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	<title>African Paper &#187; Èric Palaudàries</title>
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		<title>Mistress: Neue Single von Comando Suzie</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 02:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf El Genio Equivocado ist gerade eine neue digitale Single der Wave-Combo Comando Suzie erschienen. Das Stück &#8220;Mistress&#8221; ist das erste Studio-Lebenszeichen der Katalanen seit ihrem vor zirka drei Jahren erschienenen Longplayer &#8220;Corazón o Plomo&#8221; und dem kurz darauf produzierten &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2023/03/11/mistress-neue-single-von-comando-suzie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf El Genio Equivocado ist gerade eine neue digitale Single der Wave-Combo Comando Suzie erschienen. Das Stück &#8220;Mistress&#8221; ist das erste Studio-Lebenszeichen der Katalanen seit ihrem vor zirka drei Jahren erschienenen Longplayer <a title="COMANDO SUZIE: Corazon o Plomo" href="http://africanpaper.com/2021/01/09/comando-suzie-corazon-o-plomo/">&#8220;Corazón o Plomo&#8221;</a> und dem kurz darauf produzierten Track zu einer <a title="V.A.: El Hombre es el Animal" href="http://africanpaper.com/2021/06/25/v-a-el-hombre-es-el-animal/">Tribute-Anthologie zu Coil</a>. Was mit einer Alarmsirene beginnt und gleich darauf in Schwung kommt, entpuppt sich &#8211; nicht zum ersten Mal &#8211; als ein Song mit Ohrwurmqualität, auf den man<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/fotor_1678457881230.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34408" title="fotor_1678457881230" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/fotor_1678457881230.jpg" alt="" width="719" height="711" /></a><span id="more-34406"></span></p>
<p>Mitte der 80er sehnsüchtig, aber vergeblich gewartet hat. Beim Label heißt es: &#8220;Commando Suzie sind eine Reise zurück in die Achtziger. Mit einer langen Karriere in der dunklen Szene Barcelonas porträtieren Comando Suzie wie keine anderen Licht und Schatten des urbanen Alltags, immer getaucht in eine ordentliche Portion Sarkasmus. Ihre Achtziger-Synthesizer und Drum-Machines und die unverwechselbare Stimme von Raúl Lopez laden ein, im Schatten des dunkelsten Pop zu tanzen&#8221;. Auf dem Fundament eines melodischen und rhythmischen Synthpop, der damals Wave und Elektro mit einer selten</p>
<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/comando202333-1-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-34411" title="comando202333-1-1" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2023/03/comando202333-1-1.jpg" alt="" width="1280" height="959" /></a></p>
<p>unverkitschten Europop-Variante versöhnt hätte, interagiert Raúl López&#8217;   gewohnt kraftvoller spanischer Gesang, der laut Label von &#8220;Liebe, Fetischismus und Disziplin&#8221; erzählt, mit Eva Grace&#8217; Begleitung und der E-Gitarre von Èric Palaudàries, der schon auf früheren Veröffentlichungen der Band mitgewirkt hatte. Die Single ist über die üblichen Plattformen erhältlich.</p>
<p><strong><a href="https://orcd.co/mistress">@ Linktree</a></strong><!--/data/user/0/com.samsung.android.app.notes/files/clipdata/clipdata_bodytext_230310_152154_990.sdocx--></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=3391306960/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
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		<title>COMANDO SUZIE: Principios Y Salidas</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 04:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz sicher gibt es einige gute Electro- oder Synth Pop-Alben, aber meist gehen diese Sachen unbemerkt an uns vorbei, schlicht aufgrund anderer musikalischer Schwerpunkte. Manchmal jedoch will es der Zufall oder das Schicksal, dass uns doch noch eine echte Ausnahmeband &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2016/11/19/commando-suzie-principios-y-salidas/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/commandosuzieprincipios.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-12896" title="commandosuzieprincipios" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2016/10/commandosuzieprincipios-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ganz sicher gibt es einige gute Electro- oder Synth Pop-Alben, aber meist gehen diese Sachen unbemerkt an uns vorbei, schlicht aufgrund anderer musikalischer Schwerpunkte. Manchmal jedoch will es der Zufall oder das Schicksal, dass uns doch noch eine echte Ausnahmeband aus dieser Sparte erreicht, und ein Faktor, der dazu führen kann, ist die personelle Verbandelung zu stilistisch anders gelagerten Musikern. Comando Suzie aus Barcelona, die bereits Alben auf Punch Records und dem Madrider Autoreverse-Label herausbrachten, bewegen sich im von uns aus betrachtet nach wie vor obskuren<span id="more-12895"></span> katalanischen Underground, einer Sphäre, in der man auch Leute wie Sergio Mendez a.k.a. Escama Serrada oder Demian Recio alias Ô Paradis antrifft. Letzterer hat hat das neue Album der Electroband auch produziert.</p>
<p>Mit wubbernden, basslastigen Synthies, tanzwütigen 4/4-Takten und sehnsüchtigen Melodien aus der so bewährten Keyboard-Antword auf die Streicher aus zahlreichen Filmscores hat „Principios Y Salidas“ (dt.: „Prinzipien und Auswege“) so ziemlich alles, was ein solides, klassisches Synthie-Album braucht, und mit „La Carga“ ist sogar die obligatorische Kopfhängerballade mit von der Partie. Doch es ist nicht der dezente Goth Touch der Gitarren- und Bass-Parts, der den Sound der Katalanen von den zum Teil unsäglich schlagerhaften Depeche Mode-Klonen der Neunziger ebenso abgrenzt wie von einigen Hipstern, die dieses Songformat auch irgendwann für sich entdeckt hatten, und wohl auch nicht die bei einigen vielleicht als exotisch wahrgenomenne Tatsache, dass all dies auch mit spanischen Texten funktioniert. Eher noch der leicht bärbeißige Gesang Raul Lopez&#8217;, der die Kunst beherrscht, Inbrunst und Beherrschung zu verbinden, und so gar nicht nach glattgebügeltem Bubi klingt.</p>
<p>Sollte ich Stücke hervorheben, dann vielleicht das dem Titel zum Trotz eher schwermütige „Fiesta“ mit den dezent eingesetzten Backing Vocals von Sandra Gimeno, das verspielte „G.G.“ (eine Referenz an Allin?) oder der etwas aggressivere Remix des Openers „Fotos“ aus dem Atelier eines gewissen Nacho Canut. Fazit: Grundsolide und mitreißend zugleich, v.a. weil das atmosphärische Charisma der Musik ihrer Kurzweiligkeit nicht geopfert wurde. (J.G.)</p>
<p><strong>Label: Nøvak</strong></p>
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