<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Dead Oceans</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/dead-oceans/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 05:43:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Countless Branches: Neues Album von Bill Fay auf Dead Oceans</title>
		<link>https://africanpaper.com/2019/11/13/countless-branches-neues-album-von-bill-fay-auf-dead-oceans/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2019/11/13/countless-branches-neues-album-von-bill-fay-auf-dead-oceans/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 13:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Fay]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Oceans]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=19417</guid>
		<description><![CDATA[Zehn Jahre nach seinem Comback als Songwriter auf der zweiten Scheibe der Doppel-CD &#8220;Still Some Light&#8221; wird Bill Fay im Januar zum mittlerweile dritten Mal ein Album beim Secretly Canadian-Ableger Dead Oceans herausbringen. Das Werk, das neben den regulären Formaten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2019/11/13/countless-branches-neues-album-von-bill-fay-auf-dead-oceans/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach seinem Comback als Songwriter auf der zweiten Scheibe der Doppel-CD &#8220;Still Some Light&#8221; wird Bill Fay im Januar zum mittlerweile dritten Mal ein Album beim Secretly Canadian-Ableger Dead Oceans herausbringen. Das Werk, das neben den regulären Formaten auch in einer aufwendigeren 2LP-Edition erhältlich sein wird, heißt &#8220;Countless Branches&#8221; und enthält z.T. Songs, die auf jahrzehntealte Vorlagen zurückgehen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/11/billfaycountlessbranches.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19418" title="billfaycountlessbranches" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2019/11/billfaycountlessbranches.jpg" alt="" width="896" height="896" /></a></p>
<p><span id="more-19417"></span><a href="https://deadoceans.com/news/bill-fay-announces-new-album-countless-branches/"><strong>Dead Oceans</strong></a></p>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/2PxfcGYd12I" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2019/11/13/countless-branches-neues-album-von-bill-fay-auf-dead-oceans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A PLACE TO BURY STRANGERS: Worship</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/07/14/a-place-to-bury-strangers-worship/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2012/07/14/a-place-to-bury-strangers-worship/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 06:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A Place To Bury Strangers]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Oceans]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Ackermann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=4740</guid>
		<description><![CDATA[A Place To Bury Strangers müssen sich nicht maßgeblich weiterentwickeln. Erstens ist ihr Stil kompromisslos und originell und deshalb unbedingt erhaltenswert, mögen manche sie auch als Retrokapelle abstempeln. Zweitens haben sie die dankenswerte Eigenschaft, die Welt nicht inflationär mit Zeugnissen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/07/14/a-place-to-bury-strangers-worship/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/06/APTBSWORSHIP.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4741" title="APTBSWORSHIP" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/06/APTBSWORSHIP-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>A Place To Bury Strangers müssen sich nicht maßgeblich weiterentwickeln. Erstens ist ihr Stil kompromisslos und originell und deshalb unbedingt erhaltenswert, mögen manche sie auch als Retrokapelle abstempeln. Zweitens haben sie die dankenswerte Eigenschaft, die Welt nicht inflationär mit Zeugnissen ihrer Kreativität zu überschütten – eine Tugend, die unnötigen Abnutzungserscheinungen angenehm entgegenwirkt. In Abständen, die kurz genug sind, um auch bei Gelegenheitshörern nicht in Vergessenheit zu geraten, setzen sie mit ihren Alben und EPs unverkennbare Zeichen, kurz angebunden, rau und brachial.<span id="more-4740"></span></p>
