietunion waren, wurden zahlreiche landwirtschaftliche und andere Industrien von diesen Flüssen aus mit Wasser versorgt, was u.a. zum Schwinden weiter Teile des Sees und so zum Niedergang dort ansässiger Wirtschaftszweige führte. Die fast logische Folge davon war Armut und Bevölkerungsschwund. Noch heute sieht man hier und da Bilder von verrosteten Schiffswracks im Wüstensand und von Ruinen ehemaliger Fischerdörfer, heute Geisterstädte im trockenen Niemandsland. In den Jahren nach der Unabhängigkeit der umliegenden Staaten wurde hier und da an der Wiederherstellung des Sees gearbeitet, was der verbliebenen Bevölkerung Grund zur Hoffnung gibt. Die Verwickeltheit des Ganzen in politische und ökonomische Abhängigkeiten, die Tatsache, dass sich die betreffenden Länder durchaus nicht immer einig sind, sowie die Herausforderungen globaler Klimafaktoren machen daraus jedoch keine leichte Aufgabe.</p>
<p>Peter Cusack, der seit den 90ern den typischen Soundscapes ausgewählter Orte nachspürt, um diese im Zusammenhang mit den Vorlieben, Ängsten und Sehnsüchten ihrer Bewohner zu erforschen, reist seit einigen Jahren immer wieder in die Region, um die v.a. aquatischen Klänge verschiedener Orte in dieser unsicheren Übergangszeit zu sammeln und auf dem vorliegenden Album zu dokumentieren. Seine erste Station war der kleine Ort Tastubek auf der in Kasachstan gelegenen Seite des Sees, und der erste Track auf &#8220;Aral Sea Stories and the River Naryn&#8221; zeigt den Ort während eines aufkommenden Gewitters, und natürlich ist Regen, der seit der Restaurationsarbeit wieder stärker fällt, ein Hauptaspekt, der das ganze Biotop &#8211; wie Schiffshörner brummende Kamele, herumtobende Kinder, aufgescheuchte Farmtiere, ein vereinzelter Motor &#8211; in eine Erlösung bringende Atmosphäre taucht. Das darauffolgende Stück mutet wie eine verfremdete Version von Regensamples an, zeigt tatsächlich aber das leicht bimmelnde Geräusch vereister Zweige, die im Wind gegeneinanderknallen &#8211; wiedergefrorenes Tauwasser ist eine Folge weltweiter Klimaveränderungen.</p>
<p>Die zweite Station ist die kirgisische Kleinstadt Shamaldy-Sai, wo Cusack die Geräusche einer imposanten Wassermühle am Naryn-Fluss aufnahm. Die Aufnahmen beginnen mit einem eigens geschriebenen Folksong zu Ehren des Wassers, den der lokale Sänger Tinarbek Kerimbekov mit heiserer Stimme und Schrammelgitarre schmettert. Nach den knapp drei Minuten oraler Chronik in Kirgisisch folgen zwei Aufnahmen des großen Wasserrades, aufgenommen außerhalb und innerhalb des Metallgehäuses. Was mit sanftem Plätschern und den diffusen Sounds gelegentlicher Handgriffe beginnt, wird im Inneren der Vorrichtung immer mehr von rostig-metallenen Geräuschen durchzogen. Was jedoch am meisten hängen bleibt, ist die zyklische Form der Bewegungen des Wassers wie der Gerätschaft, was vom Titel &#8220;Perpetual Revolution&#8221; passend eingefangen wird.</p>
<p>Vielleicht ist dies auch ein ganz passendes Symbol für die Hoffnung, dass der alte Aralsee und somit ein Teil der Lebens- und Wirtschaftsweise seiner Anwohner einem Neubeginn entgegen sehen können. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Corvo Records</strong></p>
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		<title>Peter Cusack präsentiert neues Material beim Berliner Kontakte Festival</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 07:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akademie der Künste]]></category>
		<category><![CDATA[Aralsee]]></category>
		<category><![CDATA[Corvo Records]]></category>
		<category><![CDATA[Emitter Micro]]></category>
