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	<title>African Paper &#187; Dendron Records</title>
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		<title>MUTE SWIMMER / OWN ROAD: Old Love</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 05:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guy Dale und Simon Skjødt Jensen alias Mute Swimmer und Own Road verbindet nicht nur ein gemeinsames Talent für poetische Akustiksongs, sondern auch eine lange kreative Freundschaft, und bereits einmal, vor knapp fünf Jahren, taten die beiden sich zusammen brachten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2018/08/18/mute-swimmer-own-road-old-love/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/08/oldlove.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16052" title="oldlove" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2018/08/oldlove-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Guy Dale und Simon Skjødt Jensen alias Mute Swimmer und Own Road verbindet nicht nur ein gemeinsames Talent für poetische Akustiksongs, sondern auch eine lange kreative Freundschaft, und bereits einmal, vor knapp fünf Jahren, taten die beiden sich zusammen brachten ein Mini-Album heraus, dessen Ort zwischen Split und Kollaboration nicht hundertprozentig zu bestimmen war, so sehr wirkten die einzelnen Stücke trotz der unterschiedlichen Gesansstile wie aus einem Guss.<span id="more-16051"></span> Auch hätte mancher Poser &#8220;Old Tricks&#8221; damals noch leicht gestreckt und als Longplayer verkauft.</p>
<p>Mit &#8220;Old Love&#8221; knüpfen die beiden schon vom Titel her an den Vorgänger an, doch im Unterschied zu diesem verlief die Zusammenarbeit, noch bevor man sich in einem alten dänischen Weltkriegsbunker zur Aufnahme einschloss, viel enger und einheitlicher &#8211; bis auf zwei Songs wurden alle zusammen verfasst, und auch wenn auf jeder Seite jeweils einer der beiden Sänger den vorderen Bühnenrand für ich hat, wird die Trennung zwischen Mute Swimmer- und Own-Road-Songs diesmal bewusst verwischt.</p>
<p>Ideen und Ansätze der Songs sind aber auch hier wieder einem der beiden Musiker zuzuordnen, und viele davon gehgen Jahre in die Vergangenheit zurück, verarbeiten glückliche und unglücklichen Liebeserfahrungen aus verschiedenen Lebensabschnitten. Auf den ersten Eindruck mag man sich vielleicht schwer tun, die glücklichen Stimmungsnuancen aufzufinden, denn die Songs sind meist von getragener Art, aber mit der entsprechenden Zeit kristallisieren sich unterschiedliche atmosphärische Nuancen heraus, die in den Landschaften aus elegischen, meist simplen Gitarrenparts auch Raum haben für leise Euphorie und in Ehren gehaltene Erinnerungen.</p>
<p>Der Auftakt, das von Dales Gesang und Jensens Backing Vocals über langsame Pickings hiweggetragene &#8220;February 4th&#8221;, ist allerdings von einer tief abgeklärten und zugleich trauernden Wehmut, und gegen die mantraartigen Zeilen, die fast die beschwörende Dunkelheit Matt Eliotts annehmen, kommen selbst die beruhigend wirkenden Streicherpassagen nicht an. Durch ihre anrührenden Melodien und beruhigenden Beigaben wie Pianotupfer und Dulcimerwellen wirken stimmungsvolle Tracks wie &#8220;Go Out&#8221; und &#8220;The Wind Blows Through Our House&#8221; weniger düster, versönlicher mit der Vergangenheit, doch auch das kann im Auge des betrachters liegen, dem sogar eine kurze noiserockige Passage wie ein kleiner Lichtstrahl erscheint. Als Höhepunkt der ersten Seite erscheint mir &#8220;The Old Magic&#8221;, bei dem Dale fast in Swans-Manier einen alten Liebeszauber rezitativ beschwört.</p>
<p>Geht Dale gesanglich auch sonst eher zurückgenommen und bedächtig vor, so betritt Jensen auf &#8220;Bad News&#8221; die Bühne mit Wut und Verzweiflung, beklagt in hochtönendem Lamento eine Liebe, bei der sich die schlechten Ereignisse häufen und letztlich ähneln wie Pest und Cholera, während die mystischen Schrammelakkorde der Wut noch einen Touch von Wahnsinn geben. Doch auch auf seiner Seite gibt es versönliche Töne, die wie in &#8220;Details&#8221; mit seinem hintergründigen Honky Tonk Piano mit Simplizität gespielt, und trotzige, wie in &#8220;How to be lonely&#8221; mit seinem leichten Sixties-Touch. Wenn im abschließenden &#8220;Half Smile&#8221; dann wieder Dales melancholischer Gesang zu Jensens Pianoparts zu hören ist und etwas anderes als halbherzige Kompromisse fordert, schließt sich der Kreis.</p>
