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	<title>African Paper &#187; Dave Ball</title>
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		<title>Danceteria: Soft Cell mit Release für den Record Store Day</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 03:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soft Cell beteiligen sich am Record Store Day am 18. April mit einer exklusiven 12&#8243;-Veröffentlichung auf weißem Vinyl. Die Platte enthält drei Versionen von &#8220;Danceteria&#8221;, dem Titelstück des angekündigten finalen Soft-Cell-Albums, in einem Mark Moore Mix, einem Extended Mix und &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/02/06/danceteria-soft-cell-mit-release-fur-den-record-store-day/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soft Cell beteiligen sich am Record Store Day am 18. April mit einer exklusiven 12&#8243;-Veröffentlichung auf weißem Vinyl. Die Platte enthält drei Versionen von &#8220;Danceteria&#8221;, dem Titelstück des angekündigten finalen Soft-Cell-Albums, in einem Mark Moore Mix, einem Extended Mix und einem Dub. Das Release erscheint vor dem Hintergrund des Todes von Dave Ball im vergangenen Jahr. Ball hatte bis zuletzt intensiv an dem Song gearbeitet. <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/danceteriamixes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49857" title="danceteriamixes" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/02/danceteriamixes.jpg" alt="" width="555" height="555" /></a><span id="more-49856"></span></p>
<p>Marc Almond äußert sich dazu wie folgt: &#8220;It is always exciting being part of Record Store Day. Perhaps it is because I am of that certain age where vinyl holds such special memories. And because it is the title track of our new album, Danceteria, which Dave Ball worked so extensively on and completed just prior to his passing. The Mark Moore mix is really special to me and I wanted to thank him personally for doing it &#8211; he really understands the references and brings them out brilliantly&#8221;. Soft Cell zählen zu den prägenden Acts des Synthpop und New Wave der frühen Achtzigerjahre und verbanden elektronische Popmusik bereits damals mit Einflüssen aus Disco, Soul und bewusst grenzüberschreitenden ästhetischen Elementen, deren Schrägheit auf gekonnte Weise unterschwellig in die Stücke eingebaut wurde und diesen stets einen doppelten Boden verlieh. &#8220;Daceteria&#8221;, der Nachfolger von &#8220;Happiness Not Included&#8221;, wird ebenfalls im Frühjahr erscheinen und ist als stark persönlich gefärbtes Album angekündigt, das u.a. die Zeit der beiden inNew York und den titelgebenden Club thematisiert. Mehr dazu beizeiten auch auf unseren Seiten.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=1446960130119817"><strong>@ Facebook</strong></a></p>
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		<title>Martin: Wiederveröffentlichung des Kultsongs von Soft Cell</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 04:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 31. Oktober, erscheint mit &#8220;Martin&#8221; erstmals einer der Kultsongs von Soft Cell als eigenständige 12&#8243;-Single. Neben einer limitierten Deluxe-Edition auf schwarz-rotem Vinyl mit vier Mixen wird es auch eine EP zum Download geben. &#8220;Martin&#8221; war ursprünglich nur &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/09/21/martin-wiederveroffentlichung-des-kultsongs-von-soft-cell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 31. Oktober, erscheint mit &#8220;Martin&#8221; erstmals einer der Kultsongs von Soft Cell als eigenständige 12&#8243;-Single. Neben einer limitierten Deluxe-Edition auf schwarz-rotem Vinyl mit vier Mixen wird es auch eine EP zum Download geben.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/martin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-48241" title="SC Sleeve Martin FAWK" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/09/martin.jpg" alt="" width="2048" height="2048" /></a><span id="more-48240"></span></p>
<p>&#8220;Martin&#8221; war ursprünglich nur als Bonus-Track im Rahmen von &#8220;The Art of Falling Apart&#8221; zugänglich, entwickelte sich aber rasch zu einem der beliebtesten Stücke des Duos jenseits der Hitsingles, der bis heute zu den festen Bestandteilen der Live-Sets von Soft Cell gehört und als Tanzflächenfüller der dunklen Clubs gilt. Der Songtext entwirft das Bild eines Jungen, der unter einer bedrückenden Familiengeschichte leidet und sich von Albträumen, morbider Neugier und Obsessionen leiten lässt, die gehechelte Textzeile &#8220;Kill, kill, kill, kill, kill&#8221; lässt am Ausgang der Geschichte wenig Zweifel. Zum Rerelease gehört auch der &#8220;Dave Ball Halloween Dub Of Doom&#8221;, eine exklusive Promo-Version, in die Ausschnitte aus dem Romero-Film eingeflochten wurden. Ergänzt wird sie durch ein eigens erstelltes Video des jungen Produzenten Ewan McWilliam. Parallel zur Single erscheint ebenfalls die erweiterte Neuauflage von &#8220;The Art of Falling Apart&#8221; als Super-Deluxe-Boxset mit sechs CDs bei Universal Music, in dem &#8220;Martin&#8221; in mehreren Fassungen enthalten ist.</p>
