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	<title>African Paper &#187; Eiga</title>
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		<title>Bound To Never Rest: Neuer Longplayer von RAMM</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 06:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Caroline Enghoff]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 11. April erscheint mit &#8220;Bound To Never Rest&#8221; das zweite Album von RAMM auf dem Label Eiga. Hinter dem Projekt stehen Roberta D’Angelo und Valerio Camporini F., die mit Samplern, Synthesizern und weiteren Instrumenten auch klassisch-akustischer Natur eine Musik &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2025/03/18/bound-to-never-rest-neuer-longplayer-von-ramm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. April erscheint mit &#8220;Bound To Never Rest&#8221; das zweite Album von RAMM auf dem Label Eiga. Hinter dem Projekt stehen Roberta D’Angelo und Valerio Camporini F., die mit Samplern, Synthesizern und weiteren Instrumenten auch klassisch-akustischer Natur eine Musik erschaffen, die zwischen massiver klanglicher Dichte und verspielten Details changiert. Ergänzt werden sie durch Filippo De Laura an Percussion und Cello sowie Caroline Enghoff, deren Gesang in einigen Stücken prägnante Akzente setzt. Das Album bewegt sich zwischen ambienten Momenten und schweren, fast dröhnenden Passagen, die teils, z.B. beim Opener, an No Wave oder Drone Doom erinnern. Besonders intensiv präsentiert sich er Track &#8220;Hanging Rock&#8221;, in dem hochfrequente, dynamische Klangschichten mit Enghoffs vokalen Linien verschmelzen, die an Folk erinnern und eine Verbindung zum Coverartwork herstellen.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/Screenshot-2025-03-17-100204.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-45495" title="Screenshot 2025-03-17 100204" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2025/03/Screenshot-2025-03-17-100204.png" alt="" width="827" height="831" /></a><span id="more-45494"></span></p>
<p>Zeitliche Motive ziehen sich durch viele Titel und verweisen auf das zentrale Konzept des Albums: ein permanenter Zustand des Wandels, der sich in fließenden, aber auch abrupten strukturellen Brüchen widerspiegelt. Die Kompositionen folgen laut Begleittext einem offenen Regelwerk, das im Entstehungsprozess teils bewusst durchbrochen wurde, um eine sich wandelnde, organische Struktur zu ermöglichen. In diesem Sinne lässt sich die Musik auch als Versuch begreifen, eine paradoxale Gegenwart zu fassen – eine Zeit, in der der Wandel zur Konstante und ein ständiges Umbruchsgefühl zur Normalität geworden ist. Oder, um es in den Worten des Labels zu sagen: &#8220;What comes through at the end is the sensation of being swept away by a meandering, random river. Trying to hold on to something, only to have to adjust to a new setting. It’s a compass with its needle forever trying to find its north. Perhaps you can find fragments of beauty even in that&#8221;. Das Album erscheint digital, das kongeniale Artwork stammt von Medile Siaulytite, die Grafik von Saria Digregorio.</p>
<p><a href="https://radioamatore.bandcamp.com/"><strong>@ RAMM</strong> </a></p>
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		<title>VALERIO CAMPORINI F.: Form and Disintegration</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Feb 2024 06:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Petrini]]></category>
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		<category><![CDATA[Filippo B. De Laura]]></category>
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		<category><![CDATA[Kerri Dietz]]></category>
		<category><![CDATA[Valerio Camporini F.]]></category>
		<category><![CDATA[Veronika Kizanishvili]]></category>

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		<description><![CDATA[Valerio Camporini F., der vor knapp einem Jahr die Magie Apuliens in einem Album auslotete, wirdmet sich auf dem passend betitelten &#8220;Form of Desintegration&#8221; und dem begleiteten Artwork der Vergänglichkeit aller Form und aller Dinge und der Frage, ob die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/02/17/valerio-camporini-f-form-and-disintegration/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/formanddisintegration.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-38936" title="formanddisintegration" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/12/formanddisintegration-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Valerio Camporini F., <a title="Valerio Camporini F.: Soundtrack und musikalische Studie zur Magie Apuliens" href="http://africanpaper.com/2023/04/11/valerio-camporini-f-soundtrack-und-musikalische-studie-zur-magie-apuliens/">der vor knapp einem Jahr die Magie Apuliens in einem Album auslotete</a>, wirdmet sich auf dem passend betitelten &#8220;Form of Desintegration&#8221; und dem begleiteten Artwork der Vergänglichkeit aller Form und aller Dinge und der Frage, ob die damit zusammenhängende Unsicherheit in unserer schnellebigen Zeit zugenommen hat. Wie um der gefühlten Kürze unserer Träume und Erwartungen Rechnung zu tragen, ist auch das Album relativ <span id="more-38935"></span>kurz geraten, was sich beim aufmerksamen Hören aber durchaus stimmig anfühlt, denn jeder der sechs Tracks ist in der einen oder anderen Form fragmentarisch. Vielmehr noch scheinen die einzelnen Stücke einer inneren Logik entsprechend zu implodieren. Dass das ganze trotz allem keine trostlose Angelegenheit ist, verdankt sich schon der üppigen Instrumentierung, die von sechs Musikerinnen und Musikern &#8211; Valerio Camporini F (Synthetizers, Farfisaorgel, Sampler), Gabriele Campagna (Geige), Veronika Kizanishvili (Flöte), Filippo B. De Laura (Percussion), Anna Petrini (Paetzold Recorder) und nicht zuletzt Kerri Dietz (Stimme) &#8211; beigetragen wird.</p>