		<category><![CDATA[Francisco López]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Cusack]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf seinem Ende dieses Monats erscheinenden Album &#8220;Aral Sea Stories and the River Naryn&#8221; (Corvo Records) dokumentiert Peter Cusack einmal mehr den Sound eines Ortes anhand von Field Recordings und gibt einen Einblick in das Lebensgefühl der mit diesem Ort &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/09/05/peter-cusack-prasentiert-neues-material-beim-berliner-kontakte-festival/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seinem Ende dieses Monats erscheinenden Album &#8220;Aral Sea Stories and the River Naryn&#8221; (Corvo Records) dokumentiert Peter Cusack einmal mehr den Sound eines Ortes anhand von Field Recordings und gibt einen Einblick in das Lebensgefühl der mit diesem Ort vorbundenen Menschen. Diesmal zeigt Cusack anhand einer Auswahl von Sounds die Gegend um den in Kasachstan und Usbekistan gelegenen Aralsee, der in der zweiten  Hälfte des 20. Jahrhunderts durch kurzsichtige Bewässerungspolitik immer mehr auszutrocknen drohte. Der Klang des Wassers in verschiedenen Formen spielt in den Arbeiten folglich eine zentrale Rolle. Am 27.09. präsentiert Cusack sein neues Album live beim Kontakte Festival an der Akademie der Künste, Berlin. Am selben Abend wird es ebenfalls eine Performance von Francisco López geben.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/petercusack27terseptember.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-18705" title="petercusack27terseptember" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/09/petercusack27terseptember.jpg" alt="" width="960" height="960" /></a><span id="more-18704"></span><br />
Freitag, 27.09.2019<br />
Beginn: 22.30 Uhr<br />
Akademie der Künste<br />
Hanseatenweg 10<br />
10557 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2399547626794316/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>ALESSANDRA ERAMO: Tracing South</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/04/20/alessandra-eramo-tracing-south/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 06:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alessandra Eramo]]></category>
		<category><![CDATA[Corvo Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Alessandra Eramo stammt aus einer der südlichsten Regionen Europas, nämlich aus der Stadt Taranto in der italienischen Provinz Apulien. Irgendwann verschlug es sie in nördlichere Gefilde, zunächst zum Studium nach Venedig und Mailand, später dann nach Stuttgart und Berlin. Der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/04/20/alessandra-eramo-tracing-south/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/04/alessandraeramotracingsouth.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-17509" title="alessandraeramotracingsouth" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/04/alessandraeramotracingsouth-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Alessandra Eramo stammt aus einer der südlichsten Regionen Europas, nämlich aus der Stadt Taranto in der italienischen Provinz Apulien. Irgendwann verschlug es sie in nördlichere Gefilde, zunächst zum Studium nach Venedig und Mailand, später dann nach Stuttgart und Berlin. Der Süden &#8211; als geografischer und kultureller Ort, aber auch als abstrakte Idee &#8211; spielte in der Musik der Vokal- und Klangperformerin jedoch immer eine wichtige Rolle, und so war es fast schon zu erwarten, dass der<span id="more-17508"></span> nach Süden gerichtete Blick und Gefühle von Nähe, Distanz und Bewegung in ihrem ersten Longplayer &#8220;Tracing South&#8221; eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>Eramo arbeitet stimmlich mit Fragmenten von Fantasiesprachen, Wiederholungen, Syntaxzertrümmerung, der Kombonation italienischer, englischer, spanischer und deutscher Wortgruppen und rein soundorientierten Lauten &#8211; all dies vor einem Hintergrund aus analoger Elektronik, den Klängen von Theremin, Mundharmonika, Zampogna und anderem sowie einer Vielzahl gesampleter Alltagsgeräusche. Für ihre Erkundung des mediterranen Europa und des Südens Lateinamerikas steht ihr somit kein klassisches Songrepertoire zur Verfügung. Ihre z.T. abstrakte, z.T. aber auch viel konkreter am Sprachmaterial orientierte Arbeit erlaubt ihr allerdings eine anderenfalls nur schwer zu erreichende Offenheit.</p>