<p><a href="https://www.softcell.co.uk/product/new-martin-2025-limited-edition-halloween-12-single-pre-order"><strong>@ Soft Cell </strong></a></p>
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		<title>Danceteria: Neues Album von Soft Cell im kommenden Frühjahr</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 04:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Republic of Music]]></category>
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		<description><![CDATA[Soft Cell kündigen mit &#8220;Danceteria&#8221; ihr sechstes Studioalbum an, das im Frühjahr erscheinen soll. Der Titel bezieht sich, wie man auf ihrer offiziellen Webseite erfahren kann, auf den legendären New Yorker Club, in dem das Duo einst die US-Premiere seines &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/15/danceteria-neues-album-von-soft-cell-im-kommenden-fruhjahr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soft Cell kündigen mit &#8220;Danceteria&#8221; ihr sechstes Studioalbum an, das im Frühjahr erscheinen soll. Der Titel bezieht sich, wie man auf ihrer offiziellen Webseite erfahren kann, auf den legendären New Yorker Club, in dem das Duo einst die US-Premiere seines Debüts &#8220;Non-Stop Erotic Cabaret&#8221; feierte. In den frühen Achtzigern war dieser Ort ein Knotenpunkt der New-Wave-Szene, den auch Marc Almond und Dave Ball regelmäßig besuchten.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/Danceteria.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47507" title="Danceteria" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/Danceteria.jpg" alt="" width="960" height="960" /></a><span id="more-47506"></span></p>
<p>&#8220;Danceteria&#8221; schließt an das vor drei Jahren erschienene Album &#8220;Happiness Not Included&#8221; an, das den siebten Platz der britischen Charts erreichte und die gemeinsame Single &#8220;Purple Zone&#8221; mit den Pet Shop Boys enthielt. Musikalisch und textlich blicken die beiden diesmal, wie Marc Almond in der Ankündigung betont, auf eine prägende Phase seines Lebens zurück – die frühen Achtziger in New York, eine Zeit großer persönlicher Veränderungen, weshalb viele der vertretenen Songs eine stark persönliche Färbung aufweisen. Die Verbindung zu New York zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte von Soft Cell, die ihre ersten drei Alben dort aufnahmen und häufig das amerikanische Leben aus britischer Perspektive beleuchteten. Für Dave Ball ist es das erste Album, das in seinem neuen Londoner Studio entstanden ist. &#8220;Danceteria&#8221; erscheint auf Republic of Music, Auszüge sind bislang noch nicht erhältlich. Auch das offizielle Covermotiv &#8211; das oben gezeigte ist nur ein Platzhalter &#8211; wird noch nachgereicht.</p>
<p><a href="https://www.softcell.co.uk/new-album-danceteria-in-2026"><strong>@ Home </strong></a></p>
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		<title>Non Stop Erotic Cabaret: Soft Cell im Berliner Tempodrom</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 05:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag den 22. April kommen Marc Almond und Dave Ball nach Berlin um in den Abendstunden ein Konzert ihrer legendären Band Soft Cell im Tempodrom zu geben &#8211; es ist als das letzte gemeinsame Konzert geplant. Im Programmtext des &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/01/non-stop-erotic-cabaret-soft-cell-im-berliner-tempodrom/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 22. April kommen Marc Almond und Dave Ball nach Berlin um in den Abendstunden ein Konzert ihrer legendären Band Soft Cell im Tempodrom zu geben &#8211; es ist als das letzte gemeinsame Konzert geplant. Im Programmtext des Events heißt es &#8220;Als Soft Cell im September 2018 vor 20.000 Fans in der O2 in London eine spektakuläre, ausverkaufte Show spielten, wurde das Konzert in London von allen als großes Finale angesehen. Sänger Marc Almond und Instrumentalist Dave Ball waren ursprünglich 1984 getrennte Wege gegangen, bevor sie sich <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/nonstoperoticcabaret.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34825" title="nonstoperoticcabaret" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/nonstoperoticcabaret.jpg" alt="" width="600" height="600" /></a><span id="more-34824"></span></p>
<p>Anfang der 2000er Jahre für zwei Jahre wiedervereinten, um ein neues Album, Cruelty Without Beauty, aufzunehmen. Die Absicht bei dem Konzert in der O2 war es, einen Schlussstrich unter eine Achterbahnfahrt zu ziehen, bei der Soft Cell drei Top-Ten-Alben und sechs Top-Ten-Singles, darunter das alles erobernde Tainted Love von 1981 sicherte und gleichzeitig als Vorbild für Synthesizer-Acts wie Pet Shop Boys waren. Jetzt kommen Soft Cell noch einmal und diesmal wirklich ein LETZTES MAL für zwei exklusive Konzerte nach Deutschland&#8221;.</p>
<p>Samstag, 22.04.2023<br />
Beginn 20 Uhr<br />
Tempodrom<br />
Möckernstr. 10<br />
