<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>African Paper &#187; Eryck Abecassis</title>
	<atom:link href="http://africanpaper.com/tag/eryck-abecassis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://africanpaper.com</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 02:34:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>ERYCK ABECASSIS: Instant Plasma</title>
		<link>https://africanpaper.com/2024/04/20/eryck-abecassis-instant-plasma/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2024/04/20/eryck-abecassis-instant-plasma/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 05:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eryck Abecassis]]></category>
		<category><![CDATA[Superpang]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=39312</guid>
		<description><![CDATA[Auf Eryck Abecassis&#8217; &#8220;Instant Plasma&#8221; sind die Dinge in stetem Wandel. Eine Alarmsirene, dazu aggressives Hämmern. Dann propellernde Sounds und schrilles Quietschen, alles erzeugt mit modularen Gerätschaften. Trotz des aufwühlenden Auftakts scheint sich der Opener &#8220;Insolence&#8221; doch langsamer aufzubauen, doch &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2024/04/20/eryck-abecassis-instant-plasma/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/instantplasma.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-39318" title="instantplasma" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2024/01/instantplasma-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf Eryck Abecassis&#8217; &#8220;Instant Plasma&#8221; sind die Dinge in stetem Wandel. Eine Alarmsirene, dazu aggressives Hämmern. Dann propellernde Sounds und schrilles Quietschen, alles erzeugt mit modularen Gerätschaften. Trotz des aufwühlenden Auftakts scheint sich der Opener &#8220;Insolence&#8221; doch langsamer aufzubauen, doch die Klänge und Strukturen scheinen immer wieder einen temporeichen <span id="more-39312"></span>Ausbruch in Aussicht zu stellen, der aber konsequent ausbleibt, denn die Grunddynamik auf dem Album ist eine andere, spannungsgeladenere.</p>
<p>Farblich eher hell, folgen aufwühlende Hochtöner einem spielerisch-konfrontativen Laut-Leise-Schema, das seine eigene Zeitlogik entfaltet und sein Tempo immer mal modifiziert. Knackende, donnernde und rauschende Klänge bereiten den Weg für das folgende &#8220;Sanctural Nectar&#8221;, das verschiedene rhythmische Muster inmitten von rauem tremolierenden Dröhnen zu einer Art Zopf kombiniert. Die &#8220;Hauptfigur&#8221; scheint mir hier aber eine subtile Zöglichkeit zu sein ,die der Illusion einer allzu leichten Verstehbarkeit einen Riegel vorschiebt.</p>
<p>Auch in &#8220;Haima&#8221;, das wieder mit alarmistischem Sirenengeheul und vibrierenden Hochtörnern startet, scheint wieder einiges im Entstehen begriffen zu sein, doch auch hier wieder: kein lospreschen, vielmehr zieht sich das Soundmaterial in ruhige Gefilde zurück, pausiert für eine Weile fast ganz, bis das singende und brummende Motorensounds das Stück in einem Vintagefeeling enden lassen. Das abschließende &#8220;Abandon&#8221; erscheint dann fast endgültig wie ein labyrinthischer Kaninchenbau, bei dem zahlreiche tönende Sackgassen ins Nichts führen. Gleichsam offenbart das Stück noch einmal eine beindruckende Vielfalt an klanglichen und srrukturellen Ansätzen, die sich immer wieder aufgabeln in zahllose Fragmente.</p>
<p>Vieles auf &#8220;Instant Plasma&#8221; könnten Ausgangspunkte zu etwas größerem sein, das der Musiker, wenn er wollte immer noch mal aufgreifen könnte. Ein Entstehungs- und Verwandlungsprozessen gewidmetes Album ist &#8220;Instant Plasma&#8221; auch dem Überbau nach, denn mit dem Titel referiert Abecassis an die biophysikalische Idee der Transformation von Blutplasma in einen instabilen Sturm von Energien &#8211; eine alchemistische Metapher für die Entstehung von Musik, eines Prozesses, der sich auch inenrhalb der vier Tracks immer wieder zu vollziehen scheint. (A. Kaudaht)</p>
