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	<title>African Paper &#187; Eric Desjeux</title>
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		<title>OFFICIUM / TZII: Watching Myself Forget With No Resistance</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 02:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Soundartisten Alban Mercier und Eric Desjeux sind schon lange befreundet und haben sich erst im letzten Jahr zusammen an ein gemeinsames Tape ihrer Projekte Officium und Tzii gesetzt. Vielleicht ist die persönliche Vertrautheit ein Grund dafür, dass die &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/09/11/officium-tzii-watching-myself-forget-with-no-resistance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/offiziumtziiokvlt.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-26731" title="offiziumtziiokvlt" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/08/offiziumtziiokvlt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die beiden Soundartisten Alban Mercier und Eric Desjeux sind schon lange befreundet und haben sich erst im letzten Jahr zusammen an ein gemeinsames Tape ihrer Projekte Officium und Tzii gesetzt. Vielleicht ist die persönliche Vertrautheit ein Grund dafür, dass die Musik auf &#8220;Watching Myself Forget With No Resistance&#8221; so stimmig wie die Arbeit einer gut eingespielten Band klingt. Dabei ist nicht einmal<span id="more-26729"></span> wirklich klar, ob es sich hier um eine Kollaboration, ein Splitrelease oder eine Compilation handelt, denn nicht alle Tracks wurden zu zweit eingespielt</p>
<p>Die erste Kassetten Seite beginnt mit dem von Tzii allein aufgenommenen &#8220;Brief Sun Flames&#8221;, das allerdings einige der wichtigsten Komponenten des Albums bereits im Kleinen unter einen Hut bringt: Ein magisches Sample öffnet die Tür für ein schmissiges, leicht elektrifiziertes Saitenstrumming, in das über die sich langsam herausschälende Melodie schnell ein Hauch orientalisierender Exotik ins stets veränderliche Szenario einfügt. Tzii ist einer von wenigen Musikern, deren Rückgriff auf weltmusikalische Formen weder oberflächlich noch bildungsernst ist und dessen zum Teil gewagte Kombinationen nie im Mashup enden und immer inspirieren, ebenso sein Sound, bei dem hier spröde Saiten und glasklarer Ambient zusammentreffen.</p>
<p>Im Verlauf des Albums offenbaren alle Stücke ihre eigenen Wesenszüge. In &#8220;Tomimi&#8217;s Distant Shore&#8221;, das beide zusammen eingespielt haben, dominieren raue, fast atonale Momente in Form kratzig rotierenden Metalls und grober Perkussion &#8211; eine Rauheit, in die sich Bläser bereitwillig einfügen. Auch &#8220;Space Time Beyond&#8221; mit seinem trockenen Murmeln über Vinylknistern und einem hypnotischen Takt kann sich beschrieben werden. &#8220;Naive Time in Minakshi&#8221; von Officium solo beginnt mit diffuser Spannung und einem Durcheinander an Samples und anderem, offenbart aber durch besinnliches Saitenspiel und entsprechende Umgebungsgeräusche fast schon eine sanfte Balladenstimmung.</p>
<p>Letztlich gehen aber all diese Schwerpunkte dauernd ineinander über, will heißen dass jeder Track in seiner eigenen Gewichtung von allen typischen Elementen etwas hat. Das gilt auch für die ritueller anmutenden Stücke- das ausladende &#8220;Sleep Depriviation&#8221;, dessen Pochen durch eine dröhnende Lärmwelt peitscht, für das ähnlich gelagerte &#8220;Grey Blue Eyes von Officium allein und für die aggressive Uptempo-Nummer &#8220;Inland Chase&#8221;.</p>
<p>Herausragend auch der Beitrag von Geoid Color Circle, wohl ein weiteres Projekt der beiden, dessen metallene Groove die Tänzer hypnotisiert. Die Aufgewühltheit greift Tzii noch mal im Schlusstrack auf, der ganz ohne Beats und doch dynamisch noch einmal die ganze Wucht des Tapes in wenigen Minuten Revue passieren lässt.</p>
<p><strong>Label: Okvlt</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues von Eric Desjeux auf Staaltape</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 03:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eric Desjeux]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Soundartist und (Dokumentar-)Filmer Eric Desjeux bringt in Kürze ein neues Tape bei Staaltape heraus. Desjeux, der auch unter dem Projektnamen Tzii bekannt ist, hat in vielen Teilen der Welt ortstypische Klänge erforscht, dokumentiert, in Kontexte gesetzt und in Form &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2021/04/09/neues-von-eric-desjeux-auf-staaltape/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Soundartist und (Dokumentar-)Filmer Eric Desjeux bringt in Kürze ein neues Tape bei Staaltape heraus. Desjeux, der auch unter dem Projektnamen Tzii bekannt ist, hat in vielen Teilen der Welt ortstypische Klänge erforscht, dokumentiert, in Kontexte gesetzt und in Form unterschiedlicher multisensorischer Arbeiten präsentiert. Mittlerweile zählt er zu den wichtigsten Stimmen der jenseits der Hochschulen stattfindenden experimentellen Klangkunst. Das Tape &#8220;Foofi&#8221; basiert auf Feldaufnahmen, die Desjeux in mehreren westafrikanischen Ländern gesammelt hat und die einem eher cinematichen als musikalischen Ansatz folgen. Das Tape erscheint am 15. April &#8211; alle Exemplare sind neu bespielte Musikkasetten mit jeweils individuellem Coverartwork.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/foofi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-24871" title="foofi" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/04/foofi.jpg" alt="" width="541" height="641" /></a><span id="more-24870"></span></p>
<p>&#8220;Eric Desjeux is a filmmaker and a documentarist. He uses a different name for his sonic productions. A person of many talents, he is incredibly active in the world of non-academic experimental music. He is also an insatiable traveller. Knowing this, I have asked him to compile a work that was a result of his travels and to approach the release as a filmmaker rather than a sound artist. Foofi is a mixture of documentary and personal journal. Interviews (in french) tell tales about people who went away and about people who stayed. The heat and the big continent of Africa are almost palpable.&#8221; (Rinus van Alebeek / Staaltape)</p>
<p><a href="http://staaltape.com/?p=883"><strong>@</strong></a><a href="http://staaltape.com/?p=883"><strong> Staaltape</strong> </a></p>
<p><a href="https://www.ericdesjeux.com/"><strong>@ Eric Desjeux</strong> </a></p>
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