10963 Berlin</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/659888542479496"><strong>@ FB inklusive Tickets</strong></a></p>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/TR91nfHQM1o" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Neues Album von Soft Cell im Februar</title>
		<link>https://africanpaper.com/2021/07/29/neues-album-von-soft-cell-im-februar/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 05:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marc Almond und Dave Ball arbeiten derzeit am neuen Soft Cell-Album &#8220;*Happiness Not Included&#8221;, das am 25. Februar 2022 in verschiedene Formaten (CD, LP, Tape, Picture Disc und diversen Mixed Media-Editionen) bei BMG erscheinen soll. Der Longplayer, dessen Sternchen im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/07/29/neues-album-von-soft-cell-im-februar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Almond und Dave Ball arbeiten derzeit am neuen Soft Cell-Album &#8220;*Happiness Not Included&#8221;, das am 25. Februar 2022 in verschiedene Formaten (CD, LP, Tape, Picture Disc und diversen Mixed Media-Editionen) bei BMG erscheinen soll. Der Longplayer, dessen Sternchen im Titel die Klausel mit dem Glück wohl in den Bereich der Fußnoten, des Kleingedruckten verweisen soll, knüpft an das vor zwanzig Jahren herausgekommene Album &#8220;Cruelty Without Beauty&#8221; an. Auf einigen Shows, die noch in diesem Jahr das vierzigjährige Jubiläum von &#8220;Non-Stop Erotic Cabaret&#8221; feiern, werden einige der Tracks auch erstmals live präsentiert, bislang sind allerdings nur Termine in Großbritannien angekündigt.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/schappynessnotincluded.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-26322" title="schappynessnotincluded" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/07/schappynessnotincluded.jpg" alt="" /></a><span id="more-26321"></span></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/100044334674202/videos/pcb.410306163790536/120660286851553"><strong>Trailer @ Facebook</strong> </a></p>
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		<title>MARC ALMOND / SOFT CELL: Hits and Pieces</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Apr 2017 06:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen einer Compilation ein umfassendes Bild von jemandem wie Marc Almond zu zeichnen, ist bei der Größe und Vielfalt seines Outputs kaum möglich. Will man zumindest einen Überblick über seine Karriere geben, so kann, je nachdem wer sich dessen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/04/01/marc-almond-soft-cell-hits-and-pieces/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/marcalmondsoftcellhitsandpieces.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13399" title="marcalmondsoftcellhitsandpieces" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/02/marcalmondsoftcellhitsandpieces-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen einer Compilation ein umfassendes Bild von jemandem wie Marc Almond zu zeichnen, ist bei der Größe und Vielfalt seines Outputs kaum möglich. Will man zumindest einen Überblick über seine Karriere geben, so kann, je nachdem wer sich dessen annimmt, etwas ganz unterschiedliches dabei herauskommen. Da wäre Marc Almond als schwarzromantischer Exzentriker mit einem Faible fürs Okkulte, für&#8217;s Queere und Abseitige, ein melancholischer<span id="more-13398"></span> Dandy, der wie kaum sonst jemand demonstriert, dass die New Wave-Phase um 1980, zu der er mit seinem Duo Soft Cell fraglos zählte, auch ein Revival der Decadénce des Fin de Siecle war.</p>
<p>Ein Musiker abseits der ausgetretenen Pfade, der bei Psychic TV und Coil, später bei Current 93 und X-TG mitsang, und dessen Songs immer wieder den Wahn („Martin“, „Madame de la Luna“), die obsessive Liebe („Bedroom Shrine“) das Scheitern („Champaign“, „Lonely Go-Go-Dancer“, „Cabaret Clown“), Tod und Vergänglichkeit („Death&#8217;s Diary“, „Swan Song&#8221;), Narzissmus („Sex Dwarf“, „The Champion“), Abhängigkeit („The Heel“, „Scar“), Illusionen („Idiot Dancing“) und Regression („Mother Fist“, „Under Your Wing“,) besingen und all dem immer wieder ein ambivalentes Denkmal setzen, das Leid, Scham und Faszination zugleich anklingen lässt, aber auch immer wieder &#8211; in späteren Jahren auf betont liebevolle Art &#8211; zur Selbsterhebung der und des Abseitigen („Beautiful Losers“, „The Exhibitionist“) aufruft.</p>
<p>Es ist im großen und ganzen auch dieser Marc Almond, der trotz seiner eigenen Songwriterqualitäten mit der Erfucht, die großen Charakteren eigen ist, die Texte anderer singt und ganze Alben beispielsweise französischen und russischen Songs in englischen Übersetzungen widmet, nicht zu vergessen auch sein Interesse an Dichtung und Literatur, freilich auch meist obskurer Art, was sich in den letzten Jahren v.a. in Alben wie „Feasting With Panthers“ (mit Michael Cashmore) und der Huysmans-Hommage „Against Nature“ (Mit Jeremy Reed und Othon Mataragas) abzeichnete.</p>