<p><strong>Label: Superpang</strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=579187860/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2024/04/20/eryck-abecassis-instant-plasma/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ERYCK ABECASSIS: Empty The Earth Vampire Pool</title>
		<link>https://africanpaper.com/2022/04/16/eryck-abecassis-empty-the-earth-vampire-pool/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2022/04/16/eryck-abecassis-empty-the-earth-vampire-pool/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 04:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eryck Abecassis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=26832</guid>
		<description><![CDATA[Fast lakonisch kündigt Eryck Abecassis sein (immer noch einigermaßen) aktuelles Album an. Fünf neue Tracks, spärlich zusammengehalten durch die Erinnerung an seine frühen Jahre als Fotograf. Alles entstand vor etwas über einem Jahr im digitalen Alleingang, kein Labelmanager wurde im &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2022/04/16/eryck-abecassis-empty-the-earth-vampire-pool/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/eryckabecassisemptypool.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-26837" title="eryckabecassisemptypool" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2021/09/eryckabecassisemptypool-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fast lakonisch kündigt Eryck Abecassis sein (immer noch einigermaßen) aktuelles Album an. Fünf neue Tracks, spärlich zusammengehalten durch die Erinnerung an seine frühen Jahre als Fotograf. Alles entstand vor etwas über einem Jahr im digitalen Alleingang, kein Labelmanager wurde im Zuge der Veröffentlichung belästigt oder sonstwie in Mitleidenschaft gezogen.<span id="more-26832"></span></p>
<p>Der Titel &#8220;Empty The Earth Vampire Pool&#8221; passt einerseits zu diesem spartanischen Ansatz (Empty) und zugleich zur gar nicht monotonen Dramatik, die in allen Stücken auf die eine oder andere Art spürbar ist. Was bereits beim eröffnenden &#8220;Gene Corruptor&#8221; auffällt, ist die klare und saubere Produktion, die sich schon im anfänglichen Knarren zeigt und die auch die nervtötenden Hochtöner im weiteren Verlauf auffängt. Bald schleicht sich eine Melodie in die Szene und – über einige Tempowechsel hinweg, bis zur Entrückung in kosmische Dimensionen – zahlreiche Assoziationen – oder Projektionen – heraufbeschwört: Library Music, orientalisches, barockes und einiges mehr, und an einigen Ecken zeigt sich ein großes,  in Andeutungen belassenes Songpotenzial. Weiter geht es in &#8220;Plaisir du Vide&#8221; mit einem verspielt gebrochenen Takt aus der Aservatenkammer des Hip-Hop, schön aufgeräumt und gleichzeitig ein Vergnügungspark an schrulligen Ideen. Nomen est omen!</p>
<p>Der Titel &#8220;Scissor pulse&#8221; klingt bedrohlich nach einem Schnitt an gefährlicher Stelle, und ebenso bedrohlich klingt auch die Wucht, mit der das 10-Minuten-Stück beginnt. Nachdem es sich einiges an Zeit gelassen hat – das es fraglos kann, denn es ist monumental – wird es zu einer anmutigen heiteren Karussellfahrt durch eine Szenerie aus Synthetik und Kunststoff. Selbst das Gesumme im darauffolgenden Stück, das an Jüngers gläserne Bienen erinnert und doch eher aus der Welt der Fliegen zu kommen scheint, klingt keineswegs nur verträumt oder gar statisch.</p>
<p>Dass Abecassis einen guten Sinn für Details und die Materialität seiner dargestellten Objekte hat, wird im Laufe des Albums so selbstverständlich, dass es einem beim Titel des abschließenden &#8220;Eternelle Virginité des Choses&#8221; noch einmal besonders bewusst wird, denn auch dem Material, hinter das Sounddesigner und Fotograf zurückzutreten vermögen wird hier keine Gewalt angetan. Das finale Stück demonstriert viel ernsthaftes Konklusionspathos, und genau so einen Abspann kann sich &#8220;Empty the Earth Vampire Pool&#8221; auch leisten. (A. Kaudaht)</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=4261739239/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2022/04/16/eryck-abecassis-empty-the-earth-vampire-pool/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ERYCK ABECASSIS: Siamoises</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/12/05/eryck-abecassis-siamoises/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/12/05/eryck-abecassis-siamoises/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 05:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Eryck Abecassis]]></category>
