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	<title>African Paper &#187; Edelfaul</title>
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		<title>Tras: Teresa Riemann und Asja Skrinik präsentieren ihr gemeinsames Tape in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 04:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 27. März, lädt das Duo TRAS &#8211; Teresa Riemann und Asja Skrinik &#8211; zur Release-Show ihres neuen Tapes &#8220;ZCAJK&#8221; (Edelfaul Recordings) in den Berliner Toxic Garden. Ab 20 Uhr öffnen die Türen, das Programm beginnt um 21 &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2026/03/26/tras-teresa-riemann-und-asja-skrinik-prasentieren-ihr-gemeinsames-tape-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 27. März, lädt das Duo TRAS &#8211; Teresa Riemann und Asja Skrinik &#8211; zur Release-Show ihres neuen Tapes &#8220;ZCAJK&#8221; (Edelfaul Recordings) in den Berliner Toxic Garden. Ab 20 Uhr öffnen die Türen, das Programm beginnt um 21 Uhr mit Auftritten von Forrest Gimp, Phallucipher, TRAS selbst <a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/trasetal.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50575" title="trasetal" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2026/03/trasetal.jpg" alt="" width="1080" height="1350" /></a><span id="more-50574"></span></p>
<p>sowie Klöße – ein Abend zwischen, wie es heißt, &#8220;haunted found sound&#8221;, abstrakter Raserei und druckvollen Noisekaskaden. Vor Ort gibt es das besagte Tape und weitere Releases vom Label zu erwerben. Die Adresse wird <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=3518454598296664&amp;set=a.249558928519597">via Direktnachricht </a>bekannt gegeben. Über das Tape selbstredend bals mehr auf diesen Seiten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=218206671/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>NAKED IN THE ZOO: Gehirnschubladen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 06:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht oft wird man derart unverhofft ins Zentrum eines turbulenten Geschehens geworfen wie auf &#8220;Changing Images&#8221;, dem knapp sechsminütigen Lärmbrett, mit dem das Duo Naked In The Zoo sein erstes Vinylalbum eröffnet. Auf dem &#8220;Gehirnschubladen&#8221; betitelten Werk machen Teresa Riemann &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/01/25/naked-in-the-zoo-gehirnschubladen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/gehirnschubladen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-44192" title="gehirnschubladen" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/12/gehirnschubladen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht oft wird man derart unverhofft ins Zentrum eines turbulenten Geschehens geworfen wie auf &#8220;Changing Images&#8221;, dem knapp sechsminütigen Lärmbrett, mit dem das Duo Naked In The Zoo sein erstes Vinylalbum eröffnet. Auf dem &#8220;Gehirnschubladen&#8221; betitelten Werk machen Teresa Riemann (Drums, Stimme) und Ruben Tenenbaum (Violine, Stimme) was sie vielleicht am besten können: Sie katapultieren die Grenzen von Noise Rock, Art Brut und surrealer Musik in <span id="more-44191"></span>ungekannte Dimensionen.</p>
<p>Die beiden, die vor sechs Jahren zusammen debütierten und vor einigen Monaten bereits ein weiteres Studioalbum, das wohl eine Weile in der Schublade der Dinge harrte, herausgebracht hatten, beschreiben sich und was sie tun als &#8220;poetry carved into stone, holes cut into the borders that surround our bodies and our consciousness&#8221; – eine zutreffende Beschreibung für das rohe, überwältigende und zugleich tiefgründige Klanguniversum, das sie erschaffen. Der auf den ersten Eindruck launig anmutende Bandname verweist dabei wohl auf ein Gefühl von Ausgesetztsein und Exponiertheit, das in der Musik auch immer wieder thematisch durchscheint.</p>
<p>Das Album, aufgenommen während eines schweißtreibenden Live-Sets im Berliner Ausland, präsentiert sechs Tracks, die von roher Energie und kompromissloser Dynamik strotzen. Mit einer Mischung aus ekstatischer Intensität und einigen von allzu fragilen Gemütern vielleicht überhörbaren subtilen Nuancen formt &#8220;Gehirnschubladen&#8221; eine Art surrealen Klangfilm, der sich zwischen improvisierten und komponierten Elementen entfaltet und eine dichte, trotz der aggressiven Wucht hypnotische Atmosphäre entstehen lässt.</p>