<p>Daneben &#8211; und freilich kann man das nicht vollkommen voneinander trennen &#8211; gibt es den Popstar Marc Almond, der von vielen, die ihre Jugend in den 80ern erlebten, noch heute mit wavigem Synthiepop und Hits wie „Tainted Love“ in Verbindung gebracht wird, und dessen berühmtes Duo mit etwas mehr Glück und Zusammenhalt vielleicht einmal eine stadionfüllende Karriere hingelegt hätte. Dieser Marc Almond mit seiner maniriert-eleganten Stimme bringt seit bald vierzig Jahren auf jedem Album ein paar Songs unter, die man nach wenigem Hören auswendig mitsingen kann, und die man aufgrund ihrer eingängigen Melodien kaum mehr aus dem Kopf bekommt. Es ist auch v.a. dieser Marc Almond, den die unfallbedingte Pause zu Beginn des Millenniums so sehr aus der Bahn gehauen hat, der aber seit Jahren, ganz ohne begleitende Hipsterei, ein mehr als solides Comeback inklusive Mojo-Award feiert.</p>
<p>Man könnte bei einem repräsentativen Überblick versuchen, diese beiden Hauptstränge irgendwie unter einen Hut zu bringen, bei einer Compilation, die dem Titel nach schon eine Auswahl der größten Hits ist, darf das Pendel gerne mehr in Richtung der zweiten Kategorie ausschlagen. „Hits and Pieces“ jedoch, mit dem Universal an die dicke „Trials of Eyeliner“-Box anknüpft, konzentriert sich nahezu ausschließlich auf den populären, radiotauglichen Aspekt seiner Musik und bietet mit dem diachronen Abriss seit der Soft Cell-Zeit quasi Marc Almond light.</p>
<p>Das heißt nicht, dass die Wahl hier auf schlechte Songs gefallen wäre, und ich wüsste auch nicht, welche das dann sein sollten. Dass „Tainted Love“, einer der meistgecoverten Songs „der Achziger“, selbst ein Gloria Jones-Cover ist, sollte sich mittlerweile bis in die letzte Kirmesdisko herumgesprochen haben. Die anderen Soft Cell-Stücke (u.a. „Memorabilia“, „Bedsitter“, „Say Hello Wave Goodbye“, „Torch“, „Where The Heart Is“), die hier ungefähr die Hälfte der ersten CD bestreiten, verdeutlichen ebenso, wie sehr der Synthiepop seines Duos mit Dave Ball auch von Soul, Disco und dem, was man heute Black Music nennt, beeinflusst war. Auf forsche Art und immer nah am Camp enthalten die Songs schon im Kern all die typischen Almond-Themen um Liebe, Wahn und Magie. Es wird vielleicht immer ein Geheimnis bleiben, wie sehr Ball an der Aura der Songs beteiligt war, ganz sicher war der betont unglamouröse, trockene Synthiefreak mehr als nur ein Techniker, der seinem Kollegen, der Diva mit Stirnband oder im Kaiser Nero-Look, das entsprechende Forum gebaut hat.</p>
<p>Nach einem seiner bekanntesten Duette &#8211; „I Feel Love“ mit Jimmy Summerville – gibt es einen kurzen Abstecher zu Marc and the Mambas, die den Übergang zum Solowerk bestreiten: „Black Heart“ ist einer seiner typischen Songs und repräsentiert erstmals Almonds an Chanson und mediterraner Folklore orientierte Seite, in dem Fall mittels feurigem spanischen Kolorit im simplen Synthiegewandt mit Saxophon und filmreif aufjaulenden Violinen. Mit „Stories of Johnny“, „Melancholy Rose“, „Tears Run Rings“ und „Ruby Red“ folgen einige der eingängigsten seiner melodramatischen Perlen, sein zweitgrößter Hit darf an der Stelle natürlich nicht fehlen: „Something&#8217;s Gotten Hold Of My Heart“ von und mit Gene Pitney, das ein von Vergänglichkeit verdorbenes und dennoch wunderschönes pastorales Märchenland ausbreitet und für viele, die bei Soft Cell noch zu jung waren, den Auftakt einer treuen Fankarriere bot.</p>
<p>Mit „The Desperate Hours“, „My Hand Over My Heart“, „Jacky“ als einziger (und leider der untypischsten) Brel-Interpretation, David McWilliams&#8217; „The Days Of Pearly Spencer“ und einer Live-Version von „What Makes A Man A Man“ wird die Reihe an Hits auf der zweiten Seite erst einmal weitergeführt. Danach folgen Stücke ab Mitte der 90er, als die Spotlights vorübergehend etwas gedämpfter waren, so die Upbeat-Nummer „Adored and Explored“ und das rockige „The Idol“ vom bei Fans und Presse zwiespältig aufgenommenen „Fantastic Star“-Album. „Tragedy (Take A Look And See)“ und „Glorious“ stehen für die Phase, in der er kurzzeitig mit Triphop liebäugelte. Vom „Varieté“-Album ist leider nur der Titelsong vertreten, und überhaupt ist die Zeit unmittelbar nach seinem Comeback, zu der auch die Alben „Stardom Road“, „Orpheus in Exile“ und „Feasting With Panthers“ gehören, schmerzlich unterrepräsentiert.</p>
<p>Das euphorische „The Dancing Marquis“ vom gleichnamigen Longplayer und zwei Songs von „The Velvet Trail“ repräsentieren die unmittelbare Gegenwart, die von einem noch exklusiven Stück, dem frohsinnigen „A Kind Of Love“ gekrönt wird &#8211; sehr Late 70s bietet der Song und das Video dazu ein gelöstes &#8220;Disco meets Flower Power&#8221;-Feeling. Manche stört das überschminkte Auftreten des immer noch wie ein Mann in den Zwanzigern singenden Sängers, und ich musste an die Zeilen aus „Cabaret Clown“ denken: „And what the hell did you do with your face, can&#8217;t you let in the grey and grow old with grace?“ Aber ihm scheint es dabei gut zu gehen, und letztlich: Selbst wenn Almond die Würde mal kurz an der Garderobe abgibt, macht er selbst dies noch mit Stil. Den Schlusspart übernimmt noch einmal „Tainted Love“ als Livetrack mit Jools Holland and the Rhythm &amp; Blues Orchestra im Latenight Revue-Stil.</p>