<p>Wirft man einen ersten Blick auf die Trackliste, so könnte man aufgrund einiger Titel – vorschnell, wie man manchmal ist – den Eindruck bekommen, A Place To&#8230; wären mittlerweile in Richtung Emo unterwegs. Emotional ist die Musik – zum Glück – wie eh und je, denn hört man sich etwas untypisch betitelte Songs wie „Alone“ und „Why I Can&#8217;t Cry Anymore“ an, erkennt man schnell, dass die zentralen Emotionen nach wie vor Wut und Trotz sind, und dass die New Yorker Noiserocker, auch mit etwas weniger fettem Sound als zuvor, ihren Fans nach wie vor lieber mit drastischer Ruppigkeit an den Nerven zerren als ihnen mit Weinerlichkeit auf die Nerven zu gehen. Von gebrochenen Herzen handeln die Songs durchaus, und das nicht zum ersten mal, aber die Band fängt solche Geschichten in einer ganz eigenen, schmalzfreien Aggression auf. Und wem das zu negativ klingt – ja: der stakkatohafte Gitarrenlärm des Trios ist stets auch eine Feier der vitalen Energie, selbst wenn die Rückkopplungen in rein destruktiven Lärm ausarten, egal ob die treibenden Beats nun hektisch durch den Raum irren oder geradlinig nach vorn schnellen. Auch der dumpfe, hallunterlegte und stellenweise fast gothicartige Gesang Oliver Ackermann ändert daran nichts. Stets suggeriert die Stimme eine abgeklärte Coolness, und man stellt sich vor, dass A Place To&#8230; beim Krachmachen keine Miene verziehen. Alles Pose, selbstredend, aber sie sitzt perfekt und macht Spaß.</p>
<p>Jeder der zwölf Songs gibt einen kurzen und ungeschminkten Einblick in eine Welt rastloser Begierden und fataler Abhängigkeiten, die nun einmal so ist wie sie ist. Dies möglichst cool dargeboten heißt keineswegs, dass die Musiker nicht mit Spaß dabei wären, im Gegenteil, immer wieder gibt es Momente, die die reine Freude am Spiel mit den reißerischen Sounds offenbaren, so z.b wenn beim Titelsong das Klangvolumen für Augenblicke merklich zurück geschraubt wird und nur seltsame Kratzgeräusche zu hören sind, oder bei der kompromisslosen Knarzigkeit von „Mind Control“. Dem gegenüber stehen Songs, die fast Midtempo sind und zeigen, dass die New Yorker auch so etwas wie eine moderate, virtuose Rockband sein können, wenn sie wollen. In der Hinsicht fällt „You Are The One“ am ehesten aus dem Rahmen mit seinen papiernen Drums und der fast netten Leadgitarre, deren tolle Melodie erst nach einiger Zeit durchscheinen lässt, wie viel Psychedelisches da unter der Oberfläche im Gange ist.</p>
<p>Bei vielen Bands wären solche Momente business as usual, bei A Place To&#8230; mit ihrer konfrontativen Geradlinigkeit stechen sie hervor und zeigen, dass auch beim dritten Longplayer alles beim alten ist. Alles andere wäre auch enttäuschend.</p>
<p><strong>Label: Dead Oceans</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2012/07/14/a-place-to-bury-strangers-worship/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>A PLACE TO BURY STRANGERS: Onwards To The Wall</title>
		<link>https://africanpaper.com/2012/03/10/a-place-to-bury-strangers-onwards-to-the-wall/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2012/03/10/a-place-to-bury-strangers-onwards-to-the-wall/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 07:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A Place To Bury Strangers]]></category>
		<category><![CDATA[Alanna Nuala]]></category>
		<category><![CDATA[Allen Blickle]]></category>
		<category><![CDATA[Cargo Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dead Oceans]]></category>
		<category><![CDATA[Dion Lunadon]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Space]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Ackermann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=3950</guid>