<p>Repetitive Muster und einlullende AI-genereirte Stimmloops wiegen einen in den ersten Minuten in einer trügerischen Sicherheit, leichte Veränderungen, die einer Logik, wie sie schon die Minimal Music kannte, geben sich so subtil, dass man sie eine ganze Weile lang ignorieren könnte, bis ganz leise Passagen und Flüsterstimmen einen Bruch ankündigen. Dieser eröffnet eine Reihe an Stimmungs- und Richtungswechseln, die es imemr schwerer machen, den eigentlichen Schauplatz der Musik zu orten. Was dennoch gewahrt bleibt im kratzenden Rauschen oder in den Wellen schwermütiger Synthieloops der einzelnen Episoden, ist ihre unverkennbare Schönheit. Leise tastend dringt das folgende Stück wie eine verschüchterte Brandung in den Raum, lässt eine in Halbdunkel getauchte, unheimliche Stummfilmatmosphäre entstehen. Hier scheint man sich in einem Gegenzoom von Schauplatz zu entfernen, aber vielleicht löst auch dieser sich einfach am Horizont auf, falls man denn derart stark an die Wirklichkeit des Wahrgenommenen glauben will.</p>
<p>Hochtöner aus der Sinusküche begleiten anschließend schamanisch anmutende Trommeln und Rasseln auf ihrem Weg durch dunkle Gefilde. Hier scheint das Ganze dank zentrifugaler Kräfte eine fast zyklische und somit perfekte Struktur zu haben, doch der Weg durch verschiedene andere Szenarien führte zu keinem anderen Ziel. Das folgende Stück, das wie ein desolater, bereits klassisch angehauchter Ambienttrack beginnt, wandelt sich in eine wunderbare, jedoch viel zu kurze Klaviersonate. Propellernde Industrialloops und harte Brüche könnten damit nicht besser kontrastieren, doch auch hier werden mehrfach falsche Fährten gelegt, bis sich danach nur noch alles &#8211; auch verhuschtes Flüstern und Zwitschern im Klang einer dröhnenden Orgel auflöst.</p>
<p>In all diesen Passagen erweist sich &#8220;Form and Disintegration&#8221; als ein Album der Enttäuschungen, selbst die Titel, die an künstlische Intelligenzen, an die Versprechen einer zirkulären Ökonomie, an die Erinnerungen an eine bessere Zukunft und einiges mehr referieren, lassen sich aufgrund der beigefügten Doppelpunkte nicht als Dateinamen abspeichern und bringen so erneute Veränderungen mit sich. Trostlos und resigniert klingt diese Feier des stetigen Wandels allerdings nicht, und vielleicht kann man da dem Künstler das letzte Wort lassen. &#8220;This record doesn’t offer straight up consolation, but it’s not necessarily without hope, we are left reflecting on the fact that everything that was disintegrated can always be reformed in a different, perhaps better, shape. We just need to dig ourselves out of nostalgia and start looking ahead of us&#8221;. (A. Kaudaht)</p>
<p>Label: Eiga</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=975873733/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>Valerio Camporini F.: Soundtrack und musikalische Studie zur Magie Apuliens</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 04:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eiga]]></category>
		<category><![CDATA[Valerio Camporini F.]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Komponist Valerio Camporini F. (früher bei der Band Gamers in Exile) bringt unter dem Titel &#8220;Sud e Magia (Music and Studies for Sow the Wind)&#8221; ein digitales Album heraus. Es handelt sich dabei um den Soundtrack zu dem im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/04/11/valerio-camporini-f-soundtrack-und-musikalische-studie-zur-magie-apuliens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Komponist Valerio Camporini F. (früher bei der Band Gamers in Exile) bringt unter dem Titel &#8220;Sud e Magia (Music and Studies for <em>Sow the Wind</em>)&#8221; ein digitales Album heraus. Es handelt sich dabei um den Soundtrack zu dem im Titel genannten Film von Danilo Caputo, der 2020 auf der 72. Berlinale gezeigt wurde und den Fortbestand vorchristlicher magischer Vorstellungen und Praktiken im Süden Italiens und im besonderen Apuliens zum Thema hat.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/sudemagia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34979" title="sudemagia" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/04/sudemagia.jpg" alt="" width="1200" height="1200" /></a><span id="more-34972"></span></p>
<p>Der Titel des Films geht auf eine 1959 publizierte Studie des Anthropologen E. De Martino zurück, der seinerzeit die Koexistenz katholischer, wissenschaftlicher und heidnisch-magischer Weltmodelle in dieser Region untersuchte. Die Musik trägt dieser Heterogenität insofern Rechnung als dass sie vom Komponisten selbst eingespielten und mit Samples angereicherten Synthies mit traditionellen Flötenklängen aus unterschiedlichen Musiktraditionen und Perkussion ergänzt. Das Album erscheint digital bei Eiga.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4068795337/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
<p>&#8220;It was a lengthy process, we explored several avenues, listened to a lot of Toru Takemitsu &#8211; mostly for the connection his music has with nature &#8211; and eventually decided for a few cardinal elements: a custom scale was created and used to build modal harmony, the music had to be played by a small ensemble (among them the relatively unknown Paetzold recorder), and rhythmically I would use euclidean rhythms as their circular qualities fitted with the cyclical phases of nature. The influence of the ancient Greek mythology and its cultural dominance on the region was also part of the writing&#8221;. (Valerio Camporini F.) <!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230408_133542_927.sdocx--></p>
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