<p>Wie gesagt, die Sammlung hätte die „transgressive“ und weniger poppige Seite Marc Almonds nicht derart ausklammern müssen, und ein paar der dunklen Chansons und der sleazigen Sea Shanties, die sich in seinem Werk immer wieder finden, hätten auch hier ihren Platz gefunden. Als Hits-Sammlung allerdings funktioniert die Platte, präsentiert gute Songs, und mehr will sie auch nicht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label:<a href="http://www.universalmusic.com/"> Universal</a></strong></p>
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		<title>Trails of Eyeliner: Monumentale 10-CD-Box von Marc Almond</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 17:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von den Musikern, die im Zuge des New Wave zu Stars wurden, zählt Marc Almond sicher zu denen, die ihren Weg am konsequentesten verfolgt haben, und im Zuge der vielen stilistischen Wandlungen konnte er seine persönliche Handschrift immer mehr verfeinern. &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/07/22/trails-of-eyeliner-monumentale-10-cd-box-von-marc-almond/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von den Musikern, die im Zuge des New Wave zu Stars wurden, zählt Marc Almond sicher zu denen, die ihren Weg am konsequentesten verfolgt haben, und im Zuge der vielen stilistischen Wandlungen konnte er seine persönliche Handschrift immer mehr verfeinern. Den frischen und leicht melancholisch gefärbten Synthie Pop aus Soft Cell-Tagen hat er nie ganz aufgegeben, auch wenn der von Chanson, Soul, Kabarett und folkigen Klängen geprägte Torch Song, der sich bereits bei seiner zweiten Band Marc &amp; The Mambas abzeichnete, mit der Zeit immer wichtiger werden sollte. Seit jeher ist Almond an musikalischen Dialogen interessiert. Dies äußert sich zum einen in seiner Leidenschaft für Neuinterpratationen von Song, die von bekannten Klassikern von Brel oder Sinatra bis hin zu obskuren Geheimtipps reichen. Zum anderen ist Almond ein ebenso leidenschaftlicher Kollaborateur, in zahlreichen Gastbeiträgen und Duetten kreuzte sich sein Weg auch mit Musikern, die für Leser unserer Seite interessant sind: Psychic TV, Coil, Antony Hegarty, Current 93, Little Annie, Othon, Michael Cashmore, Baby Dee oder das Throbbing Gristle-Nachfolgeprojekt X-TG. Auf der zehn CDs umfassenden Box &#8220;Trails of Eyeliner: Anthology 1979-2016&#8243;, die Ende Oktober bei Universal erscheinen wird, sind neben vielen Singles, Album-Tracks, ausgewählten Raritäten und insgesamt achtzehn bisher unveröffentlichten Songs auch einige dieser Seitenpfade des Sängers vertreten.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/07/marcalmondtrialsofeyeliner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12499" title="marcalmondtrialsofeyeliner" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/07/marcalmondtrialsofeyeliner.jpg" alt="" width="362" height="370" /></a><span id="more-12498"></span></p>
<p>&#8220;Personally curated and overseen by Marc himself, the 10-CD ‘Trials Of Eyeliner’ box set is both the first and the definitive career overview of one of contemporary music’s best respected, most consistently inventive artists &#8211; from the huge pop success of Soft Cell to the tormented beauty of the Marc And The Mambas projects to a dazzling solo career that’s encompassed smash hits, cutting-edge electronica, torch songs, rock ‘n’ roll and much, much more. The 10-disc set is themed into three sections: the four-disc ‘History’ recounts Marc’s journey via his favourite and best-loved album tracks and B-sides; ‘Singles’ gathers together all of Marc’s official Soft Cell, Mambas and solo singles in (mainly) chronological order for the first time; finally the 3-disc section ‘Gems’ pulls together nuggets and rarities from fan-only releases, one-off collaborations, and soundtracks contributions and includes 18 tracks previously unreleased from Marc’s own collection.Beautifully presented with new artwork the box also comes with a 64-page hardback book packed with photos and featuring Marc in conversation with Alexis Petridis in an all-new career overview.&#8221;</p>
<p><strong>CD 1</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Soft Cell – The Girl With the Patent Leather Face</li>
<li>Marc and the Mambas – Fun City</li>
<li>Marc and the Mambas – Sleaze (Readers Wifes Club Edit)</li>
<li>Soft Cell – Sex Dwarf (original version)</li>
<li>Soft Cell – Youth</li>
<li>Soft Cell – Insecure Me (2002 edit)</li>
<li>Soft Cell – Loving You Hating Me</li>
<li>Soft Cell – Heat</li>
<li>Soft Cell – Meet Murder My Angel</li>
<li>Soft Cell – Surrender to a Stranger</li>
<li>Marc and the Mambas – Untitled</li>
<li>Marc and the Mambas – Big Louise</li>
<li>Marc and the Mambas – Torment</li>
<li>Marc and the Mambas – Catch a Fallen Star</li>
<li>Marc and the Mambas – A Million Manias</li>
<li>Marc Almond – Love Amongst The Ruined</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Joey Demento</li>
