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	<title>African Paper &#187; Deutschlandfunk Kultur</title>
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		<title>Al Dente: Neue Arbeit von Ira Hadžić</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 05:24:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Al Dente&#8221; stellt die in Berlin lebende Klangkünstlerin, Komponistin, Improvisationsmusikerin und Gongvirtuosin Ira Hadžić eine neue Arbeit vor, die auf langfristigen Field Recordings in einer Zahnarztpraxis basiert und als Vorabpräsentation erstmals öffentlich hörbar wird. Ausgangspunkt, so erfährt man auf &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/01/23/al-dente-neue-arbeit-von-ira-hadzic/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Al Dente&#8221; stellt die in Berlin lebende Klangkünstlerin, Komponistin, Improvisationsmusikerin und Gongvirtuosin Ira Hadžić eine neue Arbeit vor, die auf langfristigen Field Recordings in einer Zahnarztpraxis basiert und als Vorabpräsentation erstmals öffentlich hörbar wird. Ausgangspunkt, so erfährt man auf diversen Plattformen der Künstlerin, ist der Behandlungsraum selbst, dessen Geräusche von laufenden Geräten bis zu den intimen Klängen aus der Mundhöhle als konzeptionelles Instrument gefasst werden.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-21-093925.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-49670" title="Screenshot 2026-01-21 093925" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-21-093925.png" alt="" width="777" height="835" /></a><span id="more-49669"></span></p>
<p>Die Arbeit bewegt sich, wie es ferner heißt, zwischen Dokumentation und Komposition und nutzt dentale Klänge als Marker von Verletzlichkeit, Kontrolle und Fürsorge, Zähne erscheinen dabei als materielle Träger von Biografie, Erinnerung und Identität. Zugleich verweisen die Aufnahmen auf einen Zustand gesellschaftlicher und persönlicher Unsicherheit. &#8220;Al Dente&#8221; versteht Hören explizit als Praxis der Aufmerksamkeit. Der Titel verweist &#8211; uch in Anlehnung an seine Verwendung als kulinarischen Begriff &#8211; auf einen Zwischenzustand des Noch-nicht-Abgeschlossenen, in dem Heilung, technische Transformation und menschliche Verletzbarkeit nebeneinander bestehen bleiben. Die Produktion entstand für Deutschlandfunk Kultur in Zusammenarbeit mit dem Studio für elektroakustische Musik der Akademie der Künste Berlin und wird im Mai gesendet. Zuletzt stellten wir von der Künstlerin das <a title="IRA HADŽIĆ: Geographies Of Sleep" href="https://africanpaper.com/2026/01/17/ira-hadzic-geographies-of-sleep/">Album &#8220;Geographies of Sleep&#8221;</a> vor.</p>
<p>Foto: Roberto Duarte</p>
<p><strong>Ira Hadžić @ <a href="https://ir-a.bandcamp.com/">Bandcamp</a> | <a href="https://www.irahadzic.com/">Homepage</a> | <a href="https://www.instagram.com/irahadzic/">Instagram</a></strong></p>
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		<title>Inhabit: Neue Doppel-CD von Stefan Prins</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 04:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Ankündigung: Auf Sub Rosa erscheint in den kommenden Tagen eine neue 2-CD des belgischen Komponisten und Musikers Stefan Prins. Auf &#8220;inhabit&#8221; finden sich vier längere Kompositionen aus unterschiedlichen Zeiträumen der vergangenen fünf Jahre, die klassische und elektronische Instrumente inklusive eines &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/15/inhabit-neue-doppel-cd-von-stefan-prins/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ankündigung: Auf Sub Rosa erscheint in den kommenden Tagen eine neue 2-CD des belgischen Komponisten und Musikers Stefan Prins. Auf &#8220;inhabit&#8221; finden sich vier längere Kompositionen aus unterschiedlichen Zeiträumen der vergangenen fünf Jahre, die klassische und elektronische Instrumente inklusive eines ganzen Symphonieorchesters mit Field Recordings, Elektronik und Effekten zu einer immer wieder anders gearteten Einheit geraten lässt. Das Resultat sind spannungsvolle cinematische Soundszenarien, die nach bisweilen längeren subtilen Passagen auch mal recht plötzlich lärmend aus der Haut fahren können. Sub Rosa betonen die Dekonstruktion der &#8220;traditionellen Grenzen zwischen Mensch, Technologie und Natur&#8221; in Prins&#8217; Kompositionen und beschreiben diese als &#8220;eine Klanglandschaft, in der unerwartete Klangverbindungen entstehen und sich auflösen, wie akustische Fata Morganas&#8221;. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/inhabit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-42734" title="inhabit" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/inhabit.jpg" alt="" width="1200" height="1110" /></a><span id="more-42733"></span></p>
<p>Ferner heißt es: &#8220;Das belgische Nadar Ensemble, das Prins mitleitet, zeigt einmal mehr, warum es ein so gefragtes Ensemble auf der internationalen Konzertbühne und einer von Prins‘ wichtigsten musikalischen Botschaftern ist. [...] inhabit ist einmal mehr ein Beweis dafür, wie Prins, dessen Werke weltweit von einigen der berühmtesten Musiker, Ensembles und Orchester aufgeführt werden, weiterhin am Puls der zeitgenössischen Musik bleibt. Seine Kompositionen bieten eine erfrischende, packende und durchweg überraschende Erkundung der zunehmend durchlässigen Grenzen zwischen der akustischen und der elektronischen Welt&#8221;. Die Veröffentlichung ist eine Koproduktion Sub Rosas mit Deutschlandfunk Kultur und BBC Radio 3 und wurde durch die Unterstützung der Flämischen Gemeinschaft (Flanders State of the Art), des Nadar Ensembles, des Ensemble Mosaik und des EnsembleKollektiv Berlin sowie natürlich aller beteiligten Musiker realisiert. Das Album enthält ein Booklet mit einem Text der Autors Joep Christenhusz und ist auch zum Download erhältlich.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1013037987/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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