<p>In vielen Stücken klingt die Nähe-Distanz-Relation, der Blick auf den Herkunftsort, der für andere vielleicht ein Sehnsuchtsort ist, auch das Zurückverfolgen der eigenen Spuren in unterschiedlicher Direktheit an: In &#8220;I cannot neglect the sea&#8221;, das über weite Strecken auf der gedoppelten Repetition des Titels basiert, wird das Erinnern und Vergessen des Ortes direkt angesprochen, kombiniert mit dem Motiv einer diffusen Hoffnung. Diese allerdings wird ausgerechnet von Shakespeares Ophelia ins Spiel gebracht, einer der berühmtesten Ertrinkenden der Literaturgeschichte, die somit gleich die Brücke zum nächsten Track schlägt &#8211; ein hektisch verstörender und streckenweise atonaler Abgesang auf das mare nostrum als Massengrab für Migranten. Idealisiert wird die von vielen deutschen Dichtern verklärte &#8220;südliche Sphäre&#8221; hier keineswegs, auch wenn sich seine Schönheit vielfältig spiegelt im lichtdurchfluteten Neorealismus der elf Tracks.</p>
<p>Der Konnex von Erinnern und Vergessen, Vergangenheit und Zukunft, Nähe und Distanz klingt auch an, wenn im rauschenden Abschluss des mehrsprachigen &#8220;Really Very Gut! (Nocturne)&#8221;, das den Titel diesmal fast schon mit Tomasini-Pathos wiederholt, Spuren traditioneller Folkgesänge durchscheinen. In &#8220;Southern Landscape&#8221; mit seinem harmonischen Dröhnen und im gebrochenen Kolorit von &#8220;Song for the Sun (Carnival Rites)&#8221; mit kindlichem Gesang, Dudelsack, Schuhplattler und geselligen Field Recordings kommen diese Folkelemente deutlicher zum Ausdruck und wirken nie wie Zitate, sondern erscheinen stets als integraler Bestandteil dieser Musik. Und lösen sich doch wie eine fragile Illusion im rauschenden Lärm auf.</p>
<p>Eramo verfügt über eine schöne, aber doch natürlich unmanirierte Stimme, die sie wie einen folkigen Sopran einzusetzen weiß, die sich aber auch vorzüglich für reines Toning eignet &#8211; &#8220;eher wie ein Instrument&#8221;, wie immer wieder gerne gesagt wird. Das Rituell-Beschwörende, das die titelgebene Leere in &#8220;Vacío&#8221; füllt, das Pfeifen in &#8220;Primitive Bird&#8221; und die onomatopoetischen Takte und Schnalzlaute in &#8220;a/tem&#8221; sind herausstechende Momente. Im Albumkontext sind das besondere Markierungen innerhalb eines hochemotionalen Sound- und Wortmosaiks, das auch beim mehrmaligen Hören immer wieder neue Assoziationen sprießen lässt. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://corvorecords.de">Corvo Records</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=103677225/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=2788681667/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Alessandra Eramo präsentiert &#8220;Tracing South&#8221; im Rahmen einer Lichtinstallation von Michael Vorfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 15:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 25.-27. April ist im Friedrichshainer Liebig12 die auf verschiedenfarbigen Glühbirnen basierende, rhythmische Lichtinstallation &#8220;Kontakt&#8221; des Berliner Künstlers Michael Vorfeld zu sehen. Die Installation beginnt jeweils zum Sonnenuntergang kurz nach 20:20 Uhr. Am 27. wird die Arbeit zudem zum Schauplatz &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/04/09/alessandra-eramo-prasentiert-tracing-south-im-rahmen-einer-lichtinstallation-von-michael-vorfeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 25.-27. April ist im Friedrichshainer Liebig12 die auf verschiedenfarbigen Glühbirnen basierende, rhythmische Lichtinstallation &#8220;Kontakt&#8221; des Berliner Künstlers Michael Vorfeld zu sehen. Die Installation beginnt jeweils zum Sonnenuntergang kurz nach 20:20 Uhr. Am 27. wird die Arbeit zudem zum Schauplatz einer Performance der Stimm- und Klangkünstlerin Alessandra Eramo, die vorwiegend Material ihres neuen Albums &#8220;Tracing South&#8221; (Corvo Records) präsentieren wird. In ihren neuen Arbeiten, die sich primär dem Mittelmeer und seinen menschlichen, spirituellen und auch zeitgeschichtlichen Dimensionen widmen, trifft polyphoner Gesang auf Field Recordings, analoge Elektronik und Instrumente wie die Zampogna, eine in Süditalien verbreitete Form des Dudelsacks.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/04/Kontakt_Michael_Vorfeld_Foto_Cristina_Marx.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17462" title="Kontakt_Michael_Vorfeld_Foto_Cristina_Marx" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/04/Kontakt_Michael_Vorfeld_Foto_Cristina_Marx.jpg" alt="" width="960" height="925" /></a><span id="more-17461"></span></p>