</ol>
<p><strong>CD 2</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Gutter Hearts</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Crime Sublime</li>
<li>Marc Almond – Always</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – I Who Never</li>
<li>Marc Almond – Body Unknown</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Saint Judy</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – The Hustler</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – There Is A Bed</li>
<li>Marc Almond and the Willing Sinners – Mother Fist</li>
<li>Marc Almond – The Devil (OKay) (Le diable (ça va))</li>
<li>Marc Almond – Lost Paradise (Le paradis perdu)</li>
<li>Marc Almond – The Stars We Are</li>
<li>Marc Almond – These My Dreams Are Yours</li>
<li>Marc Almond (featuring Nico) – Your Kisses Burn</li>
<li>Marc Almond- Toreador In The Rain</li>
<li>Marc Almond – The Sea Still Sings</li>
<li>Marc Almond – Meet Me in My Dream</li>
<li>Marc Almond – Champagne<strong> </strong></li>
</ol>
<p><strong>CD 3</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Vision (live)</li>
<li>Marc Almond – Night And No Morning</li>
<li>Marc Almond – Deadly Serenade</li>
<li>Marc Almond – The Edge Of Heartbreak</li>
<li>Marc Almond – Come In Sweet Assassin</li>
<li>Marc Almond – Lonely Go Go Dancer (Open All Night European version)</li>
<li>Marc Almond – Midnight Soul</li>
<li>Marc Almond -My Love (Dave Ball Remix)</li>
<li>Marc Almond featuring Siouxsie Sioux – Threat of Love (Neal X remix)</li>
<li>Marc Almond – One Big Soul</li>
<li>Soft Cell – Darker Times</li>
<li>Soft Cell – God Shaped Hole</li>
<li>Marc Almond – Under Your Wing</li>
<li>Marc Almond – Tantalise Me</li>
<li>Marc Almond – Lights</li>
<li>Marc Almond – Redeem Me (Beauty Will Redeem The World)</li>
<li>Marc Almond – The London Boys</li>
<li>Marc Almond – Stardom Road</li>
</ol>
<p><strong>CD 4</strong></p>
<p><strong>History</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Sleeping Beauty</li>
<li>Marc Almond – The Storks</li>
<li>Marc Almond with Aquarium – Gosudaryunia</li>
<li>Marc Almond featuring the Orchestra Rossiya – Pearly Night</li>
<li>Marc Almond – Friendship</li>
<li>Marc Almond and Michael Cashmore – Feasting With Panthers</li>
<li>Marc Almond and Michael Cashmore – The Man Condemned to Death</li>
<li>Marc Almond – Variety</li>
<li>Marc Almond – Lavender</li>
<li>Marc Almond – Trials Of Eyeliner</li>
<li>Marc Almond – Farewell</li>
<li>John Harle and Marc Almond – Ratcliffe Highway</li>
<li>Marc Almond with Jeremy Reed and Othon – The Green Fairy</li>
<li>Marc Almond and Carl Barat – Love Is Not On Trial</li>
<li>Marc Almond – The Dancing Marquis</li>
<li>Marc Almond – Tasmanian Tiger</li>
<li>Marc Almond featuring Danielz – Death of a Dandy</li>
<li>Marc Almond – Zipped Black Leather Jacket</li>
<li>Marc Almond – Life in My Own Way</li>
</ol>
<p><strong>CD 5</strong></p>
<p><strong>Singles</strong></p>
<ol>
<li>Soft Cell – Memorabilia</li>
<li>Soft Cell – Tainted Love</li>
<li>Soft Cell – Bedsitter</li>
<li>Soft Cell – Say Hello Wave Goodbye</li>
<li>Soft Cell – Torch</li>
<li>Soft Cell – What (mono mix)</li>
<li>Soft Cell – Where The Heart Is</li>
<li>Soft Cell – Numbers</li>
<li>Soft Cell – Soul Inside</li>
<li>Soft Cell – Down In The Subway</li>
<li>Marc and the Mambas – Black Heart</li>
<li>Marc Almond – The Boy Who Came Back</li>
<li>Marc Almond – You Have (full version)</li>
<li>Marc Almond – Tenderness Is A Weakness</li>
<li>Bronski Beat &amp; Marc Almond – I Feel Love (Medley)</li>
<li>Marc Almond – Stories Of Johnny</li>
<li>Marc Almond – The House Is Haunted By The Echo Of Your Last Goodbye</li>
<li>Marc Almond – Love Letter</li>
<li>Marc Almond – Ruby Red</li>
<li>Marc Almond – Melancholy Rose</li>
</ol>
<p><strong>CD 6</strong></p>
<p><strong>Singles</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – A Woman’s Story</li>
<li>Marc Almond – Tears Run Rings</li>
<li>Marc Almond with Gene Pitney – Something’s Gotten Hold Of My Heart</li>
<li>Marc Almond – Bitter Sweet</li>
<li>Marc Almond – Only The Moment</li>
<li>Marc Almond – A Lover Spurned</li>
<li>Marc Almond – The Desperate Hours</li>
<li>Marc Almond – Waifs and Strays</li>
<li>Marc Almond – What Makes a Man (Live)</li>
<li>Marc Almond – Jacky</li>
<li>Marc Almond – My Hand Over My Heart</li>
<li>Marc Almond – The Days Of Pearly Spencer</li>
<li>Marc Almond – The Idol (Part 1)</li>
<li>Marc Almond – Adored and Explored</li>
<li>Marc Almond – Out There</li>
<li>Marc Almond – Brilliant Creatures</li>
<li>Marc Almond – Child Star</li>
</ol>
<p><strong>CD 7</strong></p>
<p><strong>Singles</strong></p>
<ol>
<li>P J Proby and Marc Almond with My Life Story Orchestra – Yesterday Has Gone</li>
<li>Marc Almond – Black Kiss</li>
<li>Marc Almond – Tragedy (Take a Look and See)</li>
<li>Marc Almond with Mekon – Please Stay</li>
<li>Marc Almond – Glorious (radio edit)</li>
<li>Marc Almond – Gone But Not Forgotten</li>
<li>Rosenstolz with Marc Almond – Total Eclipse</li>
<li>Soft Cell – Monoculture</li>
<li>Soft Cell – The Night</li>