<p>Dale und Jensen haben sich auf &#8220;Old Love&#8221; auch an Instrumente wie Dulcimer und Ukulele herangewagt, die sie nicht wirklich beherrschen und auf denen sie lediglich improvisieren können. Vielleicht hat dies auch dazu beigetragen, dass das gemeinsame Album noch spontaner und zusammenhängender klingt als der kürzere Vorgänger, aber ich denke, dass v.a. die unmittelbare Zusammenarbeit vor Ort ein Hauptgrund dafür ist, dass die Musik sich wie von einer Band mit zwei Sängern anhört.</p>
<p><strong>Label: Dendron Records</strong></p>
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		<title>V.A.: Dendronephthya – Shaking the Boughs of the Family Tree</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 06:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Label mehr ist als bloß eine Plattenfirma, hat es im besten Fall etwas von einer Familie, in der die einzelnen Mitglieder untereinander verbandelt sind und immer wieder neue gemeinsame Unternehmungen aushecken. Das in Kopenhagen ansässige Label Dendron Records &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2017/09/23/v-a-dendronephthya-%e2%80%93-shaking-the-boughs-of-the-family-tree/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/dendronephthya.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14254" title="dendronephthya" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2017/09/dendronephthya-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn ein Label mehr ist als bloß eine Plattenfirma, hat es im besten Fall etwas von einer Familie, in der die einzelnen Mitglieder untereinander verbandelt sind und immer wieder neue gemeinsame Unternehmungen aushecken. Das in Kopenhagen ansässige Label Dendron Records aus dem Umfeld der Band Own Road ist so ein Fall, und zur Feier ihres fünfjährigen Bestehen haben sich die Dänen etwas Nettes einfallen lassen: Jeder Künstler nimmt sich einen Song eines anderen Label-Acts vor und interpretiert diesen in seinem eigenen Stil, und dies immer mit der<span id="more-14253"></span> Absicht, das bestmögliche Gleichgewicht an Einfühlung und Eigenwilligkeit walten zu lassen. Da die Bandbreite von folkig angehauchten Akustiksongs über Drone und Improv bis hin zu schrägem Pop reicht, kommen dabei ein paar gewagte Überraschungen zustande.</p>
<p>Gerahmt wird der Reigen aus zehn Songs von Hugh Atkinson alias Taiga Taiga, der mit seinem lakonisch betitelten „First“ und „Last Track“ ein Stück des wohl aus Belgien stammenden Experimentalisten DreamCamERA in ein folkig-ambientes Gewandt aus sanftem Fingerpicking und leichten Verzerrungen packt, das am Ende mit schweren, fast doomigen Gitarren ausklingt. DreamCamERA selbst bürstet die etwas poppigeren Tidebound gegen den Strich, letztere präsentieren eine tremolierende Prog Folk-Version eines dystopischen Tracks von Broken Birdie. Diese wiederum machen eine Gitarren- und Electronica-Nummer aus einem Stück der Improvisateure von Bird Seance. Und so dreht sich der Kreis weiter.</p>
<p>Besonders interessant wird es dann, wenn Musiker mit weit auseinanderliegender Ästhetik aufeinander Bezug nehmen. Von Mute Swimmers melancholischem Akustik-Song „Different Name“ z.B. sind nur noch Spuren übrig, nachdem Bird Seance eine von Glühen durchzogene, basslastige Dronelandschaft daraus gemacht haben. Mute Swimmer selbst verwandelt „Wild Nothing“, eine schöne, folkige Utopie des Erlöschens von Moongazing Hare v.a. atmosphärisch, indem er der simplen Genügsamkeit des Songs noch mehr Gewicht verleiht. Folkig bleibt es auch, wenn Moongazing Hare mit Spoken Words und evokativen Akkorden einen schwermütigen Own Road-Song interpretiert. Diese verwandeln einen Track von Phillip Bückle über die Sehnsucht der Zugvögel in eine liebliche Ballade mit sanften Pianotupfern. Mit Bückle selbst und seiner Taiga Taiga-Interpretation schließt sich der Kreis zum Auf- und Ab einer Jahrmarktsorgel und enervierendem Gekratze.</p>
<p>Eine Coverversion ist immer zweierlei, nämlich zum einen eine Arbeit am Original, die im besten Fall dessen versteckt Seiten nach vorn kehrt und zugleich einen „dokumentierenden“ Zug hat, zum anderen schlicht ein eigenständiger Song, der unabhängig vom Original überzeugen sollte. Die Compilation zeigt ganz gut, dass es für eine gelungene Neuinterpretation nicht wichtig ist, ob die Stile und Herangehensweisen der Musiker verwandt oder eher verschieden sind – Tidebound haben für das ziemlich anders gelagerte Broken Birdie-Stück ein ebenso glückliches Händchen wie Mute Swimmer für die relativ ähnlich arbeitenden Moongazing Hare oder diese für Own Road. Was die Versionen als eigenständige Songs angeht, offenbart Dendron Records hier eine respektable Qualität, die Anlass genug sein sollte, sich intensiver mit den Musikern des Labels zu befassen. (U.S.)<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Label: Dendron Records</strong></p>
