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	<title>African Paper &#187; Druha Smrt</title>
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		<title>Dark Ambient: Einunddreißigster Teil der Reihe auf Sombre Soniks</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der einunddreißigsten Ausgabe setzt die halbjährlich auf Sombre Soniks erscheinende Compilationreihe &#8220;Dark Ambient&#8221; ihren Turnus fort und markiert zugleich das sechzehnte Jahr der kontinuierlichen Veröffentlichungstätigkeit. Die Compilation vereint dreiundzwanzig Beiträge internationaler Acts und erschien bereits zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. Der Begriff &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/26/dark-ambient-einunddreisigster-teil-der-reihe-auf-sombre-soniks/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der einunddreißigsten Ausgabe setzt die halbjährlich auf Sombre Soniks erscheinende Compilationreihe &#8220;Dark Ambient&#8221; ihren Turnus fort und markiert zugleich das sechzehnte Jahr der kontinuierlichen Veröffentlichungstätigkeit. Die Compilation vereint dreiundzwanzig Beiträge internationaler Acts und erschien bereits zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/da31.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50565" title="da31" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/da31.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-50564"></span></p>
<p>Der Begriff &#8220;Dark Ambient&#8221; wird wie bereits auf den zurückliegenden Ausgaben bewusst weit gefasst: Neben klassischen, atmosphärisch-dichten Arbeiten finden sich ebenso Ansätze aus Drone, Ritual Industrial, okkult geprägten Klangformen sowie noisigere, in Richtung Doom Industrial oder psychedelisch-experimenteller Strukturen tendierende Stücke. Trotz dieser stilistischen Offenheit bleibt die Reihe ihrem kuratorischen Ansatz treu und hält einen klaren, zusammenhängenden Spannungsbogen, an dem sich die Beiträge von Backyard Ghost, Handalien, Akoustik Timbre Frekuency, Taphephobia, Kloob, Ashtoreth &amp; Stratosphere, Rojinski, Phantom Frequency, insectarium, Temple Music, Seesar, [ówt krì], raxil4, Melatonal, Devil&#8217;s Breath, Grist, Rendeece, The Gray Field Recordings, Alone In The Hollow Garden, TraumaSutra, Scott Lawlor, Black Pit Lock und Druhá Smrt entlang entfalten. Viele der Acts spielten bereits auf unseren Seiten eine Rolle. Ergänzt wird die Veröffentlichung durch dreiundzwanzig individuell gestaltete &#8220;Info Cards&#8221; mit Artwork von Madguten sowie ein Cover von Fabian van der Meer, das die visuelle Identität der Reihe fortführt. Die Veröffentlichung unterstreicht einmal mehr den Charakter der Compilation als Plattform für unterschiedliche Ausprägungen dunkler, experimenteller Klangkunst jenseits enger Genregrenzen. Sie erscheint digital über Bandcamp.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2147125627/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DRUHÁ SMRT: Dialectic of Thorn</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2025 04:44:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Subtile Droneschichten, durchmischt mit einem mysteriösen Bimmeln, eröffnen eine spannungsgeladene Klanglandschaft, in die anrührende Streicher recht bald eine wehmütige Note einbringen. &#8220;The Effigy&#8221;, der Opener von Druhá Smrts &#8220;Dialectic of Thorn&#8221;, wirkt zunächst wie der Score eines Hörspiels, in welchem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/04/26/druha-smrt-dialectic-of-thorn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/dot.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44185" title="dot" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/dot-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Subtile Droneschichten, durchmischt mit einem mysteriösen Bimmeln, eröffnen eine spannungsgeladene Klanglandschaft, in die anrührende Streicher recht bald eine wehmütige Note einbringen. &#8220;The Effigy&#8221;, der Opener von Druhá Smrts &#8220;Dialectic of Thorn&#8221;, wirkt zunächst wie der Score eines Hörspiels, in welchem Geräusche, die wie Schritte anmuten, aber wohl auf rückwärts eingespielte Details zurückgehen, ein rätselhaftes Ambiente schaffen. Doch dann <span id="more-44184"></span>drängen schwere, rhythmische Gitarrenwellen in den Vordergrund, begleitet von verfremdetem, mehrstimmigem Sprechgesang. Die Stimmen von Jindřich Spilka und Lucie Spilková entfaltet dabei eine rohe, fast unheimliche Präsenz.</p>