		<category><![CDATA[Fragment Factory]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=22946</guid>
		<description><![CDATA[Sein drittes Soloalbum hat der französische Komponist und Gitarrist Eryck Abecassis nach den Siamoises, den siamesischen Zwillingen benannt, eine Namenswahl, die man nur spekulativ in Zusammenhang mit der untrennbar wirkenden Verknüpfung seines modularen Synthesizers mit einem doppelhalsigen Hybriden aus E-Bass &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/12/05/eryck-abecassis-siamoises/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/siamoises.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-22948" title="siamoises" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/11/siamoises-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sein drittes Soloalbum hat der französische Komponist und Gitarrist Eryck Abecassis nach den Siamoises, den siamesischen Zwillingen benannt, eine Namenswahl, die man nur spekulativ in Zusammenhang mit der untrennbar wirkenden Verknüpfung seines modularen Synthesizers mit einem doppelhalsigen Hybriden aus E-Bass und Gitarre bringen kann. Auch letzterer allein bietet sich als Hintergrund an.<span id="more-22946"></span></p>
<p>Wenn auf &#8220;Siamoises&#8221; aber etwas an siamesische Zwillinge erinnern könnte, dann ist es der durchgehend hörbare Drang nach Ausbruch aus festen Formen oder die Absage an über den Moment hinaus greifbare Strukturen überhaupt. Mit ihren verspielten Mustern auf der Double Neck, dem zweckentfremdenden Schaben an den Saiten, dem metallenen Rattern und dem perkussiven Bimmeln und Pochen ist die Musik hier weit entfernt vom Klischee zerfließlicher Sounds &#8211; dennoch ist dieses ständige in- und auseinanderfließen von klanglichen Mustern eine der wesentlichen Eigenschaften der neun Tracks.</p>
<p>In &#8220;One Blood Two Spirits&#8221;, dessen perkussiver Auftakt keinen Vorlauf gewährt, evoziert das unstete Tempo und die wechselhafte Lautstärke Spannung, die sich durch mehrere z.T. plötzliche Brüche, die das Stück in rhythmische, dröhnende und andere Episoden unterteilen, noch gesteigert wird. Im kurzen &#8220;The Deependancy&#8221; scheinen hölzerne Objekte vor einer Kulisse aus Saitengefrickel gegeneinander zu schlagen, und auch hier hat man das Gefühl, dass Sound und Motivlage sich stets neu erfinden &#8211; die Musike rinnert an eine improvisierte Wanderung durch unbekanntes Gebiet, in dem man sich gern verirrt.</p>
<p>Einige Passagen des Albums lassen sich aller Unberechenbarkeit zum Trotz durchaus als Hintergrundambiente genießen, doch früher oder später, wie bei derbohrenden Dröhnungin &#8220;Reason of the Resonance&#8221;, schleicht sich eine spürbare Anspannung in die Szenerie, die nicht leicht zu ignorieren ist. Angenehmes und Herausforderndes überblenden sich vielleicht an keiner Stelle so gekonnt wie in &#8220;Les Corps Archets&#8221;, wo sich aus einem an dunklen Industrial erinnernden Brummen und Rattern eifache, harmonische Orchestralsounds mit einer orientalisch anmutenden Melodie herauswinden.</p>
<p>&#8220;Siamoises&#8221; ist ein Album von großer Anziehungskraft, sobald man sich voll auf die Musik eingelassen hat, doch es ist ein Locken und Blocken, denn alle Details entziehen sich konsequent jeder Greifbarkeit. Dies gibt der Musik eine besondere Aura und ist ganz nebenbei ein erfreulicher Unterschied zu dem, was in diversen Post Industrial-Genres gang und gebe ist.</p>
