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	<title>African Paper &#187; Effe Effe</title>
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		<title>Exalge: Neues Album von Matthew Ryals in Zusammenarbeit mit Effe Effe</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 04:23:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 5. September erscheint bei Infrequent Seams &#8220;Exalge&#8221;, eine Veröffentlichung des auf modulare Synthese spezialisierten amerikanischen Komponisten und Improvmusikers Matthew Ryals, die in Zusammenarbeit mit der in Mailand lebenden Bratschistin und Klangkünstlerin Federica Furlani alias Effe Effe entstanden ist. Die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/08/22/exalge-neues-album-von-matthew-ryals-in-zusammenarbeit-mit-effe-effe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. September erscheint bei Infrequent Seams &#8220;Exalge&#8221;, eine Veröffentlichung des auf modulare Synthese spezialisierten amerikanischen Komponisten und Improvmusikers Matthew Ryals, die in Zusammenarbeit mit der in Mailand lebenden Bratschistin und Klangkünstlerin Federica Furlani alias Effe Effe entstanden ist. Die Aufnahme dokumentiert ein erstes, vollständig improvisiertes Zusammentreffen der beiden beim gleichnamigen Kulturzentrum in Mailand vor knapp zwei Jahren. Ryals’ in Echtzeit erzeugte, auffallend &#8220;akustisch&#8221; wirkende Klangpalette trifft hier auf ein differenziertes Repertoire erweiterter Spieltechniken der Viola, wodurch sich die Grenzen beider Instrumente zunehmend verwischen. Wie Stephan Haluska in den Liner Notes beschreibt, entsteht so ein Dialog &#8220;morphender Identitäten&#8221;, der schließlich so weit reicht, dass sich die Quellen der Klänge stellenweise kaum mehr auseinanderhalten lassen.<a href="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/exalge.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-47590" title="exalge" src="https://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/08/exalge.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-47589"></span></p>
<p>Die ersten beiden Stücke sind reine Solos von Ryals – darunter der bereits erhältlich Opener &#8220;Knots&#8221;, dessen abrupte Struktur und schwer einzuordnende Stimmung sich zwischen Monotonie, Aufwühlung und flüchtigen Momenten der Ruhe bewegt. Ab dem dritten Stück trifft Furlani hinzu, zunächst mit feinen, durch elektronische Effekte verlängerten Linien, die noch erkennbar dem Klang einer Bratsche zugeordnet werden können. Im ebenfalls schon veröffentlichten &#8220;Limb Loosener&#8221; klingt die Viola zwitweise beinahe klassisch, steht aber bald im intensiven Kontrast zu den modularen Synthesizern, bis sich beides zu einer dichten, fast überwältigenden Klangwelle steigert. In der Folge ist die Viola, wie man weiter erfährt, so weit abstrahiert, dass sie nicht mehr als solche auszumachen ist. Die LP schließt mit dem Vinyl-exklusiven Bonustrack &#8220;Crosstalk&#8221;, einer Soloaufnahme Ryals’ aus dem Jahr 2023, die, wie es ferner heißt, kurze, modulierte Impulse und rohe elektronische Klänge in den Vordergrund rückt. &#8220;Exalge&#8221; erscheint als Download sowie als LP auf milchig-klarem Vinyl mit Artwork von Joyce N. Ho bei Infrequent Seams.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2295821349/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>EFFE EFFE: Tuning Scapes</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2021 03:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Effe Effe]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Tuning Scapes&#8221; veröffentlicht Federica Furlani, die unter ihren italienisch ausgesprochenen Initialen Effe Effe firmiert, ihre erste EP, doch das Debüt hat einen Vorlauf von mehreren Jahren. In dieser Zeit erkundete die Klangkünstlerin und Bratschistin die Möglichkeiten, die in der &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/17/effe-effe-tuning-scapes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/NEMU004_art.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24133" title="NEMU004_art" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/02/NEMU004_art-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;Tuning Scapes&#8221; veröffentlicht Federica Furlani, die unter ihren italienisch ausgesprochenen Initialen Effe Effe firmiert, ihre erste EP, doch das Debüt hat einen Vorlauf von mehreren Jahren. In dieser Zeit erkundete die Klangkünstlerin und Bratschistin die Möglichkeiten, die in der Überblendung und manchmal auch Synthese elektronischer und akustischer, analoger und digitaler Klangerzeugung stecken, wenn es darum geht, einen auditiven Zugang zur Welt zu finden und vielleicht auch<span id="more-24132"></span> zu erschaffen. Dass es Furlani um die Arbeit und sicher auch das Spiel mit Gegensätzen geht, ist die ganzen vier Tracks über spürbar, und im vermeintlichen Geleichgewicht, das in der Musik zwischen Harmonisierung und Konfrontation herrscht, offenbart sich bei genauerem Hinhören an vielen Stellen ein dramatisches Tauziehen.</p>
<p>Dramatik und Dynamik finden sich bereits im wohlklingenden Intro, dessen einladende Streicherparts vor einem bedeutsam anmutenden Sprachsample in ihrer aufgeweckten Gestalt durchaus Erwartungshaltung evozieren. Diese wird keineswegs enttäuscht, denn im Verlauf des kurzen Auftaktes tut und verändert sich noch einiges, und gegen Ende wird aus dem klaren Tableau ein surreal anmutendes Setting. Dieser veränderliche Grundcharakter setzt sich im folgenden &#8220;Self Sprung&#8221; fort, wo er die ihm eigene Unberechenbarkeit noch untermauert: Auf den einleitenden Gesangspart, der im weiteren Verlauf ins Tremolieren gerät, folgt eine fein gestaltete Synthiefläche, die mit der Zeit rauer wird und einen ausladenden Teppich für Synthieriffs, nostalgische Hochtöner und verschiedene rhythmische Muster bildet. Der Track scheint eine eher vorsichtig tastende Gangart einzunehmen, doch in einer anderen Schicht macht sich Drängendes, fast Alarmierendes bemerkbar.</p>
<p>Nach diesem frühen Höhepunkt bildet &#8220;Eight Pointed Star&#8221; zunächst den geerdeten Gegenpart, dessen Fluss aus wallenden Ambientscapes und sanft gehauchten Vocals erst gegen Ende eine gewisse Zuspitzung zulassen. Das abschließende &#8220;VODOUN&#8221; hält Stoff für ein eigenes kleines Minialbum bereit &#8211; ein Eidruck, der sich allein schon wegen des langsamen und stetigen Aufbaus aufdrängt. Was eher ambient beginnt (und doch von Anfang an von dezenter Rhythmik durchzogen ist) schafft Raum für vielschichtige perkussive Muster, die nicht immer harmonieren (wollen), nach einigen Brüchen kommen verschiedene melodische Bauformen aus dem Fundus des Electro hinzu, und am Ende der knapp zehn Minuten verabschiedet sich der Track als veritabler Clubstampfer.</p>
<p>Was man dem Album anmerkt, ist ein großer Stil- und Ausdruckswille, dem das entsprechende Können um kaum etwas nachsteht, und an einigen Stellen erschienen einem die Arrangements Stoff für ein ganzes Album bereitzuhalten. Das heißt immerhin, dass &#8220;Tuning Scapes&#8221; eines nicht aufweist, nämlich Längen.</p>
<p><strong>Label: <a href="https://soundofnemu.bandcamp.com/">NeMu</a> / Kompakt</strong></p>
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