<p>Foto © Cristina Marx</p>
<p>Liebig12<br />
Liebigstraße 12<br />
10247 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/2280230055567845/"><strong>Event @ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>Alessandra Eramo: Tracing South-Tour mit Auftakt im Berliner Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 07:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich ihres in einem Monat bei Corvo Records erscheinenden Albums &#8220;Tracing South&#8221; wird die Künstlerin und Vokalistin Alessandra Eramo in verschiedenen europäischen Ländern Konzerte geben. In ihren neuen Arbeiten trifft polyphoner Gesang auf Field Recordings, analoge Elektronik und Instrumente wie &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/03/27/alessandra-eramo-tracing-south-tour-mit-auftakt-im-berliner-ausland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich ihres in einem Monat bei Corvo Records erscheinenden Albums &#8220;Tracing South&#8221; wird die Künstlerin und Vokalistin Alessandra Eramo in verschiedenen europäischen Ländern Konzerte geben. In ihren neuen Arbeiten trifft polyphoner Gesang auf Field Recordings, analoge Elektronik und Instrumente wie die Zampogna, eine in Süditalien verbreitete Form des Dudelsacks. Der erste Auftritt der kleinen Tour findet am 27. März im Berliner Ausland statt, wo das Improv-Trio Miman den Abend mit Violine, Klarinette, Bass und Synthie einleiten wird.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/alessandraeramomiman.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-17404" title="alessandraeramomiman" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/03/alessandraeramomiman.jpg" alt="" width="960" height="502" /></a><span id="more-17403"></span></p>
<p>Mittwoch, 27.03.2019<br />
Einlass: 20.30 Uhr<br />
ausland<br />
Lychener Strasse 60<br />
10437 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/352424675602030/"><strong>Event @ Facebook</strong> </a><br />
<a href="http://www.ezramo.com/news.html"><strong>Weitere Tourdaten und Infos zum neuen Album</strong> </a></p>
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		<title>Corvo Records präsentieren Spills &#8220;Stereo&#8221; im Lefter Records, Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 11:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corvo Records]]></category>
		<category><![CDATA[Global Pop First Wave]]></category>
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		<category><![CDATA[Magda Mayas]]></category>
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		<category><![CDATA[Tony Buck]]></category>
		<category><![CDATA[Wendelin Büchler]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Release-Konzert Ende November präsentieren Corvo Records am 12.01. erneut das Two-Track-Album &#8220;Stereo&#8221;, das Jazzdrummer Tony Buck und Inside-Pianistin Magda Mayas vor einigen Wochen unter ihrem gemeinsamen Projekt Spill herausgebracht haben. Teil der Veranstaltung ist ein Back to Back-DJ-Set, &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/01/11/corvo-records-prasentieren-spills-stereo-im-lefter-records-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Release-Konzert Ende November präsentieren Corvo Records am 12.01. erneut das <a href="http://africanpaper.com/2018/11/15/spill-stereo">Two-Track-Album &#8220;Stereo&#8221;, das Jazzdrummer Tony Buck und Inside-Pianistin Magda Mayas vor einigen Wochen unter ihrem gemeinsamen Projekt Spill herausgebracht haben</a>. Teil der Veranstaltung ist ein Back to Back-DJ-Set, bei dem Corvo und Global Pop First Wave eine Mixtur aus experimentellen Klängen und nichtwestlicher, &#8220;hybrider&#8221; Popmusik präsentieren. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/01/corvolefter.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16969" title="corvolefter" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/01/corvolefter.jpg" alt="" width="851" height="315" /></a><span id="more-16968"></span><br />
