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	<title>African Paper &#187; Econore Records</title>
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		<title>THE OLD DREAM OF SYMMETRY: Interdigitate</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 04:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Econore Records]]></category>
		<category><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon auf ihrer jüngsten EP &#8220;Mission Creep&#8221; demonstrierten Felix-Florian Tödtloff und Will Gresson alias The Old Dream Of Symmetry ihre stilistische Ungreifbarkeit und brachten eine Mixtur aus ambienten Klangflächen, verzerrten Noisegitarren, verbummelter Americana und einigem mehr unter einen Hut. Das &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/10/the-old-dream-of-symmetry-interdigitate/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/interdigitatetodos.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23723" title="interdigitatetodos" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/01/interdigitatetodos-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon auf ihrer jüngsten EP &#8220;Mission Creep&#8221; demonstrierten Felix-Florian Tödtloff und Will Gresson alias The Old Dream Of Symmetry ihre stilistische Ungreifbarkeit und brachten eine Mixtur aus ambienten Klangflächen, verzerrten Noisegitarren, verbummelter Americana und einigem mehr unter einen Hut. Das vor kurzem erschienene Album &#8220;Interdigitate&#8221; ist aus ähnlichen Materialien gebaut und demonstriert vielleicht noch etwas deutlicher, dass ein solcher Zickzackkurs nicht richtungslos sein muss.<span id="more-23722"></span></p>
<p>Wie eine bohrende, dröhnende Loop-Migräne stößt der Opener &#8220;Citicens of Nowhere&#8221; in ein verqueres Niemandsland vor, das auch und v.a. deshalb ein Nichtort ist, weil alls Strukturen und Klangfarben im steten Wechsel begriffen sind. Nur über kurze Strecken, so dass sich Hypnotik einstellt, hält sich die Illusion eines greifbaren Settings. Ohne diesen Auftakt würde man die sonnengeblendeten Gitarrenakkorde in &#8220;Terminal Commutor&#8221; wohl ganz anders wahrnehmen und selbst die &#8220;kosmische&#8221; Orgel, die sich bald hinzugesellt, für Realität halten und vom plötztlich lospreschenden Feedback mit seinem Jaulen und Kratzen eiskalt erwischt werden.</p>
<p>Lässt man sich erst auf das Angebot ein, diese Unreliability und die Unsicherheit, die vielleicht stoisch, aber nie kühl abgeklärt in Sound gegossen wird, als die eigentliche Richtung des Albums zu betrachten, erscheinen einem die lauten und leisen, die gefälligen und ungefälligen Passagen beinahe perfekt verwoben: Das mit exotischen Projektionen ebenso wie mit subtilen Spannungsmomenten spielende Hörspielszenario in &#8220;Titus&#8221;, dessen versönliches Pendant im abschließenden &#8220;Am Ende&#8221;; der aufs Wesentliche heruntergebrochene (Noise-)Rock in &#8220;Hello Brother&#8221; und die auf ganz unterschiedliche Art lodernde und prasselnde Dröhnung in &#8220;Iris&#8221; und &#8220;Sometimes he was up&#8221;; der gelöste Fingerstyle in &#8220;Cliffhaven&#8221;, der wie ein skizzenhafter Entwurf zu etwas Größerem wirkt, das die Platte vielleicht aus der Balance gebracht hätte?</p>
<p>Es durchweht dieses Album ein Gefühl der Intimität, das wie eine Reminiszenz an persönlich erlebtes amutet, und das man leicht übergehen kann und das so umso deutlicher aufscheint, wenn es das denn tut. Laut Linernotes spielte der Verlust von Freunden und Familienangehörigen der Musiker eine Rolle bei der Entstehung des Albums, ebenso einige der verstörenden Zeitereignisse der letzten Jahre &#8211; Terror, Katastrophen, politische Irrwege&#8230; Dies in einer keineswegs brachialen Musik spürbar zu machen, ist eine der großen Stärken des Albums. (U.S.)</p>
<p>Label: Econore</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=189608138/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>FELIX-FLORIAN TÖDTLOFF / JEANS BEAST: Split</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2020 03:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amélie Legrand]]></category>
		<category><![CDATA[Econore Records]]></category>
		<category><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff]]></category>
		<category><![CDATA[Jeans Beast]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Flemming]]></category>

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		<description><![CDATA[Felix-Florian Tödtloff und Julian Flemming, der unter dem großartigen Namen Jeans Beast firmiert, zählen zu den Musikern, von denen man eine Zusammenarbeit geradezu erwartet, sind sie doch beide seit Jahren in einem ähnlichen musikalischen Umfeld unterwegs, in dem originelle Soundkollagen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/08/22/felix-florian-todtloff-jeans-beast-split/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/fftjbsplittapeeconorerecords.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-21811" title="fftjbsplittapeeconorerecords" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/07/fftjbsplittapeeconorerecords-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Felix-Florian Tödtloff und Julian Flemming, der unter dem großartigen Namen Jeans Beast firmiert, zählen zu den Musikern, von denen man eine Zusammenarbeit geradezu erwartet, sind sie doch beide seit Jahren in einem ähnlichen musikalischen Umfeld unterwegs, in dem originelle Soundkollagen und feinsinnige Drones produziert und gelegentlich auf limitierten Tapes herausgebracht werden. Acts wie<span id="more-21810"></span> DuChamp und Fausto Majistral, Labels wie Full Body Massage oder Flemmings eigenes Econore Records stecken dieses Terrain ab.</p>
<p>Als Tödtloff letztes Jahr mit seinem Duo Magazine Magazine in Mönchengladbach spielte, hatte Veranstalter Flemming die Idee, ein gemeinsames Release zu machen, woraus das vorliegende Split-Tape mit den Tracks &#8220;Volta&#8221;, &#8220;Beyond&#8221; und &#8220;Desire&#8221; entstanden ist. Tödtloff griff für &#8220;Volta&#8221; auf Soundmaterial zurück, dass er zuvor in der gleichnamigen Region Ghanas aufgenommen hatte. An der Basis transportiert das Stück ein hörspielartigen Szenario mit wahrscheinlich landestypischen Geräuschen wie Vogelstimmen, Schritten und anderen Zeichen menschlicher Aktivität, doch zusammen mit dem hinzugemischten Cellospiel Amélie Legrands (Elmer Kussiac) verschmelzen viele der gesampleten Sounds zu einem dichten, leicht rhythmischen Drone. Dass dieses eine subtile Unruhe aufweist, bewahrt den Track vor jeglicher Romantik.</p>
<p>Jeans Beast arbeitet primär mit Gitarre und Tape Loops, doch da letztere ganz unterschiedliches enthalten können, passen seine beiden Stücke gut zum Beitrag des Kollegen. &#8220;Beyond&#8221; evoziert mit pizzicatoartigen Strichen eine erwartungsvolle Spannung und lässt eine unruhige Szenerie eher vorbei ziehen, als sich direkt an den Hörer zu wenden. Auch &#8220;Desires&#8221; ist weit weniger drängend als Tödtloffs Beitrag, tastet sich eher introvertiert voran, verschiedene Soundstränge umfließen sich zaghaft, nur manchmal kommt es zu wuchtigen Zusammenballungen, die mit einem mal die ganze Intensität des Stücks bewusst machen.</p>
<p>In beiden Tracks ist es bisweilen, als würde man auch hier ein zittriges Cello hören, aber die Illusion kommt wohl daher, dass beide Projekte trotz aller Unterschiede ein stimmiges Tape auf die Beine gebracht haben. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Econore</strong></p>
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<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1027282043/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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