<p><strong>Label: <a href="http://www.fragmentfactory.com/">Fragment Factory</a></strong></p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2426392710/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" width="320" height="240"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/12/05/eryck-abecassis-siamoises/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Animal électrique: Gemeinsames Album von Reinhold Friedl und Eryck Abecassis</title>
		<link>https://africanpaper.com/2020/10/16/animal-electrique-gemeinsames-album-von-reinhold-friedl-und-eryck-abecassis/</link>
		<comments>https://africanpaper.com/2020/10/16/animal-electrique-gemeinsames-album-von-reinhold-friedl-und-eryck-abecassis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2020 06:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Editions Mego]]></category>
		<category><![CDATA[Eryck Abecassis]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhold Friedl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://africanpaper.com/?p=22626</guid>
		<description><![CDATA[Reinhold Friedl und Eryck Abecassis bringen ein gemeisames Album heraus. Die ersten Ideen zu &#8220;Animal électrique&#8221; enstanden bereits vorbeinahe zehn Jahren, nachdem zeitkratzer-Gründer Friedl und der französische Soundartist erstmal in dessen Heimatstadt Marseille aufeinander trafen &#8211; ein Ort, der als &#8230; <a href="https://africanpaper.com/2020/10/16/animal-electrique-gemeinsames-album-von-reinhold-friedl-und-eryck-abecassis/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reinhold Friedl und Eryck Abecassis bringen ein gemeisames Album heraus. Die ersten Ideen zu &#8220;Animal électrique&#8221; enstanden bereits vorbeinahe zehn Jahren, nachdem zeitkratzer-Gründer Friedl und der französische Soundartist erstmal in dessen Heimatstadt Marseille aufeinander trafen &#8211; ein Ort, der als &#8220;Schmelztigel der Kulturen, der Klänge und des Lärms&#8221; den Grundstein zu einer gemeisamen Arbeit legte, bei der Friedls als lärmende Soundmaschine fungierendes Klavier und Abecassis analoger Synthesizer eine raue Synthese eingehen. Vollendet wurde das Projekt erst, als die beiden zum Akousma Festival 2019 von Radio France in Paris eingeladen wurden. Das Album ist digital bereits erhältlich, die LP erscheint im November bei Editions Mego.<a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/EMEGO274_front.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22631" title="EMEGO274_front" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/EMEGO274_front.jpg" alt="" width="1400" height="1400" /></a><span id="more-22626"></span></p>
<p>&#8220;Intense rehearsal periods in Vienna and at la muse en circuit in Paris defined the compositional directions: precise transitions between accurately defined musical states: the raw furious energy textures of animal électrique 1 and 5, the contrasted calm with shaking fog horns “à la Lucier“ of animal électrique 3 and 6, noise &amp; notes in the astonishing fusion of animal électrique 2 (which could also be titled “Tsunami and minor thirds“), and finally the delicate non-tempered vocality of both piano and synthesizer in animal électrique 4, a detuned operatic aria. <a href="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/Abecassis-Friedl_GRM.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-22632" title="Abecassis-Friedl_GRM" src="http://africanpaper.com/wp-content/uploads/2020/10/Abecassis-Friedl_GRM.jpg" alt="" width="2990" height="1866" /></a>Animal électrique is a melting point of piano and synthesizer, both put into musical travesty: the piano becomes a sound &amp; noise machine, with strong electronic influence; The analogue synthesizer starts to sing and to hoot, producing raw and brutal instrument-like sounds, in line with brute electronic synthesis. This allows Eryck Abecassis and Reinhold Friedl to combine the exigence of composing with the instant pleasures of the game.&#8221; (Editions Mego)</p>
<p><a href="http://editionsmego.com/release/EMEGO-274"><strong>@ Editions Mego</strong> </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://africanpaper.com/2020/10/16/animal-electrique-gemeinsames-album-von-reinhold-friedl-und-eryck-abecassis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