		<description><![CDATA[Anscheinend ist A Place To Bury Strangers keine Nerd-Band, andernfalls wäre die Herkunft des Bandnamens schon öfter diskutiert worden &#8211; der stammt nämlich von unser aller Kinderschreck Aleister Crowley und ist im Untertitel eines frühen Gedichtes enthalten. Markant ist er &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2012/03/10/a-place-to-bury-strangers-onwards-to-the-wall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/03/aplacetothewall.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3952" title="aplacetothewall" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2012/03/aplacetothewall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anscheinend ist A Place To Bury Strangers keine Nerd-Band, andernfalls wäre die Herkunft des Bandnamens schon öfter diskutiert worden &#8211; der stammt nämlich von unser aller Kinderschreck Aleister Crowley und ist im Untertitel eines frühen Gedichtes enthalten. Markant ist er auch ohne Vorwissen, und passt somit bestens zu einer Band, die lange bevor Begriffe wie Shoegaze und Postpunk in den hippen Medien ein Revival feierten, das Erbe eines für längere Zeit verdrängten Sounds antraten. <span id="more-3950"></span>In ihrer treibenden Gangart und ihrem Hang zum verrauschten Lärm erinnern die New Yorker aber weit mehr an Jesus And Mary Chain als an Slowdive oder My Bloody Valentine, eher an Red Lorry Yellow Lorry als etwa an Joy Division. Auf ihre konsequente Art steuern A Place To Bury Strangers jedoch den Hype ebenso wenig an, als dass sie ihn zwanghaft zu vermeiden suchten. Schon deshalb lassen sie sich schwer vereinnahmen und werden auch in der Presse stets ehrfürchtig als Einzelerscheinung gehandelt. Das gelegentlich draufgestempelte Label „Noiserock“ passt auch nicht besser, aber es ist weniger klischeebeladen, und spricht ebenfalls für den Respekt, den man der Gruppe entgegenbringt.</p>
<p>Zirka drei Jahre nach dem Album „Exploding Head“ (das mit „Ego Death“ übrigens einen der großartigsten Songs überhaupt enthält) meldet die Band sich mit einem Mini-Album zurück, das gleich mit punkigem Bassgewummer und ekstatischen Tom Toms in die Vollen geht. Was in den ersten Sekunden noch wie ein Standardding für die dunkle Clubnacht beginnt, entpuppt sich bald als zerrissene Fuzz- und Feedback-Feier, noch bevor der Gesang einsetzt, der einen erbarmungslos in einen klaustrophobischen Keller hinabzieht (und den man trotz der Peter Murphy-Gedächtnisstimme von Oliver Ackermann nie unter der Rubrik Schwarzkittel einsortieren würde). Schaut man sich die Tracklist an, illustrieren die fünf Titel die Grundstimmung perfekt. Verlust und Distanz sind prägend, doch A Place To Bury Strangers lamentieren nicht, sondern gehen unerschrocken auf Kollisionskurs. Die Wand, gegen die hier todesmutig angerannt wird, kann so ziemlich alles aus der Geschichte des Menschen sein &#8211; oder bildlich gesprochen aus der seiner Architektur: Laut Covermotiv spielt es wohl keine Rolle, ob die Mauer zu einem Tempel archaischer Religion oder zu einem Tempel moderner Bürokratie respektive Marktwirtschaft gehört. Alle Songs sind um die drei Minuten lang, und für unnötigen Firlefanz ist kein Platz. Doch auf Eindimensionalität läuft das keineswegs hinaus. So verbindet das wunderbar melodische „So Far Away“ die Kopfhängerei des Shoegazing ohne jedes Paradox mit kraftvoller Dynamik. Der Titelsong und das folgende „Nothing Will Surprise Me“ zeigen in fünf Minuten, mit was man bei der Band rechnen darf: Knarzende Bässe und lustiges Pappschachteldrumming, schleifendes Gitarrenfeedback, eine tolle Sängerin (neu an Bord) und der Nachhall von siffigen Plakatresten und verschmierten Graffitti.</p>
<p>„Onward to the Wall“ ist wie eine kleine Orkanböe, die in rund fünfzehn Minuten sehr eindringlich daran erinnert, dass A Place To Bury Strangers noch da sind. Auf das derzeit entstehende Album darf man also gespannt sein.</p>
<p><strong>Label:</strong> <strong>Dead Oceans/Cargo Records</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2012/03/10/a-place-to-bury-strangers-onwards-to-the-wall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