<li>Marc Almond with Sarah Cracknell – I Close My Eyes and Count to Ten</li>
<li>Starcluster with Marc Almond – Smoke and Mirrors (Original Version)</li>
<li>System F featuring Marc Almond -Soul on Soul (radio edit)</li>
<li>King Roc featuring Marc Almond – Prime Evil (Boris Dlugosch mix – edit) 3</li>
<li>T-Total featuring Marc Almond – Baby’s On Fire</li>
<li>Mark Schneider with Marc Almond – Perfect Honey (Temptation)</li>
<li>Marc Almond – Nijinsky Heart</li>
<li>Marc Almond – Burn Bright</li>
<li>Marc Almond – Scar</li>
<li>Marc Almond – Bad To Me</li>
<li>Marc Almond – Demon Lover</li>
</ol>
<p><strong>CD 8</strong></p>
<p><strong>Gems</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Oily Black Limousine</li>
<li>Marc Almond – Indigo Blue</li>
<li>The Burmoe Brothers featuring Marc Almond – Skin</li>
<li>Coil with Marc Almond – Dark Age of Love</li>
<li>Marc Almond – Amnesia Nights (demo)</li>
<li>Marc Almond with Mekon – Theatre of Dreams</li>
<li>Marc Almond – Demented, Deluded, Delirious (Mekon Remix)</li>
<li>Mekon featuring Marc Almond – Out of My Soul remix (edit)</li>
<li>Andrei Samsonov and Laska Omnia with Marc Almond – Passion and Pain</li>
<li>Andrei Samsonov and Laska Omnia with Marc Almond – The Guilt of My Secret (Original Version)</li>
<li>Marc Almond – Three Monkey Tango</li>
<li>Marc Almond – The Exhibitionist (original first demo)</li>
<li>Punx Soundcheck featuring Marc Almond – Vanity, Poverty, Revenge</li>
<li>Marc Almond – Fur (Jóhann Jóhannsson mix)</li>
<li>Marc Almond – Dead Eyed Child (remix)</li>
<li>Marc Almond – Black Satin (remix)</li>
<li>Marc Almond – Sequins and Stars</li>
<li>Othon featuring Marc Almond – Last Night I Paid to Close My Eyes</li>
<li>Marc Almond – Beautiful Losers</li>
<li>Marc Almond – City of Nights</li>
</ol>
<p><strong>CD 9 </strong></p>
<p><strong>Gems</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond – Tale of a Tart (Hell)</li>
<li>Marc Almond – Urban Velvet (1997 demo)</li>
<li>Marc Almond – The Beautiful Light of Madness (demo)</li>
<li>Marc Almond – Suburban Opera (1997 demo)</li>
<li>Marc Almond – Life’s a Lonely Drag (But I’m Alive) (demo)</li>
<li>Marc Almond – Bluegate Fields (demo)*</li>
<li>Marc Almond – Someone Like Me (demo)*</li>
<li>Marc Almond – I’m Your Karma (demo)*</li>
<li>Marc Almond featuring Armen Ra –Kill Me or Make Me Beautiful*</li>
<li>Marc Almond – When Bad People Kiss</li>
<li>Marc Almond with Othon – The Tango Song</li>
<li>Marc Almond with the Rossiya Orchestra – The Sun Will Arise</li>
<li>Marc Almond with the Rossiya Orchestra – Tenderness</li>
<li>Marc Almond with Antony Hegarty and the Rossiya Orchestra – River of Sorrow</li>
<li>John Harle with Marc Almond – Angel Eyes</li>
<li>Marc Almond – Keep Back Your Tears</li>
<li>X-TG featuring Marc Almond – The Falconer</li>
<li>Marc Almond with the Gaslight Troubadours – Eros and Eye</li>
<li>Marc Almond with Brian Reitzell – Snake Charmer</li>
</ol>
<p><strong>CD 10</strong></p>
<p><strong>Gems</strong></p>
<ol>
<li>Marc Almond with Jools Holland &amp; his Rhythm &amp; Blues Orchestra – Cry</li>
<li>Marc Almond with Jools Holland &amp; His Rhythm &amp; Blues Orchestra – On My Soul (I Swear)</li>
<li>Marc Almond – Idiot Dancing</li>
<li>Marc Almond – Dark Is My World (Without Love)</li>
<li>Marc Almond – Kiss the Ghost Goodbye</li>
<li>Marc Almond – I Am No One (demo)</li>
<li>Marc Almond and Neal X – Criminal Lover</li>
<li>Marc Almond – The Crimson Diva</li>
<li>Marc Almond – Rhythm and Blues</li>
<li>Marc Almond – Suicide Saloon</li>
<li>Marc Almond – For Only You</li>
<li>Marc Almond – Brewer Street Blues</li>
<li>Marc Almond – Miss Urania</li>
<li>Marc Almond – The Perfumed Garden of Gulliver Smith (Afghan Candles version)</li>
<li>Marc Almond – Eyes (demo)</li>
<li>Marc Almond – Be Still (demo)</li>
<li>Marc Almond – Late Night</li>
<li>Marc Almond – Hurt Me (edit)</li>
<li>Marc Almond – When I Was A Young Man (live)</li>
<li>T. Rextasy with Marc Almond, Tony Visconti and the Dirty Pretty Strings –Teenage Dream (live)</li>
<li>Marc Almond – I Created Me</li>
</ol>
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		<title>CABARET VOLTAIRE: Collected Works 1983-1985 (#8385)</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2013 00:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cabaret Voltaire]]></category>