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		<title>OWN ROAD/MUTE SWIMMER: Old Tricks EP</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2013 00:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf den allerersten Eindruck ist „Old Tricks“ eine dieser Split-Veröffentlichungen, die man auch als Release einer Gruppe mit zwei verschiedenen Sängern verkaufen könnte, hätte man die Own Road- und Mute Swimmer-Tracks lediglich nicht so sauber voneinander getrennt. Beide Interpreten folgen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2013/11/23/own-roadmute-swimmer-old-tricks-ep/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/11/ownroadmuteswimmeroldtricks.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-7865" title="ownroadmuteswimmeroldtricks" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2013/11/ownroadmuteswimmeroldtricks-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf den allerersten Eindruck ist „Old Tricks“ eine dieser Split-Veröffentlichungen, die man auch als Release einer Gruppe mit zwei verschiedenen Sängern verkaufen könnte, hätte man die Own Road- und Mute Swimmer-Tracks lediglich nicht so sauber voneinander getrennt. Beide Interpreten folgen einem vertrauten Songwriterpfad, akustisch, stimmungsvoll, meditativ bisweilen, was sie jedoch kaum davon abhält, gelegentlich das Tempo anzuheben und mittels fetziger Akkorde und forschem Gesang energiegeladen zu klingen. Vielleicht liegt die größte Gemeinsamkeit in den<span id="more-7864"></span> reflexiven, poetsichen Lyrics.</p>
<p>Soweit, so allgemein. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass der Däne Simon Skjødt Jensen unter dem Namen Own Road lupenreinen Akustikfolk nah an der Americana-Grenze spielt, währen Guy Dale alias Mute Swimmer stets den Eindruck erweckt, dass die folkige Songstruktur, soweit vorhanden, lediglich das Zufallsresultat seiner wirklichen Interessen ist – Lyrik und eine Rockmusik, die im Zweifelsfall auch ohne Strom auskommt. Die ersten drei Stücke des Dänen, das angeregte „Keys“, das schlichte „I Want You“ und das melancholisch schunkelnde „For Odie“ verströmen ein ehrliches Pathos, das Gitarrenpicking hätte ebenso gut auch mit Banjo funktioniert, das wehmütige Indie-Falsett erinnert mich an Projekte wie Timesbold und Whip, schon allein, weil ich der Conor Oberst-Vergleiche überdrüssig bin. Bei der lustigen „Game Show“, einem Uptempo-Lovesong nun wirklich mit Banjo, darf dann auch gelacht werden. Wer Jensens Bandkosmos noch weiter erkunden möchte, der sollte nach seinem Album Ausschau halten, das in Kürze bei Free Kids erscheinen wird.</p>
<p>Beim Walzertakt von „Walk That Line“ bemerkt man vielleicht am ehesten, dass die Mute Swimmer-Stücke schon etwas älter sind, denn zum elektronischen Bandsound jüngerer Auftritte passt er nur bedingt. Die sanfte Genügsamkeit, die der Song ausstrahlt, hat vielleicht gerade deshalb ihren Reiz, weil sie mit einer subtilen Bitterkeit einhergeht, die sich v.a. lyrisch offenbart: &#8220;Don&#8217;t wait for me/When I&#8217;m roaming under moon/No thing binds me/And death is an innocent tune&#8221;. Das zweigeteilte „Numbers“ betont diese Ambiguität noch stärker, bremst alles Leichte, allen Schwung aus, der Sprecher empfielt den Adressaten der Leere an, aus der wieder Hoffnung entspringen könnte: „If all to dust in some great vacuity/Maybe we can love some still/If we (too) are lost and empty“. Die mystische Qualität, die dabei anklingt – die Leere wird mit Anfang und Ende verknüpft – scheint durch die beschwörende Melodie, die mich ein wenig an alte Balladen von New Model Army erinnert, nur zu gewinnen.</p>
<p>Zu gewinnen vermag auch die Musik der beiden Acts, die an keiner Stelle mit der Tür ins Haus fallen und mit der Zeit immer neue subtile Eigenheiten offenbaren. Die CD-Version erscheint in Hunderter-Auflage, signiert und mit einem schön gestalteten Faltblatt mit Lyrics und Informationen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Dendron Records</strong></p>
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