<p>Der genannte Opener präsentiert ein auf den ersten Blick wild anmutendes Zusammenspiel von entfesselten Drums und elektrifizierter Violine. Riemanns charakteristische rhythmische Energie wird von ihrer im Vergleich dazu fast stoischen und momenteweise trunken wirkenden Stimme ergänzt, während Tenenbaums Violine zeigt, wie vielseitig dieses oft unterschätzte Instrument im Noise-Kontext sein kann. Die rohe Energie erinnert an ein permanentes Hämmern gegen die Grenzen des Machbaren. Mit &#8220;I Go to Libraries and Burn Cities&#8221; steigert das Duo die Intensität. Die Violine erzeugt ein kernig dröhnendes Feedback, während die Drums in hektische Freakout-Muster verfallen. Der Gesang, von dem Riemann meist den Löwinnenanteil übernimmt, ist gebrochen und zurückhaltend, fast als wolle er die fast physisch greifbare Wut sublimieren, statt sie direkt auszudrücken &#8211; selbstredend steigert das nur die Intensität des Ganzen auf beeindruckende Weise, und so endet das Stück dann auch in der kaum überraschenden Eskalation, die &#8211; zusammen mit kurzen Publikumsgeräuschen &#8211; die Live-Herkunft des Albums unüberhörbar macht.</p>
<p>&#8220;Subtle Trepanation&#8221; wirkt alles andere als subtil, hier vermengen sich donnernde Percussion, funkenschlagende Becken und ekstatische Schreie mit einer Aura des Dystopischen, bei der der Sprechgesang, zwischen grotesken Akzenten und melodischen Momenten, immer wieder ins Abgründige kippt. Der Titel &#8220;Hertzsog gen Labyrinth&#8221; nimmt mit monotoneren Momenten eine hypnotische Qualität an. Die Violine summt, und die Stimmen umschlingen sich zu einem Zopf und verschränken sich dabei in einem leiddurchtränkten Duett. Trotz der scheinbaren Eskalation der Klänge liegt hier eine faszinierende, mit etwas Fantasie beinahe kontemplative Ruhe in der musikalischen Dynamik.</p>
<p>Mit &#8220;Synaptisches Wirrwarr&#8221; zeigt das Duo eine vom Sound her luftigere Seite. Hektische, minimalistische Drums und gehauchte Stimmen eröffnen den Track, der dennoch die brutale Energie des Rahmennarrativs bewahrt. Das Stück hat etwas von einem letzten Aufbäumen, einem kraftvollen Ausatmen, bevor das Finale beginnt: &#8220;I Am Not Your Eyes&#8221; ist ein breiter, noisiger Klangteppich, der vordergründig statisch wirkt, tatsächlich aber voller Veränderungen steckt. Teresa Riemanns Stimme schwingt in verschiedenen Tonhöhen, während die Musik in eine finale Eskalation mündet, die sowohl erschöpfend als auch befreiend wirkt. Selbstredend kommt man nicht umhin, die Platte gleich noch einmal aufzulegen, denn neben dem hypnotischen Effekt besteht hier durchaus ein gewisses Suchtrisiko.</p>
<p>Erschöpfend und befreiend, feinsinnig und brutal, eskalierend und kontemplativ, hypnotisch repetitiv und doch voller Überraschungen &#8211; Naked In The Zoo erkunden hier die Schubladen eines Hirns, das ohne je mit platten Kontrasten zu nerven zahllose Gegensätze (oder was vom Volksmund so genannt wird) unter einen Hut bringt, und genau diese genretechnisch kaum verortbare Kombination aus wütendem Lärm, poetischer Groteske und technisch versiertem Spiel macht dieses Album zu einer so lohnenden Erfahrung. Hauptstadtkinder und Reisefreudige können diese Erfahrung in wenigen Tagen auch <a href="https://www.facebook.com/events/595576126747366/"><strong>live</strong></a> machen. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Edelfaul</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2839135679/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>PΞB: Iamchainsaw</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 05:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asja Skrinik]]></category>
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		<category><![CDATA[Ilia Gorovitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Tapedebüt &#8220;Iamchainsaw&#8221; der in Berlin ansässigen Band PΞB ist eine fiebrige, schweißtreibende Tour de Force, die sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. PΞB – das Duo bestehend aus dem Drummer und Klangbastler Ilia Gorovitz und der charismatischen Vokalistin Asja Skrinik &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/10/12/p%ce%beb-iamchainsaw/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/iamchainsaw.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-42750" title="iamchainsaw" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/09/iamchainsaw-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Tapedebüt &#8220;Iamchainsaw&#8221; der in Berlin ansässigen Band PΞB ist eine fiebrige, schweißtreibende Tour de Force, die sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. PΞB – das Duo bestehend aus dem Drummer und Klangbastler Ilia Gorovitz und der charismatischen Vokalistin Asja Skrinik – liefert eine brutale, kompromisslose Mischung aus Noise(-Rock) und allerlei verzerrten Anleihen des I<span id="more-42747"></span>ndustrial, des Punk und anderer &#8220;extremer&#8221; Musiksarten. Was ursprünglich als wütende Reaktion auf einen mehr als ungenügenden Zustand der Welt geboren wurde, ist zu einer hochpräzisen Lärmwaffe herangereift, welche die titelgebende Kettensäge fast wie eine ironische Anspielung aussehen lässt.</p>