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		<description><![CDATA[Man kann sich heute kaum vorstellen, wie nah der Industrial mit all seinen Begleiterscheinungen in den besten Jahren der Eighties (die bekanntlich schon tief in den Seventies begannen) am elektronischen Pop war. Dass man SPK oder Psychic TV in einem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/11/23/cabaret-voltaire-collected-works-1983-1985-8385/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/11/cabaretvoltaire8385.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7921" title="cabaretvoltaire8385" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/11/cabaretvoltaire8385-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man kann sich heute kaum vorstellen, wie nah der Industrial mit all seinen Begleiterscheinungen in den besten Jahren der Eighties (die bekanntlich schon tief in den Seventies begannen) am elektronischen Pop war. Dass man SPK oder Psychic TV in einem Atemzug mit Soft Cell oder Depeche Mode nannte, Non und TG im gleichen Satz wie Fad Gadget oder The Normal, trägt nicht nur der Tatsache Rechnung, dass all diese Bands oft von den gleichen Leuten gehört wurden. Einige dieser Künstler arbeiteten auch zusammen, und letztlich war der frühe Industrial ohnehin viel poppiger und danciger, als das, womit die Folgegeneration<span id="more-7919"></span> der Power- und Harsh Noiser dieser Tradition eine irreversible Prägung verpasste. Für den Autor Simon Reynolds war all dies ohnehin nur Teil einer weit gefassten Epochen-Strömung, für die er den etwas unglücklich gewählten Post Punk-Begriff vorschlug.</p>
<p>Kaum eine Band verkörperte diesen Konnex so stark wie Cabaret Voltaire. Ihre beatlastigen Synthie-Kracher evozierten eine nächtliche Urbanität, wie sie poptauglicher kaum sein könnte. Wenn abgefuckte, schöne Nachtmenschen aus den Crack-Ecken von London oder Tokyo ihre Hymnen suchten, wurden sie auf den Alben der Band aus Sheffield fündig. Und doch fehlte den Songs das Gelackte, Beschauliche, mit dem New Waver – was vielleicht ihr originellstes Vermächtnis ist – auch die Dystopie verzaubern und in eine Romanze umdichten konnten. Die Cabs, die mit dieser Kunst spielten und sie durch zahlreiche Brüche und gewollte Überdrehtheiten nur als Fragment gelten ließen, legten durch ihre Position zwischen den Stühlen den Grundstein für ihren Status als Kritikerliebling, während andere, die erkennbar Fleisch oder eben Fisch waren, noch heute die Playlists der Retro-Events bevölkern. Die erste „Collected Works“-Box, in der Mute vier Vinyl-Alben, sechs CDs (auf denen die vier Alben ebenfalls enthalten sind) und zwei DVDs zusammenfasst, deckt den unmittelbaren Zeitraum nach „Red Mecca“ ab – die Ära, in der die Industrial Culture endgültig in ihr Nachleben überging, die Eighties quietschbunt wurden und Cabaret Voltaire noch lange nicht so weit waren, ihre Mixtur aus postindustriellem Synthiesound, Dub und allerlei funky Referenzen in technoidere Bahnen zu lenken.</p>
<p>Was die Box nicht nur für Neueinsteiger interessant macht, ist die Menge an Material jenseits der regulären Veröffentlichungen, wozu allem voran ein unveröffentlichter Soundtrack namens „Earthshaker“ und eine Compilation mit allen damaligen 12&#8221;-Tracks gehört. Die zwei DVDs geben einen Überblick über die Konzerte und die Videoästhetik der Band &#8211; „Cabaret Voltaire Live“ präsentiert visuell solide Auszüge aus zwei Londoner Konzerten aus dem Jahr 1984, das auf VHS lange vergriffene „Gasoline in your Eye“-Tape ist mehr als die Clip-Version der „Drinking Gasoline“-EP und enthielt von Beginn an weitere Songs, im Appendix finden sich weitere Videos aus dem Zeitraum. Abgerundet wird das ganze durch ein vierzigseitiges Booklet mit Liner Notes und einem Essay.</p>
<p>Natürlich sind die vier Alben das Herzstück der Box. Da wäre das in Zusammenarbeit mit Dave Ball entstandene „The Crackdown“, das kurz nach „Red Mecca“ erschienen ist und an dessen Affinitiät zu orientalischen Melodien und Jazzzitaten ebenso anknüpft wie an die rasseligen Beats, die untrennbar mit den Cabs der Industrial-Ära verbunden sind. Insgesamt etwas markanter klingt die 1984 erscheinene LP „Micro-Phonies“, deren härtere Elektro-Nummern („The Operator“) auch Cooljazz-Bläser enthalten dürfen, während der funky Sound des Diskostampfers „Do Right“ nie zu sauber klingt und sich einen Rest Chaos bewahrt. Dubbing und das dazugehörige Kingston-Repertoire, das nicht nur für PIL relevant war, hat auch hier seine Momente („Digital Rasta“). „Spires in the Wire“ hätte eigentlich manchen Hits von The Human League die Show stehlen müssen. Noch mehr Songs mit Hitpotential enthält der 85er Longplayer „The Covenant, The Sword and the Arm of the Lord“. Manches wäre fast schon etwas cheesy, wäre es nicht zugleich enorm sperrig. Düsteres („Whip Blow“, „Golden Halos“) trifft auf Schweißtreibendes („Warm“) und auf gewagte Sample-Kollagen („Motion Rotation“, „The Arm of the Lord“). Die ählich gelagerte EP „Drinking Gasoline“, bei der Gastdrummer Mark Tattersall (Element, Transelement, Chakk) vielleicht die deutlichsten Spuren hinterlassen hat, rundet die Werkschau ab.</p>
<p>Über all dieses Material ließe sich so viel sagen, dass es Stoff für ein Buch abgäbe – für dessen zweiten Teil allerdings, denn die Geschichte der Sheffielder Pioniere beginnt ja bereits anfang der 70er. Dieser frühe Zeitraum soll schon Anfang nächsten Jahres in einer weiteren Box abgedeckt werden. Schon jetzt ein lobenswertes Stück Musik-Archäologie, und irgendwie auch bewundernswert, dass die Idee nicht bereits verheizt wurde, als die Eighties gerade der neue Hype waren. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Mute</strong></p>
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	</channel>
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