<p>Das vor einigen Monaten bereits erschienene &#8220;Dialectic of Thorn&#8221; ist die zwölfte Veröffentlichung des tschechischen Duos und präsentiert sich einmal mehr als intensiver, ritualistisch-dunkler Klangtrip. Die in den zurückliegenden Jahren verfolgte Anreicherung ihres ambienten Sounds mit doomig-schweren Elementen wird weiterverfogt, und auf diese Weise vereinen die beiden in drei jeweils gut zehnminütigen Stücken ihre Kunst zu einer dichten, atmosphärischen Erfahrung. Die thematische Grundlage des Albums speist sich auch aus philosophischen und okkulten Einflüssen, die Liner Notes nennen die Autoren Peter Hamilton-Giles und Ian C. Edwards, und beschreibt den Übergang der Geschichte in eine neue, mysteriöse Ära.</p>
<p>Nach einigen Minuten ist man bei entsprechender Aufmerksamkeit vollends in eine im Entstehen begriffene Welt gezogen, in der es &#8211; trotz Momenten vermeintlicher Statik &#8211; keinen Stillstand zu geben scheint. Der eröffnende Track spielt durchgehend mit Brüchen und Überraschungen, springt zwischen schweren, geerdeten Passagen und kurzen, romantisch-soundtrackartigen Binneninterludien. Schließlich schlägt der Gesang ins Grummelige, fast Growlende um, bevor das Stück infernalisch ausklingt. &#8220;Alogos&#8221; wirkt im Vergleich dynamischer und aufgewühlter. Der Beginn deutet eine doomige, schleppende Stimmung an, die Gitarre und der Gesang steigern sich allmählich, ehe sie zerfasern und einer entrückten, ätherischen Atmosphäre weichen. Hauchender Sprechgesang bringt eine fragile und gleichsam eindringliche Komponente ein, und irgendwann spürt man deutlich, dass die Platte, wie schon im Begleittext erwähnt, als zusammenhängende Einheit verstanden werden sollte.</p>
<p>&#8220;Sorcerous Dasein&#8221; beschließt das Album mit einer erneut feierlichen Grundstimmung. Streicher eröffnen das Stück mit einem erhabenen, beschwörenden Klang, Lucies Stimme tritt hier besonders in den Vordergrund und verleiht der Rezitation eine rituelle Qualität, die ihre feierliche Intensität auch in den etwas zerfledderten Passagen aufrecht erhält. Auf diese Art besticht das Album durch seine stringente und doch immer wieder überraschende Struktur und offenbart sich als Werk, das gleichsam Tiefe und verstörende Kraft besitzt. Für die, die bereit sind, sich auf den &#8220;crooked path&#8221; einzulassen, ist &#8220;Dialectic of Thorn&#8221; ein eindringliches Erlebnis. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Sombre Sonics</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3224195631/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Hauntology: Neuer Longplayer von A Most Accursed</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 04:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die tschechische Formation A Most Accurse, ursprünglich entstanden als Ableger der Band Druhá Smrt, hat soeben ein neues digitales Album herausgebracht. Das ebenso ambiente wie doomig-schleppende &#8220;Hauntology&#8221; verarbeitet neben igenen Lyrics Texte von so unterschiedlichen Autoren wie Lao Tzu, dem &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/22/hauntology-neuer-longplayer-von-a-most-accursed/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tschechische Formation A Most Accurse, ursprünglich entstanden als Ableger der Band Druhá Smrt, hat soeben ein neues digitales Album herausgebracht. Das ebenso ambiente wie doomig-schleppende &#8220;Hauntology&#8221; verarbeitet neben igenen Lyrics Texte von so unterschiedlichen Autoren wie Lao Tzu, dem Erzähler Arthur Machen und dem Philosophen Jacques Derrida und thematisiert einen eigenen Ansatz zum Thema der Geisterarbeit. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/amostaccursedhauntology.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41662" title="amostaccursedhauntology" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/amostaccursedhauntology.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-41659"></span></p>
<p>&#8220;Hauntology is forever, because we are ghosts, when living and spectres, when dead&#8221;, heißt es im Begleittext. &#8220;Hauntology isn&#8217;t some philosophic extravaganza, but the magickal acceptance of mysterious temporality of Dasein. Like in Muzik, three zones of time are interwoven to three zones of space in the one current. Now &amp; Here is a center of axises, where/when You will listen, but moving to another intensity&#8221;. Das Album mit Artwork basierend auf dem Foto &#8216;Liberty Steelworks&#8217; von Lucia Spilkova erscheint wie seine fünf Vorgänger bei Sombre Soniks.