<p>&#8220;Iamchainsaw&#8221; beginnt mit einem hektischen Intro, in dem Skrinik von Beginn an die Kontrolle übernimmt, ihre aufgewühlte Stimme wird von unregelmäßigen, metallenen Geräuschen begleitet, die wie Vorboten eines kommenden Sturms wirken. Die Stücke sind oft kurz und rhythmisch strukturiert, meist aber ohne sich dabei in klar konturierte Takte zu fügen – es bleibt das Gefühl, dass jederzeit etwas Explosives, Verheerendes losbrechen könnte. Zwischen den Tracks entfalten sich dröhnende Klangflächen, die das Album atmosphärisch verankern, bevor der nächste Ausbruch folgt.</p>
<p>Ein Höhepunkt sind dabei die aggressiven Shouts von Skrinik, die von unregelmäßigen Schlägen auf Metall und schließlich von erkennbaren Drums unterstützt werden. Die Tempowechsel und plötzlichen Brüche im Sound verleihen der Musik eine nervenaufreibende Unvorhersehbarkeit. Elektronische Effekte und noppenartige Unebenheiten schaffen eine dichte Textur, während Skriniks Stimme immer aggressiver auf den Plan tritt, bis sie schließlich in eine fast unerträgliche Vokalnoise-Orgie mündet. In einigen Momenten wagt sich das Album in doomindustrielle Gefilde, mit alptraumhaftem Rauschen und tastenden, fuchtelnden Sounds, die an unheilvolle Kreaturen erinnern, die darauf warten, sich zu offenbaren. Tracks mit Dark Ambient-Elementen bereiten diese bedrohlichen Ausbrüche oft vor &#8211; ein ruhiger, fast heimlicher Aufbau, der dann durchbrochen wird von dröhnenden Sounds, aggressiven Shouts und eruptivem Schlagzeugspiel. Immer wieder gibt es Stellen, an denen man ist, genau hinzuhören. Diese leisen, hantierenden Momente, in denen Skriniks Stimme halbversteckt hinter Geräuschwänden lauert, sind ebenso fesselnd wie die lauten Höhepunkte.</p>
<p>Zum Abschluss steigert sich die Verzerrung auf ein Maximum – es ist, als würde ein Schweißgerät auf die Sinne losgelassen. Der Schlusstrack überrascht mit beinahe strukturierten Elementen, die an den Entwurf eines New Metal-Stücks erinnern könnten, inklusive rhythmischer Beats und einer fast gesanglichen Vokalperformance. Insgesamt entfalten &#8220;Iamchainsaw&#8221; die Aura eines fiebrigen Alptraums – eine akustische Verkörperung von Zerstörung und Befreiung zugleich und in seiner unbarmherzigen Rohheit selbst redend alles andere als leicht verdaulich. (U.S.)</p>
<p><strong>Label: Edelfaul Recordings</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3027252575/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Federhall: Charity-Compilation auf Edelfaul</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 01:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Berliner Label Edelfaul Recordings bringen in den kommenden Tagen ein neues Tape mit live eingespielten Beiträgen ausgewählter Acts aus dem Umfeld des Labels heraus. Die Compilation mit dem Titel &#8220;Federhall&#8221;, was wohl auf die Location &#8211; ein altes, mittlerweile &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/06/04/federhall-charity-compilation-auf-edelfaul/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Berliner Label Edelfaul Recordings bringen in den kommenden Tagen ein neues Tape mit live eingespielten Beiträgen ausgewählter Acts aus dem Umfeld des Labels heraus. Die Compilation mit dem Titel &#8220;Federhall&#8221;, was wohl auf die Location &#8211; ein altes, mittlerweile wieder anderweitig genutztes Fabrikgebäude am &#8220;einstigen äußersten Rand der westlichen Welt&#8221; &#8211; gemünzt ist, enthält vierzehn Aufnahmen recht unterschiedlicher internationaler Solistinnen und Solisten, Bands und einmaliger Kollaborationen, deren Bandbreite von Improvisation bis Komposition, von elektroakustischen Experimenten bis hin zu (meist ebenfalls experimentierfreudigen) <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/federhall.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-41306" title="federhall" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/06/federhall.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-41305"></span></p>
<p>Rockansätzen reicht bzw. darüber hinausgeht. Die Kuratoren Ilia Gorovitz und Sun Ra Bullock feiern mit dem Sampler auch die Bereitschaft zur Kooperation und die Hinwendung zur Arbeit anderer, was dann letztlich auch zur Entscheidung passt, den Erlös des Releases komplett der Organosiation Ärzte Ohne Grenzen zukommen zu lassen. Zu hören sind bereits Tracks von MUD, Shiomi Kawaguchi, Teresa Riemann und Andarta, ebenfalls vertreten sind Earth Logoff, Guido Kohn, Wirecutter, Shumsik, Cadaver Mike, Mor Wen, Phallucipher, Tonto, Klöse und der Acts mit dem mysteriösen Namen 3:33:08 feat. I_G.