12. Januar 2019<br />
Einlass: 18 Uhr, DJ-Set: 19 Uhr<br />
Lefter Records<br />
Gneisenaustrasse 114<br />
10961 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1038715119633337/"><strong>Event @ Facebook</strong></a></p>
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		<title>SPILL: Stereo</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 06:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Magda Mayas]]></category>
		<category><![CDATA[Spill]]></category>
		<category><![CDATA[Tony Buck]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit fünfzehn Jahren werfen Pianistin Magda Mayas und Schlagzeuger Tony Buck bereits ihre Talente unter dem Namen Spill in die Wagschale, und was die Inside Piano-Performerin und der von seiner Stammband The Necks bekannte Jazzdrummer dabei auf die Beine &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/11/15/spill-stereo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/11/core015_front_I.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16668" title="core015_front_I" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/11/core015_front_I-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon seit fünfzehn Jahren werfen Pianistin Magda Mayas und Schlagzeuger Tony Buck bereits ihre Talente unter dem Namen Spill in die Wagschale, und was die Inside Piano-Performerin und der von seiner Stammband The Necks bekannte Jazzdrummer dabei auf die Beine brachten, beeindruckte auch gerade bei Konzerten. <span id="more-16667"></span></p>
<p>Für ihr aktuelles Studioalbum mit zwei jeweils seitenfüllenden Tracks sind die beiden mehrfach zum Improvisieren ins Studio gegangen und haben neben ihren spontanen Beiträgen auch bereits aufgenommene Parts vom Tonträger mitjammen lassen. Der Titel &#8220;Stereo&#8221; ist dabei Programm, denn gerade den räumlichen Aspekten der Aufnahmen wurde besonderes Gewicht beigemessen. Verschiedene klangliche und rhythmiche Details wurden einander quer durch den Raum zugespielt, wie verselbständigt fliegen sie, dank differenzierter Aufnahmetechniken, immer wieder von Seite zu Seite.</p>
<p>Zu den Punkten, an denen Mayas&#8217; Spiel im Inneren des Klaviers und Bucks hier v.a. auf die Becken konzentriertes Schlagzeugspiel zusammentreffen, gehört perkussives Klingeln und Rasseln, das oft genaues Hinhören erfordert, um eindeutig dem metallenen und hölzernen Innenleben des Flügels oder dem oft ebenso kreativ bearbeiteten Drumkit zugeordnet zu werden. Bisweilen mag man bei dem atonalen Quietschen und dem metallenen Federn und Vibrieren auch an gar kein herkömmliches Instrument mehr denken. Dem stehen immer wieder kurze Passagen mit melodischem Tastenspiel gegenüber &#8211; mit Wohlklang geizen die beiden keineswegs. All diese geradezu überquellende Detailflut hat &#8211; besonders bei &#8220;Magnetic Island&#8221;, aber auch beim mit ähnlichen Mitteln noch subtileren weil zögerlicheren, aber vielleicht auch etway jazzigeren &#8220;Sway&#8221; &#8211; einen rituellen Touch, der an schamanistische Performances ebenso erinnert wie an die Xenakis&#8217; Tapearbeiten aus den 70ern.</p>
<p>Über längere Zeit ahnt man bei den zumindest ansatzweise episodischen Abschnitten, die durch lautes und leiseres, durch holprigeres oder auch von berührenden Melodiefragmenten gesäumtes Territorium führen, allenfalls eine Richtung, doch in beiden Tracks lässt sich eine Steigerung der Intensität (und z.T. auch der Atonalität) ausmachen, die das Ganze dann zu einer runden Sache macht. Die beiden Stücke sind exklusiv für das Release konzipiert und auf 300 Scheiben erhältlich. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: <a href="http://corvorecords.de">Corvo Records</a></strong></p>
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