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1636872540/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>DRUHÁ SMRT: Immanentized</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 06:23:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gäbe es dieses Wort nicht schon für etwas anderes, könnte man den Wendepunkt, den &#8220;Immanentized&#8221; in der Diskografie von Druha Smrt verkörpert, als Wendung hin zu einer neuen Innerlichkeit bezeichnen. Eigenen Angaben zufolge entstand das Album während des ersten Lockdowns &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/03/06/druha-smrt-immanentized/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/druhasmrtimmanentized.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24280" title="druhasmrtimmanentized" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/druhasmrtimmanentized-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gäbe es dieses Wort nicht schon für etwas anderes, könnte man den Wendepunkt, den &#8220;Immanentized&#8221; in der Diskografie von Druha Smrt verkörpert, als Wendung hin zu einer neuen Innerlichkeit bezeichnen. Eigenen Angaben zufolge entstand das Album während des ersten Lockdowns zu einer Zeit, als sich im Umfeld des tschechischen Dröhners Jindrich Spilka einige Veränderungen ereignet haben. Kein<span id="more-24279"></span> Suchen mehr nach Transzendenz, stattdessen u.a. Geisterarbeit im Sinne Jacques Derridas. Der war es auch, der einmal in scheinbar einfachen Worten sagte, der andere Ort liege in uns selbst. Wäre das Andreswo anderswo, wäre es kein Anderswo.</p>
<p>Diese Überlegungen können fraglos die Rezeption der drei jeweils exakt elf Minuten langen Stücke beeinflussen, bereichern oder je nach Voreinstellung auch abschrecken. Letzteres wäre schade, denn &#8220;Immanentized&#8221; hat einiges zu bieten, unabhängig vom Objekt der eigenen Suche. Es entfaltet sich sehr langsam mit besinnlich erdenden Streichern in erhabenem Ambient-Ambiente, einmontierte Kirchenglocken oder ähnlich klingendes schaffen deutlichere Signifikanz. Raue, fast doomige Gitarrendrones kommen in Wellen und verwischen jede Vorahnung eines zielgerichteten Verlaufs. Zu einer Lawine gesteigertes Rauschen zeigt wieder eine Art Weg an, bis einsame Stimmen von Sound und Fury künden.</p>
<p>Nach dem Auftakt &#8220;Nachash&#8221; offenbart &#8220;Animal Machine&#8221; eine eher schubweie Struktur, bei der ein bedächtig repetitiver Takt durch rauchige Ambientflächen pocht, während sirrende Streicher und flimmernde Elektronik ständig Fülle und Volumen wechseln. In &#8220;Under a Cold Sun&#8221; scheint dann alles mit noch größerer Bedächtigkeit fortzufließen, bis plötzlich eine schrille Feedback-Schleuderpartie auf der gleitenden Ambientfläche losbricht und das Stück seinem ungreifbaren Ende zuführt.</p>
<p>Eine Aura des Ungreiftbaren prägt sich ein, aber keine von der belanglosen, nichtssagenden Art, sondern eine Ungreifbarkeit, die jede Leerstelle zu einem Einfallstor für wagemutige Ohren macht. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Sombre Soniks</strong></p>
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		<title>Split Frequencies Vol. III: Dritter Teil der Reihe erscheint auf Sombre Soniks</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2020 06:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem auf rituelle Musik elektronischer wie folkiger Machart spezialisieren Label Sombre Soniks erscheint der dritte Teil einer Reihe an Split-Alben, bei denen zwei Acts je eine seitenfüllende Komposition beisteuern. Auf der aktuellen Folge sind das von dem tschechischen Komponisten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/01/split-frequencies-vol-iii-dritter-teil-der-reihe-erscheint-auf-sombre-soniks/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem auf rituelle Musik elektronischer wie folkiger Machart spezialisieren Label Sombre Soniks erscheint der dritte Teil einer Reihe an Split-Alben, bei denen zwei Acts je eine seitenfüllende Komposition beisteuern. Auf der aktuellen Folge<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/splitfrequenciesvoliii.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21887" title="splitfrequenciesvoliii" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/splitfrequenciesvoliii.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-21886"></span> sind das von dem tschechischen Komponisten Jindřich Spilka gegründete Projekt Druhá Smrt und dessen britischer Kollege Andrew Page alias raxil4 vertreten. Unter eschatologischen Vorzeichen treffen kristallklare Hauntology auf verrauschte, analoge Dröhnung.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=114171911/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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