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3033594532/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Stumpf: LP auf Edelfaul Records und Releasekonzert in Berlin</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/02/12/stumpf-lp-auf-edelfaul-records-und-releasekonzert-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 05:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im März veröffentlichen Edelfaul Records das Vinyl-Debüt des eng mit dem Label verbundenen &#8220;Regressive Rock&#8221;-Duos Stumpf, bestehend aus Ilia Gorovitz (Drums) und Sun Ra Bullock (Bass). Das Album enthält vier Stücke, die mit wenigen Mitteln in jeweils einem Take aufgenommen &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/12/stumpf-lp-auf-edelfaul-records-und-releasekonzert-in-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März veröffentlichen Edelfaul Records das Vinyl-Debüt des eng mit dem Label verbundenen &#8220;Regressive Rock&#8221;-Duos Stumpf, bestehend aus Ilia Gorovitz (Drums) und Sun Ra Bullock (Bass). Das Album enthält vier Stücke, die mit wenigen Mitteln in jeweils einem Take aufgenommen wurden und eine kraftvolle, bruitistische Wucht entfalten. Am Donnerstag den 15. März präsentieren die beiden das Album erstmals live im Berliner KVU.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/sand.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-39543" title="sand" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/02/sand.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-39539"></span></p>
<p>Mit auf der Bühne ist die mexikanische Tänzerin Luciana Turegano alias El Bicho, ebenfalls zu sehen sind Fotoarbeiten von Lina Bailón, von der auch das Artwork zum Album stammt. Ebenfalls spielt das aus Drummer Andi Stecher und Bassist und Effektjockey Guido Moebius bestehende Duo Gordan, begleitet von der serbischen Sängerin Svetlana Spajic (<a href="http://africanpaper.com/2017/07/29/zeitkratzer-svetlana-spajic-dragana-tomic-obrad-milic-serbian-war-songs/">bekannt u.a. von Zeitkratzer</a>), sowie das Drums- und Butoh-Duo About Conduction, bestehend aus Paolo Possidente und Megan Brailey. Cate Hops, Fukinsei und einmal mehr Sun Ra Bullock runden den Abend vom Plattenteller aus ab.</p>
<p>Donnerstag, 15.03.2024<br />
Beginn 20 Uhr<br />
KVU<br />
Storkower Str. 119<br />
10407 Berlin</p>
<p><a href="https://facebook.com/events/s/sand-record-release-w-stumpf-g/420620643652195/"><strong>@ Facebook mit Links zu den Beteiligten</strong></a> <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_240209_164750_863.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1163621606/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Timber Framing: Ilia Gorovitz und Shoham Manela bringen gemeinsames Album heraus</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/03/24/timber-framing-ilia-gorovitz-und-shoham-manela-bringen-gemeinsames-album-heraus/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 06:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Edelfaul]]></category>
		<category><![CDATA[Ilia Gorovitz]]></category>
		<category><![CDATA[Shoham Manela]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Drums, Synthesizer, Flöte und Saxophon im Gepäck haben die aus Jerusalem stammenden Musiker Ilia Gorovitz und Shoham Manela spontan ein gemeinsames Album improvisiert, das im März auf dem Berliner Label Edelfaul Recordings erscheint. &#8220;The first album on edelfaul recordings &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/03/24/timber-framing-ilia-gorovitz-und-shoham-manela-bringen-gemeinsames-album-heraus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Drums, Synthesizer, Flöte und Saxophon im Gepäck haben die aus Jerusalem stammenden Musiker Ilia Gorovitz und Shoham Manela spontan ein gemeinsames Album improvisiert, das im März auf dem Berliner Label Edelfaul Recordings erscheint.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/timberframe.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20240" title="timberframe" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/02/timberframe.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a></p>
<p><span id="more-20239"></span>&#8220;The first album on edelfaul recordings is an encounter between the label’s co-founder Ilia Gorovitz on drums and synthesizers and Shoham Manela on tenor saxophone and flute. More than a spontaneous improvisation between two musicians, the setup allows Manela’s reeds and flute sounds to feed directly into Gorovitz’s bus of synths and effect pedals &#8211; the machinery at the heart of the drummer’s own solo performances. Looped up and transformed, the signals echo back at the players who may interlock with the unstable patterns or spiral forward into sonic depths unkown. Three sessions were recorded over summer 2019 at Trickster Berlin and then carefully edited and mixed by Ilia Gorovitz. No overdubs were added, all sounds have been created, morphed and recorded on the spot.&#8221; (Edelfaul)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2840146293/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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