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	<title>African Paper &#187; Driftworks</title>
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		<title>Svalr: OD auf den Spuren einer arktischen Audiogeografie</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 04:28:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alex O’Donovan]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Svalr&#8221; legt der unter dem Kürzel OD arbeitende Klangkünstler und Producer Alex O’Donovan sein Debütalbum über die gemeinsame Reihe SITE von Driftworks und Audiobulb Records vor, die sich der künstlerischen Erforschung von Orten durch Klang widmet. Die SITE-Serie lädt &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/04/27/svalr-od-auf-den-spuren-einer-arktischen-audiogeografie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8220;Svalr&#8221; legt der unter dem Kürzel OD arbeitende Klangkünstler und Producer Alex O’Donovan sein Debütalbum über die gemeinsame Reihe SITE von Driftworks und Audiobulb Records vor, die sich der künstlerischen Erforschung von Orten durch Klang widmet. Die SITE-Serie lädt Musiker dazu ein, ihre persönliche Wahrnehmung eines geografischen Ortes in Audio-Geografie zu übersetzen – eine Verbindung aus Field Recordings, elektroakustischer Komposition und visueller Dokumentation. Für seinen Teil der Reihe richtet OD den Fokus auf das arktische Archipel Svalbard, auch bekannt als Spitzbergen, dessen extreme Landschaften und fragile Ökologie den Ausgangspunkt der fünf Stücke bilden.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-11-110026.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-50413" title="Screenshot 2026-03-11 110026" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/Screenshot-2026-03-11-110026.png" alt="" width="795" height="787" /></a><span id="more-50412"></span></p>
<p>&#8220;Svalr&#8221; basiert, wie man im Begleittext erfährt, auf einer Field Recording-Expedition, bei der OD gemeinsam mit der Bildhauerin und Installationskünstlerin Andreea Ionascu eine vielschichtige akustische Karte der Region erstellte. Neben klassischen Aufnahmen kamen auch selbstgebaute Mikrofontechnologien zum Einsatz, darunter Hydrophonaufnahmen unter Wasser, Geophone für unterirdische Eisresonanzen sowie elektromagnetische Mikrofone, die technische Signale menschlicher Infrastruktur einfangen. Die daraus entstandenen Klangfragmente – Gletscher, Fjorde, Tierstimmen, Wind und Resonanzen von Eis und Permafrost – bilden das Rohmaterial für eine Komposition, die Field Recording, minimal begleitenden Synthie-Einsatz und elektroakustische Bearbeitung miteinander verknüpft. Wie es ferner heißt, fungieren die Aufnahmen dabei wie ein klangliches Tagebuch der Expedition. Zwischen leisen Texturen, rauer Geräuschhaftigkeit und melodischer Ambient-Weite entsteht ein Eindruck von der eigenwilligen Akustik dieser abgelegenen Region, deren scheinbar unberührte Natur zugleich die globalen Spuren des Anthropozäns in sich trägt.</p>
<p><a href="https://driftworks.bandcamp.com/"><strong>@ Driftworks </strong></a></p>
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		<title>Tube V: XII Sound erkundet die Londoner U-Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 06:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alice DeVille]]></category>
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		<category><![CDATA[Driftworks]]></category>
		<category><![CDATA[XII Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Tube V&#8221; erscheint in den kommenden Tagen eine neue Veröffentlichung von XII Sound, dem Projekt der Londoner Komponistin und Klangkünstlerin Alice DeVille. Das stark samplingbasierte Werk ist Teil der neuen Reihe SITE, einer konzeptuellen Kollaboration von Driftworks &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/01/12/tube-v-xii-sound-erkundet-die-londoner-u-bahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Tube V&#8221; erscheint in den kommenden Tagen eine neue Veröffentlichung von XII Sound, dem Projekt der Londoner Komponistin und Klangkünstlerin Alice DeVille. Das stark samplingbasierte Werk ist Teil der neuen Reihe SITE, einer konzeptuellen Kollaboration von Driftworks und Audiobulb Records, die sich mit der Beziehung von Klang und Ort auseinandersetzt. Die Veröffentlichung erscheint digital bei Audiobulb.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-08-151419.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-49542" title="Screenshot 2026-01-08 151419" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-08-151419.png" alt="" width="800" height="799" /></a></p>
<p>Tube V nimmt die London U-Bahn nicht nur als Aufnahmeort, sondern als klanglichen und psychischen Erfahrungsraum ernst. Ausgangspunkt ist, wie DeVille selbst beschreibt, ihre ambivalente Beziehung zu dem Verkehrsmittel, die von zunehmender Angst, zugleich aber auch von tiefer Vertrautheit geprägt ist. Field Recordings aus Zügen, Tunneln, Durchsagen und Gesprächen verbinden sich mit Gesang, elektronischer Bearbeitung und subtilen Klangschichtungen. Industrielle Geräusche werden mit Naturklängen wie Vogelstimmen, Regen oder Meeresrauschen verwoben, sodass die Grenzen zwischen mechanischen, menschlichen und organischen Klängen bewusst verschwimmen.</p>
<p><a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/XII-Sound-_-Alice-DeVille.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-49543" title="XII Sound _ Alice DeVille" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/01/XII-Sound-_-Alice-DeVille.jpg" alt="" width="369" height="521" /></a>Alice DeVille ist ausgebildete Opernsängerin und Flötistin und war unter anderem an Häusern wie dem Royal Albert Hall, der Wigmore Hall und Glyndebourne zu hören. Neben ihrer kompositorischen Arbeit ist sie als Stimm- und Kommunikationstrainerin tätig. Ihr aktuelles künstlerisches Interesse gilt der Verbindung von urbanen und natürlichen Klangräumen sowie Fragen von Heilung, Wahrnehmung und ökologischer Entfremdung.</p>
<p><a href="https://audiobulb.bandcamp.com/"><strong>@ Audiobulb </strong></a></p>
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